Ergebnisse "SU-SZ" im Gabler Wirtschaftslexikon

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eine Kostenfunktion K ist subadditiv, wenn entweder K(x1) + K(x2) > K(x1 + x2) (Economies of Scale) oder K(x + ... mehr
Generalvertreter.
Verlagerung von Wertschöpfungsaktivitäten eines Unternehmens auf fremde Unternehmen, die im Gegensatz zu Outsourcing nur auf eine bestimmte Zeit angelegt ist.
Generalunternehmer.
BWL (Verkehrsteuern) ,  Recht (Allgemeines)

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Buchneuerscheinungen
Dieses Buch zeigt, wie man ein Unternehmen so transformiert, dass die Firma und die Mitarbeitenden von den Veränderungen tatsächlich profitieren ... Vorschau
Subventionsmaßnahme im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung, die eine Personengruppe direkt begünstigt. Dazu zählt v.a. das Wohngeld (Zuschuss zur Wohnungsmiete, gezahlt ... mehr
dem jeweiligen Eigentümer eines anderen Grundstücks zustehende dingliche Rechte, z.B. Grunddienstbarkeiten, Überbaurente, Notwegrente.
Recht (Sachenrecht)
§ 1111 BGB; eine zugunsten einer bestimmten Person bestehende Reallast kann nicht mit dem Eigentum an einem Grundstück verbunden werden. ... mehr
§ 1110 BGB; eine zugunsten des jeweiligen Eigentümers eines Grundstücks bestehende Reallast kann nicht von dem Eigentum an diesem Grundstück ... mehr
Wahrscheinlichkeit, die als quantitativer Ausdruck des Überzeugtheitsgrades eines Subjektes, z.B. eines Experten, numerisch festgelegt wurde. Bei der Festlegung von subjektiven ... mehr
BWL (Statistik)
Grundannahme der Grenznutzenschule, dass der Wert nachgefragter Güter subjektiv bestimmt ist und damit subjektive Werte ihre Preisbildung maßgeblich mitbeeinflussen.
1. Von der Grenznutzenschule vertretene Auffassung, dass der Wert und letztlich auch der Preis eines knappen Gutes von dem individuellen ... mehr
Anspruch des Einzelnen gegen den Staat oder eine juristische Person des öffentlichen Rechts auf Gewährung oder Gewährleistung einer dem öffentlichen ... mehr
U.a. in der Versicherungsmedizin. 1. Begriff: Im Gegensatz zum objektiven Risiko (Anomalie) handelt es sich hier um Risikomerkmale wie Gesundheitsverhalten oder ... mehr
Personensteuern.
soziale Gruppe, deren Normen, Einstellungen und Verhaltensweisen von der jeweiligen Mehrheitskultur erheblich und z.T. konfliktär abweicht. Subkulturen bestimmen auch entscheidend ... mehr
Sonderform eines Preiskartells, bei dem die angeschlossenen Unternehmungen vertraglich verpflichtet werden, bestimmte Vereinbarungen über Angebotspreise und -bedingungen bei öffentlichen Ausschreibungen ... mehr
Konzern, dessen Innenverhältnis durch finanzielle, wirtschaftliche oder personelle Abhängigkeit der Tochtergesellschaften von der herrschenden Konzernspitze (Holding-, Dachgesellschaft etc.) gekennzeichnet ist. Gegensatz: ... mehr
Weltweit sind Subprime-Kredite erst durch die Finanz- und Hypothekenkrise (Subprime-Krise) bekannt geworden. Aufgrund mangelnder Kreditnehmer- und Objektprüfung sind nicht vertretbare ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Seit dem Frühjahr 2007 ließ sich auf dem US-Markt für Hypothekenkredite mit geringer Bonität (Subprime) ein drastischer Anstieg von Zahlungsausfällen ... mehr
Prinzip, das auf die Entfaltung der individuellen Fähigkeiten, der Selbstbestimmung und Selbstverantwortung abstellt. Nur dort, wo die Möglichkeiten des Einzelnen ... mehr
Grundsatz, dass ein steuerpflichtiger Vorgang, der unter zwei verschiedenen Einkunftsarten eingestuft werden könnte als „betrieblich” durchgesetzt wird. Beispiel: (1) Mieten, die ein ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
1. Nach Art. 8 des Protokolls über die Anwendung der Grundsätze der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit vom 13.12.2007 (ABl. Nr. ... mehr
Subsidiarität.
1. Nach Art. 6 des Protokolls über die Anwendung der Grundsätze der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit vom 13.12.2007 (ABl. Nr. ... mehr
landwirtschaftliche Produktion, die primär der Eigenversorgung dient und damit außerhalb des monetären Kreislaufs einer Volkswirtschaft bleibt.
1. Charakterisierung: Bei den Klassikern der politischen Ökonomie existierte die Vorstellung eines vorgeschossenen gesamtwirtschaftlichen Lohnfonds, der aus den Gütern besteht, ... mehr
Zeichnung von Neuemissionen (Zeichnen), auch erstmaliger Verkauf einer Pfandbriefserie.
ein auf die Bewirtschaftung des Grund und Bodens gerichteter Nebenbetrieb eines land- oder forstwirtschaftlichen Betriebs. Gegensatz: Verarbeitungsbetrieb.
Bewertung für Zwecke der Substanzsteuern; gesetzlich geregelt im Bewertungsgesetz (BewG).
substanzielle Kapitalerhaltung.
BWL (Bilanzierung)
die durch Gebrauch verursachte Aufzehrung des Nutzungspotenzials von Anlagegegenständen. Die infolge substanzieller Abnutzung eintretende Wertminderung bestimmt neben anderen Faktoren die ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Substanzerhaltung; Erhaltung des Realvermögens in seiner Leistungsfähigkeit bei Preisänderungen. Scheingewinne und Scheinverluste, die auf Veränderungen der Marktlage oder des Geldwertes ... mehr
BWL (Bilanzierung)
I. Betriebswirtschaftliche Steuerlehre: In Abgrenzung zu den Ertragsteuern knüpfen die Substanzsteuern an Roh- oder Reinvermögensgrößen, d.h. an Bestandsgrößen an. Zu den ... mehr
Verbrauch von Substanz bei Bergbaubetrieben, Steinbrüchen und ähnlichen Betrieben. Steuerlich sind Absetzungen nach Maßgabe des Substanzverzehrs zulässig (Absetzung für Substanzverringerung (AfS); ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Reproduktionswert.
Verfahren der Unternehmungsbewertung, bei der sich der Unternehmenswert aus den Ausgaben, die zur Reproduktion des zu bewertenden Unternehmens aufzuwenden sind, ... mehr
I. Produktions- und Kostentheorie: begrenzte oder vollständige Ersetzung der Einsatzmengen von Produktionsfaktoren durch andere (substitutionale Produktionsfaktoren). II. Haushalts- und Preistheorie: begrenzte oder vollständige ... mehr
Produktionsfaktoren, die untereinander ausgetauscht werden können, ohne dass die Ausbringungsmenge (Output) sich ändert. Die Wirtschaftlichkeitsrechnung ermöglicht die kostengünstigste Auswahl der ... mehr
Begriff der Produktions- und Kostentheorie, Produktionsfunktion mit einem variablen Einsatzverhältnis der Produktionsfaktoren (Faktorintensität).
1. Begriff: Grundlegende Annahme über das Verhalten eines Bernoulli-rationalen Entscheiders (Bernoulli-Prinzip). Nach dem Substitutionsaxiom ist der Entscheider stets bereit, eine ... mehr
Teileffekt der Slutsky-Hicks-Gleichung; beschreibt im Rahmen der Haushaltstheorie (Nachfragetheorie des Haushalts) die Reaktion eines Haushalts auf eine Preisänderung für ein ... mehr
Quotient aus der relativen Veränderung des Faktoreinsatzverhältnisses und der relativen Veränderung des Faktorpreisverhältnisses.
1. Begriff: Konsum- oder Investitionsgüter, die einander in ihrer Verwendungsfunktion ersetzen können, z.B. Butter/Margarine, Kohle/Heizöl, Dampfkraft/Elektrizität. 2. Merkmale: Preiserhöhungen für ein ... mehr
Triffinscher Substitutionskoeffizient.
1. Begriff: Bei der Abgrenzung des relevanten Marktes ist das Substitutionskonzept von Bedeutung. Es drückt aus, ob zwei Güter Substitute ... mehr
Sammelbezeichnung für die unterschiedlichen Ausprägungsformen der Kreditleihe.
1. Begriff: Abgrenzung des relevanten Marktes. Im Falle einer Substitutionslücke in der Nachfrage zwischen zwei Gütern, die in einem niedrigen Wert ... mehr
Grundsatz der Substitution, der die wirtschaftliche Entscheidung über die Auswahl bzw. den Einsatz von Produktionsmitteln nach ihrer Qualität und ihren ... mehr
liegt vor, wenn sich die Handelsstrukturen der beteiligten Länder potenziell partiell „ersetzen” können, weil sie miteinander im Wettbewerb stehen. Beispiel: Autoindustrie ... mehr
zuweilen gebrauchter Begriff für Rest(kosten)wertrechnung (Kuppelprodukte).
Generalunternehmer.
BWL (Verkehrsteuern) ,  Recht (Allgemeines)
in hoch industrialisierten Ländern die aus der Stadtflucht resultierende Expansion der Städte in ihr Umfeld und die damit einhergehende intraregionale ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
I. Finanzwissenschaft: Einseitige Übertragungen des Staates an die Unternehmen; Geldzahlungen oder geldwerte Vorteile (z.B. Steuervergünstigungen, Preisnachlässe bei Käufen des Staates, Bürgschaften), ... mehr
Subvention, interne Subventionierung.
nach § 12 StabG alle zwei Jahre von der Bundesregierung vorzulegender Bericht über Höhe und Entwicklung der Subventionen, gegliedert nach ... mehr
sog. abstraktes Gefährdungsdelikt, geschaffen zur besseren Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität. 1. Begriff: Vorsätzliche oder leichtfertige Täuschungshandlungen bei zumindest teilweise unentgeltlichen und zur ... mehr
Tatbestand des Subventionsbetruges: (1) Tatsachen, die durch Gesetz oder aufgrund eines Gesetzes von dem Subventionsgeber als subventionserheblich bezeichnet sind; (2) Tatsachen, von ... mehr
Verordnung (EG) Nr. 597/2009 des Rates vom 9.6.2009 (ABl. EU L 188 S. 93). Instrument der EU zum Schutz gegen ... mehr
BWL (Zollrecht)
monetärer Wert einer Subvention, üblicherweise als Prozentsatz des Subventionsbetrags vom betrieblichen Aufwand (z.B. Investitionsaufwand oder Personalkosten), der als Bemessungsgrundlage dient, ... mehr
gegenseitiges Überbieten der Regierungen verschiedener Länder bei der Subventionierung ihrer Exportindustrien (Exportsubvention).
das Kriterium, auf das beim Suchen die Komponenten eines Datenbestands (Daten) hin überprüft werden. Häufig ein Datenelement (evtl. auch eine ... mehr
1. Begriff: in der Informationsverarbeitung ein Vorgang, bei dem in einem Datenbestand (Daten) eine Komponente nach einem Suchbegriff gesucht wird. 2. ... mehr
im Rahmen der Haushaltstheorie ein Gut, bei dem der Haushalt durch Informationssuche schon vor dem Kauf Kenntnisse über die Qualität ... mehr
Informationsökonomik.
Über ein HTML-Dokument (HTML) realisierter Suchdienst im World Wide Web, mit dessen Hilfe HTML-Dokumente zu einem vorher spezifizierten Begriff gefunden ... mehr
Marketingmaßnahmen die eingesetzt werden um Einfluss auf die Wahrnehmung des eigenen Angebotes in Suchmaschinen zu nehmen
Bestandteil des Suchmaschinenmarketing.
Bestandteil des Suchmaschinenmarketing.
Informationsökonomik, Arbeitsmarkttheorien.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Handel zwischen Entwicklungsländern (Süd-Süd-Kooperation), in Abgrenzung zum Nord-Nord-Handel zwischen Industrieländern.
Intensivierung der außenwirtschaftlichen Beziehungen bzw. der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Entwicklungsländern. Begründung der Forderung nach verstärkter Süd-Süd-Kooperation u.a. mit Nachteilen für ... mehr
Süßstoffsteuer.
Werbung, die an die Emotionen der Umworbenen appelliert und bewusst auf die Vermittlung von sachlichen Informationen verzichtet. Suggestivwerbung ist rechtlich ... mehr
Grundsatz im gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht, wonach die Übertragung des Rechts oder die Einräumung von Nutzungsrechten solche Lizenzen (Nutzungsrechte) unberührt ... mehr
Stufengründung.
einheitlicher Vertrag, durch den sich der eine Teil zur Lieferung einer bestimmten oder unbestimmten Warenmenge, lieferbar in Raten, der andere ... mehr
Planung, bei der die einzelnen Teilpläne zeitlich nacheinander aufgestellt werden.
bis zum 1.1.2011 Verzeichnis der gestellungspflichtigen Waren, das bei der Zollstelle bei Einfuhren nach vorgeschriebenem Muster oder elektronisch abzugeben ist, ... mehr
BWL (Zollrecht)
Vereinbarung in der Feuerversicherung, in der Feuer-Betriebsunterbrechungsversiche­rung und in verwandten Versicherungszweigen, gemäß der die Frage nach dem Vorliegen einer Voll- ... mehr
Zivilprozessverfahren, das schnell zum Urteil führen muss und deshalb nur eine beschränkte, summarische Prüfung des Prozessstoffes gestattet. Demgemäß sind nicht ... mehr
eine Zwischengröße auf dem Weg zur Berechnung des zu versteuernden Einkommens bei der Einkommensteuer. Die Summe der Einkünfte ist jener ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Nennwertaktie.
Anpassung der Versicherungssumme an aktuelle Preise. Erfolgt in der verbundenen Wohngebäudeversicherung über den gleitenden Neuwertfaktor bzw. Anpassungsfaktor.
Rohbilanz.
BWL (Buchhaltung)
Surplus Treaty. 1. Begriff: Form des proportionalen Rückversicherungsvertrags, bei dem die Risikoaufteilung zwischen Erst- und Rückversicherer nicht anhand einer vorab ... mehr
in der Statistik Funktion, die jeder reellen Zahl die Anzahl (absolute Summenfunktion) oder den Anteil (relative Summenfunktion oder empirische Verteilungsfunktion) ... mehr
BWL (Statistik)
Summenfunktion.
BWL (Statistik)
∑; vereinfachende und verkürzte Schreibweise von Summen: wobei: = Summenzeichen, ist das große griech. S (Sigma); ai = allg. Summenglied, i-te ... mehr
versunkene Kosten. I. Wettbewerbstheorie und -politik: potenzieller Wettbewerb, monopolistische Preisbildung. II. Kostenrechnung: Teil der nicht relevanten Kosten, der sich aus den Istkosten vergangener Perioden ... mehr
seit 1976 in einer Reihe von US-Bundesstaaten erprobtes Konzept zur Kürzung von Staatsausgaben durch automatische zeitliche Begrenzung der Maßnahmen und ... mehr
Sonnenflecken; Begriff der Konjunkturtheorie. Mithilfe von Sunspots lässt sich das Zustandekommen von Konjunkturschwankungen in der folgenden Weise erklären: Ein beliebiges ... mehr
VWL (Konjunktur)
Supranational/Super-Souvereign currency; Eine 2009 vom chinesischen Zentralbankchef vorgeschlagene, von einzelnen Ländern unabhängige und langfristig stabile Leitwährung, welche die inhärenten Schwächen ... mehr
die schnellsten Rechner, die zu einem Zeitpunkt existieren. Supercomputer bestehen heutzutage aus mehreren tausend Prozessoren. Sie werden i.d.R. für aufwendige ... mehr
Überdividende. 1. Bezeichnung für einen Dividendenzuschlag, der über die normale Dividende hinaus auf Aktien mit Dividendenvorrecht (Vorzugsaktien) gezahlt wird. 2. Bezeichnung ... mehr
in der Haushaltstheorie ein Gut, dessen Einkommenselastizität der Nachfrage größer Eins ist, dessen Konsum folglich mit steigendem Einkommen überproportional zur ... mehr
häufig angewandtes Mittel im Rahmen der Werbung, um - meist durch einen übertreibenden Slogan („... ist... der Beste”) - die ... mehr
Betriebsform des Einzelhandels mit einem Angebot an Lebensmitteln und Non-Food-Artikeln
Hicksscher Supermultiplikator.
VWL (Konjunktur)
monetäre Wachstumstheorie.
VWL (Wachstum)
wiederholte Spiele.
VWL (Spieltheorie)
thematisch bestimmte, meist illustrierte, meist mehrseitige Beilage, oftmals in Tageszeitungen, bes. bei Wochenendausgaben („Heft im Heft”). V.a. verbreitet als Programmbeilagen, ... mehr
Differenzinvestition.
BWL (Investition)
Supply Chain Management bezeichnet den Aufbau und die Verwaltung integrierter Logistikketten (Material- und Informationsflüsse) über den gesamten Wertschöpfungsprozess, ausgehend von ... mehr
generisches und modulares Modell der Supply Chain, mit dem eine einheitliche Terminologie zur Beschreibung und Analyse von Supply Chain Aktivitäten ... mehr
1. Begriff: Rechtsnormen, die von supranationalen Organisationen kraft eigener - durch völkerrechtlichen Vertrag übertragener - Rechtsetzungsbefugnis erlassen werden und dem ... mehr
SUR
Abk. für Seemingly Unrelated Regression Model, vgl. Mehrgleichungsmodell.
VWL (Ökonometrie)
Navigieren eines Nutzers im World Wide Web, indem verschiedene HTML-Dokumente abgerufen werden.
Surplus (Relief) Reinsurance. Ein- oder mehrjährige Rückversicherung eines (Teil-)Portefeuilles, die zur Entlastung des haftenden Kapitals des Erstversicherers bzw. zur Unterstützung ... mehr
1. Begriff: Ersetzung eines zerstörten, beschädigten oder entzogenen Gegenstandes z.B. durch eine Entschädigungsforderung oder durch ein Austauschstück (Surrogat). 2. Formen: a) ... mehr
heterogene Konkurrenz. Konkurrenz zwischen Anbietern, die nicht homogene Güter, sondern heterogene Güter herstellen, die aber den gleichen konsumtiven oder produktiven ... mehr
Ausdehnung der Verbrauchsbesteuerung eines Naturprodukts auf dessen künstlichen Ersatz (z.B. Zucker/Süßstoffsteuer). Surrogatsteuer ist aus fiskalischer Sicht erforderlich, wenn Konsumverlagerung auf ... mehr
eine auf Lewin zurückgehende Methode innerhalb der Organisationsentwicklung, die darin besteht, dass in der Organisation oder einer Organisationseinheit Information durch ... mehr
Person oder Unternehmen, die bzw. das sich mit der Überwachung von Be- und Entladungen, Begutachtungen der Qualität und Beschaffenheit einer ... mehr
Recht (Allgemeines)
Sozialdarwinismus.
Wirtschaftssoziologie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Einseitige Dienstenthebung durch den Arbeitgeber ohne Auflösung des Arbeitsverhältnisses. Sie kommt häufig in zwei Fallgestaltungen vor: Nach einer ordentlichen Kündigung ... mehr
aufschiebende Wirkung; rechtlicher Begriff zur Bezeichnung der ggf. einem Rechtsmittel oder Rechtsbehelf innewohnenden Wirkung, den Eintritt der Rechtskraft, i.w.S. auch ... mehr
Beratungsleistung, die darauf abzielt, Unternehmen und andere Organisationen mit Fachwissen und Instrumenten auszustatten, um die sozialen Aspekte und die Auswirkungen ... mehr
nachhaltige Entwicklung.
SV
Abk. für Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft.
SVG
Abk. für Straßenverkehrsgenossenschaft.
SVR
Abk. für Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.
VWL (Konjunktur)
1. Begriff: a) Swap im traditionellen Sinn: Devisen-Swap, d.h. gleichzeitige Durchführung eines Kassa- und eines Termingeschäfts (Kassageschäft, Termingeschäft) am Devisenmarkt ... mehr
Geschäfte, in denen das Europäische System der Zentralbanken (ESZB) (meist vertreten durch eine nationale Notenbank) von den Kreditinstituten Devisen per ... mehr
Devisenswappolitik. 1. Charakterisierung: Kauf (Verkauf) von Devisen durch die Europäische Zentralbank (ESZB) von (an) Geschäftsbanken per Kasse bei gleichzeitigem Verkauf ... mehr
Differenz zwischen dem Devisenterminkurs und dem Devisenkassakurs bezogen auf den Devisenkassakurs. Auf- bzw. Abschlag (Report bzw. Deport) zum bzw. vom ... mehr
Recht, zu einem bestimmten Zeitpunkt oder innerhalb einer bestimmten Frist in einen hinsichtlich der Konditionen genau spezifizierten Swap einzutreten. Für ... mehr
ist der unentgeltliche Arbeitseinsatz der Gründer (Existenzgründer) bei der Gründung eines Unternehmens.
Abk. für Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication. 1. Begriff: Von Finanzinstituten getragene Gesellschaft (in der Rechtsform einer Genossenschaft nach ... mehr
Steuereinmaleins, Laffer-Kurve.
1. In bilateralen Handelsverträgen, bei denen der Zahlungsausgleich im Verrechnungsweg erfolgt, die vereinbarte Kreditgrenze. 2. Der Betrag, bis zu dem das ... mehr
Kompensationshandel.
eine in neueren dt. Doppelbesteuerungsabkommen häufig vereinbarte Klausel, wonach Deutschland für bestimmte von Deutschen im Ausland erzielte ausländische Einkünfte zwar ... mehr
dt. Abk. für Analysis of strengths, weakness, opportunities and threats; die Stärken-Schwächen-Chancen-Risiken-Analyse stellt eine Positionierungsanalyse der eigenen Aktivitäten gegenüber dem ... mehr
Prämisse.
monopolistische Preisbildung.
biokybernetische Grundregeln.
neuere Forschungsrichtung, nach der der Führende über den gezielten Einsatz von Symbolen (Sprachregelungen, Deutungsmuster, Rituale) die Akzeptanz angesichts von Konflikten ... mehr
1. Ursprünglich: Bezeichnung für Programmierung unter Verwendung von Namen für Daten und Befehle (Programmiersprachen). 2. Im Zusammenhang mit der Künstlichen Intelligenz ... mehr
Streik zur Unterstützung des Arbeitskampfes anderer Arbeitnehmer in einem anderen Tarifbereich. Sympathiestreiks sind nach neuer Rechtsprechung grundsätzlich zulässig; allerdings müssen ... mehr
wechselseitige Verknüpfung der Leistungspflichten bei gegenseitigen Verträgen.
Form der Datenübertragung, bei der eine Nachricht als Ganzes übertragen wird. Sende- und Empfangsgerät müssen nur am Anfang der Übertragung ... mehr
Gleichlauf verschiedener nationaler Konjunkturzyklen.
VWL (Konjunktur)
These der Geldtheorie, die die Einführung von Kreditbeziehungen mit dem Auseinanderfallen von Einnahmen und Ausgaben begründet.
Kartell, bei dem die Verpflichtung der Vertragsbeteiligten durch gemeinsame Organisation (z.B. für den Einkauf oder für den Absatz) abgesichert ist. Wettbewerbsrechtliche ... mehr
Bezeichnung für einen in der Geschäftsleitung eines Unternehmens, eines Verbands, einer Genossenschaft o.Ä. tätigen Juristen, der für Rechtsangelegenheiten zuständig ist. ... mehr
Lehre vom Zusammenwirken; von H. Haken Anfang der 1970er-Jahre begründeter Ansatz zu einer allg. Theorie der Selbstorganisation (Selbstorganisationstheorie). Gegenstand ist ... mehr
Economies of Scope.
beschreibt das Zusammenwirken verschiedener Kräfte zu einer Gesamtleistung.
1. Begriff: Das »Synergie-Konzept« ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Strategielehre. Es geht vermutlich auf Ansoff (1965) zurück, der Mitte ... mehr
Planung zur Erzeugung von Wirtschaftlichkeitseffekten durch eine gemeinsame Nutzung von Ressourcen.
Schadstoffinteraktion.
Planung, die einen zu erreichenden Sollzustand zunächst losgelöst vom Istzustand definiert.
Teilgebiet der als Semiotik bezeichneten allg. Sprachtheorie.
formale Regeln über die zulässigen Sprachelemente einer Programmiersprache und über zulässige Möglichkeiten ihrer Verwendung in einem Programm. Vgl. auch Semantik einer ... mehr
grafische Darstellungsform für die Syntax einer Programmiersprache; wird z.B. in Beschreibungen der Programmiersprache Pascal verwendet. Alternative Darstellungsform: Backus-Naur-Form.
Elementartyp der Produktion (Produktionstypen), der sich aus dem Merkmal der prozessbedingten Stoffveränderung ergibt. Unter synthetischer Produktion versteht man eine stoffzusammenfassende ... mehr
Alternativer Risikotransfer (ART); Rückversicherung über alternative Risikoträger und z.B. kapitalmarktspezifische Instrumentarien.
Bei einer synthetischen Verbriefungstransaktion werden lediglich die Risiken von Krediten am Kapitalmarkt abgesichert, während die Kredite selbst in der Bankbilanz ... mehr
Negentropie; thermodynamisches Maß für den Konzentrationsgrad von freier, nutzbarer Energie in einem physikalischen System oder in einem Energieträger. Die Syntropie ... mehr
für die Statistik im Produzierenden Gewerbe verwendete Wirtschaftszweigsystematik, abgelöst durch die WZ.
Abk. für Stabilisierung der mineralischen Exporterlöse. SYSMIN ist eine im Rahmen der Lomé-Abkommen vereinbarte Regelung gewesen, die in Ergänzung zu ... mehr
I. Begriff: 1. Menge von geordneten Elementen mit Eigenschaften, die durch Relationen verknüpft sind. Die Menge der Relationen zwischen den Elementen ... mehr
Methodik zur Analyse komplexer und dynamischer Systeme bzw. deren Strukturen im sozio-ökonomischen Bereich (strategische Frühaufklärung).
der unter Federführung der Vereinten Nationen vorgelegte Rahmen für die Erstellung der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR). 1953 erstmals veröffentlicht, wurde das ... mehr
Systemgeschäft.
Systementwicklung. 1. Begriff: Die Systemanalyse befasst sich mit der Analyse, dem Entwurf, der Realisierung und Einführung computergestützter betrieblicher Informationssysteme. Der ... mehr
1. Begriff: Berufsbild in der betrieblichen Datenverarbeitung. 2. Aufgaben: Der Systemanalytiker ist bei der Systemanalyse zuständig für die Bedarfsermittlung (bez. Neuentwicklungen ... mehr
im Software Engineering die innere Struktur eines Softwaresystems (Module und ihre Beziehungen zueinander).
in der Statistik erforderlich für die durchgängige Ordnung von Erhebungs- und Darstellungseinheiten, wenn die Ordnung nicht (1) durch quantitative Merkmale definiert ... mehr
Auswahlverfahren zur Gewinnung einer uneingeschränkten Zufallsstichprobe (uneingeschränktes Zufallsstichprobenverfahren). Benötigt wird eine lückenlos durchnummerierte Grundgesamtheit. Sind aus N Elementen n auszuwählen ... mehr
BWL (Statistik)
in der Statistik Bezeichnung für den Nichtstichprobenfehler (Fehler).
BWL (Statistik)
ein bilaterales System im außerbörslichen Bereich und neben Börsen und MTFs die dritte Möglichkeit zur Ausführung von Kauf- oder Verkaufsaufträgen. ... mehr
1. Begriff: in der Systemanalyse die Auswahl von Hardware und Software des Computersystems auf der Grundlage des Sollkonzepts. 2. Vorgehen: Entwicklung ... mehr
im Phasenmodell der Systemanalyse (Phasenmodelle) die letzte Phase, die die Steuerung und Überwachung des Rechnerbetriebs zum Gegenstand hat.
von Gutenberg geprägter Begriff für Leitmaximen wirtschaftlicher Betätigung, die von dem konkret bestehenden Wirtschaftssystem abhängig sind.
Kleinstzeitverfahren, Standard-Daten-Verfahren, Elementarzeitverfahren. 1. Begriff: Verfahren der Arbeitszeitermittlung manueller Tätigkeiten aufgrund vorbestimmter Bewegungszeiten. Dabei werden Sollzeiten für das Ausführen von ... mehr
im Phasenmodell der Systemanalyse (Phasenmodelle) die Phase in der, aufbauend auf dem Sollkonzept, die Erarbeitung einer detaillierten Spezifikation der Funktionen ... mehr
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Beschwerdemanagement betrifft den systematischen unternehmerischen Umgang mit Kundenbeschwerden. Ziele des Beschwerdemanagements liegen in der Stabilisierung gefährdeter Kundenbeziehungen und der Qualitätssicherung. Zur Zielerreichung sind die Aufgaben des direkten und indirekten Beschwerdemanagementprozesses zu erfüllen. Zudem bedarf es einer konsistenten Gestaltung von personalpolitischen, ... mehr
von  Prof. Dr. Bernd Stauss
I. Entwicklung Die Untersuchung der Entwicklungsdynamik der kapitalistischen Gesellschaft stand im Zentrum der Soziologie während ihrer Gründungsphase als akademisches Fach (1890-1920). Karl Marx, Émile Durkheim, Georg Simmel und Max Weber entwickelten Gesellschaftstheorien, in denen das Zusammenspiel von Wirtschaft, Kultur und ... mehr
von  Prof. Dr. Jens Beckert, Dr. Sascha Münnich

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