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SOA
Abk. für serviceorientierte Architektur bzw. service-oriented architecture. Konzept, bei dem die direkten und festen Abhängigkeiten von Elementen in einem Softwaresystem ... mehr
Darstellung sozialer Kosten und sozialer Erträge (externe Effekte), d.h. solcher Kosten und Nutzen, die auf die Allgemeinheit abgewälzt werden bzw. ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Social Bots sind Bots, also Softwareroboter bzw. -agenten, die in sozialen Medien (Social Media) vorkommen. Sie liken und retweeten, und ... mehr
Social Branding umfasst alle konkreten Maßnahmen zum Aufbau und zur Pflege von Marken, die sich sozialer Interaktionen und der technischen ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Katharine Wirsching untersucht mittels einer Meta-Analyse, inwiefern Definition und Operationalisierung des Familieneinflusses das Ergebnis von Performancestudien deutscher Familienunternehmen in einem ... Vorschau
1. Begriff: Von der Harvard Business School (HBS) (Boston/Massachusetts, USA) ins Leben gerufene Initiative, die zum Ziel hat, die Führung ... mehr
unternehmerisches Den­­ken und Handeln zum Wohle der Gesellschaft und zur Lösung oder Verbesserung gesellschaftlicher Missstände.
Ergänzung der traditionellen Fiscal Policy (Fiskalpolitik) unter expliziter Berücksichtigung der finanzpolitischen Allokations- und Distributionsfunktion.
öffentliches Gut.
Menschenbilder.
1. Begriff: Gebrauch von Marketingtechniken mit dem Ziel, eine Zielgruppe dahingehend zu beeinflussen, dass diese freiwillig ein Verhalten akzeptiert, ablehnt, ... mehr
Soziale Medien.
Social-Media-Richtlinien sind Richtlinien, die sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Unternehmens oder einer Organisation richten, sich auf verschiedene Aspekte ... mehr
In der Social-Media-Strategie definiert man Verhaltensweisen und Maßnahmen zur Verwirklichung langfristiger Ziele mithilfe von und in den sozialen Medien (Social ... mehr
Die Fähigkeit einer Unternehmung, in ihrem Handeln für die Ansprüche der Betroffenen empfänglich zu sein und diese Ansprüche so weit ... mehr
Sammelbegriff für Softwaretools, die der Unterstützung von Personen in den Bereichen Kommunikation und Zusammenarbeit, allgemein der Pflege sozialer Beziehungen dient. ... mehr
Die Societas Cooperativa Europaea (SCE) oder Europäische Genossenschaft ist wie andere auf Europaebene eingeführte Gesellschaftsformen (europäisches Gesellschaftsrecht) ein Produkt der ... mehr
Recht (Genossenschaften)
Die Societas Europaea (SE) oder Europäische Aktiengesellschaft ist wie andere auf Europaebene eingeführte Gesellschaftsformen (europäisches Gesellschaftsrecht) ein Produkt der Harmonisierungsbemühungen ... mehr
Die Societas Privata Europaea (SPE), oder Europäische Privatgesellschaft, ist der Name einer Gesellschaftsform für kleinere oder mittlerere Unternehmen (KMU), deren ... mehr
Finanzmarktstabilisierungsfonds.
1. Zivilprozess: Findet statt gegen im ersten Rechtszug ergangene Entscheidungen der Amts- und Landgerichte, wenn dies im Gesetz ausdrücklich bestimmt ... mehr
Sammelbegriff für Techniken der Künstlichen Intelligenz (KI) zur numerischen Ermittlung von Näherungslösungen. Ausgeschlossen sind damit Techniken, bei denen es um ... mehr
(auch "Customer-oriented-Selling") Form des persönlichen Verkaufs, bei der versucht wird, die für den Kunden optimale Problemlösung zu finden. Die auf ... mehr
1. Begriff: Soft Skills (weiche Fähigkeiten) ergänzen im Management sogenannte Hard Skills (harte Fähigkeiten) wie Fach- und Methodenkompetenz. 2. Ziel: Das ... mehr
1. Begriff: (1) I.e.S.: zusammenfassende Bezeichnung für die Programme, die auf einem Computer ausgeführt werden können. Ohne Software ist die Hardware ... mehr
bedarfsorientiere Bereitstellung von Anwendungen nach dem Konzept von Everything as a Service (EaaS).
wissenschaftliche Disziplin, die sich mit der Entwicklung, dem Einsatz und der Wartung von Software befasst. 1. Ziele: Reduktion der Problemkomplexität durch ... mehr
1. Begriff: die Eigenschaft eines Softwareprodukts, ergonomisch (Ergonomie) gestaltet zu sein. 2. Ziel der Software-Ergonomie ist es, Softwareprodukte entsprechend den Bedürfnissen ... mehr
Softwarelebenszyklus.
Systembetrieb; Phase im Softwarelebenszyklus, in der das entwickelte Softwaresystem seiner Zweckbestimmung entsprechend eingesetzt wird. In der betrieblichen Datenverarbeitung z.T. eine ... mehr
Entwicklung eines Softwaresystems oder eines einzelnen Programms (Programmentwicklung); u.a. Gegenstand des Software Engineering.
integriertes Bündel aufeinander abgestimmter Methoden (mit ähnlicher Philosophie) einschließlich zugehöriger Softwarewerkzeuge mit denen der Prozess der Softwareentwicklung oder auch der ... mehr
1. Begriff aus dem Software Engineering: (1) i.w.S.: alle Methoden, die in der Entwurfsphase für den Entwurf eines Softwaresystems angewendet werden; (2) ... mehr
1. Begriff: im Software Engineering Prinzipien, die dem Entwurf eines Softwaresystems zugrunde gelegt werden (Entwurfsphase). 2. Arten: (1) Softwareentwurfsprinzipien zur Systemstrukturierung: Abstraktionsebenen ... mehr
Unternehmen, das vorrangig Softwareprodukte für externe Auftraggeber (Individualsoftware) oder Standardsoftware herstellt; außerdem häufig Beratungs- und Schulungsleistungen.
1. I.e.S.: die durch Entwicklung von Softwareprodukten und durch Softwarewartung verursachten Kosten (überwiegender Anteil). 2. I.w.S. werden auch Kosten des Softwareeinsatzes ... mehr
Software Life Cycle: im Software Engineering Bezugsbasis für die Phasen, die ein Softwareprodukt bei seiner Herstellung und dem späteren Einsatz ... mehr
Programmpaket. 1. Synonym für Softwaresystem. 2. Synonym für Standardsoftware.
Spezieller Straftatbestand der unerlaubten Verwertung im Urheberstrafrecht, beinhaltet die unerlaubte Vervielfältigung und Verbreitung urheberrechtlich geschützter Werke (§§ 106 ff. UrhG), ... mehr
1. Begriff: Ein Softwareprodukt weist wie andere Produkte bestimmte Qualitätseigenschaften auf. Die Qualität wird hauptsächlich von der Vorgehensweise bei der ... mehr
1. Begriff: alle Prinzipien, Methoden und Werkzeuge, die der Herstellung und Aufrechterhaltung der Softwarequalität dienen. 2. Arten: a) Analytische Softwarequalitätssicherung erfolgt ... mehr
Software, die aus mehreren Bausteinen besteht; die Bausteine bezeichnet man je nach Betrachtungsebene als Programme oder als Module. 1. Programmiertechnisch (Programmierung) ... mehr
1. Begriff aus dem Software Engineering mit unterschiedlichen Bedeutungen: a) Nachträgliche Fehlerbehebung: Softwarewartung ist eine beschönigende, dennoch gebräuchliche Umschreibung des ... mehr
Software Tool; im Software Engineering ein Programm zur Unterstützung der Softwareentwicklung, das die computergestützte Anwendung einer Methode im Dialogbetrieb ermöglicht. Beispiel: ... mehr
eigener Wechsel, Eigenwechsel; Wechsel, bei dem sich der Wechselaussteller selbst zur Zahlung einer Geldsumme verpflichtet. Gegensatz: gezogener Wechsel (Tratte).
SSD; Massenspeicher, der anders als Festplatten über keine beweglichen Teile verfügt ("solid state" engl. für "Festkörper"). Weil wegen der Verwendung ... mehr
Sozialpolitik, Gestaltungsprinzipien.
VWL (Sozialpolitik)
Haftung mehrerer Personen als Gesamtschuldner.
I. Genossenschaftswesen: Prinzip der Unternehmensführung in Genossenschaften, das unterschiedlich ausgelegt wird. Zum einen ist die Solidarität als Wesensmerkmal der Genossenschaft als ... mehr
Ausgleich, den nicht organisierte Arbeitnehmer anstelle des ersparten Gewerkschaftsbeitrags zu den Kosten gewerkschaftlicher Arbeit zu leisten haben. In Tarifverträgen vorgesehene ... mehr
durch Abkommen des Pariser Clubs geschaffener Fonds mit einer Kapitalausstattung von 20 Mrd. Sonderziehungsrechten (SZR); Nachfolger des Europäischen Währungsabkommens (EWA). ... mehr
Der Europäische Solidaritätsfonds wurde 2002 eingerichtet nach den Erfahrungen schwerer Überschwemmungen, Waldbrände und anderer Katastrophen. Er ist ein Ausdruck konkreter ... mehr
Sozialpolitik, Gestaltungsprinzipien.
VWL (Sozialpolitik)
Steuer, die als Ergänzungsabgabe zur Einkommensteuer und zur Körperschaftsteuer nach Art. 106, 1, Nr. 6 GG als Bundessteuer erhoben werden ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Gesetz vom 20.12.2001 zur Neufassung des Finanzausgleichsgesetzes ab 1.1.2005 und damit zur Reformierung des bundesstaatlichen Finanzausgleichs. Inhalt: stärke Ausrichtung des Finanzausgleichs ... mehr
Sozialpolitik, Gestaltungsprinzipien.
VWL (Sozialpolitik)
Debet; linke Seite des Kontos (Konten), auf der die Lastschrift gebucht wird. Vgl. auch Saldo.
BWL (Buchhaltung)
I. Kostenrechnung: Gegenüberstellung von Sollkosten und wirklich entstandenen Kosten eines bestimmten Zeitabschnittes (Istkosten) in der Betriebsabrechnung. Aufgabe der Plankostenrechnung. Bei Verwendung ... mehr
Deckungsvorgabe; in einer Periode (Deckungsbudget) durch ein Projekt oder je Einheit einer Bezugsgröße (Deckungssätze) hereinzuholender Deckungsbeitrag. Beispiel: Mindestdeckungsbeitrag.
finanzwissenschaftlicher Begriff für den Tatbestand, dass Steuern auf solche Vermögens- oder Kapitalbestände erhoben werden, bei denen lediglich unterstellt wird, sie ... mehr
Es handelt sich um frühere Kaufmannsform, aufgehoben durch das Handelsrechtsreformgesetz 1998.
Recht (Allgemeines)
1. Begriff: im Phasenmodell der Systemanalyse die Phase, die aufbauend auf der Istanalyse den Grobentwurf eines betrieblichen Informationssystems zum Gegenstand ... mehr
Budgetkosten; die aufgrund von Ermittlungen in der Kostenplanung bei Erreichung eines bestimmten Beschäftigungsgrades als erforderlich angesehenen Kosten. Die Sollkosten ergeben ... mehr
Plankostenrechnung.
Debetsaldo.
BWL (Buchhaltung)
die bei Wareneingang gemäß den spezifischen, preispolitischen Zielsetzungen (Mischkalkulation) festgelegte Handelsspanne. Die Sollspanne dient als Vergleichsgröße, indem sie der Istspanne ... mehr
Sollertragsteuern; Steuern, die an das Halten von Vermögens- oder Kapitalbeständen unabhängig von tatsächlich erzielten Erträgen anknüpfen (Sollertragsbesteuerung). Fehlen Erträge, führen ... mehr
Besteuerungsart bei der Umsatzsteuer (Regelfall). Versteuerung nach den vereinbarten Entgelten, d.h. ohne Rücksicht auf die Vereinnahmung. Umsatzsteuerschuld entsteht mit Ablauf ... mehr
Wahrscheinlichkeits- oder Planzahlen, die als Richtzahlen für die Betriebs-, Absatz- und Finanzpolitik der Unternehmung dienen. Im Rahmen der Finanzplanung werden ... mehr
I. Plankostenrechnung: die für die Durchführung eines Arbeitsgangs an einem Produkt je Kostenstelle aufgrund der Ermittlungen der Kostenplanung als erforderlich angesehene ... mehr
Für jedes Immobiliar-Verbraucherdarlehen wird eine präzise Sollzinsbindungsabrede getroffen: 1. Bei Darlehen mit gebundenem Sollzinssatz beginnt der Zeitraum der ersten Sollzinsbindung, also ... mehr
Bei Darlehen mit gebundenem Sollzinssatz beginnt der Zeitraum der ersten Sollzinsbindung mit dem Datum der Unterzeichnung des Darlehensvertrages durch das ... mehr
Aktivzinsen.
Robert Merton, geb. 1924, amerik. Nationalökonom, lehrt seit 1949 am Massachusetts Institute of Technology; Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1987. Solow ist ... mehr
von Robert M. Solow (1956) entwickeltes Wachstumsmodell, mit dem die neoklassische Wachstumstheorie begründet wurde. 1. Struktur des Modells: Ausgangspunkt ist eine ... mehr
VWL (Wachstum)
1. Begriff: Aufsichtrechtlich geforderte Fähigkeit von Versicherungsunternehmen, ihre Existenz und die dauernde Erfüllbarkeit der eingegangenen Verpflichtungen jederzeit durch ausreichende Solvabilitätsmittel ... mehr
1. Begriff: Betrag an freien und unbelasteten Eigenmitteln, über den ein Versicherungsunternehmen nach Maßgabe von Solvency I mind. verfügen muss, ... mehr
1. Begriff: Beschreibt im Rahmen der 1. Säule von Solvency II die regulatorische Solvenzkapitalanforderung. Das SCR kann entweder unter Verwendung ... mehr
1. Begriff: Aktuelle aufsichtsrechtliche Vorschriften zum europäischen Solvabilitätssystem, die sich auf Basis des „Müller-Berichts“ aus den europäischen Richtlinien 2002/13/EG für ... mehr
1. Begriff: Projekt der EU-Kommission zur grundlegenden Reform des Versicherungsaufsichtsrechts in Europa. Dabei werden insbesondere Fragen der Finanzaufsicht, des Risikomanagement ... mehr
Zahlungsfähigkeit.
Werner, 1863–1941, deutscher Nationalökonom, lehrte in Breslau (1890–1906) und Berlin, seit 1906 an der Handelshochschule, ab 1917 an der Universität. ... mehr
Heinrich, 1884–1950, Professor der Betriebswirtschaftslehre in Mannheim bzw. Heidelberg, Breslau und Köln. Bes. Arbeitsgebiete: Finanzierungen, Börsenwesen und Allgemeine Betriebswirtschaftslehre. Sommerfeld bevorzugte eine ... mehr
Staffelpreise für den Sommerbezug von Waren, deren Einkauf normalerweise erst im Herbst oder Winter erfolgt zwecks Ausgleichs von Saisonschwankungen, z.B. ... mehr
BWL (Preispolitik)
Abschnittsschlussverkäufe.
Bezeichnung aus dem alten Abfallgesetz; Abfall aus Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen, der nach Art, Beschaffenheit oder Menge in bes. Maße ... mehr
1. Begriff/Charakterisierung: Abgaben, die nur einer Gruppe auferlegt werden; i.d.R. erhoben als Ausgleichsabgabe (z.B. Ausbildungsplatzabgabe, Abgabe nach dem Milch- und ... mehr
Der Zweck der Sonderabschreibung ist die Gewährung einer Steuervergünstigung durch Manipulation der Bemessungsgrundlage „Gewinn". Der Anreiz zu investieren wird so ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
im Verkehr mit dem Letztverbraucher bes. beworbene Waren oder Leistungen, die einzeln nach Güte oder Preis gekennzeichnet sind und sich ... mehr
Bestimmte Ausgaben, die weder als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abzugsfähig (also i.d.R. privat veranlasst) sind, aber dennoch aufgrund von Sondervorschriften (§§ ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Für bestimmte Sonderausgaben wird dem Steuerpflichtigen ein Sonderausgaben-Pauschbetrag von 36 Euro (bei Zusammenveranlagung von Ehegatten: 72 Euro) abgezogen, wenn er ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
1. Teil des Nennkapitals einer (unbeschränkt steuerpflichtigen) Kapitalgesellschaft, der nicht aus Einlagen der Anteilseigner stammt, sondern aus zur Kapitalerhöhung verwendeten ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  Recht (Straßenverkehr)
Sonderbetriebsvermögen.
BWL (Ertragsteuern)
Sonderbetriebsvermögen.
BWL (Ertragsteuern)
steuerrechtlicher Begriff für Wirtschaftsgüter, die im Eigentum von einem oder mehreren Mitunternehmern einer Personengesellschaft stehen. Die Wirtschaftsgüter gehören zum Sonderbetriebsvermögen ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Spezialbilanzen. 1. Bilanzen aus bes. Anlässen: Gründungsbilanzen, Vermögensbilanzen, Verschuldungsbilanzen, Sanierungsbilanzen, Fusionsbilanzen, Liquidationsbilanzen, Liquiditätsbilanzen, Insolvenzbilanzen, Auseinandersetzungsbilanzen, Umwandlungsbilanzen. Sonderbilanzen werden häufig als Status ... mehr
BWL (Bilanzierung)
die in der Zuschlagskalkulation im Rahmen der Vollkostenrechnung über Einzelmaterial und Fertigungslöhne hinaus auftragsweise erfassbaren Einzelkosten, die nicht in die ... mehr
Fertigungssonderkosten; im Fertigungsbereich anfallende Sondereinzelkosten. Zu den Sondereinzelkosten der Fertigung zählen auftragsweise erfassbare Werkzeugkosten, Patent- und Lizenzkosten, Kosten für Materialanalysen, ... mehr
Vertriebssonderkosten; im Vertriebsbereich anfallende Sondereinzelkosten. Zu den Sondereinzelkosten des Vertriebs zählen alle auftragsweise erfassbaren Vertriebskosten (Einzelkosten), z.B. Provisionen, Ausgangsfrachten und ... mehr
Sondergerichtsbarkeit.
Gerichte, die eine beschränkte Gerichtsbarkeit für bes. Sachgebiete ausüben (Sondergerichte). Durch Art. 101 II GG zugelassen, wenn sie durch Gesetz ... mehr
eheliches Güterrecht.
Recht (Familienrecht)
ein Insolvenzverfahren, das ausnahmsweise nicht das gesamte Vermögen des Gemeinschuldners ergreift, sondern nur einen Teil. Wichtigste Fälle: (1) Nachlassinsolvenz (§§ 315–331 InsO): ... mehr
Recht (Insolvenzrecht)
Zusatz zur Kontenbezeichnung des Bankkontos, der auf Einschränkung in der Verfügungsbefugnis des genannten Konteninhabers hindeutet. Rechtliche Bedeutung nur von Fall ... mehr
Einmaliges Recht zur Kündigung eines Wohnungsmietvertrages zum erstmöglichen Termin durch den Erwerber in einer Zwangsversteigerung (§ 57a ZVG). Dabei ist nur ... mehr
Specialized Agencies; Organisationen mit einem ausgedehnten internationalen Zuständigkeitsbereich auf wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und weiteren Gebieten, den UN angeschlossen. Gemäß Art. ... mehr
Depot D, Verwahrung von Wertpapieren nach § 12 DepotG, wobei für jeden einzelnen Kunden ein Sonderpfanddepot zu führen ist.
1. Bei Nichtkapitalgesellschaften (§ 247 III HGB): ein das Steuerergebnis mindernder Passivposten (unversteuerte „Rücklage“), der erst bei seiner Auflösung das ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Preisaktion, Price-off Promotion, Price Pack; Maßnahme der Verkaufsförderung. Der Produktpreis wird für einen bestimmten Zeitraum augenfällig reduziert mit entsprechender Herausstellung ... mehr
BWL (Preispolitik)
Wirtschaftsprüfung.
Auswertungsrechnung.
Einzelnen Aktionären oder Aktionärsgruppen, auch Aktiengattungen, von der AG als Mitgliedschaftsrechte eingeräumte bes. Befugnisse, z.B. Rechte auf Entsendung von Aufsichtsratsmitgliedern ... mehr
In der Praxis unterscheidet man feste und optionale Sondertilgungen. Bei einer festen Sondertilgung wird sowohl der genaue Tilgungsbetrag als auch ... mehr
Das Sondertilgungsrecht während der Sollzinsbindung ist eine vertragliche Vereinbarung zwischen Kreditgeber und Kreditnehmer. Dafür muss keine Vorfälligkeitsentschädigung gezahlt werden, wenn ... mehr
bis zum 8.7.2004 geltende Regelung: Unzulässige Verkaufsveranstaltung im Einzelhandel, die außerhalb des regelmäßigen Geschäftsverkehrs stattfindet, der Beschleunigung des Warenabsatzes dient ... mehr
I. Verwaltung: 1. Begriff: Vermögensteil im Eigentum einer Gebietskörperschaft, der über keine Rechtsfähigkeit verfügt, aber organisatorisch und haushaltsmäßig einen wesentlich höheren ... mehr
wirtschaftlich verselbstständigte, rechtlich unselbstständige Vermögensteile, die aus dem Bundesvermögen getrennt und mit eigenem Haushalt versehen sind, um Aufgaben zu erfüllen, ... mehr
Sonderdepot, Streifbanddepot; gesetzliche Grundform der Wertpapierverwahrung (§ 2 DepotG). Der Verwahrer ist verpflichtet, die Wertpapiere unter äußerlich erkennbarer Bezeichnung jedes ... mehr
Spezialvollmacht.
Recht (Allgemeines)
Ein im Zusammenhang mit der Gründung einer AG neben dem Gründerlohn einzelnen Aktionären für ihre Person gewährter bes. Vorteil, z.B. ... mehr
Free Production Zone, Investment Promotion Zone; abgegrenztes, meist physisch gesichertes Gebiet innerhalb des Wirtschaftsraumes eines Staates, für das zoll-, steuer- ... mehr
Special Drawing Rights (SDR); von den Mitgliedsländern des IWF 1969 durch Vereinbarung geschaffene und erstmals 1970 zugeteilte internationale Währungsreserven. SZR ... mehr
Sunspots.
VWL (Konjunktur)
Arbeit an Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen. Die Beschäftigung von Arbeitnehmern an Sonn- und gesetzlichen Feiertagen von 0 bis 24 Uhr ... mehr
Mehrarbeitszuschlag.
BWL (Ertragsteuern)
Grundstücksart im Sinn des Bewertungsgesetzes. 1. Begriff: Alle Grundstücke, die nicht Mietwohngrundstück, Geschäftsgrundstück, gemischtgenutztes Grundstück, Einfamilienhaus oder Zweifamilienhaus sind, z.B. Altersheime, ... mehr
Position der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) gemäß § 275 HGB, deren Inhalt sich auch danach richtet, ob nach dem Gesamtkostenverfahren ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Position der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV), die bei Anwendung des Gesamtkostenverfahrens gemäß § 275 II HGB unter Nr. 4, bei ... mehr
BWL (Bilanzierung)
einmalige Bezüge; Begriff des Lohnsteuerrechts: bes. einmalige Arbeitslohnzahlungen, die neben dem laufenden Arbeitslohn gezahlt werden. Sonstige Bezüge sind u.a.: Weihnachts- ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Begriff des Einkommensteuerrechts. Nach § 22 EStG gehören zu den sonstigen Einkünften Einkünfte aus wiederkehrenden Bezügen (z.B. Renten), Einkünfte aus ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Bilanzposten auf der Aktivseite gemäß § 266 HGB. Sammelposten für alle am Bilanzstichtag feststehenden Forderungen, die nicht mit Lieferungen und ... mehr
BWL (Bilanzierung)
allgemeine Betriebskosten.
Leistungen, die keine Lieferungen sind. Sonstige Leistungen können auch in einem Dulden oder Unterlassen bestehen (§ 3 IX UStG).
im Gesundheitswesen die Erbringer von Heil- und Hilfsmitteln.
VWL (Sozialpolitik)
Bilanzposten auf der Passivseite gemäß § 266 HGB. Sammelposten für alle Verbindlichkeiten, die nicht unter die Position C. 1 bis ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Begriff des Bewertungsgesetzes; relevant im Rahmen der früher erhobenen Vermögensteuer: Alle Wirtschaftsgüter, die nicht zu den Vermögensarten land- und forstwirtschaftliches ... mehr
Stimulus-Organismus-Response-Konzept; Käufer- und Konsumentenverhalten, Entscheidungsverhalten.
Begriff des Familienrechts. Vgl. auch Personensorge, Vermögensverwaltung. Führt der allein sorgeberechtigte Elternteil eine Lebenspartnerschaft, hat sein Lebenspartner im Einvernehmen mit dem ... mehr
Recht (Familienrecht)
Begriff des BGB. Soweit ein Schuldner für Sorgfalt in eigenen Angelegenheiten haftet, kann er sich, sofern nicht grobe Fahrlässigkeit vorliegt, ... mehr
Vielfach aufgrund Gesetz oder Rechtsgeschäft bestehende Verpflichtung zur Wahrung der Interessen anderer. 1. Sorgfaltspflicht des Arbeitgebers: Diese umfasst alle Vorkehrungen zum ... mehr
Recht (Allgemeines)
I. Handelsbetriebslehre: Gemäß der Sortimentspyramide Teilelement eines bestimmten Artikels. II. Bankwesen: Geldsorten. III. Industriebetriebslehre: In begrenzter Anzahl hergestellte Varianten einer Produktart. Ähnlich: Serie. Vgl. auch Sortenproduktion, Lossequenzenplanung.
Banknoten und Münzen, die über eine ausländische Währung lauten. Sorten werden häufig zu den Devisen gezählt. Sie werden jedoch im ... mehr
bankmäßiger Handel mit ausländischen Banknoten und Münzen (Geldsorten); von bes. Bedeutung für den Reiseverkehr. Die Kursbildung erfolgt frei am Markt. Bei ... mehr
Sortenrechnung; Kalkulation bei Sortenproduktion. Typische Form der Sortenkalkulation ist die durch Äquivalenzziffern verfeinerte Divisionskalkulation.
Kurs ausländischer Geldsorten (Banknoten) an der Börse.
beim Bundessortenamt (BSA) geführtes Verzeichnis nach dem Saatgutverkehrsgesetz. Enthält bez. Saatgut u.a. Sortenbezeichnung, Name und Anschrift des Züchters, Auflagen und ... mehr
Sortenfertigung; Elementartyp der Produktion (Produktionstypen), der sich aus dem Merkmal der Prozesswiederholung ergibt. Bei Sortenproduktion werden größere, aber begrenzte Stückzahlen ... mehr
Sortenkalkulation.
i.d.F. vom 19.12.1997 (BGBl. I 3164) m.spät.Änd. enthält Regelungen über die Voraussetzungen und den Inhalt des Sortenschutzes (u.a. eine Sortendefinition, ... mehr
auf der Grundlage des Sortenschutzgesetzes (SSchG) erteiltes gewerbliches Schutzrecht für Pflanzensorten, die unterscheidbar, homogen, beständig, neu und durch eine eintragbare ... mehr
beim Bundessortenamt (BSA) geführtes öffentliches Register über den rechtskräftig erteilten Sortenschutz (§ 28 SSchG; vgl. Sortenschutzrecht).
Stückspanne.
die bei der Umstellung einer Fertigungsstelle (Einzelanlage, Anlagenstraße) von einer zu produzierenden Sorte auf eine andere anfallenden Kosten. Sortenwechselkosten setzen ... mehr
das Kriterium, nach dem beim Sortieren ein Datenbestand geordnet wird; häufig (aber nicht zwingend) ein Datenelement (evtl. auch eine Datenstruktur), ... mehr
1. Begriff: in der elektronischen Datenverarbeitung ein Vorgang, bei dem die Komponenten eines Datenbestands in eine nach einem oder mehreren ... mehr
1. Begriff: Gesamtheit aller beschafften oder selbst hergestellten Absatzgüter (Produkte und Dienstleistungen), die ein Handelsbetrieb zu einem bestimmten Zeitpunkt auf ... mehr
Programmbreite.
Großhandelsunternehmung mit breitem Sortiment, in erster Linie an den üblichen Bedürfnissen ihrer Abnehmer ausgerichtet. Sortimentsgroßhandlungen treten hauptsächlich auf bei einer ... mehr
Materialbedarfsplanung, Sortimentspolitik.
Entscheidungen des Handelsmanagements über die Zusammenstellung des Sortiments. Sortimentspolitik ist abhängig von den Zielsystemen im Handel, bes. der Wahl der ... mehr
1. Charakterisierung: Systematische Gliederung des Warenangebots im Sortiment: a) Sortiment, bestehend aus Warengruppen, z.B. Waren des Bekleidungsbedarfs, Wohnungsbedarfs, Nahrungsmittelbedarfs. b) Die ... mehr
Programmtiefe.
Analyse des Sortiments dahingehend, welche Produkte häufig zusammen gekauft werden. Anwendung bei der Auswahl der Sonderangebotsartikel und der Regalplatzzuweisung sowie ... mehr
Südafrikanische Zollunion; gegründet Dezember 1969 durch Unterzeichnung eines Abkommens, das 1970 in Kraft getreten ist (anstelle des Abkommens von 1910), ... mehr
Internationales Steuerrecht (IStR).
staatseigener landwirtschaftlicher Großbetrieb in der ehemaligen UdSSR. Die Sowchosen waren meist hochspezialisierte Produktionsbetriebe, v.a. für Getreideanbau und Viehwirtschaft. Die Beschäftigten ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Gesellschaftsform, in der die UdSSR während der Zeit der Sowjetischen Besatzungszone 213 Betriebe mit rund 30 Prozent der großindustriellen Produktionskapazität ... mehr
billiges Exportangebot eines Landes aufgrund eines niedrigen Lohnniveaus bzw. niedriger Lohnnebenkosten (v.a. Sozialaufwendungen). Sozial-Dumping stellt jedoch (wie auch das Umweltdumping oder ... mehr
bei Befragungen zu beobachtendes Phänomen. Die Probanden geben im Rahmen einer Befragung eine ihrer Meinung nach sozial erwünschte Antwort, die ... mehr
beim Bundesministerium für Arbeit und Soziale Sicherung gebildetes Gremium für alle Zweige der gesetzlichen Rentenversicherung (§ 155 SGB VI). Zusammensetzung (§ ... mehr
1. von einer Gesellschaft freiwillig oder aufgrund von Statut (Satzung) oder auf Beschluss der Gesellschafterversammlung vorgelegter Teil eines Geschäftsberichts mit ... mehr
BWL (Bilanzierung) ,  VWL (Sozialpolitik)
freiwillige Form einer systematischen und regelmäßigen Berichterstattung, die dazu dient, Informationen über die gesellschaftlich positiven und/oder negativen Auswirkungen von Unternehmensaktivitäten ... mehr
Zusammenfassung finanzieller Kennziffern zu den Sozialleistungen zur Erstellung eines zeitpunkt- und verlaufsbezogenen Gesamtbildes der sozialen Sicherung, bei dem Höhe, Struktur ... mehr
VWL (Sozialpolitik)
Bezeichnung für eine soziologische Erklärung gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklung, nach der sich im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wettbewerb nur derjenige durchsetzen ... mehr
Wirtschaftssoziologie (Grundlagen, Theorien, Methoden) ,  VWL (Ordnungspolitik)
Einzelangaben über die persönlichen und sachlichen Verhältnisse (personenbezogene Daten), die von den sozialrechtlichen Leistungsträgern zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben gesammelt ... mehr
1. Berufsständische Versorgungswerke: im Rahmen der sozialen Sicherung Sondersysteme der Pflichtversorgung der Angehörigen kammerfähiger freier Berufe. Personenkreis: Erfasst werden Ärzte (einschließlich ... mehr
Begriff des Betriebsverfassungs- bzw. Personalvertretungsrechts. Der Betriebsrat hat, soweit eine gesetzliche oder tarifliche Regelung nicht besteht (Tarifvorrang; vgl. Betriebsvereinbarung), in ... mehr
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