Ergebnisse "SE-SH" im Gabler Wirtschaftslexikon

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SE
Abk. für Societas Europaea.
SEA
Abk. für Systematik der Einnahmen und Ausgaben der privaten Haushalte; Systematik zur Gliederung der Einnahmen der privaten Haushalte nach Quellen ... mehr
SEC
Abk. für Securities and Exchange Commission; Aufsichtsbehörde für das Wertpapiergeschäft in den USA; Sitz in Washington; unabhängig und überparteilich; gegründet ... mehr
Anlagespiegel, Anlagengitter.
BWL (Bilanzierung)

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Buchneuerscheinungen
Das Buch geht auf den Wandel im Gesundheitswesen ein, der die Entwicklung von innovativen und kooperativen Versorgungsformen erfordert. Dargestellt werden ... Vorschau
Theorie des Zweitbesten.
Betriebsform des Einzelhandels
Hochsichere Zahlungsverkehrstechnologie der Kreditkartenanbieter Visa und MasterCard mit Zahlungsgarantie.
durch die Firma Netscape entwickeltes Verschlüsselungsverfahren für offene Netze wie das Internet. Das SSL-Protokoll gewährleistet, dass Daten während der Übertragung ... mehr
Das “Forum on the Security of Retail Payments” (SecuRe Pay) ist eine freiwilligen Kooperation zuständiger Behörden des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR), ... mehr
Verbriefung von Kredit- und Einlagenpositionen. Handelbare Wertpapiere treten an die Stelle der Buchkredite. Neben der traditionellen Rolle als Kreditgeber nehmen ... mehr
Zweig der gesetzlichen Unfallversicherung. Die See-Unfallversicherung umfasst die der Seefahrt (Seeschifffahrt und Seefischerei) dienenden Unternehmen und die in ihnen Tätigen. ... mehr
Abk. für System of Integrated Environmental and Economic Accounting, Konzept um den ökologischen Zustand von Volkswirtschaften erfassen und bewerten zu ... mehr
Nach dem Gesetz über die Aufgaben des Bundes auf dem Gebiet der Seeschifffahrt i.d.F. vom 26.7.2002 (BGBl. I 2876) m.spät.Änd. ... mehr
ehemalige Organisation für die Unfallversicherung aller in der Seefahrt beschäftigten Personen, mit Sitz in Hamburg. Sie fusionierte am 1.1.2010 mit ... mehr
Betriebsvertretung (Betriebsrat) in Seebetrieben, geregelt in §§ 114, 116 BetrVG.
Beteiligungskapital für ein zukünftiges Unternehmen.
Begriff aus der Venture-Capital-Finanzierung. Im Rahmen des chronologischen Phasenmodells als Teil der Early Stage die erste Finanzierungsphase, welche der Finanzierung ... mehr
das berufsmäßige Fangen oder in anderer Weise Gewinnen von Fischen auf See innerhalb des Küstenmeeres und der Fischereizonen. Rechtliche Regelung ... mehr
gewerbsmäßige Güterbeförderung zur See. 1. Rechtsgrundlagen: §§ 556–663 HGB. 2. Begriff: Dem Frachtführer des Land- und Flussfrachtgeschäfts entspricht hier der Verfrachter (der ... mehr
Seerechtsübereinkommen 1982/1994.
Seerechtsübereinkommen 1982/1994.
1. Seekrankenkasse: bisherige gesetzliche Krankenversicherung der Seeleute. Besatzungsangehörige waren in der Seekasse pflichtversichert, auch wenn sie arbeitslos waren. 2. Rentenversicherungsträger für ... mehr
Marine, Liner oder Ocean Bill of Lading (B/L); Form des Konnossement; klassisches Traditionspapier der Seeschifffahrt.
Landesbehörde, der u.a. die hoheitliche Kontrolle über die Dienst- und Arbeitsverträge des Seerechts obliegt. Nähere Regelungen in der Seemannsamtsverordnung vom ... mehr
Durch das Gesetz zur Ausführung des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen vom 10.12.1982 sowie das Übereinkommen vom 28.7.1994 zur Durchführung des ... mehr
Abk. für Software Engineering Environment System, Softwareentwicklungsumgebung (SEU).
Beförderung von Personen, Post oder Gütern mit Seeschiffen. Zu unterteilen in die Bereiche: Linienschifffahrt, Trampschifffahrt, Tankschifffahrt und Spezialschifffahrt:
Gesetz i.d.F. vom 22.10.1998 (BGBl. I 3209) m.spät.Änd., enthält die Rechtsvorschriften über das Verhalten der Teilnehmer am Verkehr auf Seeschifffahrtsstraßen. Verstöße ... mehr
Abk. für Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung.
Seeseitige Begrenzungen sind die Küstenmeere. Sie und die innerhalb der Küstenlinie gelegenen Meeresgewässer sowie der Luftraum der Mitgliedsstaaten gehören zum ... mehr
BWL (Zollrecht)
seewärtige Begrenzung des Zollgebiets der Union.
BWL (Zollrecht)
Segmentberichterstattung.
BWL (Bilanzierung)
Arbeitsmarkttheorien.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Veröffentlichung von finanziellen Informationen zu einzelnen Teilbereichen des Unternehmens. Sie soll es dem externen Rechnungslegungsadressaten ermöglichen, diversifizierte Unternehmen, deren heterogene ... mehr
BWL (Bilanzierung)
die aus der Aufgliederung des Jahresabschlusses (Bilanz) einer diversifizierten Unternehmung (Diversifikation) entstehenden Abschlüsse. Aufgliederung nach den Anteilen der einzelnen Geschäftszweige ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Organisation: Spezialisierung, horizontale Zerlegung eines Handlungskomplexes im Rahmen der Bereichsbildung. Marketing/ Marktforschung: Marktsegmentierung.
Segmentierung, Marktsegmentierung.
Absatzsegmentrechnung.
Preisdifferenzierung nach Kundensegmenten, z.B. nach Preisbereitschaft, Einkommen, Präferenzen und Einkaufsverhalten der Zielgruppe.
BWL (Preispolitik)
1. Begriff: räumliche Trennung der Wohngebiete von sozialen (Teil-)Gruppen in einer Stadt oder Region. Der Grad der Segregation ist umso ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
eine zuerst von der seifenverarbeitenden Industrie (Zweite DVO vom 13.5.1940 zur Anordnung über die Regelung der Preise für Seife und ... mehr
in der Geldtheorie gebräuchlicher Begriff, der sich auf die mit dem allg. Preisniveau deflationierten Einnahmen des Staates aus sämtlichen Arten ... mehr
Sektorale Strukturpolitik bezeichnet die Gesamtheit aller wirtschaftspolitischen Maßnahmen, die auf die Entwicklung der sektoralen Wirtschaftsstruktur Einfluss nehmen. Allg. Ziel der ... mehr
sektorale Strukturpolitik.
Betrachtung volkswirtschaftlicher Merkmale in ihrer sektoralen Zusammensetzung. 1. Zusammensetzung der gesamtwirtschaftlichen Produktion (Nationaleinkommen) aus den Bruttowertschöpfungsbeiträgen einzelner Sektoren: sektorale Produktionsstruktur. Auf ... mehr
Sektoraöer Strukturwandel zeigt die Verschiebungen in der sektoralen Wirtschaftsstruktur als Folge unterschiedlich starken Wachstums der einzelnen Wirtschaftszweige. Sektoraler Strukturwandel vollzieht ... mehr
Kreislaufanalyse, Sektoren der Volkswirtschaft.
1. In der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) werden Sektoren durch Zusammenfassung institutioneller Einheiten gebildet. Es wird zwischen (a) nicht finanziellen Kapitalgesellschaften, ... mehr
Produktionsfaktoren, die nur für die Erzeugung einer bestimmten Kategorie von Gütern geeignet sind und die nicht in andere Verwendungsrichtungen umgelenkt ... mehr
Befugnis der Kartellbehörde zur Untersuchung eines bestimmten Wirtschaftszweiges oder - Sektor übergreifend - einer bestimmten Art von Vereinbarungen (§ 32e ... mehr
Rohstoffe, Einzelteile und Baugruppen, die zur Erzeugung des Primärbedarfs benötigt werden.
Sekundärverteilung; Verteilung der Einkommen, die insbes. aus staatlichen Umverteilungsmaßnahmen (Verteilungspolitik, Sozialversicherung) folgt und die primäre Einkommensverteilung modifiziert. Vgl. auch Transfereinkommen, Einkommensverteilung, ... mehr
paramonetäre Finanzierungsinstitute.
abgeleitete Kostenarten, gemischte Kostenarten, zusammengesetzte Kostenarten; Kosten innerbetrieblicher Leistungen (z.B. einer Instandhaltungsleistung), die sich aus primären Kosten der die Leistungen ... mehr
abgeleitetes Einkommen. 1. Begriff: dasjenige Einkommen, das nicht wie die „primären“ Einkommen (Primäreinkommen) durch produktive Beiträge zum Nationaleinkommen entsteht (produktiv ... mehr
veredelte Primärenergie (Primärenenergieträger). Die Sekundärenergie wurde einem oder mehreren Umwandlungsprozessen unterworfen. Zu den so gewonnenen Sekundärenergie-Trägern gehören Steinkohlenkoks, Briketts, Mineralölerzeugnisse, ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
industrieller Sektor; entspricht in der institutionellen Abgrenzung der Statistik der Wirtschaftszweige dem Produzierenden Gewerbe: Energie-, Wasserwirtschaft, Bergbau, Verarbeitendes Gewerbe, Baugewerbe. Vgl. ... mehr
1. Begriff: Form der Marktforschung, Aufbereitung und Auswertung bereits vorhandenen Datenmaterials, das nicht für den konkreten Untersuchungszweck erhoben worden ist. 2. ... mehr
freiwillige Zusammenschlüsse von Primärgenossenschaften in Zentral- oder Hauptgenossenschaften (Primärstufe). Sie sind aus den gleichen Ursachen wie die Primärgenossenschaften entstanden und ... mehr
Gruppe.
Wirtschaftssoziologie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Massenkommunikation.
innerbetriebliche Leistungsverrechnung.
Umlaufmarkt; Markt für bereits in Umlauf befindliche Wertpapiere. Wichtigster Sekundärmarkt ist die Wertpapierbörse. Der Sekundärmarkt erfüllt die Aufgabe des Kapitalaustauschs ... mehr
Bezeichnung für eine Form der statistischen Erhebung, die im Wesentlichen aus der Übernahme von Daten, die ursprünglich nicht für statistische ... mehr
BWL (Statistik)
Sekundärrohstoff, Wertstoff; Werk-, Hilfs- oder Betriebsstoff, der durch Aufbereitungsvorgänge aus stofflichen Rückständen von Produktion oder Konsum gewonnen wird (Recycling).
sekundäre Einkommensverteilung.
Abk. für Sistema Económico Latinoamericano, Latin American Economic System (LAES), Lateinamerikanische Wirtschaftsorganisation. Sitz: Caracas; 1975 von 25 Ländern aus dem lateinamerikanischen ... mehr
steuerrechtlicher Begriff: Selbständige nachhaltige Betätigung, die mit der Absicht, Gewinn zu erzielen unternommen wird und sich als Beteiligung am allg. ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
im Steuerstraf- und Steuerordnungswidrigkeitenrecht vorgesehene Möglichkeit, bei Steuerhinterziehung Straffreiheit und bei leichtfertiger Steuerverkürzung die Nichtfestsetzung einer Geldbuße zu erlangen (§§ ... mehr
im Bankwesen neben der Einholung von Fremdauskünften (z.B. SCHUFA) übliche persönliche Erklärung desjenigen, über den die Auskunft gesucht wird. Im ... mehr
Bedienungsform des Handels
Verkaufsmethode im Einzelhandel. 1. Formen: a) „Totale” Selbstbedienung: Der Kunde übernimmt sämtliche Verkäuferfunktionen (Warenauswahl, innerbetrieblichen Warentransport, Inkasso). Realisiert in Automatenläden. b) Typischer ... mehr
Cash-and-Carry-Großhandel (CC).
SB-Warenhaus. 1. Begriff: Betriebsform des Einzelhandels. Angebot eines breiten Sortiments an Nahrungs- und Genussmitteln sowie eines warenhausähnlichen Sortiments an Non-Food-Artikeln ... mehr
Lieferfähigkeit vorbehalten.
Recht (Allgemeines)
Branchenabkommen, freiwillige Exportbeschränkung.
I. Versicherungswirtschaft: Franchise. II. Health Care Management: 1. Begriff: beschreibt den Anteil an den Behandlungskosten, welche durch den Patienten selbst getragen werden. Synonym ... mehr
Eine Selbstdiagnose sollte vor Beginn eines Kredit-/ Bankgespräch gestellt werden. Natürlich ist es selbstverständlich, dass alle Beteiligten über „klassische“ Grundkenntnisse verfügen, ... mehr
Befugnis einer Person, durch bestimmtes Verhalten in ein zwischen anderen Beteiligten abgeschlossenes oder auszuführendes Geschäft als Vertragspartner einzutreten oder das ... mehr
humanistische Psychologie.
Interne Eigenfinanzierung durch Gewinnthesaurierung oder Auflösung von Gewinnrücklagen und stillen Reserven.
eigenmächtige Rechtssicherung oder -verwirklichung, nur ausnahmsweise zulässig. Nach § 228 BGB ist als Selbsthilfe die Wegnahme, Zerstörung oder Beschädigung einer ... mehr
Beim Handelskauf Verkauf der Ware an Dritte bei Annahmeverzug des Käufers (§ 373 II HGB) nach vorheriger Androhung. Verkauf erfolgt durch ... mehr
Vertragsschluss oder anderes Rechtsgeschäft eines Vertreters im Namen des Vertretenen mit sich selbst im eigenen Namen oder mit sich selbst ... mehr
Am Schluss fast eines jeden Grundstücks-Kaufvertrages ist eine Vollmacht für einen Mitarbeiter des Notariates zur Durchführung des Vertrages beurkundet. Dieser ... mehr
Summe aller durch den betrieblichen Leistungsprozess entstandenen Kosten. 1. In Fertigungsbetrieben: Die Selbstkosten setzen sich zusammen aus den Kosten des Material-, ... mehr
1. Preis, der die Selbstkosten einer Ware (Leistungseinheit) deckt. 2. Preis nach den Leitsätzen für die Preisermittlung aufgrund von Selbstkosten (LSP).
Prinzip, nach dem die Zentralbank vorzugsweise kurzlaufende Aktiva beleiht, bei deren Fälligkeit sie die Konditionen für die revolvierende Zentralbankgeldbereitstellung neu ... mehr
Suizid, Selbsttötung; umfasst auch Tötung durch einen anderen mit Einwilligung des Getöteten (Sterbehilfe). Begriff des „Selbstmords“ ist rechtlich irreführend, weil ... mehr
Theorie irreversibler Prozesse in nicht linearen dynamischen Systemen, in denen das Zusammenwirken von Elementen oder Teilsystemen zu komplexeren Strukturen auf ... mehr
Form der Bürgschaft, bei der der Bürge auf die Einrede der Vorausklage verzichtet hat (§ 773 BGB). Die selbstschuldnerische Bürgschaft ... mehr
aus der Verhaltenstherapie übernommene Trainingsform, die über einen schrittweisen Lernprozess die Bewältigungsstrategien (Coping) gegenüber bedrohlichen Situationen zu optimieren versucht.
Selbstständig fahrende oder autonome Autos bewegen sich als Prototypen durch die Städte und Landschaften, in den USA genauso wie in ... mehr
Begriff der amtlichen Statistik der Erwerbstätigkeit für Personen, die einen Betrieb oder eine Arbeitsstätte gewerblicher oder landwirtschaftlicher Art wirtschaftlich und ... mehr
in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) die Einkommen der privaten Haushalte als Produzenten (selbstständige Landwirte, Einzelunternehmer u.Ä.). Darin enthalten sind ihre ... mehr
früherer Begriff des Umsatzsteuerrechts. Selbstverbrauch lag vor, wenn ein Unternehmer abnutzbare Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten nach einkommensteuerrechtlichen Vorschriften im ... mehr
als sog. Kooperationslösung von der Industrie angestrebtes freiwilliges Instrument, um in Eigenverantwortung bestimmte umweltpolitische Ziele mit einer Verhandlungslösung (auf Basis ... mehr
vollständiger oder teilweiser Verzicht eines Wirtschaftssubjekts auf Abgabe seiner marktmäßig versicherbaren Risiken an herkömmliche Versicherungsunternehmen.
Begriff der Konjunkturtheorie. Exogen verursachte Störungen des Gleichgewichts werden durch die endogenen Kräfte einer Wirtschaft in ihrer Wirkung verstärkt (Akzelerator).
VWL (Konjunktur)
Wirtschaftsordnung mit dominierendem Gesellschaftseigentum an den Produktionsmitteln (Gruppeneigentum der Beschäftigten in den einzelnen Betrieben) sowie dezentraler Planung und Lenkung der ... mehr
Verwaltung der eigenen Angelegenheiten gewisser Körperschaften des öffentlichen Rechts durch selbstständige und selbstverantwortliche eigene Organe und unabhängig von Weisungen übergeordneter ... mehr
die einer Körperschaft des öffentlichen Rechts zur Erledigung (in Selbstverwaltung) übertragenen Angelegenheiten. Gegensatz: Auftragsverwaltungsangelegenheiten.
Recht (Kommunalrecht)
1. Allgemein: Auswahl von Daten bzw. deren Verknüpfungen, die aufgrund eigener Beobachtungen als relevant definiert werden. Sie spielt bes. bei ... mehr
Aufspaltung des Absatzmarktes der Unternehmung in Teilmärkte (Marktsegmentierung), die absatzpolitisch differenziert behandelt werden. Reaktion der Unternehmung auf vielfältige Unterschiede in ... mehr
Selektives Kontrahieren umfasst individuelle Vertragsbeziehungen eines Leistungsfinanziers (Managed-Care-Organisation, MCO) mit Leistungserbringern, insbesondere im Rahmen des Einzelvertragssystems von Managed Care und ... mehr
ist ein aus Gründen der Markenpflege eingerichtetes Vertriebssystem, bei welchem die Ware nur über ausgewählte Händler vertrieben wird. Selektive Vertriebssysteme ... mehr
Frage in einer Befragung, bei der die Testperson mehrere der Antwortmöglichkeiten auswählen kann.
Betrifft die Beziehung zwischen den Aufgaben von Controllern (Controllership) und der Funktion des Controllings. Gemeint ist die Übernahme von Controlleraufgaben ... mehr
Prognose, die das Eintreten des vorausgesagten Ereignisses durch die vorherige Ankündigung verhindert. Gegensatz: Self Fulfilling Prophecy.
Prognose, die dadurch eintritt, dass sich alle bzw. die Mehrheit der Marktteilnehmer entsprechend der Voraussage verhalten. Die Prognose wird damit ... mehr
Kredit, der „sich selbst liquidiert”. Der Kredit, der zum Einkauf von Waren dient, wird aus den Verkaufserlösen dieser Waren zurückgezahlt. Vgl. ... mehr
Self Liquidators; Maßnahme der Verkaufsförderung (Einführung eines neuen Produkts und/oder Lagerabbau). Das Produkt, auf das sich die Verkaufsförderungsaktion bezieht, wird ... mehr
Self Liquidation Offer.
Wirtschaftswachstum (Wachstum), das ohne Hilfe von außen entsteht. Der Nutzen von Entwicklungsstrategien in weniger entwickelten Ländern (Entwicklungsländer) wird u.a. am ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden) ,  VWL (Entwicklungspolitik)
multipersonales Verkaufsgremium auf der Anbieterseite; umfasst die anbieterseitigen Gesprächspartner der Rollen- und Funktionsträger im Buying Center der nachfragenden Unternehmung. Multiorganisationale Selling ... mehr
Begriff aus dem E-Commerce. Käufer stellen ihre Ausschreibungen und Anfragen auf einer Sellside elektronisch zur Verfügung und ermöglichen auf diese ... mehr
Reinhard, geb. 1930, deutscher Nationalökonom, war an den Universitäten Berlin (1969–1972) und Bielefeld (1972–1984) tätig, lehrt seit 1984 in Bonn; ... mehr
Teilgebiet der als Semiotik bezeichneten allg. Sprachtheorie
Aussagen über die Bedeutung der Sprachelemente und der zulässigen Kombinationen von Elementen einer Programmiersprache in einem Programm. Vgl. auch Syntax einer ... mehr
Skalierungsverfahren zur Messung des Images von Objekten, Personen etc. (Einstellung). Die Versuchspersonen stufen auf Bewertungsskalen (Rating-Skalen; Rating) ein Untersuchungsobjekt ein. ... mehr
assoziatives Netz; in der Künstlichen Intelligenz (KI) eine Form der Wissensrepräsentation.
bezeichnet einen Venture-Capital- oder Private-Equity-Fund, bei dem nicht ein Kapitalgeber alle Anteile hält, sondern ein signifikanter Anteil von Dritten finanziert ... mehr
als allg. Sprachtheorie Teil der Erkenntnistheorie; unterteilt in Syntaktik, Semantik und Pragmatik.
Sen
Amartya, geb. 1933, indischer Nationalökonom, der an der Harvard University lehrt; Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1998. Sen erhielt den Nobelpreis v.a. ... mehr
1. Bezeichnung für die Regierungen der Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen; Senatoren: Mitglieder dieser Regierungen; Regierender Bürgermeister: Chef dieser Regierungen. 2. ... mehr
Recht des Urhebers, das Werk durch Funk (Ton- und Fernsehrundfunk, Satellitenrundfunk, Kabelfunk oder ähnliche technische Mittel) der Öffentlichkeit zugänglich zu ... mehr
Gesamtheit der Güter, die gemeinsam von einem Versender zu einem Empfänger zu befördern sind. Vgl. auch Ladeeinheit.
Tracking, Tracing; IT-gestützte Systeme zur Verfolgung des aktuellen Bearbeitungszustandes von Sendungen oder Ladungen innerhalb physischer Supply Chains der Industrie und ... mehr
Senior Debenture; engl. Bezeichnung für vorrangiges Fremdkapital, also Fremdkapital, das im Insolvenzfall als erstes zurückbezahlt wird. Im Rahmen der Mezzanine-Finanzierung ... mehr
1. Definition: Senioren-Marketing beschreibt eine Zielgruppenorientierung im Marketing, die auf die besonderen Bedürfnisse älterer Menschen ausgerichtet ist. Aufgabe des Senioren-Marketing ... mehr
Zu Beginn seiner Beschäftigung erhält ein Arbeitnehmer weniger, gegen Ende des Beschäftigungsverhältnisses hingegen mehr Lohn als es seiner tatsächlichen Arbeitsleistung ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
I. Personalwirtschaft: Grundsatz für den betrieblichen Aufstieg, wonach dieser nur dem jeweils Dienstältesten bzw. dem Ältesten an Lebensjahren zusteht. In Japan ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
1. Logistik: Begriff aus der Transportlogistik und der innerbetrieblichen Logistik. Bezeichnet den Verbrauchsort oder Zielort eines Güteraufkommens oder Materialflusses. Gegensatz: Quelle. 2. ... mehr
Klimaschutzprojekte des Kyoto-Protokolls die zum Ziel haben, der Atmosphäre Kohlenstoff zu entziehen und in Biomasse einzubinden.
1. Begriff: kreative Form des Marketings mit dem Ziel, durch überraschende, begeisternde Werbung Werbesensationen beim Konsumenten zu erreichen. 2. Ausprägungen: Zu ... mehr
1. Begriff: Überprüfung einer Rangfolge von Planungsalternativen in einem Planungsmodell auf ihre Robustheit gegenüber Änderungen einzelner Parameterwerte oder Gruppen von ... mehr
gruppendynamisches Training.
Empirismus.
Abk. für Single Euro Payments Area.
Die SEPA-Kartenzahlung wird durch die Grundsätze des "SEPA Cards Framework" des EPC definiert. Darin ist niedergelegt, dass es Kunden ermöglicht ... mehr
Die SEPA-Lastschrift (Single Euro Payments Area (SEPA)) wird seit November 2009 im gesamten SEPA-Raum angeboten, d.h. in den Mitgliedstaaten der ... mehr
Die SEPA-Überweisung wird seit dem 28.1.2008 angeboten. Sie erlaubt Euro-Überweisungen ohne Betragsgrenze im gesamten SEPA-Raum, der aus den Mitgliedstaaten der ... mehr
Begriff aus der Finanzierungstheorie. Ausprägungen: 1. Fisher-Hirshleifer-Modell: Unter der Annahme des vollkommenen Kapitalmarktes bei Sicherheit können Konsum- und Investitionsentscheidungen voneinander getrennt ... mehr
Folgeprüfverfahren; Klasse von statistischen Testverfahren, bei denen der Stichprobenumfang nicht fest vorgegeben ist, sondern sich als Ausprägung einer Zufallsvariablen im ... mehr
BWL (Statistik)
I. Statistik: Sequentialtestverfahren. II. Mikroökonomik: Untersuchung von ökonomischen Prozessen, insbesondere vom Ungleichgewicht ins Gleichgewicht und umgekehrt (Beispiel: Cobweb-Theorem). Die Sequenzanalyse ist immer dynamisch ... mehr
1. Vom Staat eingesetzter Zwangsverwalter von beschlagnahmten Unternehmungen, Grundstücken oder sonstigen Vermögenswerten. 2. Vom Gericht auch aufgrund einstweiliger Verfügung zur Verwahrung ... mehr
in begrenzter Anzahl hergestellte Produktarten. Die Serie ist dadurch gekennzeichnet, dass lediglich die Grundausführung der Produktart spezifiziert ist, sodass unmittelbar ... mehr
auf die Kalkulation ganzer Produktionsserien (Serie) gerichtete Form der Zuschlagskalkulation für Betriebe mit Serienproduktion, kann ggf. mit einer Divisionskalkulation kombiniert ... mehr
Serienfertigung; Elementartyp der Produktion (Produktionstypen), der sich aus dem Merkmal der Prozesswiederholung ergibt. Bei Serienproduktionen werden größere, aber begrenzte Stückzahlen ... mehr
Marken, die aus einem Stammzeichen durch Abwandlung (Voranstellen, Anhängen von Silben etc.) hervorgehen. Serienzeichen werden von vielen Unternehmen angemeldet und ... mehr
Recht (Markenrecht)
Abk. für Strukturiertes-Entity-Relationship-Modell; Meta-Modell zur Modellierung der Datenbasis einer Datenbank. Das SERM stellt eine Erweiterung des Entity Relationship Modells (ERM) ... mehr
aus dem Englischen übernommene Bezeichnung für einen Computer in einem Netz, der den im Netz verbundenen Arbeitsstationen bestimmte Dienste (z.B. ... mehr
1. Begriff: Service hat in den Wirtschaftswissenschaften mehrere Bedeutungen. (1) Aus dem Englischen übersetzt steht „Service“ für einen Dienst, den jemand ... mehr
siehe Service Level Agreement.
engl. für Dienstgütevereinbarung, kurz SLA; Vereinbarung zwischen Dienstleistungserbringer und -nachfrager, in welcher Qualität eine bestellte Dienstleistung erbracht werden muss. Sowohl bei ... mehr
1. Begriff: selbstständiges Rechenzentrum, das Datenverarbeitungsaufgaben für andere Betriebe durchführt. Vgl. auch Outsourcing. 2. Aufgaben sind u.a. Abwicklung des Massengeschäfts (z.B. computergestützte ... mehr
Zentralbereich, der für die Durchführung von Aufträgen operativer Teilbereiche zur Erfüllung bestimmter Funktionen zuständig ist.
Marke für eine Dienstleistung. Da es sich bei der Dienstleistung um ein abstraktes Leistungsangebot handelt, stellt die Qualitätsunsicherheit, die ein ... mehr
Anteil der rechtzeitigen Lieferungen an den gesamten Lieferungen einer Periode. Komplementäre Wahrscheinlichkeit zur Fehlmengenwahrscheinlichkeit. Vgl. auch Fehlmengen.
Erstellung der Servicekomponenten für ein Produkt in einer eigenen Servicegesellschaft. Servicemarketing ist kein sektorales Marketing für die Serviceindustrie, sondern in ... mehr
Unter Servicepolitik wird das mit den Waren unmittelbar verbundene oder selbstständige Angebot von Dienstleistungen verstanden.
Unter Service versteht man Dienstleistungen eines Herstellers oder Händlers, die er seinem Abnehmer entweder im Zusammenhang mit dem Kauf eines ... mehr
VWL (Wettbewerb)
Erweiterung des Güterangebots eines Unternehmens um komplementäre Serviceangebote. Die so gebildeten Verbundsysteme von Leistungen sollen die Kundenbindung stärken.
aus den Begriffen Server und Applet zusammengesetztes Wort für ein kleines, in Java geschriebenes Programm, das im Gegensatz zum Applet ... mehr
Verweildauer eines Besuchers auf einer Website. Die durchschnittliche Session Length ist ein Maß für die Erfolgsmöglichkeiten von Werbung mit Bannern.
1. Begriff: SEStEG steht für „Gesetz über steuerliche Begleitmaßnahmen zur Einführung der Europäischen Gesellschaft und zur Änderung weiterer steuerrechtlicher Vorschriften“. ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
SET
Abk. für Secure Electronic Transaction.
Zusatzgerät für den Fernseher, welches Daten dekomprimiert oder entschlüsselt, um digitales Fernsehen, WebTV, oder Pay-TV zu ermöglichen.
Verrechnung, Zahlungsausgleich. Durch das Settlement werden Verpflichtungen, die aus Zahlungs- und Wertpapierabwicklungen entstanden, zwischen zwei oder mehreren Parteien mit schuldbefreiender ... mehr
SEU
Abk. für Softwareentwicklungsumgebung.
übertragbare Krankheiten.
Sexroboter sind Roboter, mit denen Menschen bestimmte Formen von Sex haben können. In der Regel sind Hardwareroboter gemeint, physisch vorhandene ... mehr
Verhältnis der männlichen zu den weiblichen Personen, bei Geburt üblicherweise ca. 105 bis 106 Knabengeburten auf 100 Mädchengeburten. In modernen ... mehr
sexuell bestimmtes Verhalten, das die Würde dessen verletzt, dem gegenüber es ausgeübt wird. Im Arbeitsrecht galt zum Schutz der Beschäftigten ... mehr
Abk. für Statement of Financial Accounting Concepts.
Abk. für Statement of Financial Accounting Standards.
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Wirtschaftsprüfungsmethoden sind planmäßige, folgerichtige Vorgehensweisen im wirtschaftlichen Prüfungswesen. Die Methoden richten sich nach den Eigenarten der jeweiligen Prüfung. Dabei ist das für die Prüfung des Jahresabschlusses folgerichtige Vorgehen von zentraler Bedeutung und Maßstab auch für sonstige Prüfungstätigkeit des Wirtschaftsprüfers. Als ... mehr
von  Prof. Dr. Reinhold Hömberg
Die Geldtheorie umfasst die Beziehungen zwischen den geldwirtschaftlichen Größen untereinander und jene zwischen Geld- und Güterwirtschaft unter Berücksichtigung internationaler Verflechtungen: Sie erklärt, welche Rolle die einzelnen Größen, wie z.B. Geld, Kredit und Zins, im Wirtschaftsablauf spielen.
von  Prof. Dr. Oliver Budzinski, PD Dr. Jörg Jasper, Prof. Dr. Albrecht F. Michler

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