Ergebnisse "SI-SN" im Gabler Wirtschaftslexikon

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SI
Abk. für Internationales Einheitensystem (Systéme International d'Unités).
BWL (Messwesen)
SIC
Schwarz-Informationskriterium.
VWL (Ökonometrie)
I. Finanzierung: Kreditsicherheit. II. Verkehrswesen: 1. Begriff: Eigenschaft eines Verkehrssystems, Transportvorgänge ohne Schaden an den Verkehrsobjekten und den Verkehrsmitteln durchführen zu können. In ... mehr
Ein Darlehensgeber ist berechtigt, die Sicherheiten zu verwerten, wenn Zahlungsverpflichtungen aus dem Darlehensvertrag nicht erfüllt werden, das Darlehen rechtmäßig gekündigt ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Im „Forum Dienstleistungsmanagement“ erläutern renommierte Autoren umfassend und facettenreich, warum der adäquate Umgang mit der Digitalisierung einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor sowohl ... Vorschau
1. Begriff: Das Konzept des Sicherheitsäquivalents beruht auf dem (hypothetischen) Vergleich eines unsicheren mit einem sicheren finanziellen Überschuss, zwischen denen ... mehr
persönlicher Arrest.
Person, die gemäß § 22 SGB VII in Unternehmen mit regelmäßig mehr als 20 Beschäftigten zu bestellen ist. Aufgaben: den Unternehmer ... mehr
eiserner Bestand; Vorratsmenge, durch die nach statistischer Wahrscheinlichkeit auftretende potenzielle Entnahmeüberschreitungen, Überschreitungen der Beschaffungszeit/Lieferzeit oder Fehler hinsichtlich der Lieferungsbeschaffenheit ausgeglichen ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Der Sicherheitseffekt beschreibt eine Abweichung von Bernoulli-rationalem Entscheidungsverhalten (Bernoulli-Prinzip) beim Vergleich unsicherer und sicherer Alternativen. Siehe Allais-Paradoxon.
Zwei- oder Dreipunktgurte, für die Vordersitze und für Rücksitze, für alle Kraftfahrzeuge, ausgenommen sind Kraftomnibusse, die sowohl für den Einsatz ... mehr
Recht (Straßenverkehr)
Fachkraft für Arbeitssicherheit, die die Bezeichnung Ingenieur tragen darf und über sicherheitstechnische Fachkenntnisse verfügen muss. Aufgaben: Beratung der für den Arbeitsschutz ... mehr
Bürgerliches Recht und Steuerrecht: Vielfach durch Gesetz oder Abrede der Parteien vorgesehenes Mittel, v.a. zur Abwendung bestimmter Rechtsnachteile, z.B. bei ... mehr
Fachkraft für Arbeitssicherheit.
Begriff des Straßenverkehrsrechts für die periodisch durchzuführende Untersuchung von Fahrzeugen, die der Personenbeförderung dienen, und Lastkraftwagen auf ihre Verkehrssicherheit durch ... mehr
Recht (Straßenverkehr)
Fachkraft für Arbeitssicherheit.
Gesetz vom 20.4.1994 (BGBl. I 867) m.spät.Änd. Es regelt die Voraussetzungen und das Verfahren zur Überprüfung einer Person, die von ... mehr
Depotwechsel; Wechsel, der vom Kreditgeber auf den Kreditnehmer gezogen wird, um eine Kreditforderung abzusichern (Kreditsicherheit).
BWL (Bilanzierung)
Kassenärztliche Vereinigung (KV).
VWL (Sozialpolitik)
Gesetze, die für den Fall des Notstandes die für Zwecke der Verteidigung, v.a. zur Deckung des Bedarfs der Zivilbevölkerung und ... mehr
Nach dem Grundgesetz (Art. 6 GG) stehen Ehe und Familie unter dem bes. Schutz des Staates. Leistungen der sozialen Sicherung ... mehr
VWL (Sozialpolitik)
Sicherungszession; Forderungsabtretung zur Sicherung einer Forderung des Zessionars gegen den Zedenten. Die Sicherungsabtretung ist ein treuhänderisches Rechtsverhältnis (Treuhandschaft); der Treuhänder, ... mehr
internationale Sicherungsbedingungen, Außenhandelsfinanzierung.
von Factoringgesellschaften beim Forderungsankauf einbehaltener Betrag, der der Verrechnung von nachträglich eingeräumten Rabatten, Skontoabzügen und weiteren Abzügen dient, die der ... mehr
1. Begriff: Unternehmen zum Schutz der Versicherten, Bezugsberechtigten und sonstigen begünstigten Personen aus einem Versicherungsvertrag in der Lebensversicherung und substitutiven ... mehr
Grundschuld, die als Sicherheit für einen gewährten Kredit bestellt wird. Weil die Handhabung beweglicher und weniger kompliziert ist als bei ... mehr
BWL (Kreditgeschäft) ,  Recht (Sachenrecht)
Streng akzessorische Hypothek, bei der das Recht des Gläubigers aus der Hypothek sich nur nach der zugrunde liegenden Forderung bestimmt ... mehr
BWL (Bankenstruktur) ,  Recht (Sachenrecht)
1. Begriff: Der Sicherungsschein bestätigt, dass für den Fall der Zahlungsunfähigkeit des Schuldners eine von diesem einem Dritten gegenüber zu ... mehr
Vertrag, durch den der Schuldner dem Gläubiger zur Sicherung einer Schuld das Eigentum an einer beweglichen Sache oder an einer ... mehr
Recht (Sachenrecht)
bes. Verfahren zur selbstständigen gerichtlichen Anordnung von Maßregeln der Besserung und Sicherung, wenn der Täter nicht bestraft werden kann, weil ... mehr
veraltet: Deckungsstock (früher im Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) gebräuchlicher Begriff für das Sicherungsvermögen). 1. Begriff: Gesamtheit der Vermögenswerte des Versicherers, die der Bedeckung ... mehr
Der Sicherungsvertrag ist das Kennzeichen der Sicherungsgrundschuld. Zum Vertrag gehört die Grundschuldbestellungsurkunde und die dazugehörige Sicherungsabrede, oft auch als Sicherungszweckerklärung ... mehr
1. Maßregel der Besserung und Sicherung nach § 66, 66a StGB, die bei bestimmten gefährlichen Tätern neben der Freiheitsstrafe verhängt ... mehr
Sicherungsabtretung.
Zusatzvereinbarung zur Grundschuld, auch Zweckerklärung oder Sicherungsabrede genannt, die u.a. folgende Regelungen beinhaltet: (1) Bestimmung der Kredite, die besichert werden sollen; (2) ... mehr
BWL (Kreditgeschäft) ,  Recht (Sachenrecht)
Architektur integrierter Informationssysteme.
Sichtzahlungsakkreditiv.
I. Einlagengeschäft: täglich fällige Gelder; Einlagen auf Bankkonten, die jederzeit fällig sind, und die den Zwecken des bargeldlosen Zahlungsverkehrs dienen, z.B. ... mehr
Dokumente gegen Zahlung-Inkassi.
Devisenkurs für den Ankauf von Auslandsschecks in Fremdwährung.
gezogener Wechsel (Tratte), der bei Vorlage (bei Sicht) zahlbar ist. Im Exportgeschäft werden Sichttratten v.a. beim Dokumenteninkasso (Inkasso) und Dokumentenakkreditiv (Akkreditiv) ... mehr
Wechsel, der bei Vorlage (bei Sicht) einzulösen ist (Art 34 I WG). Dies ist immer dann der Fall, wenn ein ... mehr
Sichtakkreditiv. Der Akkreditivbegünstigte erhält den Akkreditivbetrag bei Sicht ausbezahlt, d.h. im Gegenzug zur Aufnahme der von ihm eingereichten Dokumente durch ... mehr
Veränderung des Sortiments eines Unternehmens.
Modell eines Unternehmens mit sieben Kernvariablen, die für die Gestaltung des Unternehmens wesentlich sind und zugleich Ansatzpunkte für Interventionen vonseiten ... mehr
Konzernbilanzrichtlinie, gesellschaftliche Richtlinie; verabschiedet im Juni 1983. Die Umsetzung der Siebten Richtlinie in deutsches Recht erfolgte am 19.12.1985 im Rahmen ... mehr
menschliche Niederlassung. Dazu gehören die Behausungen als Wohn-, Arbeits-, Erholungs-, Kultstätten usw. in ihren Gruppierungen. Unterschieden wird nach der Benutzungsdauer ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Einwohner je km2 Siedlungsfläche.
Begriff der Bevölkerungsstatistik für die Abgrenzung von Ortschaften mit den ihnen zugehörigen Wohnstätten nach Größenordnungen. Einzelne Bezeichnungen vgl. Tabelle.
Strafrechtliches Vergehen (§ 136 II StGB). Strafbar ist, wer unbefugt ein dienstliches Siegel vorsätzlich ablöst oder beschädigt oder unkenntlich macht, ... mehr
I. Informationstheorie: physikalisch messbares Faktum oder Ereignis, das als Ergebnis eines Kombinations- und Transformationsvorganges von Zeichen der Übermittlung von Nachrichten in ... mehr
Begriff der Preistheorie. Veränderungen der Nachfrage eines knappen Gutes lösen Preisveränderungen aus, die dem Produzenten anzeigen, dass sich die relative ... mehr
Adverse Selection.
niedriger, positiv kommunizierbarer Preis einer Leistung, mit dem um Kunden geworben wird.
BWL (Preispolitik)
veränderte Verhaltensweise der Wirtschaftssubjekte schon während der Diskussion einer Steuerrechtsänderung bzw. einer Neueinführung (Wahrnehmungsphase) mit dem Ziel, die Steuerzahlung zu ... mehr
Signaturgesetz vom 16.5.2001 (BGBl. I 876) m.spät.Änd. bezweckt, Rahmenbedingungen für digitale Signaturen zu schaffen, unter denen diese als sicher gelten ... mehr
Bei der qualifizierten elektronischen Signatur wird der private Schlüssel (Kpriv), der zur Signaturerzeugung verwendet wird, zum Schutz in einer sog. ... mehr
Irrtumswahrscheinlichkeit; vorab festgelegte größtmögliche Wahrscheinlichkeit α der fälschlichen Ablehnung der Nullhypothese, also des Begehens eines Alpha-Fehlers bei statistischen Testverfahren. Vgl. auch ... mehr
BWL (Statistik)
Mystery Shopper.
Window Dressing.
BWL (Bilanzierung)
SIM-Karte, Subscriber Identification Mo­dule-Karte, „Mitgliedsausweis“ für das Kommuni­zieren in einem Mobilfunknetz. Die SIM-Karte trägt die 15-stellige IMSI-Kennung (In­ternational Mobile Subscriber ... mehr
Herbert Alexander, 1916–2001, amerik. Nationalökonom und Psychologe, lehrte seit 1949 an der Carnegie-Mellon University in Pittsburgh; Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1978. ... mehr
Art der Datenübertragung, bei der Daten nur in eine Richtung über das Medium übertragen werden können. Gegensatz: (Voll)Duplex.
Verfahren des Operations Research (OR) zur optimalen Lösung linearer Optimierungsprobleme. Da bekannt ist, dass eine optimale Lösung (wenn sie existiert) ... mehr
Begriff der Unternehmenspolitik für die Einengung des Leistungsprogramms einer Unternehmung durch Spezialisierungsmaßnahmen (Wertschöpfungsstrategien). Gegensatz: Diversifikation.
Christopher Albert, geb. 1942, US-amerik. Ökonom. Lehrtätigkeiten an diversen amerik. Universitäten, seit 1999 Professor an der Yale University. Wie Thomas ... mehr
heuristisches Optimierungsverfahren (siehe Heuristik), bei dem in jedem Schritt nicht zwangsläufig eine Verbesserung erfolgt, sondern mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit auch ... mehr
Ein möglichst realitätsnahes Nachbilden von Geschehen der Wirklichkeit. Aus Sicherheits- und Kostengründen ist es für fast alle konkreten Problemkreise notwendig, ... mehr
BWL (Operations Research) ,  VWL (Ökonometrie)
Simulation, Modell.
BWL (Operations Research) ,  VWL (Ökonometrie)
eine Programmiersprache, die durch ihren Aufbau und spezielle Sprachelemente bes. die Durchführung von Simulationen unterstützt. Bekannte Simulationssprachen: Dynamo, GPSS, Simscript, Simula.
Methode zur Verkürzung der Produktentwicklung mittels paralleler Initiierung der notwendigen Entwicklungsarbeiten. In diesen simultanen Prozess können auch die Lieferanten einbezogen ... mehr
allgemeines Gleichgewicht.
Mehrgleichungssystem, in dem die gegenseitigen Beziehungen der Variablen eines ökonometrischen Modells zum Ausdruck kommen. Es ist dadurch gekennzeichnet, dass in ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Methode der Erstellung des Konzernabschlusses für einen mehrstufigen Konzern, bei der anders als bei der Kettenkonsolidierung keine Teilkonzernabschlüsse erstellt werden. ... mehr
Planung, bei der alle Teilpläne unter Berücksichtigung der gegenseitigen Interdependenzen gleichzeitig (simultan) aufgestellt werden.
einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum, in dem alle Euro-Zahlungen wie inländische Zahlungen behandelt werden.
Lernprozess des organisationalen Lernens, bei dem die erkannten Probleme mit den vorgegebenen Werten und Zielen verglichen werden, um geeignete Aktionen ... mehr
Gemeinsame Datenquelle für Ursache- und Wirkungs-Variablen, die eine Analyse von kausalen Zusammenhängen ermöglicht.
Beschaffungsstrategie, die eine gezielte, freiwillige Beschränkung auf einen - bei dual sourcing zwei - Lieferanten vornimmt. Die spezifischen Vorteile liegen ... mehr
Existenzaussage.
eine mit nur einem Handlungsträger besetzte Instanz. Die Leitung der hierarchisch untergeordneten organisatorischen Einheiten erfolgt nach dem Direktorialprinzip. Gegensatz: Pluralinstanz.
heuristisches Optimierungsverfahren (siehe Heuristik), das mit dem Simulated Annealing verwandt ist. Ebenso wie beim Simulated Annealing werden beim Sintflutalgorithmus Verschlechterungen ... mehr
Stimulus-Insystem-Response-Konzept, Käufer- und Konsumentenverhalten.
Abk. für Standard International Trade Classification, Internationales Warenverzeichnis für den Außenhandel; System der Warenklassifikation, das in enger Verbindung zum Harmonisierten ... mehr
Website.
wurde bis zur Neufassung des UWG 2004 per Generalklausel verboten. Der Tatbestand erforderte ein Handeln im geschäftlichen Verkehr zu Zwecken ... mehr
1. Begriff: Verstoß gegen das Anstandsgefühl aller billig und gerecht Denkenden. Dabei ist bes. die Wertordnung des Grundgesetzes zu berücksichtigen. 2. ... mehr
Begriff der Theorie der Wirtschaftspolitik. Elemente: 1. Diagnose: Beschreibung und Erklärung der jeweiligen wirtschaftlichen Lage sowie Aufzeigen und Erklären von Abweichungen ... mehr
VWL (Konjunktur)
Deckungsgrundsatz. Gegenteil: objektbezogene Verschuldung.
Haushaltssystematik, Last der Staatsverschuldung.
Grad, in dem eine Person Kontrolle über als aversiv (widerwillig) erlebte Arbeitsbedingungen besitzt; eine Funktion der Person und der Situation.
Oberbegriff für solche Führungsansätze, die nicht nur Merkmale der Führungskraft berücksichtigen (z.B. Führungsstil), sondern auch Merkmale der Führungssituation, wie z.B. ... mehr
Bezeichnung für den Betriebsmittelpunkt (Hauptniederlassung) von Handelsgesellschaften; i.Allg. im Gesellschaftsvertrag festgelegt (zwingend für Kapitalgesellschaften und Genossenschaften).
1. Sitztheorie und Gründungstheorie als Ansätze zum dt. internationalen Gesellschaftsrecht befassen sich mit der Frage, welches Recht zur Anwendung kommen ... mehr
Recht (Allgemeines)
Sitzverlegung bedeutet a) die Verlegung des satzungsmäßigen Sitzes (statutarischer Sitz; Satzungssitz) einer Kapitalgesellschaft von einem Land in ein anderes, b) (bei ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
SIV
Conduits; Abk. für strukturierte Investmentvehikel. Vgl. Verbriefung von Kreditportfolios.
Anwendung des Six-Sigma-Verfahrens auf das Preismanagement mit dem Ziel, Fehler und Fehlerquellen entlang des Pricing-Prozesses auszumerzen.
BWL (Preispolitik)
eine der größten Börsen Europas und Betreiberin mehrerer Handelsplattformen für schweizer Aktien, Schweizerfranken-Anleihen, International Bonds und Exchange Traded Funds sowie ... mehr
beschreibt in der Statistik die Art, wie eine Ausprägung eines Merkmals oder einer Variablen erfasst wird. Eine Skala repräsentiert eine ... mehr
BWL (Statistik)
Economies of Scale.
Verhältnis zwischen relativer Änderung des Outputs x und der sie auslösenden relativen Änderung des Faktoreinsatzniveaus λ. Es wird also eine ... mehr
Niveaugrenzprodukt, Returns to Scale; Änderung des Outputs (Produktionsertrags), die dadurch entsteht, dass bei gegebener Produktionstechnik alle Faktoreinsatzmengen im gleichen Verhältnis ... mehr
Messniveau; Begriff der Statistik für das Intensitätsniveau einer Messung. Zu unterscheiden: (1) Nominalskala: Dient lediglich der Klassifikation und Identifikation von Untersuchungsobjekten (z.B. ... mehr
Skala.
BWL (Statistik)
Verfahren zur Wahrnehmungs-, Image- und Einstellungsmessung. Ziel ist das Messen qualitativer Eigenschaften auf einem möglichst hohen Skalenniveau. Skalierungsverfahren liefern ordinal-, ... mehr
Verfahren zur Wahrnehmungs-, Image- und Einstellungsmessung. Sie werden den psychologischen Testverfahren zugerechnet. 1. I.w.S.: Erhebungstechniken, bei denen Eigenschaften oder Merkmale zuzuordnen ... mehr
1. Begriff: Ein (Unternehmens-)Skandal wird als sozialer Prozess definiert, der mit einem angenommenen oder tatsächlichen Missstand als Verstoß gegen Recht ... mehr
Skimming (engl. „Abschöpfen“) ist ein Begriff für einen sog. Man-in-the-middle-Angriff. Dabei handelt es sich um eine Angriffsform in Computernetzen. Der ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
Abschöpfungspreispolitik.
BWL (Preispolitik)
Abschöpfungspreispolitik.
BWL (Preispolitik)
Eurosklerose.
VWL (Wachstum)
1. Charakterisierung: prozentualer Nachlass, der vom Kaufpreis entsprechend den Zahlungsbedingungen auf den Rechnungsbetrag bei Zahlung binnen einer bestimmten Frist gewährt ... mehr
BWL (Bilanzierung)
I. Buchführung: (Lagerbuchführung): 1. Begriff: Erfassung des Materialverbrauchs mithilfe von Materialentnahmescheinen, die bei jedem Lagerabgang unter Angabe der empfangenden Kostenstelle und ... mehr
Neben- und Hilfsbuch der Buchführung zum täglichen Nachweis von Bestandsmengen durch Aufzeichnung mengenmäßiger Ein- und Ausgänge. Vielfach im Lager-, Wechsel-, ... mehr
BWL (Buchhaltung)
ein zum Handel an der Börse zugelassener Handelsteilnehmer (früher: nur Kredit- oder Finanzdienstleistungsinstitut), der die Vermittlung und den Abschluss von ... mehr
SKR
Abk. für Standardkontenrahmen, auch Spezialkontenrahmen. Diese wurden für die betriebliche Praxis von Datenverarbeitungsorganisationen (z.B. der DATEV e.G.) entwickelt, um den ... mehr
BWL (Buchhaltung)
SLA
Abk. für Service Level Agreement.
SLC
Abk. für Stand-by Letter of Credit, Handelskreditbrief.
Kommunikationseffekt, der besagt, dass die negativen Wirkungen eines unglaubwürdigen Kommunikators im Laufe der Zeit verloren gehen („einschlafen”). Ursache: Im Zeitablauf kommt ... mehr
in der Werbung gewählte Szenendarstellung aus dem Alltagsleben. Es wird versucht, das beworbene Leistungsangebot möglichst natürlich in der Nutzungs-Realität darzustellen.
Eine Initiative der EG/EU, im Zuge derer zahlreiche grundlegende Rechtstexte des Gemeinschaftsrechts, die durch zahlreiche Änderungen unübersichtlich geworden waren, übersichtlicher ... mehr
Formularstreifen, gebräuchlich im Bankbetrieb, v.a. bei Ausführung von Börsenaufträgen.
zentrale Werbeaussage, die durch Kürze und Prägnanz, verstärkt durch sprachlich-rhythmische Intonation und Wortwohlklang (wesentlich für Gefallen und Behalten), die Akzeptanz ... mehr
Elendsviertel; räumlich segregiertes Wohngebiet (Segregation) in urbanen Agglomerationen, das i.d.R. als innerstädtisches Notquartier zu verstehen ist. Merkmale eines Slums sind ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
teilt im Rahmen der Haushaltstheorie die Reaktion der Nachfrage eines Haushalts auf eine Preisänderung für ein Gut (a) in einen ... mehr
Geltendmachung geringfügiger Forderungen durch ein einheitliches europäisches Zivilverfahren, das vor den Gerichten der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union - mit Ausnahme ... mehr
von der Firma Rank Xerox im Palo Alto Research Center (USA) Ende der 1980er-Jahre entwickelte Programmiersprache. Smalltalk ist die erste ... mehr
Elektronischer Vertrag, der hinterlegte Regeln automatisch überwacht und definierte Aktionen bei Vorliegen eines Trigger-Events selbsttätig ausführen kann
informationstechnisch aufgerüstete Alltagsgegenstände, die einen Mehrwert durch sensorgestützte Informationsverarbeitung und Kommunikation erhalten.
intelligentes Stromnetz.
Der Begriff "Smart Home" zielt auf das informations- und sensortechnisch aufgerüstete, in sich selbst und nach außen hin vernetzte Zuhause. ... mehr
Die Smart Maintenance beschreibt die Entwicklung der Instandhaltung im Zeitalter von Digitalisierung und Industrie 4.0. Dabei befasst sich die Smart ... mehr
Im Gegensatz zu Smart Grid (intelligentes Stromnetz) bezeichnet Smart Market den Bereich außerhalb des Netzes, in dem Energiemengen oder damit ... mehr
Smart Metering ist das computergestützte Messen, Ermitteln und Steuern von Energieverbrauch und -zufuhr. Dabei sind Unternehmen und Privathaushalte gleichermaßen relevant. ... mehr
qualitätsbewusster, informierter Käufer, der maximale Qualität zu niedrigstem Preis nachfragt. Die Smartheit resultiert aus zunehmendem Wissen über Preise und Leistungen ... mehr
Mobiltelefon mit erweitertem Funktionsumfang. Dazu zählen neben der Telefonie und Short Message Service (SMS) üblicherweise Zusatzdienste wie Electronic Mail (E-Mail), ... mehr
Eine Smartwatch ist eine digitale Armbanduhr, die über ein flaches, eckiges oder rundes Display verfügt und ähnlich wie ein modernes ... mehr
Adam, 1723–1790, engl. Nationalökonom, lehrte an der Universität Glasgow 1751–1764. Mit Smith beginnt die Geschichte der Wirtschaftswissenschaft. Sein Werk bildet ... mehr
Vernon Lomax, geb. 1927, amerik. Nationalökonom, der - nach einer Professur an der University of Arizona - seit 2001 an ... mehr
Besteuerungsprinzipien.
Smurfing (engl. für „Schlumpfen“) bezeichnet im Zusammenhang mit dem Tatbestand der Geldwäsche die Einzahlung einer durch Straftaten erlangten großen Bargeldmenge ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
SNA
I. Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung: Abk. für System of National Accounts. II. Informatik: 1. Abk. für Systems Network Architecture; von IBM entwickeltes geschlossenes Rechnernetz (geschlossenes ... mehr
F-Verteilung.
BWL (Statistik)
Sniffer (engl. to sniff: riechen, schnüffeln) bezeichnet Software, die den Datenverkehr in einem Netzwerk erfassen, aufzeichnen und ggf. auswerten kann. ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
bezeichnet in der Haushaltstheorie (Nachfragetheorie des Haushalts) eine Nachfrageinterdependenz und stellt als Gegenteil des Mitläufereffektes den Effekt dar, dass die ... mehr
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Verkehrspolitik ist eine spezielle Wirtschaftspolitik (sektorale Strukturpolitik), die sich mit dem Transport von Personen, Gütern und Nachrichten und den damit verbundenen Dienstleistungen (Logistik) befasst. Sie umfasst materialwirtschaftlich-technische, juristische und ökonomische Fragestellungen. In jüngerer Zeit hat sich der Transport von Nachrichten ... mehr
von  Dr. Friedrich von Stackelberg, Dr. Robert Malina
Das Käuferverhalten umfasst das Verhalten von Nachfragern beim Kauf, Ge- und Verbrauch von wirtschaftlichen Gütern bzw. Leistungen. Hiervon abzugrenzen und enger gefasst ist das Konsumentenverhalten, welches sich auf das Verhalten von Endverbrauchern beim Kauf und Konsum von wirtschaftlichen Gütern bzw. ... mehr
von  Prof. Dr. Prof. h. c. Bernhard Swoboda, Prof. Dr. Thomas Foscht

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