Ergebnisse "TE-TH" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Im Kern definiert dieser Ansatz die Unternehmung (genauer: Firma als legales Konstrukt) als Vertragsnexus im Sinn einer Koalition von Mitgliedern. ... mehr
Versuch einer Arbeitsgruppe, den Transfer des Gelernten (gruppendynamisches Training) durch die Ausarbeitung konkreter Verhaltenskonsequenzen auf die betriebliche Situation hin zu ... mehr
auf J. Marschak zurückgehender mathematischer Ansatz zur optimalen Gestaltung arbeitsteiliger Entscheidungssysteme.

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Leser erhalten einen umfassenden Blick auf die professionelle Anwendung von „Soft Skills“, erläutert anhand von Beispielen aus dem Immobilienbereich. Wichtige ... Vorschau
Ankündigung einer Werbebotschaft, die beim Betrachter Neugier auf die eigentliche Botschaft machen soll (z.B. „Gleich”- oder „Jetzt”-Ankündigung von Werbespots im ... mehr
Auswahlindex mit 30 Mid-Cap-Werten des Prime Standard aus Technologiebranchen. Hinsichtlich der Größenkriterien wie Marktkapitalisierung und Börsenumsatz liegen die Unternehmen des ... mehr
Verlautbarungsart des Research and Technical Activities Staff des US-amerikanischen Financial Accounting Standards Board (FASB) zu Rechnungslegungsproblemen einzelner Unternehmen oder spezieller ... mehr
I. Charakterisierung: Nach Ropohl umfasst Technik (1) die Menge der nutzenorientierten, künstlichen, gegenständlichen Gebilde (Artefakte), (2) die Menge menschlicher Handlungen und Einrichtungen, in ... mehr
Technikbewertung zielt auf die umfangreiche Einschätzung technischer Lösungen etwa hinsichtlich ihrer Leistungen, Einsatzfähigkeiten, ungewünschten Nebenwirkungen und künftigen Entwicklungspotenziale.
Die Technikethik bezieht sich auf moralische Fragen des Technik- und Technologieeinsatzes. Es kann um die Technik von Häusern, Fahrzeugen oder ... mehr
Technikwirkungsanalyse bedeutet Abschätzen und Analysieren der Auswirkungen existierender und neuer Technologien und Produkte unter ökonomischen und außerökonomischen Gesichtspunkten.
Teilbereich eines Unternehmens, der Personalkosten, Sachanlagen, Materialkosten, Umsätze, Gebühren und Provisionen umfasst.
Mengenabschreibung.
BWL (Bilanzierung)
Chart-Analyse. Im Gegensatz zur fundamentalen Aktienanalyse stützt sich die technische Aktienanalyse auf die Beobachtung der Kurs- und Umsatzbewegungen der Aktien ... mehr
Begriff des abgelösten Geräte- und Produktsicherheitsgesetzes (GPSG). Wird im jetzt geltenden Gesetz über die Bereitstelltung von Produkten auf dem Markt ... mehr
in institutioneller Abgrenzung Teil des Dienstleistungssektors, der Tätigkeiten umfasst wie Forschung und Entwicklung, Datenverarbeitung, technische Planung und Beratung, Entsorgungsleistungen sowie ... mehr
Technical Progress Function. 1. Begriff: Von Kaldor entwickelte funktionale Beziehung zwischen der Wachstumsrate der Kapitalintensität und der Wachstumsrate des Nationaleinkommens ... mehr
VWL (Wachstum)
Technische Universitäten (TU).
Zeitraum, in dem ein abnutzbarer Vermögensgegenstand (v.a. Maschinen, maschinelle Einrichtungen und Gebäude) technisch in der Lage ist, seinen Verwendungszweck zu ... mehr
Prozess der auf eine spezifische Technologie bezogenen Entwicklung.
Grenzrate der Substitution gibt bei zwei Produktionsfaktoren an, in welchem Umfang die Einsatzmenge des einen Faktors erhöht werden muss, wenn ... mehr
früher: Dampfkessel-Überwachungs-Vereine; in Deutschland organisiert im TÜV Nord, TÜV Süd, TÜV Rheinland, TÜV Thüringen und TÜV Saarland in unterschiedlichen Gesellschaftsformen. ... mehr
technische Einrichtung, die dazu bestimmt ist, das Verhalten oder die Leistung der Arbeitnehmer zu überwachen. Mitbestimmung: Hinsichtlich der Einführung und Anwendung ... mehr
früher Technische Hochschulen (TH); Hochschulen zur Vermittlung von speziell technischen und sonstigen naturwissenschaftlichen Kenntnissen; anders als die Universität nicht auf ... mehr
Untergruppe der Sachversicherung, unter der Versicherungen zur Deckung technischer Risiken im wörtlichen Sinn eingeordnet werden. Im Gegensatz zur allg. Sachversicherung ... mehr
technische Hilfe; Know-how-Transfer im Rahmen der Entwicklungshilfe, der i.d.R. im Wege der unentgeltlichen Entsendung von Fachkräften und der für bestimmte ... mehr
arbeitsrechtliche Stellung; Angestellter.
Herstellung neuartiger oder wesentlich verbesserter Produkte und Materialien sowie Anwendung neuer Verfahren, die eine rationellere Produktion der bekannten Produkte und ... mehr
ständig wachsender Einsatz von technischen Hilfsmitteln, auch in Arbeitsprozessen, die bisher ausschließlich der geistigen oder handwerklichen Tätigkeit des Menschen vorbehalten ... mehr
I. Allgemein: übergreifende, Wirtschaft, Gesellschaft und Technik verklammernde Wissenschaft von der Technik. II. Mikroökonomik: formale Beschreibung aller für den Ökonomen relevanten Informationen über ... mehr
Instrument des strategischen Managements. Während die „normale“ Portfolio-Analyse auf Produkte und Produktsegmente gerichtet und der Bestimmung von Geschäftsfeldstrategien zuzuordnen ist, ... mehr
vertraglich geregelte, meist strategisch orientierte, Kooperation auf dem Gebiet der Entwicklung und oder Nutzung von Technologien zwischen zwei rechtlich selbstständigen ... mehr
Durch Technologiebeschaffung werden für das Unternehmen Technologien zur Nutzung bereitgestellt. Technologiebeschaffung kann intern und extern erfolgen. Interne Technologiebeschaffung wird durch ... mehr
Ziel der Technologiebewertung ist es, die an einem definierten Bewertungsmaßstab gemessene Bedeutung einer Technologie oder Ergebnisse einer Technologieentscheidung zu ermitteln ... mehr
ein eng mit der Technologieplanung verbundenes Teilgebiet des Technologiemanagements.
Innovationsförderung, Technologiepolitik.
Technologiewirkungsanalyse, Technology Assessment; keine einheitliche Verwendung des Begriffes, zumeist synonym verwendet mit: Technikfolgenabschätzung, Technology Assessment.
Versuch, technologische Entwicklungen schneller als konkurrierende Unternehmen zu erkennen.
Mobiler Bankvertrieb ist im Rahmen des sog. Multi-Channel- und Omni-Channel-Vertriebs ein Distributionsweg, über welchen Kreditinstitute ihre Produkte und Dienstleistungen offerieren. ... mehr
BWL (Bankvertrieb)
Schwerpunktbeitrag
Unternehmen wollen im schärfer werdenden Wettbewerb bestehen. Technologien gewinnen als wettbewerbliches Differenzierungsmittel weiter an Bedeutung. Produkttechnologien werden in Produkte eingebracht, ... mehr
Ausrichtung der marktrelevanten Aktivitäten der Unternehmung an technologischen Entwicklungen einerseits sowie an ausgewählten Problemfeldern gegenwärtiger und zukünftiger Kundenpotenziale andererseits unter ... mehr
Menge der in einem Unternehmen aufgrund der verfügbaren Produktionsverfahren technisch möglichen Aktivitäten.
Unternehmensgründungen, deren Produkte oder Dienstleistungen auf einer neuen technologischen Idee oder neuen Forschungsergebnissen basieren. Produkt- und Prozessinnovationen als Ergebnis der ... mehr
Einrichtung zur Ansiedlung technologie- und forschungsintensiver Unternehmen. I.d.R. ist der Technologiepark eine hochschulnahe Standortgemeinschaft und verfügt häufig über eine gemeinsam ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
beschäftigt sich mit der Ideengenerierung zum Einsatz neuer Technologien sowie mit der Analyse und anschließenden Auswahl von Technologien.
Technologiepolitik.
Technologiepolitik ist die Förderung des technischen Fortschritts in einer Volkswirtschaft durch staatliche Maßnahmen. Dazu zählt v.a. die Förderung der Forschung ... mehr
Die langfristige Technologiestrategie dient der Planung und Festlegung der Maßnahmen und Aktivitäten zur Erreichung der technologischen Ziele von Unternehmen, die ... mehr
Weitergabe von technischem Wissen von der Entstehung hin zur Verwendung im Produktionsprozess.
1. Begriff: Maßnahmen zur Förderung des Technologietransfers. Adressaten der Technologietransferförderung sind v.a. kleine und mittlere Unternehmen, denen auf diese Weise ... mehr
Technologie- und Innovationszentren; als Standortgemeinschaft meist junger, technologieorientierter Unternehmen oder Betriebe verstanden. Das Ziel besteht darin, Unternehmen (auch Einzelpersonen), die ... mehr
Elementartyp der Produktion (Produktionstypen), der sich aus dem Merkmal des Grades der Verbundenheit der Produkte bei der Produktion ergibt. Bei ... mehr
Kuppelproduktion; Elementartyp der Produktion (Produktionstypen), der sich aus dem Merkmal des Grades der Verbundenheit der Produkte bei der Produktion ergibt. ... mehr
Personen im Unternehmen, die über eine ausgeprägte Fach- oder Methodenkompetenz in einem Technologiefeld verfügen und als Kommunikatoren innerhalb des Unternehmens ... mehr
1. Charakterisierung: Konjunkturtheorien, bei denen die Einführung technischer Neuerungen als Hauptursachen konjunktureller Schwankungen gedeutet wird. Ein oder wenige Unternehmerpioniere bewirken ... mehr
VWL (Konjunktur)
Teil der Technologiefrühaufklärung; Beobachtung und Bewertung von bestehenden und potenziellen Konkurrenzunternehmen aus technologischer Perspektive. Der Beobachtungsfokus liegt dabei bes. auf ... mehr
Technological Gap; viel diskutierter Begriff für die Lücke im technologischen und organisatorischen Wissen und Können innerhalb der hoch entwickelten Industrieländer ... mehr
Voraussage der technologischen Entwicklung sowie deren weiteren Auswirkungen auf Gesellschaft und/ oder Unternehmen (Technologiefolgenabschätzung), d.h. die Exploration möglicher technologischer Entwicklungen.
Umwelttechnologie.
Knowledge Push, Technologieschub, Technologiedruck; technologische Entwicklung, die, unabhängig von am Markt identifizierten Kundenbedürfnissen, auf Basis des unternehmensinternen Technologie- und Leistungspotenzials ... mehr
Verbrauchsteuer, auf Tee, die im Kaffee- und Teesteuergesetz geregelt gewesen ist; zum 1.1.1993 auf Grund der Einführung des EU-Binnenmarktes abgeschafft. ... mehr
in der Terminologie der PPS-Systeme Oberbegriff für alle Fertigungsobjekte: Endprodukte, Zwischenprodukte, Baugruppen, Einzelteile, Ersatzteile, Materialen, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe.
Form eines Akzeptes auf einem Wechsel, bei dem der Bezogene nicht die volle Forderung anerkennt (z.B. bei Lieferung von Waren ... mehr
ein Körperschaftsteuersystem, bei dem dem Anteilseigner nach Empfang der Dividende ein Teil der von der Gesellschaft bezahlten Körperschaft auf seine ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Arbeitslosengeld.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Elementartyp der Produktion (Produktionstypen), der sich aus dem Merkmal des Mechanisierungsgrades ergibt. Die teilautomatisierte Produktion ist dadurch gekennzeichnet, dass die ... mehr
selbststeuernde Arbeitsgruppe; durch das Tavistock-Institut entwickelte, im Zuge der Einführung in den Volvo-Werken in Kalmar bekannt gewordenes Verfahren der Arbeitsgestaltung, ... mehr
organisatorischer Teilbereich.
1. Begriff: Kompetenzabgrenzung innerhalb organisatorischer Teilbereiche, etwa dem Beschaffungsbereich (Beschaffungsorganisation), dem Fertigungsbereich (Fertigungsorganisation), dem Vertriebs- bzw. Absatzbereich (Vertriebsorganisation), dem Personalbereich ... mehr
1. Begriff: Teil eines Unternehmens, der in organisatorischer Hinsicht einen selbstständigen Betrieb bildet, d.h. eine aus eigenen Mitteln funktionsfähige Einheit ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
mit dem Beschäftigungsgrad nicht direkt proportional veränderliche Kosten, von denen ein Teil unabhängig vom Beschäftigungsgrad in fester Höhe anfällt. Ermittlung der ... mehr
1. Begriff: Veranstalter mietet nur ein bestimmtes Kontingent eines Schiffes, Flugzeuges o. eines anderen Transportmittels (auch Split- oder Blockcharter). Vgl. Vollcharter, ... mehr
Ermittlung des für eine Planungsperiode erforderlichen Gesamtbedarfs an Baugruppen und Einzelteilen für die Produktion mehrteiliger Produkte. Teilebedarfsrechnung erfolgt mithilfe von ... mehr
Vorstufe der Produktion bei mehrstufiger Produktion vor der Montage (Zusammensetzung fertiger Teile). Teileserien sind oft größer als Montageserien, weil (1) Teile ... mehr
Wohnungseigentum.
Recht (Sachenrecht)
Seit dem Veranlagungszeitraum 2009 wird das sog. Halbeinkünfteverfahren durch das Teileinkünfteverfahren abgelöst. Demnach sind Einnahmen aus Dividenden und aus der ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Begriff der Statistik für eine Erhebung, bei der nur ein Teil der Grundgesamtheit untersucht wird (Teilgesamtheit); damit ergibt sich eine ... mehr
1. Begriff: in der Produktionsplanung und -steuerung eine Aufstellung, in der angegeben ist, in welche anderen Teile ein Teil eingeht; ... mehr
Teilmenge jeder Art einer Grundgesamtheit, z.B. Stichprobe i.w.S. (Teilerhebung), Schicht, Klumpen.
BWL (Statistik)
Unternehmensvertrag, durch den sich eine AG verpflichtet, einen Teil ihres Gewinns oder den Gewinn einzelner Betriebe ganz oder z.T. an ... mehr
Gewinnrealisation.
BWL (Bilanzierung)
Mitinhaber einer Personengesellschaft, der mit einem Geschäftsanteil, ausgewiesen auf Kapitalkonto, am Gesellschaftsvermögen und Erfolg (Gewinn oder Verlust) beteiligt ist. Steuerliche Behandlung: ... mehr
mögliche Form des Dialogbetriebs bei einem Mehrplatzrechner. Mehrere Benutzer arbeiten gleichzeitig über Terminals gemeinsam mit einem in der Zentraleinheit befindlichen ... mehr
Wertpapiere, die neben dem Kapitalanteil ein Mitgliedschaftsrecht verbriefen, z.B. Aktien.
Unternehmensbesteuerung.
Indossament, das auf einen Teil der Wechsel- oder Schecksumme beschränkt ist. Ein Teilindossament ist in Deutschland nichtig (Art. 12 II ... mehr
1. Begriff: Sachversicherung als Teil der Kfz-Kaskoversicherung mit begrenztem Deckungsumfang. Die Teilkaskoversicherung soll den Versicherungsnehmer vor Vermögensschäden bewahren, die aus ... mehr
Sonderform des Konnossements, bei der nur ein Teil einer Gesamtlieferung als empfangen bescheinigt wird, weil z.B. bes. Transportbedingungen eine andere ... mehr
In einem mehrstufigen Konzern hat grundsätzlich jedes inländische Tochterunternehmen (Konzernabschluss), das gegenüber nachgeordneten Tochterunternehmen Mutterunternehmen im Sinn von § 290 ... mehr
Begriff der Kostenrechnung, v.a.der Kalkulation.Teilkosten sind die im Rahmen einer Teilkostenrechnung den Bezugsgrößen, bes. den Kostenträgern, zugerechneten variablen Kosten bzw. ... mehr
Sammelbegriff für Formen der Kalkulation, die nur Teile der Kosten (die variablen Kosten und/oder die Einzelkosten) auf die Kostenträger verrechnen. Zweck: ... mehr
Kostenrechnungssysteme, die nur einen Teil der Kosten (die variablen Kosten und/oder die Einzelkosten) auf die Kostenträger verrechnen. Durch den Verzicht ... mehr
Kündigung, die unter Aufrechterhaltung des Arbeitsverhältnisses nur einzelne Abreden (z.B. die Vergütungsregelung) beseitigen soll. Eine Teilkündigung ist grundsätzlich ausgeschlossen wegen ... mehr
I. Bürgerliches Recht: teilweise Erfüllung einer Verbindlichkeit. Gemäß § 266 BGB ist Teilleistung grundsätzlich unzulässig; der Gläubiger kann daher Teilleistung zurückweisen, ... mehr
Begriff der Mengenlehre. Eine Menge M2 heißt Teilmenge einer Menge M1, wenn jedes Element von M2 auch zu M1 gehört. ... mehr
Strafrechtlicher Begriff für die Beteiligung an der von einem anderen, dem Haupttäter, begonnenen (Versuch) oder vollendeten vorsätzlichen rechtswidrigen Handlung. Formen: Anstiftung, ... mehr
mögliche Form des Dialogbetriebs bei einem Mehrplatzrechner. Von den Benutzern an den angeschlossenen Terminals werden gleichzeitig voneinander völlig unabhängige Anwendungsprogramme ... mehr
Verzeichnis über die in der Hauptversammlung anwesenden Aktionäre mit Stimmrechten (eigene und fremde). Das Teilnehmerverzeichnis muss vor der Abstimmung zur ... mehr
Nichtigkeit eines Teils von einem Rechtsgeschäft. Teilnichtigkeit hat i.d.R. Nichtigkeit des ganzen Geschäfts zur Folge. Anders: (1) Wenn anzunehmen ist, dass die ... mehr
isolierte Planung der einzelnen funktionalen Bereiche wie Beschaffung, Lagerhaltung, Produktion, Absatz, Forschung und Entwicklung etc. Die einzelnen Teilpläne müssen jedoch ... mehr
Inhaber der Rechte und Pflichten nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG) sind die Wohnungseigentümer, sofern das WEG nicht etwas anderes ausdrücklich bestimmt. ... mehr
1. Unfallversicherung: Rente nach § 56 III SGB VII bei Minderung der Erwerbsfähigkeit durch Arbeitsunfall oder Berufskrankheit. Sie wird in ... mehr
Bezeichnung nach Schmalenbach für Reproduktionswert. Letzterer ist nach Schmalenbach ungenau, weil ein durch Addition der einzelnen Vermögensteile ermittelter Substanzwert nicht ... mehr
Schuldner, der neben anderen für eine einheitliche Schuld haftet, und zwar nur zu einem nach der Zahl der Haftenden berechneten ... mehr
der Teilbetrag einer großen Anleihe, die bei der Emission in viele Teilschuldverschreibungen gestückelt wird, um den Verkauf zu erleichtern.
Die Situation nach einigen Zügen im Verlauf eines extensiven Spiels (extensive Form) kann als eigenständiges Spiel aufgefasst werden, falls jeder ... mehr
VWL (Spieltheorie)
von Rose entwickeltes Verfahren der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre zur Quantifizierung von Steuerbelastungsunterschieden. Die Methode der Teilsteuerrechnung besteht darin, wirtschaftlich abgegrenzten Bemessungsgrundlagenteilen ... mehr
Schwerpunktstreik.
1. Begriff: Rahmenvertrag zwischen zwei oder mehreren privaten Versicherungsunternehmen oder Sozialversicherungsträgern, durch den sie sich gegenseitig selbstständig und formlos verpflichten, ... mehr
Betrag, der im Zwangsversteigerungsverfahren nach durchgeführter Versteigerung im Verteilungstermin vom Gericht festzustellen ist (§ 107 ZVG) und zur Verteilung an ... mehr
im Zwangsversteigerungsverfahren vom Gericht aufgestellter Plan über die Verteilung des Versteigerungserlöses unter Vorwegnahme der Verfahrenskosten (§§ 106 ff. ZVG). Über ... mehr
Zwangsversteigerung zur Aufhebung einer Gemeinschaft.
I. Begriff: Betrag, den ein Erwerber des ganzen Betriebs (Unternehmens) im Rahmen des Gesamtkaufpreises für das einzelne Wirtschaftsgut ansetzen würde; dabei ... mehr
BWL (Bilanzierung)
gleichbedeutend mit Ansatz des niedrigeren Teilwertes in der Steuerbilanz (§ 6 I Nr. 1, 2 EStG). Die Teilwertabschreibung entspricht dann ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Ratenzahlung, Abschlagszahlung; Zahlung des Teilbetrags einer Schuld. 1. Grundsätzliches: Die Teilzahlung wird rechtlich, sofern sie nicht vertraglich vorgesehen oder gestattet ist ... mehr
Vertrag zwischen einem Verbraucher und einem Unternehmer, der die Lieferung einer bestimmten Sache oder die Erbringung einer bestimmten anderen Leistung ... mehr
Begriff der Abzahlungsgeschäfte. Teilzahlungspreis besteht aus dem Gesamtbetrag von Anzahlung und allen vom Käufer zu entrichtenden Raten einschließlich Zinsen und ... mehr
dinglich oder obligatorisch ausgestaltetes, mind. dreijähriges Recht, ein Wohngebäude jeweils für einen bestimmten Zeitraum eines Jahres zu Erholungs- oder Wohnzwecken ... mehr
Teilzeitarbeitsverhältnis, Teilzeitbeschäftigte.
Arbeitsverhältnis mit gegenüber der tariflichen oder betriebsüblichen verkürzter Arbeitszeit.
I. Lohnsteuer: Pauschalierung der Lohnsteuer. II. Sozialversicherung: 1. Entgelte von Teilzeitbeschäftigten unterliegen grundsätzlich der Beitragspflicht. 2. Versicherungsfreiheit für geringfügig entlohnte und kurzfristige Beschäftigung. Vgl. auch ... mehr
I. Allgemein: Teilzeitarbeitsverhältnis. II. Beamtenrecht: Nach § 43 Beamtenstatusgesetz ist Teilzeitbeschäftigung zu ermöglichen. Näheres bestimmen die Beamtengesetze des Bundes und der Länder.
Nebenerwerbsgründung.
internationale Handelsklausel (Qualitätsklausel), v.a. im Überseeverkehr. Der Käufer hat die Ware so zu nehmen, wie sie ausfällt. Der Verkäufer schließt ... mehr
Bezeichnung für die Anfänge des Electronic Banking in Form der Nutzung von BTX; zeitweilig auch als Synonym für das Electronic ... mehr
Teleshopping, Fernsehwerbung, Dauerwerbesendungen.
dezentralisierte Bürotätigkeiten mithilfe von Informations- und Kommunikationstechniken. 1. Formen: Tele-Heimarbeit, mobile Telearbeit, Telearbeit im Satellitenbüro, Telearbeit in einem Nachbarschaftsbüro (Zweigstelle oder ... mehr
in der Fernsehforschung (Zuschauerforschung) eingesetztes Messgerät, mit dem die Fernsehnutzung der einzelnen Haushaltsteilnehmer gemessen wird. Dabei wird der eingeschaltete Kanal ... mehr
Begriff des 2007 außer Kraft getretenen Teledienstegesetzes (TDG), v.a. Angebote (1) im Bereich der Individualkommunikation (Telebanking, Datenaustausch); (2) zur Information oder Kommunikation, ... mehr
Teil des Informations- und Kommunikationsdienste-Gesetzes. Abgelöst durch das Telemediengesetz vom 26.2.2007 (BGBl. I 179 m.Änd.). Es galt für den Schutz ... mehr
Teil des Informations- und Kommunikationsdienste-Gesetz. Abgelöst durch das am 1.3.2007 in Kraft getretene Telemediengesetz vom 26.2.2007 (BGBl. I 179 m.Änd.). ... mehr
Callcenter, Bankautomation.
Methode der mündlichen Befragung mithilfe des Telefons. Bes. geeignet für schnell durchzuführende Untersuchungen mit kurzem Frageprogramm (Blitzumfragen).
In der Buchführung sind Telefongebühren als Kosten auf einem bes. Kostenarten-Konto zu erfassen und bei der Betriebsabrechnung auf die Kostenstelle ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Telefonverkauf.
setzen sich aus Grundgebühren und v.a. Nutzungsentgelten zusammen und werden i.d.R. den Kostenstellen anhand der Aufzeichnungen über geführte Gespräche bzw. ... mehr
systematische, z.T. regelmäßige Kontaktaufnahme bzw. Kontaktpflege zwischen Unternehmen und Kunden mittels Telefon. Telefonmarketing wird eingesetzt als Ergänzung des Außendienstes. Von ... mehr
Telefonhandel; Verkaufsmethode mittels Einsatz des Telefons als Hilfsmittel, z.B. zur Kundengewinnung (Akquisition), Kundenbetreuung (Ankündigung von Sonderangeboten, Auskunftsdienst, Reklamationsbearbeitung), Auftragsabwicklung (Bestellannahme) ... mehr
frühere Bezeichnung für den ungeregelten Freiverkehr; Teil des OTC Market, der damit nicht den strengen Bedingungen des Börsenhandels unterliegt, dient ... mehr
Kundenfang, Telefonverkauf.
Deutsche Telekom AG.
Kommunikation zwischen Kommunikationspartnern, die Informationen außerhalb ihrer Hör- bzw. Sichtweite übermitteln bzw. austauschen. Wird v.a. als Bezeichnung für alle Formen ... mehr
Gesetz vom 22.6.2004 (BGBl. I 1190) m.spät.Änd.; legt die ordnungspolitischen Rahmenbedingungen für den liberalisierten Telekommunikationsmarkt fest. Zweck des Gesetzes ist ... mehr
1. Begriff: Form der Geschäftskonferenz, bei der durch elektronische Medien ein Ersatz für die physische Anwesenheit aller Konferenzteilnehmer an einem ... mehr
Telelernen; 1. Begriff: Bezeichnung für eine Lernsituation, in der sich der bzw. die Lehrende(n) und der bzw. die Lernende(n) an ... mehr
Telemarketing oder auch Telefonmarketing ist eine besondere Form des Direktvertriebs. Es bezeichnet das Angebot von Waren und Dienstleistungen per Telefon. ... mehr
Begriff, der für die Integration von Telekommunikation und Informatik steht. Technische Einrichtungen zur Ermittlung, Speicherung und/oder Verarbeitung von Daten und ... mehr
Telemedien werden negativ definiert als elektronische Informations- und Kommunikationsdienste, die weder Telekommunikationsdienste i.S des Telekommunikationsgesetzes (Übertragung von Signalen in Telekommunikationsanlagen ... mehr
Methode der Auslegung von Rechtsvorschriften, die nach dem Sinn und Zweck einer Regelung fragt. Wird hilfsweise dann angewendet, wenn die ... mehr
Homeshopping; Verkaufsform des Einzelhandels unter Nutzung des Mediums Fernsehen um Einkäufe von zu Hause aus zu tätigen; Form des Distanzhandels. ... mehr
Zuschauerforschung.
1. Begriff: Bezeichnung für eine Lernsituation, in der sich der, bzw. die Lehrende(n) und der, bzw. die Lernende(n) an voneinander ... mehr
Marke, die nach der PVÜ aufgrund der Ursprungseintragung in anderen Verbandsstaaten eingetragen wird; sie sind grundsätzlich voneinander unabhängig (Art. 6 ... mehr
Recht (Markenrecht)
in Interviewform geführte Umfrage zur qualitativen zukünftigen konjunkturellen Entwicklung (Konjunkturprognose). In der Bundesrepublik Deutschland werden Tendenzbefragungen vom ifo-Institut durchgeführt (ifo-Konjunkturtest). Vgl. ... mehr
VWL (Konjunktur)
Betriebe mit unmittelbar und überwiegend ideeller Zielsetzung (§ 118 I BetrVG, § 1 IV MitbestG): (1) Politische, koalitionspolitische, konfessionelle, karitative, erzieherische, ... mehr
1. Charakterisierung: Ricardo und Marx zufolge verschlechtern sich die Gewinnerzielungsmöglichkeiten und damit die Profitrate (Kapitalrentabilität) in einer privatwirtschaftlichen Marktwirtschaft im ... mehr
Tender-Panel-Verfahren, Auktionsverfahren; Verfahren zur Unterbringung einer Wertpapieremission im Rahmen einer Auktion. Nach Aufforderung des Emittenten bzw. der Führungsbank (Facility Agent) ... mehr
mehrdimensionale Organisationsstruktur, bei der die Kompetenzabgrenzung zwischen den organisatorischen Teilbereichen auf einer Hierarchieebene nach mind. drei verschiedenen Kriterien erfolgt.
Rechenausdruck, meist mit Variablen, z.B. 2x3 + 5x-10.
1. Allgemein: Zeitpunkt mit der Bedeutung, dass bis dahin spätestens bzw. von da an frühestens ein Ereignis eintreten soll. 2. Bürgerliches ... mehr
Deport, negativer Swapsatz, wenn der Terminkurs geringer als der Kassakurs ist.
Endstation; im Verkehr Bezeichnung für Bahnhöfe (End- oder Kopfbahnhof), Teile von Flughäfen (Passagier-Terminal, Luftfracht-Terminal) und für Umschlagsbetriebe und -anlagen (Container-Terminal) ... mehr
Report, positiver Swapsatz, wenn der Terminkurs höher als der Kassakurs ist.
Teil des Terminmarktes, der den börslichen Handel mit Termingeschäften umfasst. Vgl. auch EUREX.
per Termin fällige Auslandsguthaben; die häufigsten Fristen sind 30 und 90 Tage. Geschäfte mit Termindevisen können der Kurssicherung, der Arbitrage, ... mehr
befristete Einlage. 1. Begriff: Einlage bei Banken und Sparkassen mit vereinbartem oder gesetzlich festgelegtem Fälligkeitstag. Nicht dazu gehören Spareinlagen sowie ... mehr
Zentralbankgeld, das unter Banken für einen bestimmten Zeitraum (i.d.R. ein bis drei Monate) verliehen wird. Der Zinssatz für Termingeld liegt ... mehr
Geschäfte an der Börse oder im OTC-Handel, bei denen die Erfüllung des Vertrags, d.h. die Abnahme und Lieferung der Ware, ... mehr
ist die Eigenschaft von Geschäftspartnern, ein Termingeschäft auf verbindlicher Basis abschließen zu können. Während sie für Kaufleute im Sinn des ... mehr
Bankkonto, Termineinlage.
Überwachung der Einhaltung vorgeschriebener oder selbst gesetzter Termine. Zu unterscheiden: (1) regelmäßig wiederkehrende oder für den Einzelfall festgelegte Termine; (2) Terminbeachtung im Verkehr ... mehr
Kurs, Wechselkurs, Devisenterminmarkt.
Ort des Abschlusses von Termingeschäften. Diese können an der Terminbörse oder außerbörslich im OTC Market gehandelt werden. An Börsen ist ... mehr
zum Börsenterminhandel zugelassene Effekten. Die Zulassung erfolgt durch den jeweiligen Börsenvorstand auf Antrag einer an der Börse vertretenen Bank. Voraussetzung ist ein ... mehr
I. Produktionsplanung: Teilbereich der Produktionsprozessplanung. Die Terminplanung erfolgt auftragsorientiert. Zu unterscheiden: (1) autonome Terminplanung: Der Terminaufbau eines Auftrages wird ohne Berücksichtigung vorhandener Kapazitäten ... mehr
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Verkehrspolitik ist eine spezielle Wirtschaftspolitik (sektorale Strukturpolitik), die sich mit dem Transport von Personen, Gütern und Nachrichten und den damit verbundenen Dienstleistungen (Logistik) befasst. Sie umfasst materialwirtschaftlich-technische, juristische und ökonomische Fragestellungen. In jüngerer Zeit hat sich der Transport von Nachrichten ... mehr
von  Dr. Friedrich von Stackelberg, Dr. Robert Malina
Das Käuferverhalten umfasst das Verhalten von Nachfragern beim Kauf, Ge- und Verbrauch von wirtschaftlichen Gütern bzw. Leistungen. Hiervon abzugrenzen und enger gefasst ist das Konsumentenverhalten, welches sich auf das Verhalten von Endverbrauchern beim Kauf und Konsum von wirtschaftlichen Gütern bzw. ... mehr
von  Prof. Dr. Prof. h. c. Bernhard Swoboda, Prof. Dr. Thomas Foscht

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