Ergebnisse "UA-UD" im Gabler Wirtschaftslexikon

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die Allgegenwärtigkeit von Smart Devices, kleinster, drahtlos miteinander vernetzter Computer, die in beliebige Alltagsgegenstände eingebaut werden können. Mit dem Begriff ... mehr
Als Interessenvertretung der österreichischen Unternehmensberater- und IKT-Branche ist der Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie (UBIT) der Wirtschaftskammer Österreich zuständig für die ... mehr
UCP
Abk. für Uniform Customs and Practices for Letters of Credit. Von der International Chamber of Commerce (ICC) betreute standardisierte Abwicklungsregeln ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Der vorliegende Sammelband enthält Beiträge zum Thema SAP HANA, einer Softwareplattform, die im Kern aus einer In-Memory-Datenbank besteht. Im ersten ... Vorschau
Union for the Coordination of the Production and Transport of Electric Power, Union für die Koordinierung der Erzeugung und des ... mehr
Union for the Coordination of the Transmission of Electricity, Union für die Koordinierung des Transportes elektrischer Energie; Nachfolgeorganisation der UCPTE ... mehr
Abk. für Union Douanière et Economique de l'Afrique Central, Zentralafrikanische Zoll- und Wirtschaftsunion; CACEU.
Überabschreibung.
BWL (Bilanzierung)
Emission von Wertpapieren zu einem Kurs, der über 100 Prozent des Nennwerts liegt. In der Bundesrepublik Deutschland gestattet. Gegensatz: Unter-Pari-Emission.
1. Begriff: Der Begriff der Unter-, Über- und Fehlversorgung ist vom Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen geprägt worden. ... mehr
1. bilanzmäßige Abschreibung, die über das rechtlich zulässige Maß hinausgeht. Wird dadurch die Vermögens- und Ertragslage einer Kapitalgesellschaft vorsätzlich unrichtig ... mehr
BWL (Bilanzierung)
in der Bevölkerungsstatistik Bezeichnung für einen Prozess der Erhöhung des Durchschnittsalters einer Bevölkerung. Grafisch: Umkehrung der sog. Alterspyramide (Altersaufbau). Das ... mehr
Gebäude, das z.T. auf dem Nachbargrundstück steht. Rechtliche Regelung: Nachbarrecht.
Recht (Sachenrecht)
1. Begriff: die Vollbeschäftigung bzw. einen normalen Beschäftigungsgrad übersteigende Beschäftigungslage mit Tendenz zur reinen Preiskonjunktur (Inflation). 2. Gegensatz: Unterbeschäftigung.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
im Handel Bezeichnung für ein Missverhältnis zwischen der Zahl der Handelsbetriebe in einem Gebiet und der Bevölkerungszahl, besser: der regional ... mehr
im Sinn von § 256 AktG bilanzieller Wertansatz a) von Aktivposten mit einem höheren als dem rechtlich zulässigen Wert (im ... mehr
BWL (Bilanzierung)
oder Überbringer; Vermerk auf einem Scheck hinter dem Namen des Zahlungsempfängers (Nehmers), gleichbedeutend mit Inhaberklausel. Die Überbringerklausel macht den Scheck ... mehr
Aufnahme von kurzfristigen Mitteln (v.a. Überbrückungskredit) zur Überbrückung von (kurzfristigen) Liquiditätsengpässen, z.B. wenn erwartete Zahlungen nicht termingemäß eingehen. Anders: Zwischenfinanzierung.
Kredit, der zur Deckung vorübergehend auftretenden Geldbedarfs (Überbrückungsfinanzierung) in Anspruch genommen wird. Anders: Zwischenkredit.
Superdividende.
Rechtsgeschäftliche Übertragung des Eigentums an einer Sache.
Recht (Sachenrecht)
brevi manu traditio; Art der Übereignung beweglicher Sachen. Wenn sich die zu übereignende Sache bereits im Besitz des Erwerbers befindet, ... mehr
Recht (Sachenrecht)
United Nations Convention on Contracts for the International Sale of Goods (CISG), UN-Kaufrecht, Wiener Kaufrechtsübereinkommen; eines der wichtigsten internationalen Abkommen ... mehr
Convention Relative aux Transports Internationaux Ferroviaires (COTIF); Abkommen vom 9.5.1980 zur Gründung einer Organisation für den internationalen Eisenbahnverkehr (OTIF), Sitz ... mehr
völkerrechtlicher Vertrag zwischen verschiedenen Staaten Südamerikas, dem Deutschland beigetreten ist (RGBl. 1927 II 95) und der den Urhebern für ihre ... mehr
liegt vor, wenn ein Unternehmer im Wirtschaftsjahr per Saldo mehr entnimmt, als der Betrieb erwirtschaften kann. Überentnahmen haben zur Folge, ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Fahrt zur Verbringung eines Kraftfahrzeuges an einen anderen Ort, v.a. von der Herstellungs- zur Verkaufsstätte, bei Eigentumswechsel oder der Veränderung ... mehr
Recht (Straßenverkehr)
im Sinn des BGB die Übertragung des Besitzes an einer Sache auf den Erwerber, sodass dieser oder sein Besitzmittler unmittelbarer ... mehr
Recht (Sachenrecht)
Vorbilanz, die bei Verschmelzung von Unternehmungen zur Vereinbarung der Fusionsbedingungen aufgestellt werden kann.
BWL (Bilanzierung)
1. Begriff: spezifische institutionelle Arrangements, die sämtliche unvermeidlichen Übergänge auf dem Arbeitsmarkt bzw. deren Risiken im Erwerbsverlauf absichern sollen, nicht ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
I. Sozialversicherung: ergänzende Leistung der Sozialversicherungsträger und der Träger der Kriegsopferversorgung im Zusammenhang mit Leistungen zur Rehabilitation und zur Teilhabe am ... mehr
reziproke Konten, Spiegelbildkonten; Verrechnungskonten zwischen Finanzbuchhaltung und Betriebsbuchhaltung bei Vorliegen eines Zweisystems, die den buchungsmäßigen Zusammenhang zwischen den beiden Buchungsbereichen ... mehr
BWL (Buchhaltung)
in der Produktionsplanung und -steuerung eine Methode, um Terminüberschreitungen aus der Durchlaufterminierung zu beseitigen. Dabei werden die Übergangszeiten zwischen den ... mehr
im Zwangsversteigerungsverfahren Gebot, das höher liegt als das vorausgegangene, das durch Zulassung des Übergebots erlischt (§ 72 ZVG).
Steuer auf den Mehrbetrag gegenüber dem Gewinn einer vorangegangenen Basisperiode, z.B. die Excess Profits Tax während des Ersten und Zweiten ... mehr
1. Begriff: Auf hoch industrialisierte Wirtschaften bezogene Erklärungen des Konjunkturzyklus. Kapitalgüterindustrien (ähnlich die Industrien dauerhafter Konsumgüter, wie Automobile und Häuser) ... mehr
VWL (Konjunktur)
Begriff der Einzelkostenrechnung für Kosten, die sich nicht einem einzelnen Jahr, sondern nur mehreren Jahren gemeinsam als Einzelkosten zurechnen lassen, ... mehr
Ausstattung eines Unternehmens oder eines Wirtschaftszweiges mit Produktionsmitteln, v.a. Anlagen, für die nicht genügend Beschäftigungsmöglichkeiten bestehen.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
zu hohe Bemessung des Nominalkapitals einer Unternehmung (Grundkapital, Stammkapital) im Verhältnis zu ihrer Ertragskraft oder ihrem realen Vermögenswert. Folge: Die Rentabilität ... mehr
Möglichkeit für Kreditinstitute gemäß § 340 f III HGB in ihrer GuV-Rechnung bestimmte Erfolgsgrößen aus unterschiedlichen Geschäftsfeldern zu saldieren. Dem ... mehr
BWL (Bilanzierung)
personelle Verflechtung von Unternehmungen, bes. bei der AG. Beispiel: Mitglieder des Vorstands einer Bank-AG werden in den Aufsichtsrat einer Industrie-AG berufen ... mehr
Durch das Gesetz über den Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren und strafrechtlichen Ermittlungsverfahren vom 24.11.2011 (BGBl. I S. 2302) ist ein ... mehr
von R. Likert entworfenes Führungskonzept.
I. Produktionsplanung und -steuerung: Methode, um Terminüberschreitungen aus der Durchlaufterminierung zu beseitigen. Ein Fertigungsauftrag wird dabei nicht als Ganzes auf einer ... mehr
der Ware durch die Zollstelle ist ein Begriff des EU-Zollrechts (Art. 5 Nr. 26 UZK, Art. 194, 195 UZK). Mit ... mehr
BWL (Zollrecht)
Lebenserwartung, Sterbetafel.
im Rahmen der unternehmerischen Liquiditätspolitik zu vermeidende überhöhte Zahlungsbereitschaft im Verhältnis zu den bereits fälligen und in kurzer Frist fällig ... mehr
Sinnentstellung bei der Übermittlung einer Willenserklärung z.B. wenn ein Bote benutzt oder die Erklärung per Fax oder E-Mail abgegeben wird. Maßgeblich ... mehr
1. Begriff: positiver (negativer) Unterschiedsbetrag zwischen dem Buchwert der (untergehenden) Anteile an einer umgewandelten Körperschaft und dem Wert der übernommenen ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Einheitsgründung, Simultangründung.
Begriff bei der Zwangsversteigerung eines Grundstücks, der besagt, dass Rechte, die dem des betreibenden Gläubigers vorgehen, bei der Versteigerung nicht ... mehr
Konnossement, das ausgestellt wird, wenn die Güter vom Verfrachter lediglich zur Beförderung übernommen, aber noch nicht verladen worden sind (Received ... mehr
Übernahmepreis; Kurs, zu dem eine Bank (Bankgruppe) Wertpapiere vom Aussteller fest oder in Kommission übernimmt. Buchung eines etwaigen Aufgelds: Agio.
Übernahmekurs.
durch Vereinbarung zwischen Spediteur und Versender (gemäß § 459 HGB) festgelegte Beförderungskosten: (1) für den gesamten Transport; (2) für Transportabschnitte (Teilübernahmen, „Spedition ... mehr
Übernahmegewinn (-verlust).
BWL (Ertragsteuern)
1. Begriff: ein meist überaus formular- und vorschriftenreicher Zustand der Organisation des Betriebes als Folge einer Gestaltung der Betriebsstruktur (z.B. ... mehr
marxistische Konjunkturtheorie; ausgehend von der fortlaufenden Technisierung der kapitalistischen Wirtschaft, sodass fortlaufend menschliche Arbeitskraft freigesetzt wird. Die wachsende Produktion könne ... mehr
VWL (Konjunktur)
Der Wechselkurs reagiert kurzfristig auf einen exogenen Schock (z.B. Geldpolitik) stärker als langfristig. Dies kommt typischerweise dann zustande, wenn die ... mehr
Sachverhalt, in dem das Vermögen die Schulden nicht mehr deckt (§ 19 InsO). Überschuldung verpflichtet juristische Personen (bes. AG und ... mehr
Recht (Insolvenzrecht)
Überschuldungsstatus; Vermögensübersicht, die die Überschuldung einer Unternehmung ausweist. Für die Bilanzierung dem Grunde nach können die Vorschriften für die Jahresbilanz (Aktivierungspflicht, ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Zur Darstellung und Bewertung der Überschuldung privater Personen wird aufgrund des Überschuldungsstatistikgesetzes vom 22.12.2011 (BGBl. I S. 3083) eine Bundesstatistik ... mehr
Genossenschaftsgewinn.
1. Begriff: Der Begriff ist semantisch mehrfach belegt, und auch in der Literatur, Gesetzgebung und Rechtsprechung sind die Bedeutungsinhalte nicht ... mehr
Bezeichnung der Wirtschaftstheorie für Einkommen, die als Differenz zwischen Erlös und Aufwendungen anfallen, z.B. Einkommen der selbstständigen Landwirte und Gewerbetreibenden. Gegensatz: ... mehr
Überschusseinkünfte sind Einkünfte, die sich aus dem Überschuss der Einnahmen über die Werbungskosten ergeben (§ 2 II Nr. 2 EStG). ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Ersatzbezeichnung für den üblicheren Terminus Selbstfinanzierung.
allgemeines Gleichgewicht.
Maßnahme der antizyklischen Fiscal Policy (Fiskalpolitik) zur Bekämpfung von Inflation und Überbeschäftigung. Durch bewusste Überschussbildung im Staatshaushalt und Stilllegung der ... mehr
steuerrechtlicher Begriff als Gewinnermittlungsmethode 1. Synonym für Einnahmen-Überschuss-Rechnung (§ 4 III EStG) zur Ermittlung betrieblicher Gewinne. 2. Ermittlung des Überschusses der Einnahmen ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
frei verfügbares Zentralbankgeld in Händen von Geschäftsbanken, das über die Mindestreserve hinaus gehalten wird.
Außerhalb des europäischen Kontinents gelegene europäische Länder oder Hoheitsgebiete, die zum Staatsgebiet eines der Mitgliedsstaaten der EU gehören oder einen ... mehr
ein auf einen überseeischen Importeur gezogener Wechsel (Tratte), meist in mehrfacher Ausfertigung, mit den üblichen Dokumenten versehen. Die Aushändigung der ... mehr
Systemprogramm, das ein Quellprogramm i.d.R. in ein Maschinenprogramm übersetzt. Formen: Compiler, Interpreter und Assembler.
Übersicherung ist das Missverhältnis zwischen dem realisierbaren Wert von Sicherheiten und der Höhe der zu sichernden Forderungen zulasten des Sicherungsgebers. Wenn ... mehr
Überschreiten der Arbeitszeit, die durch Arbeitsvertrag, Betriebsvereinbarung oder Tarifvertrag festgelegt ist. Da die betriebliche Arbeitszeit fast überall unterhalb der gesetzlichen ... mehr
Überstunden, Mehrarbeitsvergütung, Mehrarbeitszuschlag.
in einem Arbeitsvertrag zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinbartes übertarifliches Arbeitsentgelt. Tarifverträge stehen der übertrariflichen Bezahlung nicht entgegen (Günstigkeitsprinzip). Vgl. auch Tariflohnerhöhung.
Begriff der Buchführung: (1) Übertragung der Addition einer Seite auf die nächste; (2) Übertragung einer Zahl oder einer Addition eines Kontos auf ... mehr
BWL (Buchhaltung)
durch Krankheitserreger verursachte Krankheiten, die unmittelbar oder mittelbar auf den Menschen übertragen werden können. Die Verhütung und Bekämpfung ist eingehend ... mehr
Transferable Loan Facility (TLF).
1. Begriff: Beim übertragbaren Akkreditiv ist der Akkreditivbegünstigte (der sog. Erstbegünstigte) berechtigt, die - je nach Akkreditivart - zur Zahlung, ... mehr
Ausnahme von dem Haushaltsgrundsatz der zeitlichen Spezialität (Haushaltsgrundsätze). Die Übertragbarkeit von Ausgaben muss zugelassen sein: (1) kraft Gesetzes als „geborene Übertragbarkeit ... mehr
internationale Transfers.
Unter dem Gesichtspunkt einer ausgewogenen Alters- und Pflegevorsorge und im Hinblick auf die immerwährende Rentendiskussion gewinnen die im Zusammenhang mit ... mehr
I. Internationale Wirtschaftsbeziehungen: Zahlungsbilanz, Bilanz der laufenden Übertragungen, Vermögensübertragungen. II. Handels-/Steuerrecht: Sonderbilanz, die bei der Umwandlung zweier oder mehrerer Rechtsträger aufzustellen ist. Vgl. auch ... mehr
veraltetes Buchführungsverfahren, überwiegend mit gebundenen Büchern. Buchungsvorgänge: (1) Buchung im Grundbuch; (2) Übertragung in die Hauptbücher. Formen: Buchführung. Gegensatz: Durchschreibebuchführung.
BWL (Buchhaltung)
1. Begriff: Unterschiedsbetrag, der sich ergibt aus der Gegenüberstellung der Buchwerte der übertragenen Wirtschaftsgüter mit deren Teilwerten bzw. gemeinen Werten. 2. ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Mit einer Übertragungsklausel wird im Darlehensvertrag geregelt, dass das Kreditinstitut ohne Zustimmung des Darlehensnehmers die Forderungen aus dem Darlehensvertrag sowie ... mehr
Geschäftsbesorgungsvertrag, der die Weiterleitung von Wertpapieren oder Ansprüchen auf Herausgabe von Wertpapieren im Wege der Verbuchung oder in anderer Weise ... mehr
1. Begriff: Vorgehen, bei dem eventuelle Abweichungen zwischen beobachtbaren Istzuständen und vorzugebenden bzw. zu ermittelnden Sollzuständen festgestellt und beurteilt werden ... mehr
Durch regulatorische Vorgaben - Gesetz über das Kreditwesen (KWG), Beleihungswertermittlungsverordnung (BelWertV), Solvabilitätsverordnung (SolvV), Capital Requirements Regulation (CRR) - ergibt sich ... mehr
1. Gesetzliches Überwachungsrecht: Dem Kommanditisten eingeräumte beschränkte Kontrollbefugnis (§ 166 HGB). Der Kommanditist darf eine Abschrift der jährlichen Bilanz verlangen ... mehr
Zahlungsinstrument, mit dem ein Kontoinhaber über seine Bank zulasten seines Kontoguthabens bzw. seiner vereinbarten Kreditlinie dem Begünstigten einen bestimmten Betrag ... mehr
Bezeichnung für den Überweisungsvertrag vor Inkrafttreten des Überweisungsgesetzes 1999. Wird auch heute noch vielfach in der Bankpraxis verwandt.
Pfändungs- und Überweisungsbeschluss.
Die Überweisung beruhte bis 1999 auf allg. Auftragsrecht bzw. Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Banken für ihre Kunden bzw. Zahlungsverkehrsabkommen im Interbankenverhältnis. Als ... mehr
BWL (Zahlungsverkehr) ,  Recht (Privates Bankrecht)
Giroverkehr; bargeldloser Zahlungsverkehr mittels Überweisung. Arten: (1) Überweisungsverkehr innerhalb einer Kontostelle (Hausüberweisung): Zahlungspflichtiger und Zahlungsempfänger unterhalten bei demselben Kreditinstitut Konten. (2) Überweisungsverkehr zwischen ... mehr
Regelt das Verhältnis zwischen dem Überweisenden und seiner Bank.
bei der Emission von Wertpapieren das Übersteigen der Summe der gezeichneten Beträge über den angebotenen Gesamtbetrag. Je nach den bes. ... mehr
Form des Kontokorrentkredits, bei dem der Kontoinhaber entweder eine vertraglich eingeräumte Überziehungsmöglichkeit in Anspruch nimmt (§ 504 BGB) oder ohne ... mehr
Bei einer eingeräumten Überziehungsmöglichkeit i.S.d. § 504 II BGB hat der Kreditgeber statt des effektiven Jahreszinses den Sollzinssatz pro Jahr ... mehr
Provision für die Inanspruchnahme eines Überziehungskredits auf dem laufenden Konto (Kontokorrentkredit). Die Überziehungsprovision wird zusätzlich zu den Sollzinsen von dem ... mehr
Überziehungszinsen sind das Entgelt für das unabgestimmte Überziehen eines Kontos über das bestehende Kreditlimit hinaus. Die Überziehungszinsen werden zusätzlich zu ... mehr
I. Strafrecht: Behauptung oder Verbreitung einer nicht erweislich wahren Tatsache in Beziehung auf eine andere Person, die geeignet ist, diese verächtlich ... mehr
Der Sektor „übrige Welt“ im Kontensystem der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) erfasst die Gesamtheit der Wirtschaftseinheiten mit (ständigem) Sitz (Wohnsitz) außerhalb ... mehr
1. Begriff/Charakterisierung: Lernort im Bereich der kaufmännischen Berufsbildung, der als Ergänzung oder Alternative zum Betrieb handlungsbezogene Lernprozesse im Rahmen simulierter ... mehr
Nebeneinkünfte.
BWL (Ertragsteuern)
1. Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 26 EStG: Einnahmen aus nebenberuflichen Tätigkeiten als Übungsleiter, Ausbilder, Erzieher, Betreuer, aus nebenberuflichen künstlerischen ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
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