Ergebnisse "Sonderzeichen" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Twenty Foot Equivalent Unit (TEU).
ein optischer Datenträger zur Kennzeichnung von Objekten. Nach einer standardisierten Codiervorschrift wird eine zweidimensionale Sequenz von dunklen und hellen Flächen ... mehr
Geldwäsche-Richtlinien haben die Verhinderung der Nutzung des Finanzsystems zum Zwecke der Einbringung illegaler Geldsummen in den offiziellen Finanz- und Wirtschaftskreislauf ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Gesetzliche Rahmenbedingungen der Wirtschaftskriminalität)
3D-Drucker erlauben das "Ausdrucken" von Gegenständen aller Art. Es wird Schicht um Schicht aufgetragen, wobei man den Auftrag trocknen lässt ... mehr

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Buchneuerscheinungen
This book defines the phenomenon of mHealth and its evolution, explaining why an understanding of mHealth is critical for decision ... mehr
Reinvestitionsrücklage.
BWL (Ertragsteuern)
Erklärungssatz zur Unternehmenskultur.
Abschreibung nach § 7b EStG, der eine erhöhte Absetzung für Einfamilienhäuser, Zweifamilienhäuser und Wohnungseigentum vorsieht. Ist nur noch für Wohnungen ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
im kaufmännischen Sprachgebrauch: Rückgabevorbehalt für bedingt übernommene Ware.
Recht (Allgemeines)
Teilzahlung (Abschlagzahlung) auf fällige Schuld.
(frz.: in Bausch und Bogen), bezieht sich auf den Ankauf von Forderungen unter gleichzeitigem Verzicht auf Rückgriffsrechte gegenüber dem Verkäufer ... mehr
auf dem Laufenden; in der Buchführung gebräuchlicher Ausdruck für die tägliche Verbuchung aller anfallenden Geschäftsvorfälle; bes. wichtig z.B. für die ... mehr
BWL (Buchhaltung)
A/O
Abk. für April/Oktober. Wird im Bankwesen verwendet, wenn bei Anleihen in den Anleihebedingungen ein halbjährlicher Zinstermin für April und Oktober ... mehr
Wahrscheinlichkeitsurteil eines Entscheiders nach Informationszugang und Informationsverarbeitung. Das Wahrscheinlichkeitsurteil vor Informationszugang wird a priori Urteil genannt. Beispiel: A priori Urteil eines ... mehr
Wahrscheinlichkeitsurteil eines Entscheiders vor Informationszugang und Informationsverarbeitung. Das Wahrscheinlichkeitsurteil nach Informationszugang wird a posteriori Urteil genannt. Beispiel: A priori Urteil eines ... mehr
Vertragsklausel, die besagt, dass in der Ausführung oder Hinnahme bestimmter Handlungen (Annahme der Ware, Zahlung etc.) kein Verzicht auf Einwendungen ... mehr
Recht (Allgemeines)
B
lohnsteuerlicher Kennbuchstabe für Lohnbestandteile, die nach den Regeln über die besondere Lohnsteuertabelle der Lohnsteuer unterworfen werden.
BWL (Ertragsteuern)
B2B
Abk. für Business-to-Business. Vgl. auch Business-to-Business-Markt, Business-to-Business-Marketing.
Preissetzung für Geschäftskunden (Business-to-Business) bzw. Privatkunden (Business-to-Consumer). Unterscheidet sich bei nachfragebasiertem Ansatz zur Preissetzung insbesondere aufgrund der Unterschiede in Zahlungsbereitschaften ... mehr
BWL (Preispolitik)
B2C
Abk. für Business-to-Consumer. Vgl. auch Business-to-Consumer-Markt.
C++
objektorientierte Weiterentwicklung der Programmiersprache C.
Die C-Klauseln der Incoterms sind – wie die F-Klauseln – Absendeverträge (shipment con­tracts). Im Unterschied zu den F-Klauseln muss der ... mehr
BWL (Außenhandel)
Ceteris-Paribus-Annahme.
C
Prozedurale Programmiersprache, mit der aufgrund ihrer Nähe zur Hardware (Assembler) sehr schnelle Programme geschrieben werden können. Universell einsetzbar, v.a. in ... mehr
gemeinnütziger Verein zur Förderung von Führungskräften in der Wirtschaft, gegründet 1956 von der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf, seit 1998 ist ... mehr
C2C
Abk. für Consumer-to-Consumer. Vgl. auch Consumer-to-Consumer-Markt.
D/A
Abk. für Documents against Acceptance (d/a), Dokumente gegen Akzept-Inkassi.
D/C
Abk. für Delivery Clause oder Deviation Clause.
Die drei D-Klauseln der Incoterms sind Ankunftsverträge und Ein-Punkt-Klauseln. Sie erweitern die Verantwortung des Verkäufers neben den Kosten u.a. um ... mehr
BWL (Außenhandel)
Abk. für Deutsche Mark.
D/O
Abk. für Delivery Order.
Directors-and-Officers-Versicherung. 1. Begriff: spezielle Form der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung, durch die ein Unternehmen die Mitglieder seiner Geschäftsleitung sowohl gegen eine Inanspruchnahme von innen ... mehr
D/P
Abk. für Documents against Payment, Dokumente gegen Zahlung-Inkassi.
Bezeichnung für die elektronische Übermittlung von Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen an das Finanzamt.
BWL (Bilanzierung)
Ein E-Book ist ein elektronisches Buch. Es wird mit einem Handy, Smartphone, Reader, Tablet oder einem anderen elektronischen Gerät, das ... mehr
Electronic Business.
Electronic Cash.
Electronic Commerce, elektronische Geschäftsabwicklung; 1. Allgemein: Teil des Electronic Business, der den Kauf und Verkauf von Waren und Leistungen über ... mehr
Richtlinie 2000/31 EG über den elektronischen Geschäftsverkehr vom 8.6.2000 (ABl. EG Nr. L 178 S.1). Zielsetzung: EU-weite Angleichung bestimmter für die ... mehr
virtuelle Community; die E-Community steht allg. als Begriff für die organisierte Kommunikation innerhalb eines elektronischen Kontaktnetzwerkes und damit für die ... mehr
Unter dem Begriff E-Company wird der Einsatz innovativer Informations- und Kommunikationstechnologien zur Verknüpfung von Unternehmen zwecks Kooperation zu einem virtuellen ... mehr
Abwicklung von Beratungsleistungen mithilfe von elektronischen Kommunikationsmedien anstelle einer persönlichen Beratung vor Ort.
Abk. für Entwurf eines Deutschen Rechnungslegungs Standards.
elektronisches Geld, digitales Geld. Eine auf einem Medium elektronisch gespeicherte Werteinheit, die allg. genutzt werden kann, um Zahlungen an Unternehmen ... mehr
Electronic Government.
bezeichnet die Verwendung elektronischer Medien im Gesundheitswesen. Die Begriffsdefinition ist bisher noch nicht abgeschlossen und reicht von Expertensystemen bei der ... mehr
Unterstützung von Lernprozessen durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien.
1. Begriff: E-Logistik als deutschsprachige Adaption des Begriffs Electronic Logistics ist teilweise in den allg. wirtschaftlichen Sprachgebrauch übernommen worden; hat ... mehr
E-Marketplaces sind elektronisch unterstützte Institutionen zum Austausch von Leistungen. Sie stellen den institutionellen Rahmen für Transaktionsprozesse dar und stehen als ... mehr
Electronic Procurement, elektronische Beschaffung; E-Procurement ermöglicht den elektronischen Einkauf von Produkten bzw. Dienstleistungen durch ein Unternehmen unter Nutzung digitaler Netzwerke. ... mehr
Electronic Shop.
1. Abk. für eingetragener Verein. 2. Abk. für einstweilige Verfügung.
Recht (Allgemeines)
F&E
Abk. für Forschung und Entwicklung.
führt koordinierende sowie unterstützende, bes. informationsversorgende Aktivitäten aus, um dem F&E-Management eine zielorientierte Planung, Steuerung und Kontrolle der F&E-Potenziale und ... mehr
Die F-Klauseln der Incoterms sind Elemente von Absendeverträgen (shipment contracts). Eine F-Klausel sollte gewählt werden, wenn der Käufer Gefahren und ... mehr
BWL (Außenhandel)
Test für Paneldatenmodelle (Paneldaten und Paneldatenmodelle), der bei Fixed-Effects-Modellen zum Einsatz kommt. Er testet die Nullhypothese, dass die konstanten Terme ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Testverfahren, das im Vergleich zum t-Test das Testen mehrerer Hypothesen bez. einer Gruppe von Parametern in linearen Einzelgleichungsmodellen erlaubt.
VWL (Ökonometrie)
Snedecor-Verteilung; stetige Wahrscheinlichkeitsverteilung, eingeführt durch R.A. Fisher (1924) und Snedecor (1937). Sind die Zufallsvariablen X1 bzw. X2 χ2-verteilt (Chi-Quadrat-Verteilung) mit ... mehr
BWL (Statistik)
Group of Ten, Zehner-Club, Zehner-Gruppe; 1962 gebildetes informelles Kooperationsgremium der zehn westlichen Hauptindustrieländer (Kanada, USA, Japan, Belgien, Frankreich, Bundesrepublik Deutschland, ... mehr
Group of Twenty-Four, Intergovernmental Group of Twenty-Four on International Monetary Affairs; 1971 gegründet. Hauptziel ist die Koordinierung der Position der ... mehr
G 5
Group of Five; Fünfer-Club; 1. Bedeutung: 1973 erstmals erfolgtes Zusammentreffen der Finanzminister und Notenbankpräsidenten der USA, Japans, Deutschlands, Frankreichs und ... mehr
Group of Seven, Siebener-Club, Siebener-Gruppe; informelles Netzwerk, initiiert vom franz. Präsidenten d'Estaing und dem dt. Bundeskanzler Schmidt, die 1975 die ... mehr
Sprachrohr der Länder der Entwicklungsländer innerhalb der Vereinten Nationen (UN), v.a. für entwicklungs- und wirtschaftspolitische Fragen. Gegründet 1964, 130 Mitglieder.
G 8
Group of Eight, entspricht der Siebenergruppe (G 7) zzgl. Russlands, das seit 1998 offizielles Mitglied ist. Vgl. auch Weltwirtschaftsgipfel.
Von der GfK entwickeltes Maß zur Beurteilung der Güte von Plakatstellen nach der Passantenfrequenz und der aufgrund der Lage sowie ... mehr
S
seit 2004 ein Vermerk für lohnsteuerliche Zwecke. Seitdem das elektronische Lohnsteuerverfahren praktiziert wird, erfährt ein Arbeitgeber, bei dem ein Arbeitnehmer ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
U
lohnsteuerlicher Kennbuchstabe für eine zusammenhängende Periode von mind. fünf Arbeitstagen, für die der Arbeitnehmer seinen Lohnanspruch verloren hatte. Für jeden ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Ehemals Gruppe internationaler Standard-Setter aus Australien/Neuseeland, Kanada, den USA und Großbritannien. Das International Accounting Standards Committee (IASC) – heute International ... mehr
H
Abk. für Hinweise bei Richtlinien des Bundesfinanzministeriums.
1. Abk. für im Auftrag. 2. Firmenzusatz für in Abwicklung (Abwicklung).
Recht (Allgemeines)
Firmenzusatz für in Liquidation (Abwicklung).
Recht (Allgemeines)
Abk. für in Vollmacht.
Recht (Allgemeines)
Eine Abwertung der heimischen Währung führt bei gegebenen nominellen Güterpreisen zu einer sofortigen Verteuerung der Importgüter bzw. Verbilligung der Exportgüter. ... mehr
K
Reichweite.
L/C
Abk. für Letter of Credit, vgl. Akkreditiv.
M1
Geldmenge.
M2
Geldmenge.
M3
Geldmenge.
Kurzbezeichnung für Objekt-Attribut-Wert-Tripel.
Abkürzung für Pfändungsschutzkonto.
Formel zur Lösung von quadratischen Gleichungen. Normalform einer quadratischen Gleichung: x2 + px + q = 0. Es ergeben sich die Lösungen ... mehr
Quantil der Ordnung p.
BWL (Statistik)
P2P
Abk. für Peer-to-Peer (P2P).
Erwartungswert-Varianz-Prinzip.
Dynamische Einkommen, Unternehmergewinn.
Erwartungswert-Regel.
R
Abk. für Richtlinie.
BWL (Ertragsteuern)
Eine S-Kurve veranschaulicht grafisch das Leistungspotenzial einer Technologie in Abhängigkeit von den aufgewendeten Mitteln für F&E in einer allg., generischen ... mehr
Abk. für Standard & Poors 100 Index.
Abk. für Standard & Poors 500 Index.
gewöhnlicher Test bei linearen ökonometrischen Modellen zur Überprüfung der Nullhypothese, dass ein Regressionskoeffizient gleich null ist. Voraussetzung der Anwendung des ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Student-Verteilung; stetige Wahrscheinlichkeitsverteilung, die durch W.S. Gosset (1908; Pseudonym: „Student”) entwickelt wurde. Besitzen die Zufallsvariablen X1 bzw. X2 eine Standardnormalverteilung ... mehr
BWL (Statistik)
T2S
Abk. für TARGET2-Securities.
Abk. für unter Aufgabe.
Recht (Allgemeines)
unverzinsliche Schatzanweisungen.
von der CCITT innerhalb der V-Serie (Datenübertragung über das Fernsprechnetz) genormte, weit verbreitete serielle Schnittstelle. Seriell heißt in diesem Zusammenhang, ... mehr
Vertrauensmann, Informant; Person, bes. des kriminellen Milieus, die v.a. im Bereich der Organisierten Kriminalität und in Staatsschutzdelikten mit der Polizei ... mehr
Vorgehensmodell in der Softwareentwicklung mit den Phasen Anforderungsdefinition Grobentwurf Feinentwurf Modulimplementierung Modultest Integrationstests Systemtest Abnahmetest bei dem die Phasen 1-4 in umgekehrter Reihenfolge mit den Phasen 8 bis 4 ... mehr
Veranlagungsteuern.
Koordinatensystem.
Ineffizienzen in Form von erhöhten Produktionskosten eines Unternehmens aufgrund fehlenden Wettbewerbsdrucks, mangelnder Motivation der Mitarbeiter, Interessengegensätzen zwischen Managern und Kapitaleignern ... mehr
verbreitetes Verfahren zur Saisonbereinigung, das u.a. vom Statistischen Bundesamt (StBA), der Bundesagentur für Arbeit, Eurostat, der Europäischen Zentralbank (EZB) und ... mehr
Koordinatensystem.
in der Makroökonomik Bezeichnung für die Gleichgewichtskurve des gesamtwirtschaftlichen Devisenmarktes. Vgl. auch Totalmodelle offener Volkswirtschaften, Nachfrageseite.
Typus der Clan-Organisation, bei dem ein unternehmenskultureller Grundkonsens zwischen den Unternehmenszielen und den Individualzielen besteht. Gilt als charakteristisch für die ... mehr
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Die Rechtsökonomik (engl.: Law and Economics) betrachtet das Recht als ökonomischen Gegenstand. Vornehmlich Institutionen, Grundlagen und Strukturen des Rechts sowie Fragestellungen rechtlicher Natur werden vom Standpunkt der Volkswirtschaftslehre aus untersucht. Das Vorgehen verbindet Ökonomen und Juristen, deren Interesse dem Entscheidungsverhalten ... mehr
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