Ergebnisse "SA-SD" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Die Norm SA 8000 (Social Accountability 8000) ist ein von der amerik. Nichtregierungsorganisation Social Accountability International (SAI) entwickelter Sozialstandard für ... mehr
SAA
Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen der EU.
VWL (Europa)
Abk. für South Asian Association for Regional Cooperation; im Dezember 1985 in Dacca im Rahmen der Süd-Süd-Beziehungen entstandener Regionalzusammenschluss asiatischer ... mehr
im Sinn des Saatgutverkehrsgesetzes Samen, der für die Erzeugung von Pflanzen bestimmt ist, sowie Pflanzgut von Kartoffeln und Reben. Wer Saatgut ... mehr

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Gesetz i.d.F. vom 16.7.2004 (BGBl. I 1673) m.spät.Änd. mit Saatgutverordnung i.d.F. vom 8.2.2006 (BGBl. I 344) m.spät.Änd. Pflanzkartoffelverordnung vom 23.11.2004 ... mehr
1. Allgemein: jüdischer Ruhe- und Feiertag, der siebte Tag der Woche (Samstag). 2. Arbeitszeitmodell: Langzeiturlaub, Sonderurlaub (ggf. bis zu einem Jahr), ... mehr
Blicksprünge bei der Betrachtung von Bild- bzw. Textelementen, die im Rahmen der Blickregistrierung gemessen werden.
materielle Gegenstände des Anlagevermögens. Sachanlagevermögen umfasst Grundstücke und Bauten, Anlagen und Maschinen, Betriebs- und Geschäftsausstattung, geleistete Anzahlungen und Anlagen im ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Rechtswidrige Beschädigung oder Zerstörung einer fremden Sache, wobei der Versuch strafbar ist (§ 303 StGB). Die Verfolgung setzt die Stellung ... mehr
Objektbesteuerung.
Entgelte, die einem Arbeitnehmer vom Arbeitgeber als Teil des Arbeitsentgelts zugewendet werden, einen Geldwert besitzen, aber nicht in Barmitteln bestehen. ... mehr
1. Begriff: ehem. Verordnung der dt. Bundesregierung. Verordnungsermächtigung war § 17 Absatz 1 Satz 1 Nummer 4 Viertes Buch Sozialgesetzbuch. ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Die Sachbilanz ist eine Stufe der Ökobilanzierung (Ökobilanz) nach DIN EN ISO 14040:2006.
sachliches Depot, früher totes Depot; in der Depotbuchführung das nach Wertpapieren geführte Depotbuch. Gegensatz: Personendepot.
Einlage, die nicht durch Bareinzahlung, sondern durch Einbringung von Maschinen, Gebäuden, Grundstücken u.Ä. geleistet wird. 1. Sacheinlage im Fall der Gründung ... mehr
im Sinn des BGB Gegenstände der Körperwelt, und zwar feste, flüssige und gasförmige Körper; letztere i.d.R. nur im Behältnis. Keine ... mehr
Recht (Sachenrecht)
absolutes Recht sowie dingliches Recht an einer Sache, das gegen jedermann wirkt. Stärkstes, umfassendstes Sachenrecht ist Eigentum; daneben stehen die ... mehr
Recht (Sachenrecht)
Gesetz zur Sachenrechtsbereinigung im Beitrittsgebiet vom 21.09.1994 m.spät.Änd. Das Gesetz passt die Rechtsverhältnisse über die bauliche Nutzung von Grundstücken im ... mehr
Eine dem Gegenstand des Unternehmens entnommene Firma. Gegensatz: Personenfirma.
Bewertungseinheit.
BWL (Bilanzierung)
Form der Gründung einer AG, bei der Gründer als Eigenkapital anstelle von Geld Sacheinlagen (Maschinen, Grundstücke) einbringen.
Bericht der Gesellschafter, in dem diese die für die Angemessenheit der Leistung für Sacheinlagen wesentlichen Umstände darlegen. Vgl. auch Sachfirma, Sachgründung.
Oberbegriff für Verbrauchsgüter und Gebrauchsgüter. Die Sachgüterproduktion steht bei Industrieunternehmungen im Vordergrund und grenzt sie von Dienstleistungsunternehmungen ab.
Realinvestition.
BWL (Investition)
Realkapital.
Kapitalerhöhung einer AG oder GmbH unter der Vornahme von Sacheinlagen. Verschärfte Anforderungen bei Sachkapitalerhöhung enthalten z.B. die §§ 183, 194, ... mehr
Begriff der doppelten Buchführung für über Bilanz (Bestandskonten) bzw. Gewinn- und Verlustrechnung (Erfolgskonten) abzuschließendes Konto. Auch das Debitorenkonto (Summe aller ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Realkonzern; Konzern, der gegründet wird, um Beschaffung, Produktion und Absatz rationeller zu gestalten. I.w.S. werden auch Finanzkonzerne (zur Konzentration des ... mehr
Realkredit.
1. Begriff: Einem Versicherungsvermittler wird die beantragte Gewerbeerlaubnis nur erteilt, wenn dieser die nötige Sachkunde hinsichtlich der Versicherungsvermittlung nachweist. Den ... mehr
zusammenfassende Bezeichnung für die prozessrechtliche Aktivlegitimation und Passivlegitimation.
in der Sozialversicherung zugesicherte wirtschaftliche Unterstützungen, die z.T. neben Barleistungen, wie z.B. dem Krankengeld gewährt werden. 1. Gesetzliche Krankenversicherung: Kranken- bzw. ... mehr
1. Begriff: Ist ein Strukturprinzip der GKV. Der Versicherte in der GKV erhält Sachleistungen ohne dafür direkt in Vorleistung gegenüber ... mehr
Bei der Sachmängelhaftung haftet ein Verkäufer, Vermieter oder Werkunternehmer dafür, dass die verkaufte, vermietete oder hergestellte Sache nicht die vereinbarte ... mehr
Sachmängelhaftung.
Prämienprogramm.
BWL (Ertragsteuern)
absolut geschütztes dingliches Verwertungsrecht an Forderungen und anderen Rechten, beweglichen Sachen und Grundstücken. Bei Insolvenz des Sicherungsgebers hat der Sicherungsnehmer ... mehr
BWL (Bankenstruktur) ,  Recht (Insolvenzrecht)
Realsteuern.
Übernahme von Anlagen oder sonstigen Vermögensgegenständen bei Gründung einer AG durch die Gesellschaft (§ 27 AktG).
Form der Schadenversicherung, die auf die Zerstörung, die Beschädigung oder das Abhandenkommen versicherter Sachen, d.h. auf das sog. Sachsubstanzinteresse bzw. ... mehr
Die Industrie- und Handelskammern (IHK) erstellen für die Bestellung und Vereidigung der öffentlich bestellten Sachverständigen eine Sachverständigenordnung (§ 36 Gewerbeordnung) ... mehr
von der Bundesregierung am 28.12.1971 ins Leben gerufenes unabhängiges Expertengremium zur Begutachtung der Umweltsituation und der Umweltbedingungen in Deutschland.
Gemäß dem Gesetz über die Bildung des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVG) wurde diese Gremium gebildet. Der Sachverständigenrat ... mehr
VWL (Konjunktur)
1. Begriff: Vielfach sehen die Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) über die gesetzliche Regelung im Versicherungsvertragsgesetz (VVG) hinaus insbesondere in der Sachversicherung ... mehr
Person mit bes. Sachkunde und Erfahrung auf bestimmten Fachgebieten. Vielfach durch entsprechende Berufsausübung qualifiziert bzw. öffentlich bestellt. Benennung geeigneter Personen ... mehr
1. Synonym für Reproduktionswert. 2. Im übertragenen Sinn: Von Geldwertschwankungen unabhängiges (die Inflation im Wert kompensierendes) Gut.
1. Begriff: Die einkommensteuerliche Bezeichnung für das Ausscheiden eines Gesellschafters aus einer Personengesellschaft (Mitunternehmerschaft), wenn der ausscheidende Gesellschafter für seinen ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Zunächst wird der Bodenwert anhand von Richtwertkarten und sonstigen örtlichen Gegebenheiten festgestellt. Dann erfolgt die Ermittlung des Bauwertes. Zunächst wird ... mehr
Warenpreisklausel.
1. Begriff: Ziele, die ideeller Natur sind, aus der Mission einer Nonprofit-Organisation (NPO) abgeleitet sind und den Zweck der NPO ... mehr
Abk. für Southern African Customs Union.
Abk. für Southern African Development Community. Sitz: Gaborone (Botswana); am 17.8.1992 in Windhuk gegründete regionale Organisation zur Förderung der politischen und ... mehr
Abk. für Structured Analysis and Design Technique. 1. Begriff: i.e.S. Softwareentwurfsmethode; i.w.S. eine Analyse, Entwurfs- und Darstellungsmethode. 2. Hauptbestandteile: a) Diagrammtechnik: (1) ... mehr
Begriff der Volkswirtschaftstheorie. Von Keynes und v.a. Hansen vertretene Hypothese, nach der das kapitalistische Wirtschaftssystem langfristig in einen stationären Zustand, ... mehr
Nachfragemenge, bei der einzelne Wirtschaftssubjekte oder Aggregate von Wirtschafschaftssubjekten im Hinblick auf ein bestimmtes Gut ihre Bedürfnisse vollständig befriedigen können, ... mehr
Balkendiagramm; grafische Darstellung von absoluten oder relativen Häufigkeiten, bei der den beobachteten Ausprägungen vertikale Säulen gleicher Breite zugeordnet werden, deren ... mehr
BWL (Statistik)
1. Begriff: Zuschlag auf Steuern, wenn die Steuer nicht bis zum Ablauf des Fälligkeitstages entrichtet wird (§ 240 AO). Säumniszuschlag ... mehr
bis zur Geltung der Unternehmensteuerreform 2008 geltender Begriff aus dem Steuerrecht für den Umfang an Fremdkapital, den ein Gesellschafter seiner ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
SAG
Abk. für Sowjetische Aktiengesellschaft.
im Sprachgebrauch der Wirtschaft, insbesondere des Handels, eine Phase - insbesondere innerhalb eines Jahres - mit bes. intensiven Aktivitäten, insbesondere ... mehr
BWL (Statistik) ,  VWL (Konjunktur)
1. Begriff: Lohnersatzleistung der Bundesagentur für Arbeit für witterungsbedingte Ausfallstunden im Baugewerbe und anderen Wirtschaftszweigen (§§ 101 SGB III). 2. Vorgängerleistungen: ... mehr
selten verwendete Bezeichnung für Schwankungsrückstellungen.
BWL (Bilanzierung)
Arbeitslosigkeit.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Güter, deren Absatz saisonalen Schwankungen unterliegen (z.B. Heizöl, Gartenmöbel). Zum Ausgleich werden v.a. Rabatte während der schwächeren Saisonen eingesetzt.
Verfahren der Zeitreihenanalyse, bei dem die regelmäßigen jahreszeitlichen Einflüsse aus einer Monats- oder Quartalsstatistik eliminiert werden, um langfristigen Trend und ... mehr
BWL (Statistik)
Unter saisonalen Schwankungen versteht man allgemein Schwankungen, die innerhalb eines Jahres ablaufen und deren Effekte sich über ein Jahr zu ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Betrieb, dessen Produktions- oder Absatzprogramm während eines bestimmten Zeitraums größeren, regelmäßig wiederkehrenden Schwankungen, ursächlich im Zusammenhang mit Jahreszeit oder Verbrauchsgewohnheiten, ... mehr
Form des Kontokorrentkredits, die zur Überbrückung der Zeitspanne zwischen Spitzenbedarf an Finanzierungsmitteln bei saisonbedingter Beschaffung bestimmter Produkte an saisonabhängige Unternehmen ... mehr
jahreszeitlich bedingte Schwankungen von wirtschaftlichen Größen, etwa Umsätzen, Absatzmengen oder Arbeitslosenzahlen. Die statistische Behandlung von Saisonschwankungen durch Schätzung der Saisonkomponente (Bewegungskomponenten) ... mehr
BWL (Statistik) ,  VWL (Konjunktur)
aus der Rohbilanz (Summenbilanz) entwickelte Zusammenstellung der Salden der Verkehrszahlen einer Rechnungsperiode. Die Saldenbilanz wird fortgeführt zur Inventurbilanz und Erfolgsrechnung ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Zusammenstellung der Salden der einzelnen Personenkonten, die der Abstimmung mit den entsprechenden Hauptbuchkonten dienen. Die Summe aller Debitorensalden muss mit ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Verrechnungsverbot.
BWL (Bilanzierung)
Begriff der Buchführung für den Unterschiedsbetrag, der sich durch Aufrechnung zwischen Soll- und Habenseite eines Kontos ergibt. Der Saldo wird ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Schuldanerkenntnis des Schuldners, dass zwischen ihm und dem Gläubiger aufgrund einer Abrechnung ein Saldo von bestimmter Höhe bestehe. Saldoanerkenntnis bedarf ... mehr
gedruckte Unterlage zur Unterstützung eines Verkaufsgesprächs beim persönlichen Verkauf. Sie enthalten neben Produktinformationen auch Hinweise zu Aktionen, Rabatten und Konditionen.
persönlicher Verkauf.
Verkaufsförderung.
Steuer auf Salzherstellung oder -einfuhr. Vermutlich älteste, zugleich problematischste Verbrauchsteuer, da sie lebensnotwendigen Bedarf erfasst und angesichts gleicher individueller Verbrauchsmengen ... mehr
Sammlung und Trennung von Reststoffen sind wesentliche Aufgaben der Entsorgungslogistik, indem sie die Voraussetzungen für einen Wiedereinsatz der Reststoffe (Recycling) ... mehr
Pauschalabschreibung.
BWL (Bilanzierung)
Globalaktie.
übliche Entlohnung hierarchisch eingebundener Mitarbeiter in Form von Löhnen oder Gehältern, deren Höhe von den statistischen Merkmalen einer längeren Kette ... mehr
Begriff des Einkommensteuerrechts: Ein Antrag beim Bundeszentralamt für Steuern auf Erstattung von Kapitalertragsteuer auf Dividendenerträge und bestimmte Zinsen, den ein ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
meist „Vertreter im Nebenberuf“, der Aufträge an Versandhäuser (Versandhandel) oder an Hersteller mit direktem Vertrieb bündelt. Aufgaben: Kontaktanbahnung; Verkaufsberatung, meist anhand ... mehr
Pauschalbewertung.
BWL (Bilanzierung)
Sammeljournal; Hilfsmittel der doppelten Buchführung in Form von losen Blättern, die später zu einem „Buch” vereinigt werden, i.d.R. zur täglichen ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Sammelverwahrung.
Sammelbuch.
BWL (Buchhaltung)
Begriff der Buchführung für ein Konto, auf dem gleichartige (v.a. Aufwands-)Konten (z.B. verschiedene Lohnkonten) zusammengeführt werden, um sie geschlossen oder ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Sammelgutverkehr, Spediteur-Sammelgutverkehr; gemeinsame Beförderung einer Vielzahl verschiedener relativ kleiner Sendungen als Sammelladung im Hauptlauf einer Transportkette. Die Sendungen werden im ... mehr
Maßnahme der Verkaufsförderung. Sammelmarken werden in wertmäßiger Abhängigkeit vom tatsächlichen Einkaufswert durch den Handel an Endverbraucher verteilt. Sie können hinterher ... mehr
geringwertige Wirtschaftsgüter und Poolabschreibung.
BWL (Ertragsteuern)
ein vom Exporteur ausgestellter gezogener Wechsel (Tratte) über den Gesamtwert mehrerer erteilter Aufträge verschiedener Firmen in demselben Land, in derselben ... mehr
Urkunde über eine ganze Wertpapieremission oder über einen Teil einer Wertpapieremission oder über einen größeren, von der üblichen Stückelung abweichenden ... mehr
Wertpapierverwahrung, bei der der Bankier die von verschiedenen Kunden hinterlegten Stücke der gleichen Gattung zusammen aufbewahrt, doch so, dass im ... mehr
kooperative Werbung.
Sammlung von Werken oder anderen Beiträgen, die durch Auslese oder Anordnung eine persönliche geistige Schöpfung sind (z.B. Lexika, Enzyklopädien, Anthologien, ... mehr
1. Allgemein: im Pauschalverfahren ermittelte Wertkorrekturen zu den Forderungen in der Jahresbilanz, um jenen Teil der Forderungen zu erfassen, der ... mehr
BWL (Bilanzierung)
I. Öffentliche Sammlung: 1. Begriff: Aufforderung zu Geld- oder Sachspenden oder zu Spenden geldwerter Leistungen auf Straßen oder Plätzen, in Gastwirtschaften ... mehr
kostenlose Probe.
Generell spricht man von der Sample-Selection-Problematik, wenn der analysierte Datensatz auf einer Stichprobe beruht, die nicht nach dem Zufallsprinzip erhoben ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Bemusterung.
Paul Anthony, geb. 1915, der nach einem Studium an der University of Chicago und Harvard University ab 1940 am Massachusetts ... mehr
Weiterentwicklung des auf dem Kaldor-Hicks-Kriterium beruhenden Scitovsky-Doppeltests. Um innerhalb der Wohlfahrtsökonomik zu einem eindeutigen Wohlfahrtsoptimum zu gelangen, muss nach dem ... mehr
ein auf japanische Yen lautendes, am japanischen Markt begebenes Wertpapier (Anleihe), das von einem ausländischen Emittenten ausgestellt ist.
1. Begriff: Organisatorische und finanztechnische Maßnahmen zur Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit insolventer Unternehmen, v.a. zur Abwendung einer Zahlungsunfähigkeit oder einer Überschuldung. 2. ... mehr
Consulting-Segment zur Bewältigung einer Unternehmenskrise.
die anlässlich der Sanierung einer Unternehmung aufgestellte Sonderbilanz.
Verschmelzung (Fusion) aus wirtschaftlichem Grund (Sanierung). Keine Ausnahme von der Fusionskontrolle, kann aber eine Ministererlaubnis nach § 42 GWB rechtfertigen, ... mehr
Bei der Sanierung einer Unternehmung entstandener Gewinn. 1. Fremdkapital: Sanierungsgewinn entsteht durch Gläubigerverzicht. Ist ein Gläubiger gleichzeitig Gesellschafter und verzichtet er ... mehr
Vermögens- und Schuldenübersicht in dreifach verschiedener Bewertung als Grundlage für die Entscheidung über Maßnahmen der Sanierung. Die Sanierungsübersicht zeigt den ... mehr
Politische Maßnahmen der Bestrafung eines bestimmten Verhaltens bzw. einer Vorgehensweise (negative Verstärkung). Häufig in der Form der vom UN-Sicherheitsrat oder ... mehr
Richtlinie 2009/52/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18.6.2009 über Mindeststandards für Sanktionen und Maßnahmen gegen Arbeitgeber, die Drittstaatsangehörige ... mehr
SAP
1. Abk. für Streuplan-Analyse-Programm. Vgl. auch Mediaselektionsmodelle. 2. Abk. für Strukturanpassungsprogramm.
Strukturpolitik der Europäischen Union, EU-Erweiterung.
von Sargan (1964) vorgeschlagenes Testverfahren zur Prüfung der Instrument-Exogenität (Instrumentenvariablen) im Falle von Überidentifikation (Anzahl der Instrumente größer als Anzahl ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Thomas John, geb. 1943, ist ein US-amerik. Ökonom. Lehrtätigkeiten an verschiedenen amerik. Universitäten, seit 2002 Professor an der New York ... mehr
Steuern, die in Verbindung mit einer anderen Steuer erhoben werden, z.B. Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag mit der Einkommensteuer als Bemessungsgrundlage. Anders: Trabantensteuern.
Datensyteme, die die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR) um gesellschaftlich wichtige Informationsbereiche ergänzen sollen. Vgl. auch Umweltsatellitensysteme.
alternative Verhaltensannahme im Rahmen der Haushaltstheorie bzw. der Theorie der Unternehmung gegenüber dem Postulat der Nutzenmaximierung bzw. Gewinnmaximierung. Haushalte maximieren ... mehr
Behavioral Man; Menschenbild, das davon ausgeht, dass der Mensch nicht ökonomisch rational handelt, sondern sich entsprechend seinen Bedürfnissen und deren ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Spezifische Ausprägung von Zielvorstellungen eines Entscheiders. Dieser strebt die Erfüllung eines bestimmten Anspruchsniveaus an. Satisfizierung hat Bedeutung für den Entscheidungsprozess: So ... mehr
typische Eigenschaft von Modellen der dynamischen Makroökonomik mit rationalen Zukunftserwartungen (Erwartungen). Nach dem Auftreten eines temporären oder permanenten Schocks gibt ... mehr
Fahrzeuge mit bes. Einrichtung für aufzusattelnde Anhänger, die auf diese Weise auf dem ziehenden Fahrzeug lasten ( § 2 Nr. ... mehr
Recht (Straßenverkehr)
I. Kaufmännischer Sprachgebrauch: 1. Eine Anzahl sachlich zusammengehöriger, der effektiven Zahl nach aber unbestimmter Teile, die zumeist als Einheit gehandelt werden ... mehr
Grenzwertsatz.
BWL (Statistik)
Grenzwertsatz.
BWL (Statistik)
projektives Verfahren, bei dem den Probanden ein bereits begonnener Satz vorgegeben wird, den sie spontan vervollständigen müssen. Es handelt sich ... mehr
vorgegebener Bereich einer Druckseite, auf dem Texte, Bilder und Grafiken platziert werden können.
Statut, Gesellschaftsvertrag; vertragliche Bestimmungen über die Verfassung von Kapitalgesellschaften, Genossenschaften etc.
1. Allgemein: In der Praxis kommt es vor, dass Gesellschafter, ohne eine förmliche Satzungsänderung (vgl. dazu bei Satzung) beschließen zu ... mehr
Minimax-Risiko-Regel, Regel des kleinsten Bedauerns; Entscheidungsregel bei Unsicherheit, nach der die Minimax-Regel auf Bedauernswerte von Alternativen (Regret-Theorie) angewendet wird. Der Bedauernswert ... mehr
Jacques, 1622–1690, franz. Kaufmann und Handelspolitiker, als Mitglied des Conseil de la Réforme der geistige Urheber der berühmten Ordonnance de ... mehr
Say
Jean-Baptiste, 1767–1832, Journalist. Say ist ein Vertreter der klassischen Nationalökonomie, der viel zu ihrer Ausbreitung in Frankreich und anderen Ländern ... mehr
von Say aufgestellter Satz der klassischen Lehre, nach dem eine allgemeine Überproduktion in einer Volkswirtschaft unmöglich sei, da jedes Angebot ... mehr
SB
Selbstbedienung.
Verbrauchermarkt.
durch den Bankkunden bedientes Selbstbedienungsterminal. Vgl. auch Geldausgabeautomaten (GAA), Kontoauszugsdrucker (KAD), Bankautomation.
Selbstbedienungswarenhaus.
Pariser Börse.
Wort aus dem Englischen für Skalpieren bzw. das Fell über die Ohren ziehen: Erwerb von Insiderpapieren in der Absicht, sie ... mehr
Lesegerät für optische Zeichencodes, v.a. im Handel eingesetzt.
Handelspanel, bei dem die Erfassung der Abverkäufe automatisch orts- und zeitkongruent mittels Scanner erfolgt. Wesentliche Vorteile im Vergleich mit dem ... mehr
Haushaltspanel, bei dem die Erfassung der Abverkäufe und Preise nicht durch herkömmliche Tagebücher oder Kassenbons erfolgt, sondern mittels Scanner. Die ... mehr
strategische Frühaufklärung.
1. Begriff: Modell zur Umsetzung von Neuroleadership nach Rock (2008); Akronym für engl. „Status", „Certainty", „Autonomy", „Relatedness" und „Fairness". 2. Merkmale: ... mehr
SCE
Abk. für Societas Cooperativa Europaea, Europäische Genossenschaft.
BWL (Ertragsteuern)
Begriff des Steuerrechts für den Gewinnanteil eines Unternehmens aus einer Kapitalgesellschaft, an der es beteiligt ist (Schachtelprivileg). Mit dem Bezug ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Kapitalgesellschaft als Beteiligungsgesellschaft, bei der ein inländisches Unternehmen mind. zu einem Zehntel beteiligt ist. Auch beim Bund, bei Ländern, Gemeinden, ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
I. Begriff: Instrument zur Vermeidung ertrag- oder substanzsteuerlicher Mehrfach- oder Doppelbelastungen, die sich bei der Verschachtelung von Kapitalgesellschaften ergeben. Im Fall ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
1. Vermögensteuer: Bezeichnung dafür, dass im Rahmen der (früher erhobenen) Vermögensteuer bei einer steuerfreien Schachtelbeteiligung (aufgrund des Schachtelprivilegs) auch die ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
durch einen schädigenden Umstand entstehende materielle (seltener ideelle) Nachteile.
Maßnahmen des Versicherungsnehmers, um den Eintritt eines bevorstehenden Versicherungsfalls zu verhindern. Zur Schadenabwendung ist der Versicherungsnehmer verpflichtet (Rettungspflicht). Die (angemessenen) ... mehr
engl. Excess of Loss, Abk. XL. 1. Begriff: Nichtproportionaler Rückversicherungsvertrag, bei dem Rückversicherungsleistungen fällig werden, wenn der Schaden beim Erstversicherer eine ... mehr
1. Begriff: Grundlage der Prämiendifferenzierung in der Kfz-Haftpflichtversicherung und in der Vollkaskoversicherung, bei der die Anzahl der schadenfreien Jahre und ... mehr
Der in der Kfz-Haftpflichtversicherung und in der Vollkaskoversicherung im Voraus wirksame prozentuale Nachlass auf die errechnete Grundprämie, der nach der ... mehr
1. Begriff: allg. Bezeichnung für den gesamten Prozess der Bearbeitung und Abwicklung von Schäden. I.e.S. wird unter Schadenregulierung die abschließende ... mehr
Sachliche und personelle Kosten für die Regulierung von Schäden durch den Erstversicherer. Zu unterscheiden sind direkte und indirekte sowie externe ... mehr
1. Begriff: Zusammenfassung aller Rückversicherungsdeckungen, bei denen im Versicherungsfall nicht eine fest vereinbarte Versicherungssumme (wie z.B. in der Lebens- und ... mehr
monetäre Quantifizierung eines Schadens bei externen Effekten (ökonomische Bewertung von Umweltschäden).
Bewertung eines Umweltschadens durch den Verursacher zu einem geringeren als dem tatsächlichen Wert.
Ausgleich des Schadens (Interesse), der einem anderen durch einen vom Ersatzpflichtigen zu vertretenden Umstand erwachsen ist. Eine Schadensersatzpflicht kann sich ... mehr
Schadensersatz bei unberechtigter Zwangsvollstreckung aus einer vollstreckbaren Urkunde. Bei Abschluss eines Darlehensvertrages wird in der notariellen Grundschuldbestellungsurkunde sowie der zusätzlichen Sicherungsabrede ... mehr
1. Begriff: Aufwendungen zur Erfüllung einer Verpflichtung des Steuerpflichtigen auf Schadenersatz. 2. Steuerliche Behandlung: a) Einkommensteuer: Schadensersatzleistungen sind beim Schädiger als ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Pflicht zum Ersatz des durch einen fahrlässigen oder vorsätzlich begangenen Verstoß gegen deutsches oder europäisches Kartellrecht oder eine Verfügung der ... mehr
externe Kosten.
Schadenskostenansatz ist ein Verfahren zur Ökobilanzierung (Ökobilanz).
durch das Zweite Gesetz zur Änderung schadensersatzrechtlicher Vorschriften vom 19.7.2002 (BGBl. I 2674). Die Beschränkung des Schmerzensgeldes auf die unerlaubte ... mehr
versicherungstechnische Rückstellungen für im Laufe des Wirtschaftsjahres eingetretene, aber am Schluss des Jahres noch nicht erledigte Schadensfälle. Bilanziell handelt es ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
1. Begriff: Gesamtheit aller Maßnahmen und Regelungen, die einen Schadeneintritt verhindern oder die Folgen mindern sollen. 2. Hintergründe: Maßnahmen zur Schadenverhütung ... mehr
Sammelbezeichnung für alle Versicherungszweige, die den durch einen konkreten Schaden entstandenen Mittelbedarf decken. Beispiele: Sachversicherungen, wie etwa die Feuerversicherung, die ... mehr
Bezeichnung für den Bürgen bei der Ausfallbürgschaft.
Summe aller in einem Werk, einer Unternehmung, einem Land oder während eines Produktlebens durch betriebliche Leistungsprozesse direkt und indirekt verursachten ... mehr
in der natürlichen Umwelt vorkommende (natürliche und anthropogene) Stoffe, die unter bestimmten Voraussetzungen auf Menschen, andere Lebewesen, Ökosysteme oder Sachen ... mehr
Synergismus; Zusammenwirken von Emissionen bei der Verursachung von Umweltschäden.
Ersetzung der Emission eines bestimmten Schadstoffes durch die eines anderen.
Wohn-Riesterförderung gibt es nur für selbstgenutzte Immobilien. Wer das Haus oder die Wohnung später verkauft oder vermietet, muss den Stand ... mehr
Johann Friedrich, 1846–1924, einer der bedeutendsten Begründer der Betriebswirtschaftslehre (BWL) als wissenschaftlicher Disziplin. Nach Tätigkeit als Unternehmer, Wirtschaftspolitiker und Lehrer ... mehr
Schatzanweisungen.
1. Sammelbegriff der Inferenzstatistik für Schätzfunktion oder Schätzwert. 2. Umgangssprachliche Bezeichnung für Sachverständiger.
BWL (Statistik)
Stichprobenzufallsfehler.
BWL (Statistik)
spezielle Stichprobenfunktion, die aufgrund ihrer Eigenschaften (wie Erwartungstreue, Wirksamkeit oder Konsistenz) zur Schätzung eines Parameters der Grundgesamtheit qualifiziert ist, z.B. ... mehr
BWL (Statistik)
Stichprobenprüfung.
I. Statistik/Ökonometrie: zusammenfassende Bezeichnung für Punktschätzung und Intervallschätzung auf der Grundlage von Befunden aus einer Teilerhebung. II. Abgabenordnung: zulässiges Verfahren zur Ermittlung der ... mehr
Intervallschätzung, Punktschätzung.
BWL (Statistik)
konkrete Realisation einer Schätzfunktion aus einem Stichprobenbefund.
BWL (Statistik)
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Wirtschaftsprüfungsmethoden sind planmäßige, folgerichtige Vorgehensweisen im wirtschaftlichen Prüfungswesen. Die Methoden richten sich nach den Eigenarten der jeweiligen Prüfung. Dabei ist das für die Prüfung des Jahresabschlusses folgerichtige Vorgehen von zentraler Bedeutung und Maßstab auch für sonstige Prüfungstätigkeit des Wirtschaftsprüfers. Als ... mehr
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Die Geldtheorie umfasst die Beziehungen zwischen den geldwirtschaftlichen Größen untereinander und jene zwischen Geld- und Güterwirtschaft unter Berücksichtigung internationaler Verflechtungen: Sie erklärt, welche Rolle die einzelnen Größen, wie z.B. Geld, Kredit und Zins, im Wirtschaftsablauf spielen.
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