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TOB
Abk. für technisch organisatorischer Bereich.
James, 1918–2002, amerik. Nationalökonom, lehrte seit 1947 an der Yale University; Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1981. Tobin veröffentlichte wichtige Arbeiten zur ... mehr
von Tobin (1963) eingeführte Relation zwischen Veränderung des Wertes einer Unternehmung (PV) und dem hierfür zugrunde liegenden Wert der Investition ... mehr
VWL (Konjunktur)
Der Begriff Tobin-Steuer geht auf einen Vorschlag des US-amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler James Tobin (1918-2002) zurück, der 1972 die Einführung einer weltweit ... mehr

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Buchneuerscheinungen
In diesem Buch präsentiert André Gärisch ein Modell zum systematischen Aufbau identitätsstarker Formatmarken in der Fernsehwirtschaft. Besonderheiten und Problematiken der ... Vorschau
Tobin‘s Q., Tobin’s Q-Ratio, Nach James Tobin benannte Kennziffer. Unternehmenswert im Verhältnis zum Wiederbeschaffungswert aller Aktiva.
Verfahren zur ökonometrischen Erklärung von zensierten Variablen, d.h. Variablen, bei denen die Daten nur einen Teil der möglichen Variablenwerte annehmen. ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Legaldefinition in § 290 I 1 HGB. Von einer Muttergesellschaft abhängige Kapitalgesellschaft, überwiegend GmbH oder AG, deren Kapital zum großen ... mehr
Erhält ein Kreditinstitut Kenntnis vom Ableben eines Kunden, so muss es verschiedene Maßnahmen durchführen: 1. Umschreibung der Konten und Depots in ... mehr
Mit dem Tod des Grundstückseigentümers treten die Erben im Wege der Gesamtrechtsnachfolge in alle Rechte und Pflichten des Erblassers ein. ... mehr
Die durch Grundpfandrechte besicherten Kredite gehen mit dem Tode des Kreditnehmers im Wege der Gesamtrechtsnachfolge auf die Erben über. Damit ... mehr
Harris-Todaro-Modell. 1. Modell: H. Todaro will die andauernde Landflucht (Migration) trotz fortwährend hoher urbaner Arbeitslosigkeit erklären. Potenzielle Migranten vergleichen die ... mehr
förmliche Erklärung eines Verschollenen für tot in einem bes. gerichtlichen Verfahren. Für die Besteuerung gilt bei Verschollenen, soweit es sich ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Spezifikation der Bevölkerungsstatistik bei der Erfassung der einzelnen Sterbefälle. Als Maß der Sterblichkeit einer bestimmten Todesursache (z.B. Herz- und Kreislaufversagen) werden ... mehr
jährliche Vollerhebung zur Erfassung der Sterbefälle. Rechtsgrundlage ist das Gesetz über die Statistik der Bevölkerungsbewegung und die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes ... mehr
Tokenverfahren; für Ringe (Netzwerktopologie) konzipiertes Verfahren zur Datenübertragung, aber auch bei Busnetzen verwendet. Eine bestimmte Kontrollinformation (Token) wird von Netzknoten zu ... mehr
von IBM verwendete und im Projekt IEEE-802 entsprechend genormte Netzwerkstruktur (Netz) mit einer Ringtopologie (Netzwerktopologie) und Token Passing als Zugangsverfahren.
1. Allgemein: Tonträger. 2. Im Zivilprozess können Protokolle auf Ton- oder Datenträgern vorläufig aufgezeichnet werden (§ 160a ZPO).
Aktivierungsforschung.
eine seit 1999 eingeführte bes. Form der einkommensteuerlichen Gewinnermittlung für Handelsschiffe im internationalen Verkehr (§ 5a EStG).
Statistische Kennzahl für die Messung der Beförderungsleistung im Güterverkehr zu Lande, zu Wasser und in der Luft (Verkehrsleistung), errechnet als ... mehr
Softwarewerkzeug.
Entwurfsreihenfolge bei der Systemanalyse und dem Software Engineering nach dem Top-Down-Prinzip.
Top-down-Approach, Gegenstromverfahren. 1. Allgemeines: Prinzip zur Vorgehensweise bei der Problemlösung. Grundidee: Ausgehend von einem hohen Abstraktionsgrad bzw. einer globalen Betrachtung zunehmende ... mehr
1. Begriff: Bezeichnung für den Tätigkeitsbereich der obersten Ebene in der hierarchischen Organisationsstruktur der Unternehmung. 2. Funktionen: In Unternehmen zählen i.d.R. ... mehr
Umstand, der die Marke innerhalb des Awareness Sets beschreibt, die vom Konsumenten beim Kauf präferiert wird. Alternativen würde der Konsument ... mehr
Untersuchung der von Arbeitnehmern mitgeführten Gegenstände zur Vermeidung von Werksdiebstählen. Eine arbeitsvertragliche Pflicht zur Duldung von Torkontrollen wird überwiegend bejaht, ... mehr
Summe aller für die Anschaffung eines Vermögensgegenstandes (z.B. eines Computersystems), seine Nutzung und ggf. für die Entsorgung anfallenden Kosten. Total ... mehr
Optimierung der Qualität von Produkten und Dienstleistungen eines Unternehmens in allen Funktionsbereichen und auf allen Ebenen durch Mitwirkung aller Mitarbeiter.
Teil der Makroökonomik, der sich mit der Gesamtheit der über Märkte vermittelten Interaktionen zwischen konsumierenden und produzierenden Einheiten (Unternehmungen, Haushalte) ... mehr
Übertragung keynesianischer Totalmodelle für geschlossene Volkswirtschaften, die den gesamtwirtschaftlichen Gütermarkt, den Geldmarkt, den Wertpapiermarkt und den Arbeitsmarkt im Zusammenhang betrachten, ... mehr
Darstellung des Jahresabschlusses in der Bilanz nach der totalen oder dualistischen Bilanztheorie, entwickelt von W. le Coutre. Ausgehend von der ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Begriff aus der Produktionstheorie; Betrachtungsebene der ertragsgesetzlichen Produktionsfunktion. Merkmale: Bei der totalen Faktorvariation wird untersucht, wie die Produktionsmenge auf eine gleichmäßige ... mehr
weiter Konkurrenzbegriff (geprägt von Vershofen), der zum Ausdruck bringen soll, dass selbst Güter ganz verschiedener Bedarfsarten (über die Marktgrenzen hinweg) ... mehr
in der institutionellen Theorie der Haushaltung eine monetäre Restriktion für die Nutzenmaximierung durch den Haushalt, die als weitere Nebenbedingung die ... mehr
Differenz aus den gesamten Ein- und Auszahlungen während der Gesamtlebenszeit eines Unternehmens. Gegensatz: Periodenerfolg. Vgl. auch Totalrechnung.
Vollerhebung.
BWL (Statistik)
Ist f(x1, x2, ..., xn) eine in Richtung von allen unabhängigen Variablen x1, x2, ..., xn differenzierbare Funktion an der ... mehr
Außensteuerrecht (AStR), Internationales Steuerrecht (IStR).
Verfahren der Qualitätskontrolle (Qualitätssicherung). Das Wesen der Totalkontrolle liegt in der Überprüfung eines jeden Produktes einer zu kontrollierenden Grundgesamtheit hinsichtlich ... mehr
makroökonomische Totalmodelle geschlossener Volkswirtschaften.
Makroökonomische Totalmodelle großer offener Volkswirtschaften sind typischerweise traditionelle keynesianische Zwei-Länder-Modelle, in denen jedes Land durch ein eigenes Gleichungssystem dargestellt wird. ... mehr
Makroökonomische Totalmodelle offener Volkswirtschaften sind typischerweise keynesianische Flexpreismodelle, die im Unterschied zu makroökonomischen Totalmodellen geschlossener Volkswirtschaften auch die Wirtschaftsbeziehungen zwischen ... mehr
Die Angebotsseite traditioneller makroökonomischer Totalmodelle offener Volkswirtschaften lässt sich auf eine Güterangebotsfunktion reduzieren, die auch im neoklassischen Fall vollkommener Lohn- ... mehr
Die Nachfrageseite traditioneller makroökonomischer Totalmodelle offener Volkswirtschaften wird durch das IS-LM-Z-System, d.h. durch die Gleichgewichtskurve des Gütermarktes, die Gleichgewichtskurve des ... mehr
für die gesamte Lebensdauer eines Unternehmens erstellte Erfolgsrechnung. Totalrechnungen stellen die gesamten Einzahlungen und Auszahlungen von der Gründung bis zur ... mehr
Break-Even-Point.
Börsenpapier, in dem keine oder nur sehr wenige Umsätze stattfinden.
Abk. für engl. total expenditures. Die Gesamtkosten eines Unternehmens ergeben sich durch Addition der CAPEX und OPEX, TOTEX = CAPEX ... mehr
Eigengewicht eines Transportmittels. Gegensatz: Nutzlast.
berührungssensitiver Bildschirm; Bildschirm eines Personal Computers (PC), der die Auswahl von Kommandos aus einem Menü (Menütechnik) oder anderen angezeigten Daten ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Tourismus umfasst die Gesamtheit aller Erscheinungen und Beziehungen, die mit dem Verlassen des üblichen Lebensmittelpunktes und dem Aufenthalt an einer ... mehr
Zweig der Wirtschaftsgeografie, der sich mit der Raumwirksamkeit des Fremdenverkehrs (Tourismus) beschäftigt. Untersuchungsgegenstände sind v.a. die Prozess- und Strukturanalyse von ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
alle ziel- und wettbewerbsorientierten Maßnahmen von Tourismusunternehmen und Tourismusorganisationen, um gegenwärtige und zukünftige Kundenpotenziale unter Einsatz planender, steuernder, koordinierender und ... mehr
1. Begriff: i.w.S. Zusammenschluss touristischer Institutionen mit dem Ziel der generellen Förderung und Entwicklung des Tourismus in den jeweiligen Marktsegmenten. 2. ... mehr
auf das Angebot von und die Nachfrage nach touristischen Leistungen ausgerichtete Tätigkeit im Sinn gesamtwirtschaftlicher oder auch regional politischer Zielsetzungen. ... mehr
Tourismusinformation, Tourist-Information; Tourismusbüro, (Fremden-)Verkehrsbüro, touristische Informationsstellen mit Sitz in den Destinationen/den Städten, oft von den jeweiligen Gemeinden betrieben. I.d.R. werden ... mehr
institutioneller Branchenbegriff des Tourismus.
Arbeitskräfte konkurrieren im Unternehmen um die vakanten Beförderungspositionen. Es erreicht diejenige Arbeitskraft die jeweils höhere Position und damit den höheren ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
TP
Abk. für Tausender Auflagenpreis (Tausenderpreis).
Teleprocessing Monitor. 1. Systemprogramm, das von mehreren Benutzern gleichzeitig verwendete Programme (Transaktionsprogramme) oder Teile von diesen steuert und koordiniert. Vgl. auch ... mehr
TPP
Abk. für Trans-Pacific Partnership (dt.: Transpazifische Partnerschaft).
TQM
Abk. für Total Quality Management.
von A. Lampe geprägte Bezeichnung für Steuern, die eine vollkommene Erfassung des Einkommens bezwecken und deshalb neben der Einkommensteuer bestehen. Anders: ... mehr
Sendungsverfolgung.
Funktion im Internet, die es erlaubt zu überwachen, wer Beiträge bzw. Kommentare eines Blogs verlinkt.
regelmäßig wiederkehrende Untersuchung desselben Sachverhalts. Ein Tracking kann im Rahmen eines Panels oder bei wechselnden Stichproben durchgeführt werden.
Sendungsverfolgung.
systematische Kontrolle der psychologischen Werbewirkung durch in regelmäßigen Abständen durchgeführte Befragungen verschiedener Personen mit gleichen Fragen zu den gleichen Objekten. ... mehr
Alphabet Stock, Mirror Stock, Targeted Stock; US-amerikanische Finanzinnovation im Eigenkapitalbereich. Tracking Stocks geben einem Investor die Möglichkeit, sich an einem ... mehr
Abk. TFA; 1. Begriff: Handelsabkommen der Welthandelsorganisation (WTO) über Handelsvereinfachungen aus dem Bali-Paket im Dezember 2013, das nach zehnjähriger Verhandlung ... mehr
Zusammenstellung der international „handelsüblichen Vertragsformeln” durch die Internationale Handelskammer Paris (ICC). Andere Regeln für die Auslegung der gebräuchlichsten Vertragsformeln: Incoterms. Anders: Terms ... mehr
angloamerikanische Bezeichnung für geschütztes Markenzeichen (Marke).
Recht (Markenrecht)
Händler am Finanzmarkt, i.e.S. die Händler, die spekulative Positionen aufbauen.
Handel am Kapitalmarkt.
Gegenbegriff zu Trading-up.
bestimmte Handelsphase an der EUREX.
Verbesserung des Leistungsangebots einer Handelsunternehmung
Geisteshaltung, die wirtschaftlich und gesellschaftlich auf Erhaltung des Bestehenden und auf Überlieferung erworbener Güter und Kenntnisse innerhalb bestimmter eng umgrenzter ... mehr
Warenwertpapiere, die einen Herausgabeanspruch auf eine Sache verbriefen und bei denen die Übergabe des indossierten Papiers zugleich die Übergabe der ... mehr
Intensität, mit der die User eine Webseite nutzen; Traffic wird mithilfe der transferierten Datenmenge oder der Anzahl der Page Impressions ... mehr
Eine langfristig tragbare Belastung ist das Grundelement eines Finanzierungsplans. Sie ist derjenige Teil der nachhaltig verfügbaren Einkünfte des Kreditnehmers, der ... mehr
Deckungsprinzip, Kostendeckungsprinzip, Kostentragbarkeitsprinzip, Kostentragfähigkeitsprinzip; Kostenverteilungsprinzip, nach dem die Gemeinkosten entsprechend dem Bruttoerfolg, Rohgewinn (Warenrohgewinn) oder Deckungsbeitrag auf die Kostenträger verteilt ... mehr
Tragedy of the Commons; Allmenderessource.
direkte Steuern.
speziell von Großunternehmen angebotene Möglichkeit des Berufseinstiegs von (Fach-)Hochschulabgängern.
bezeichnet Off-the-Job-Verfahren der Personalentwicklung, bei denen Mitarbeiter Fertigkeiten erwerben oder verfeinern sollen.
zusammenfassender Ausdruck für eine systematisch zusammengestellte Schulungsgruppe, die ein bestimmtes Schulungsprogramm absolviert. Vgl. auch Laboratoriumstraining.
Begriff aus der Theorie der Differenzialgleichungen. Eine Trajektorie gibt die zeitliche Entwicklung (Entwicklungspfad) der Variablen eines Differenzialgleichungssystems in einem Phasendiagramm ... mehr
VWL (Konjunktur)
Seeschifffahrt.
Teilbetrag einer Wertpapieremission. Anleihen werden oft in mehreren Tranchen in gewissen Zeitabständen aufgelegt. Auch die in verschiedenen Ländern gleichzeitig aufgelegten ... mehr
von der EU festgelegtes transeuropäisches Straßen-(Verkehrs-)netz, dessen Ausbau mit Priorität gefördert wird; Bestandteil des Trans-European Transport Network.
(Abk. TPP); 1. Begriff: im Oktober 2015 nach siebenjährigen Verhandlungen abgeschlossenes und im Februar 2016 unterzeichnetes (aber noch nicht ratifiziertes) ... mehr
Kostenersparnisse durch Internalisierung zuvor unternehmensextern abgewickelter Transaktionen im Sinne der gegenseitigen Übertragung von Verfügungsrechten.
Deal Services; Beratungstätigkeit im Transaktionsgeschäft. Das Kontinuum reicht von einer Evaluierung des Transaktionsobjekts vor dem Deal bis zur Vollendung der ... mehr
I. Theorie der Unternehmung: Eine Transaktion findet dann statt, wenn ein Gut oder eine Dienstleistung über eine technologisch separierbare Schnittstelle transferiert ... mehr
Analyse des kommunikativen Wechselspiels zwischen zwei und mehr Personen, das sowohl verbal als auch nonverbal abläuft. Begründer: Eric Berne (1910 ... mehr
Finanzinstitut, das bankbetriebliche Geschäftsvorfälle für Dritte, i.d.R. die Abwicklung von Zahlungsverkehrs-, Kreditkarten-, Wertpapier- oder Kredit-/ Darlehenstransaktionen verarbeitet.
I. Wirtschaftstheorie: Transaktion, Transaktionskostenökonomik, Verfügungsrechte, Ordnungsökonomik, Agency-Kosten. II. Wertpapiergeschäft: Gebühren, die der Investor bei Kauf und Verkauf von Wertpapieren an seine depotführende Bank ... mehr
Transaction Cost Economies.
1. Charakterisierung: In der Transaktionskostenökonomik wird die Effizienz unterschiedlicher institutioneller Arrangements verglichen, in deren Rahmen wirtschaftliche Transaktionen abzuwickeln sind. Dabei ... mehr
Coase begründet die Existenz und Grenzen der Unternehmung mit dem Vorhandensein von Marktaustauschkosten bzw. Kosten der Benutzung des Preismechanismus sowie ... mehr
1. Begriff: nach Art. 70 Unionszollkodex (UZK) der vom Käufer bei Ausfuhr ins Zollgebiet der EU gezahlte oder zu zahlende ... mehr
BWL (Zollrecht)
abgek. TTIP, dt.: Transatlantisches Freihandelsabkommen, offiziell Transatlantisches Handels- und Investitionspartnerschaft, ist in Verhandlung zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) ... mehr
internationale Transfers, Lerntransfer.
zwischenstaatliche Vereinbarung über die Abwicklung des internationalen Zahlungsverkehrs, und zwar über den Umfang von Zahlungen an das Ausland außerhalb des ... mehr
Ausgestaltungsform der Transferable Loan Facility, bei der die Übertragbarkeit von Kreditteilen durch entsprechende Vertragsgestaltung sichergestellt wird. Das Recht des Gläubigers ... mehr
übertragbare Kreditfazilität; Innovation im Bereich des Eurokonsortialkredits, bei der Kredite in Unterbeteiligungen übertragen werden, welche an Beteiligte außerhalb des Konsortiums ... mehr
Ausgestaltungsform der Transferable Loan Facility. TLI besitzen Wertpapiercharakter und verbriefen einen durch Abtretung übertragbaren Kreditanspruch des Gläubigers, der sein Recht ... mehr
Ansatz zur Erklärung der personalen intratemporalen Verteilungswirkung der öffentlichen Schuldenpolitik. Die Hypothese lautet: Vorwiegend Reiche zeichnen öffentliche Anleihen (Staatsanleihen) und ... mehr
Übertragungseinkommen. 1. Begriff: Einkommen, das ohne ökonomische Gegenleistung empfangen oder gezahlt wird. Transfereinkommen beziehen private Haushalte etwa durch soziale Leistungen ... mehr
Form der Garantie, die bei Auslandsgeschäften den Zahlungs- und Devisentransfer sicherstellen soll. Transfergarantie und Zahlungsgarantie werden gemeinsam abgegeben, wenn die ... mehr
in internationalen Schuldenabkommen die Vereinbarung, dass das Schuldnerland Zinsen- und Tilgungsdienst unterbrechen kann, wenn der Transfer der fälligen Beträge seine ... mehr
Leistung der Arbeitsförderung nach § 111 SGB III. Wird Arbeitnehmern im Falle eines dauerhaften unvermeidbaren Arbeitsausfalls aufgrund von Betriebsänderungen gemäß ... mehr
Maßnahmen der Arbeitsförderung nach § 111 SGB III zur Eingliederung von Arbeitnehmern in den Arbeitsmarkt, an deren Finanzierung sich Arbeitgeber ... mehr
Der Transfermechanismus beschreibt, wie und in welchem Umfang ein Kapitaltransfer (internationale Kapitalbewegungen) bei festen Wechselkursen zu einem realen Transfer führt, ... mehr
einseitige Einstellung des Transfers durch das Schuldnerland. Die Verpflichtungen gegenüber ausländischen Gläubigern werden durch Transfermoratorien nicht annulliert, sondern bestimmten Regelungen ... mehr
genauer: Transfermultiplikator in Bezug auf das Einkommen; gibt an, um wie viel sich das Inlandsprodukt (Y) verändert, wenn die Transferleistungen ... mehr
1. Begriff: Preis, der der Bewertung von grenzüberschreitenden Lieferungen und Leistungen zwischen Konzerngesellschaften dient. Ihrem Wesen nach sind Transferpreise Verrechnungspreise, ... mehr
Verrechnungspreisforum; Ein Gremium von Steuerrechtsexperten, das die Kommission der Europäischen Union berät in Fragen der Steuerpolitik bei den Verrechnungspreisen. Das ... mehr
behandelt die Frage, ob die Zahlung monetärer internationaler Transfers (z.B. Reparationszahlungen nach einem Friedensvertrag) auch im selben Maße einen realen ... mehr
Währungsrisiko, das darin besteht, dass wegen behördlicher oder gesetzgeberischer Maßnahmen der Transfer bzw. die Konvertibilität (Konvertierungsrisiko) der vom Schuldner geleisteten ... mehr
Übertragungen, Transferausgaben, Transferzahlungen; tatsächliche und bestimmte unterstellte Zahlungen bzw. Einnahmen der Sektoren (Sektoren der Volkswirtschaft), die ohne spezielle Gegenleistung an ... mehr
Leistungsentgelte, Realausgaben; staatliche Zahlungen für Güter und Faktorleistungen, zu unterteilen in Personal- und Sachausgaben; Teil der öffentlichen Ausgaben.
Ausdruck für die produktionstechnisch möglichen Güterkombinationen, die bei einem gegebenen Produktionsfaktorbestand hergestellt werden können.
Staaten, in deren Volkswirtschaften ein Systemwechsel vollzogen wird. Die ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten (Ostblock) und China sind von einer zuteilungsorientierten (Zentralverwaltungswirtschaft) zu ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Business Transformation.
Das Gesetz zur Regelung des Transfusionswesens (Transfusionsgesetz (TFG)) i.d.F. vom 28.8.2007 (BGBl. I 2169) m.spät.Änd. zielt darauf ab, eine größtmögliche ... mehr
Transithändler.
Außengroßhandel.
Transiteur; Transithandel betreibende Person; Transithandelsgeschäfte sind legal definiert in § 2 XVII AWG n.F. (§ 4c Nr. 8 AWV a.F.). ... mehr
1. Begriff: a) I.e.S.: Warenhandel, der durch ein Land hindurchgeleitet wird, ohne dass die Waren darin gelagert, verändert oder be- ... mehr
1. Begriff des Außenwirtschaftsrechts: Geschäfte, bei denen außerhalb des Inlandes (vorm. Wirtschaftsgebietes) befindliche Waren oder in das Inland abgefertigte Waren ... mehr
Grundlegende Annahme über das Verhalten eines Entscheiders, der gemäß dieser bei dem Vergleich von Ergebnissen oder Alternativen stets widerspruchsfreie Präferenzrelationen ... mehr
Zolllager oder Lager in einer Freizone (z.B. Freihafen), in dem Nicht-Unionswaren lagern, die später in ein Drittland wiederausgeführt werden sollen ... mehr
BWL (Zollrecht)
Durchgangsposten; Beträge, die im Voraus geleistet (Ausgabe) oder empfangen (Einnahme) wurden, jedoch erst für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Durchfuhr von Gütern (Transithandel) oder Durchreise von Personen durch ein Land.
Von den Vereinten Nationen eingeführter Begriff für Unternehmen, die gleichzeitig mit Direktinvestitionen in mind. zwei Ländermärkten agieren. Mit der Einführung ... mehr
Form der internationalen Unternehmung, welche darauf abzielt, im Unternehmen Fähigkeiten zu entwickeln, die eine erfolgreiche Auseinandersetzung mit allen denkbaren Umweltcharakteristika ... mehr
Mitunternehmerprinzip; Prinzip, eine Personengesellschaft nicht als eigenständiges Gebilde zu behandeln, sondern als Zusammenschluss gemeinsam handelnder Gesellschafter. Das gesamte Vermögen und ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
ausländisches Tochterunternehmen, das im Vergleich zum Mutterland unterschiedliche wirtschaftliche, politische und soziale Verhältnisse vorfindet und somit vor die Herausforderung gestellt ... mehr
I. Außerbetrieblicher Transport: Raumüberbrückung von Gütern mithilfe von Transportmitteln. Zentrale Funktionen des Transportes sind die Beförderung und der dazu erforderliche Umschlag. Bei ... mehr
virtueller Handelsplatz zur Verknüpfung von transportnachfragenden Unternehmen mit transportanbietenden Unternehmen; fast ausschließlich genutzt im Bereich des Spot-Marktes für Transportdienstleistungen.
Es geht um die vorsätzliche Gefährdung des Transportverkehrs, bes. von Eisenbahn, Schifffahrt oder Luftfahrt; daraus muss eine Gefahr für Leib ... mehr
Verkehrskette, Reisekette; nach DIN 30 780 eine „Folge von technisch und organisatorisch miteinander verknüpften Vorgängen, bei denen Personen oder Güter ... mehr
Kosten der Raumüberbrückung von Gütern und damit wichtiger Teil der Logistikkosten.
Ansatz zur Erfassung von Zahlungsbereitschaften über durchgeführte Transportaufwendungen.
Distributionsproblem, Verteilungsproblem; Fragestellung über ein reales System, bei dem Güter zur Befriedigung eines Bedarfs von definierten Orten (Vorratsorte) zu definierten ... mehr
Risiko, das bei der Verbringung von Waren (v.a. im Außenhandel) durch Beschädigung oder Verlust der Ware durch Havarie, Unfall, Krieg ... mehr
Logistikunternehmen, die im Leistungsschwerpunkt Transportleistungen und im geringeren Maße auch Umschlag-, Kommissionier- und weitere Logistikleistung anbieten. Sie können nach Art ... mehr
Konstruktivismus.
Aussteller eines gezogenen Wechsels, der von dem Bezogenen (Trassat) noch nicht akzeptiert wurde. Dieser Wechsel wird als Tratte bezeichnet.
Bezogener eines gezogenen Wechsels, der den Wechsel noch nicht akzeptiert hat. Dieser Wechsel wird als Tratte bezeichnet. Erst mit dem ... mehr
Preissystem der Deutschen Bahn AG für die Benutzung sog. Fahrplantrassen, d.h. räumlich und zeitlich begrenzter Durchfahrtsrechte auf bestimmten Schienenstrecken.
Wechsel, bei dem sich der Wechselaussteller selbst als Bezogener benennt (möglich gemäß Art. 3 II WG). Solche Wechsel werden z.B. ... mehr
Rembourskredit (Remboursgeschäft), bei dem der Exporteur auf die Bank des Importeurs einen Wechsel zieht.
gezogener Wechsel, der vom Bezogenen (noch) nicht akzeptiert wurde. Der Aussteller eines Wechsels (Trassant) zieht einen Wechsel auf den Namen ... mehr
ein Nebenbuch der Buchführung (ähnlich dem Wechselkopierbuch), in das zur Kontrolle alle Schuldwechsel (auch Solawechsel, Wechsel) mit den wichtigsten Merkmalen ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Reisescheck.
1. Begriff: Unter Treasury versteht man die Erfassung und Steuerung zahlungsstromorientierter Finanzmittel zur Innen- und Außenfinanzierung. Ziel dieser dynamischen Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ... mehr
dreimonatige Schatzwechsel der britischen Regierung, die jeden Freitag im Submissionswege zugeteilt werden, und zwar nur an Bankiers oder Wechselmakler sowie ... mehr
marktfähige Staatsschuldverschreibung (Anleihe) in den USA. Vgl. auch Treasury Bill, Treasury Note, TIGRs.
Schatzanweisung in den USA. Vgl. auch Treasury Bond, Treasury Bill.
Im internationalen Steuerrecht die gängige Bezeichnung für eine Regelung, mit der ein Steuergesetzgeber sich über die bestehenden völkerrechtlichen Verpflichtungen aus ... mehr
Konzept zur Ermittlung des zentralen Erfolgsfaktors eines Unternehmens, an dem die gesamte unternehmenspolitische Rahmenplanung (Unternehmenspolitik, strategisches Management) auszurichten ist.
Erwärmung des Bodens und der unteren Atmosphäre der Erde durch strahlungswirksame Gase in der Atmosphäre, sog. Treibhausgase, wie Wasserdampf, Kohlen(stoff)dioxid ... mehr
Das Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz (TEHG) stellt in Deutschland den rechtlichen Rahmen für den Handel mit Berechtigungen zur Emission von Treibhausgasen in einem ... mehr
Form der Energiesteuer (bis 2006: Mineralölsteuer). Bei der Diskussion um gerechte Besteuerung des Straßenverkehrs im Sinn erfolgreicher staatlicher Verkehrspolitik zur Koordinierung ... mehr
Komponente einer Zeitreihe (Zeitreihenkomponenten), von der angenommen wird, dass sie längerfristig und nachhaltig wirkt. Der Trend ist eine - häufig ... mehr
BWL (Statistik) ,  VWL (Ökonometrie)
Analyse der Auswirkungen von einem oder mehreren möglichen Ereignissen auf die „überraschungsfreie” Projektion eines Trends in die Zukunft.
Entfernung eines deterministischen oder stochastischen Trends aus einer Zeitreihe, womit diese stationarisiert (Stationarität) werden kann.
VWL (Ökonometrie)
Extrapolation.
Liikanen-Report.
Produktionstechnik.
Teststärke.
BWL (Statistik)
Regelungsform der Steuerertragshoheit zwischen öffentlichen Aufgabenträgern im aktiven Finanzausgleich. Beim Trennsystem sind die jedem Aufgabenträger zustehenden Einnahmequellen vorgegeben, sodass ein ... mehr
Vereinfachungsregelung hinsichtlich der Aufzeichnungspflicht bei der Umsatzsteuer. Bei Inanspruchnahme verschiedener Umsatzsteuersätze bzw. steuerfreier Umsätze müssen die Entgelte nach Steuersätzen getrennt ... mehr
1. Begriff: Bezüge von Personen (v.a. Bediensteten des öffentlichen Dienstes, Trennungsgeld), die aus dienstlichen Gründen nicht am Wohnort ihrer Familie ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
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Entrepreneurship bezeichnet zum einen das Ausnutzen unternehmerischer Gelegenheiten sowie den kreativen und gestalterischen unternehmerischen Prozess in einer Organisation, bzw. einer Phase unternehmerischen Wandels, und zum anderen eine wissenschaftliche Teildisziplin der Betriebswirtschaftslehre. Die Entrepreneurship-Forschung (auch Gründungsforschung) präsentiert sich als ein interdisziplinäres ... mehr
von  Prof. Dr. Tobias Kollmann
Electronic Business nutzt digitale Informationstechnologien zur Unterstützung von Geschäftsprozessen mit dem Ziel der Generierung eines elektronischen Mehrwerts. Information, Kommunikation und Transaktion als die zentralen Bausteine des Electronic Business werden dabei über digitale Netzwerke transferiert bzw. abgewickelt. In der Konsequenz sind ... mehr
von  Prof. Dr. Tobias Kollmann

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