Ergebnisse "UI-UN" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Überseeische Länder und Gebiete.
UID
eine Abk. für Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, verbreitet v.a. in Österreich.
Union Internationale des Transports Publics, International Association of Public Transport, Internationaler Verband für öffentliches Verkehrswesen; internationale Organisation für öffentliches Verkehrswesen; ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Das Buch behandelt die Herausforderungen rund um die Gründung einer Unternehmensberatung. Dabei werden alle Schritte von der Gründung bis hin ... Vorschau
ULA
Abk. für Union der Leitenden Angestellten.
Bezeichnung für eine letzte Mahnung, oft mit Friststellung, auf einen Verhandlungsvorschlag zur Vermeidung streitiger Auseinandersetzungen einzugehen.
Recht (Allgemeines)
1. Begriff: Bezeichnung für ein Spiel aus der experimentellen Wirtschaftsforschung. 2. Das Ultimatumspiel stellt einen Spezialfall einer bilateralen Verhandlung dar. Ein ... mehr
VWL (Spieltheorie)
der letzte Tag (im Geld- und Börsenverkehr: der letzte Börsentag) des Monats. Vgl. auch Medio.
Leihgeld, das am Geldmarkt zur festen Rückzahlung am Ultimo ohne vorherige Kündigung ausgeliehen wird.
das per ultimo, zur Erfüllung Ultimo, abgeschlossene Termingeschäft an der Börse.
Im englisch-amerikanischen Recht: die Bindung der Handelsgesellschaften an den in ihren Statuten festgelegten Geschäftszweck. Um die Geschäftsführung nicht übermäßig in ... mehr
I. Erstversicherung: Konditionsdifferenzenversicherung. II. Rückversicherung: Nichtproportionales Rück­versicherungskonzept zur Absicherung mehrerer Versicherungssparten bzw. Versicherungszweige eines Erstversicherers gegen ein Kumulrisiko. Wird i.d.R. als Ergänzung zu ... mehr
i.d.R. positiver Spillover-Effekt. Das gute Image bereits eingeführter Marken wird genutzt, um anderen (meist neuen) Produkten die Marktdurchdringung zu erleichtern, ... mehr
Dachmarke.
Buchungen schon einmal gebuchter Beträge auf andere Konten. Umbuchungen entstehen v.a. durch die vorbereitenden Abschlussbuchungen, durch die einzelne Konten erst ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Produktionstechnik.
1. Begriff: Repräsentativerhebung für die Markt- und Meinungsforschung mittels Fragebogen (Befragung). 2. Voraussetzungen: a) Auswahl der Befragten: Zahl der auszugebenden Fragebögen ... mehr
Anforderungsarten bez. der Arbeitsschwierigkeit im Rahmen der Arbeitsbewertung, z.B.: (1) Temperaturbeeinflussung: Einwirkung ungewöhnlicher Temperaturschwankungen auf den Arbeiter während der Arbeit; (2) Öl-, ... mehr
Umkehrwechsel.
Vermeidung einer zwingenden rechtlichen Folge oder einer im Gesetz angedrohten Strafe oder einer Leistungsverpflichtung durch Inanspruchnahme missbräuchlicher rechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten. Beispiel: Steuerumgehung.
Maßgeblichkeitsprinzip.
BWL (Bilanzierung)
Begriff des Arbeitsrechts. Umgruppierung ist die Änderung der Zuordnung des Arbeitnehmers zu der für ihn maßgeblichen Lohn- bzw. Gehaltsgruppe. Änderung ... mehr
Inverse. Da bei einer eineindeutigen Funktion jedem x genau ein y und jedem y genau ein x zugeordnet wird, ist ... mehr
auch Immobilienrente, umgekehrte Hypothek, Reverse Mortgage genannt, Form eines Darlehens, bei dem ein Eigentümer einer selbst bewohnten Immobilie eine monatliche ... mehr
umgedrehter Wechsel; Wechsel, der bei der Lieferung von Waren ausgestellt und dem Bezogenen ausgehändigt wird. Dabei wird wie folgt vorgegangen: Der ... mehr
UML
Abk. für Unified Modeling Language; von der Firma Rational entwickelte Entwurfsmethodik für die objektorientierte Programmierung, deren Werkzeuge den Entwickler in ... mehr
innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Gemeinkostenschlüsselung.
früher: Matrikularbeiträge; spezielle Form der Zuweisungen, die zwischen öffentlichen Aufgabenträgern geleistet werden. Z.T. handelt es sich bei den Umlagen um ... mehr
Gemeinkostenschlüsselung.
Verfahren zur Aufbringung von Mitteln, insbes. für Versicherungsleistungen, oder zur Aufteilung von Kosten. I. Sozialversicherung: Nach dem Umlageverfahren werden die Einnahmen (Beiträge) ... mehr
Der Gesamtbetrag der im Umlauf befindlichen Pfandbriefe und Kommunalschuldverschreibungen einer Pfandbriefbank darf den sechzigfachen Betrage des haftenden Eigenkapitals nicht übersteigen ... mehr
Sekundärmarkt.
Rendite festverzinslicher, im Umlauf befindlicher Wertpapiere. Die Umlaufrendite liegt meist geringfügig über der Rendite neu emittierter festverzinslicher Wertpapiere (Emissionsrendite).
1. Begriff: Sammelbezeichnung für Vermögensgegenstände, die nicht dazu bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen und nicht Posten der Rechnungsabgrenzung ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Sammel- und Trennverfahren.
Informations- und Dokumentationssystem, dessen Aufbau und Führung durch Errichtungsgesetz von 1974 dem Umweltbundesamt (UBA) übertragen worden ist.
Umrechnungssatz.
Umrechnungskurs; meist am Kopf des amtlichen Kurszettels angegebene Devisenkurse zur Umrechnung der ausländischen in die eigene Währung, um den Kurswert ... mehr
1. Betriebswirtschaftlehre: Summe der in einer Periode verkauften, mit ihren jeweiligen Verkaufspreisen bewerteten Leistungen; auch als Erlös (v.a. im Rechnungswesen) ... mehr
Teilgebiet des Betriebsvergleichs, bei dem durch Bildung von Umsatzkennziffern und deren Vergleich mit früheren (innerbetrieblichen oder außerbetrieblichen) Zahlen Stand und ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Deckungsbeitrag. Entsprechend den jeweiligen sachlichen Abgrenzungen kann zwischen Artikel-, Artikelgruppen-, Kunden-, Gebiets- etc. Umsatzbeiträgen unterschieden werden. Die betrachtete Periode ist ... mehr
Grundlegende Besteuerungsweise, die auf der Einkommensverwendungsseite des Leistungskreislaufs einer Wirtschaft neben der Verbrauchsbesteuerung durchgeführt wird. Sie erfasst den „Markteintritt” von ... mehr
Rohbilanz.
BWL (Buchhaltung)
erster Ertragsposten der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) nach § 275 HGB (für Kapitalgesellschaften). Erlöse aus Verkauf, Vermietung oder Verpachtung von ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Anschaffung und Weiterveräußerung von beweglichen Sachen (Waren) und Wertpapieren. Nach dem Handelsrechtsreformgesetz für die Bestimmung der Kaufmannseigenschaft bedeutungslos.
Recht (Allgemeines)
Umschlagshäufigkeit, Umschlagsdauer.
Unternehmensgrößenstruktur.
Umschlagshäufigkeit.
Umsatzindex im Verarbeitenden Gewerbe.
wichtiger Indikator für die Analyse der konjunkturellen Entwicklung.
I. Begriff: Gestaltungsform der Erfolgsrechnung, bei der die Kosten bzw. Aufwendungen der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen (Umsatzkosten) den Umsatzerlösen ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Betriebsmittelkredit.
Aufgabe der Finanzbuchhaltung (Verkaufsabrechnung). Arten: (1) mengen- und wertmäßige Ermittlung des Umsatzes anhand von Versandanzeigen, Rechnungen, Quittungen bei Barverkäufen, Kassenstreifen etc.; (2) indirekte ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Entgelt für die mit der Kontoführung verbundenen Grundleistungen sowie für die Nutzung der Bankeinrichtungen, die aus dem tatsächlichen Umsatz auf ... mehr
Zeitspanne zwischen der Beschaffung der produktiven Faktoren und dem Eingang der Erlöse für die Erzeugnisse, die aus diesen produktiven Faktoren ... mehr
Rabatt, Mengenrabatt.
Gewinn- und Verlustrechnung (GuV).
BWL (Bilanzierung)
Rentabilität.
Umsatzrentabilität (Umsatzrendite). Sie ist im Rahmen jeder Unternehmensanalyse von Bedeutung und gibt das prozentuale Verhältnis des Jahresüberschusses zum erzielten Umsatz ... mehr
Begrenzung des Anwendungsbereichs der dt. Fusionskontrolle auf Zusammenschlüsse von Unternehmen mit hinreichender wirtschaftlicher Bedeutung.
I. Betriebswirtschaftliche Statistik: Erscheinungsform der Absatzstatistik. II. Amtliche Statistik:Erfassung und Aufbereitung der Umsätze in Form von Vollerhebungen wirtschaftlicher Einheiten (Unternehmen, Betriebe, Arbeitsstätten) ... mehr
eine der wichtigsten Steuern in Deutschland (Anteil am Gesamtaufkommen über 30 Prozent), belastet bis auf wenige Ausgaben alle Konsumausgaben. Aus ... mehr
Bei der Zwangsversteigerung eines Betriebsgrundstücks mit Zubehör erstreckt sich die Steuerfreiheit nach § 4 Nr. 9a UStG nur auf das ... mehr
Nummer, die von jedem EU-Staat zur eindeutigen Identifizierung einer umsatzsteuerpflichtigen Person im innergemeinschaftlichen Warenverkehr auf Antrag an Unternehmer und steuerpflichtige ... mehr
Die Umsatzsteuer gehört zu den Verkehrsteuern, mit ihr wird der Kauf von Waren und Dienstleistungen belastet. Bestimmte Umsätze sind nach ... mehr
Identische Kurzbezeichnung für zwei völlig verschiedene Regelungswerke aus dem Gebiet der Umsatzsteuer: (1) Umsatzsteuerrichtlinien des Bundesministers der Finanzen. (2) EG-Umsatzsteuerrichtlinien: Richtlinien des ... mehr
Umsatzsteuerprüfung.
Maßnahmen, mit denen der Fiskus geschädigt werden soll durch betrügerische Manipulationen bei der Umsatzsteuer.
Die Angleichung der Umsatzsteuergesetze in der EU durch zentrale Vorgaben der EU in Form von EG-Richtlinien. Wichtigste Rechtsquelle: Mehrwertsteuersystemrichtlinie von ... mehr
USt-Kartei; Veröffentlichung der Umsatzsteuer-Richtlinien (UStR) sowie aller auf dem Gebiet der Umsatzsteuer ergehenden Erlasse und Schreiben von allgemeiner Bedeutung, in ... mehr
Institution, in der bestimmte Gegenstände (vgl. Anlage 1 zum UStG) unter Aufsicht eines amtlich zugelassenen Lagerhalters umsatzsteuerlich unversteuert gelagert werden ... mehr
Teil der allg. Außenprüfung. Grundsätzlich für die Jahre, für die die übrigen Steuerarten geprüft werden. Umsatzsteuer-Sonderprüfung auf Anordnung der zuständigen Finanzbehörde ... mehr
Teil des Systems der Steuerstatistiken; die jährlich für die Bundesländer erhobene Umsatzsteuerstatistik liefert einen Überblick über die Umsätze von Unternehmen ... mehr
1. Begriff: die Gesamtheit der Grundsätze und Prinzipien, denen ein Umsatzsteuergesetz folgt. 2. Die Bezeichnungen für die verschiedenen denkbaren Spielarten von ... mehr
Aufteilung des Aufkommens aus der Umsatzsteuer zwischen Bund und Ländern. Die Umsatzsteuerverteilung ist Steuerungsparameter des vertikalen Finanzausgleichs zwischen Bund und ... mehr
Steuererklärung des umsatzsteuerpflichtigen Unternehmers nach amtlichem Muster über die der Umsatzsteuer unterliegenden Tatbestände im Voranmeldungszeitraum (grundsätzlich Kalendervierteljahr bzw. regelmäßig Kalendermonat, ... mehr
Differenz zwischen der in einem Voranmeldungszeitraum bzw. Besteuerungszeitraum entstandenen Umsatzsteuer (Sollversteuerung) und abziehbaren Vorsteuer (Vorsteuerabzug). Ist die Umsatzsteuerlast negativ, kommt ... mehr
innerbetriebliche und zwischenbetriebliche Werte (Richtzahlen) zur Kontrolle von wertmäßigem Absatz (in der Praxis meist nur diese als Umsatzzahlen bezeichnet), Beschaffung ... mehr
BWL (Buchhaltung)
finanzpolitische Maßnahme (Finanzierung, Finanzpolitik) innerhalb einer Unternehmung, bei der kurzfristiges Fremdkapital in langfristiges umgewandelt wird (selten umgekehrt), z.B. Rückzahlung eines ... mehr
Wechseln von Gütern von einem Arbeitsmittel zu einem anderen innerhalb einer Transportkette. Der Umschlagsprozess wird entweder mithilfe eines dritten Arbeitsmittels, ... mehr
Veränderung der Faktorkombination bzw. Rangfolge der Faktorintensitäten bei der Produktion eines Gutes. Umschlagende Faktorintensitäten liegen z.B. vor, wenn bei steigendem ... mehr
Kennzahl über die Zeitspanne, die von der Verfügbarkeit eines Produktes bis zur Umsatzerzielung benötigt wird Beispiel: Bei einem Jahr als Berechnungszeitraum ... mehr
Umschlagshäufigkeit.
Umschlagsgeschwindigkeit, Lagerumschlag; zentrale Kennzahl für die Steuerung der Warenwirtschaft in Handelsunternehmen. Die Umschlagshäufigkeit sagt aus, wie oft ein Artikel bzw. ... mehr
Kennzahlen für viele Vorgänge des betrieblichen Arbeitsprozesses. Zum Umschlag gehören eine Abgangs- (Bewegungs-) bzw. Verbrauchszahl und eine Bestandszahl. Das gilt ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Kosten für den Güterumschlag (Umschlagen) entweder in Höhe der Preise umschlagender Verkehrsbetriebe und/oder Kosten des Einrichtens, Unterhaltens und Verwaltens betriebseigener ... mehr
Count and Recount Allowance; Maßnahme der Verkaufsförderung. Zeitlich befristetes Angebot eines Herstellers, dem Großhandel für jede Verkaufseinheit, die innerhalb eines ... mehr
Eine Umschreibungssperre im Grundbuch kann entstehen bei gesetzlichen Vorkaufsrechten und nach § 53 des Beurkundungsgesetzes und § 15 der Notarordnung, ... mehr
Durch Umschuldung werden bei Zahlungsunfähigkeit des Schuldners eigentlich fällige Verbindlichkeiten umstrukturiert, indem zwischen Gläubiger und Schuldner z.B. längere Fälligkeiten, niedrigere ... mehr
BWL (Kreditgeschäft) ,  VWL (Außenwirtschaft)
der höchste (niedrigste) Punkt eines Konjunkturzyklus, der den Wechsel von Auf- und Abschwung kennzeichnet. Vgl. auch Konjunkturphasen.
VWL (Konjunktur)
Investition zur Anpassung des Betriebs an ein geändertes Absatzprogramm, innerhalb dessen die Erzeugnisarten beibehalten, aber die Mengenrelationen der Produkte geändert ... mehr
BWL (Investition)
Aktienumtausch, Wandelschuldverschreibung.
BWL (Wertpapiergeschäft) ,  Recht (Allgemeines)
ein umsatzsteuerlicher Spezialfall im Zusammenhang mit Werkleistung und Werklieferung.
Die Abkürzung UMTS steht für Universal Mobile Tele­communications System, 3G für Standard der dritten Mobilfunkgene­ration. Diese Technik soll den Teilnehmern ... mehr
Redistribution, Verteilungstheorie, Verteilungspolitik.
Umwandlung ist die Veränderung der Rechtsform eines Unternehmens ohne Liquidation mit Herbeiführung einer Gesamtrechtsnachfolge. Die Gründe hierfür können vielfältig sein. ... mehr
Sonderbilanz; die anlässlich einer Umwandlung im Sinn des Umwandlungsgesetzes (UmwG) aufzustellen ist.
BWL (Bilanzierung)
Gesetz vom 28.10.1994 (BGBl. I 2310) m.spät.Änd., das umfassend die Verschmelzung, Spaltung, Umwandlung und Vermögensübertragung von Unternehmen regelt.
Mietshaus, das zum Zweck der Umwandlung in Wohnungseigentum von einer BGB-Gesellschaft gekauft wird. Die Gesellschafter übernehmen nach Aufteilung eine Wohneinheit ... mehr
Wirtschaftsprüfung.
§ 577 a BGB; an die Stelle der früheren Sozialklausel ist seit dem Jahre 2001 die Kündigungsbeschränkung bei Wohnungswandlung getreten. ... mehr
Be- oder Verarbeitung von drittländischen Einfuhrwaren, bestimmt zum Verbleib im Zollgebiet der Union, zur Erlangung einer günstigeren Zollbehandlung (ex-Art. 130 ... mehr
BWL (Zollrecht)
Umgebung eines Systems oder einer Lebenseinheit, welche(s) mit dieser in wechselseitigen Beziehungen steht.
Umweltsteuer, Ökosteuer; für die Nutzung der natürlichen Umwelt und Ressourcen an den Staat zu entrichtender Geldbetrag (Steuer, Gebühr oder Zoll). ... mehr
1. Begriff: „Aspekt der Tätigkeiten, Produkte oder Dienstleistungen einer Organisation, der Auswirkungen auf die Umwelt haben kann. Ein wesentlicher Umweltaspekt ... mehr
Umweltbezogene Verhaltensvorschrift, deren Nicht-Einhaltung zu Zahlungen führt.
„jede positive oder negative Veränderung der Umwelt, die ganz oder teilweise aufgrund der Tätigkeiten, Produkten oder Dienstleistungen einer Organisation eintritt“ ... mehr
Das Umweltbarometer ist auch als DUX (Deutscher Umwelt-Index) bekannt. Erstellt vom Umweltbundesamt (UBA). Ziel: Die Beschreibung des Umweltzustandes der Bundesrepublik Deutschland.
Form der Umweltabgabe, durch die die Aufwendungen der öffentlichen Hand für Versorgungs- und Entsorgungsleistungen an die Benutzer weitergegeben werden.
Emissionen von stofflichen und energetischen Rückständen in die natürliche Umwelt (Immissionen).
Das Verfahren der Umweltbelastungspunkte ist ein Verfahren zur Ökobilanzierung.
Umweltstatistikgesetz (vgl. Umweltgesetzgebung) verpflichtet Unternehmen, bestimmte Informationen bereitzustellen.
Ausrichtung des wirtschaftlichen Verhaltens bzw. der Lebenseinstellung an den Kriterien ökologische Kompatibilität und Umweltschutz.
Einsicht in die Gefährdung der natürlichen Lebensgrundlagen des Menschen durch diesen selbst, verbunden mit der Bereitschaft zur Abhilfe (Sachverständigenrat für ... mehr
Ökobilanz.
Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU).
natürlich vorkommende oder synthetische (anthropogene) Stoffe, die durch menschliches Zutun in die natürliche Umwelt gelangen und durch ihre Eigenschaften Menschen ... mehr
in Deutschland über 200, weltweit über 500 Datenbanken. Überblick: Umweltbundesamt mit dem Informations- und Dokumentationssystem Umwelt (UMPLIS): Literaturdatenbank mit über 100.000 ... mehr
Tatsache, dass Güter deshalb billig auf dem Weltmarkt angeboten werden, weil im Produktionsland niedrigere Umweltstandards gelten als anderswo, was zu ... mehr
Agrarumweltpolitik, Multifunktionalität der Landwirtschaft.
VWL (Agrarpolitik)
Kennzeichen auf Produkten, die über vergleichsweise günstige Umwelteigenschaften verfügen.
Beim Aufbau eines Umweltmanagements nach EG-Öko-Audit-Verordnung (Ökoaudit) münden alle Schritte in eine für die Öffentlichkeit zu verfassende Umwelterklärung, die von ... mehr
Die Umweltethik bezieht sich auf moralische Fragen beim Umgang mit der belebten und unbelebten Umwelt des Menschen. Im engeren Sinne ... mehr
Forschung zur Erkenntnis ökologischer Zusammenhänge (Ökologie) und zum Schutz der natürlichen Umwelt.
Produkte, die die natürliche Umwelt in ihrer Eigenschaft als Lieferant natürlicher Ressourcen und als Aufnahmemedium für Abfälle aus Produktion und ... mehr
Zu den Umweltfunktionen zählen: Vorsorgungsfunktion, Trägerfunktion und Regelfunktion. Vgl. auch ökologische Knappheit.
umweltbewusstes Verhalten.
Die Entwicklung der Umweltgesetzgebung kann in vier Phasen unterteilt werden: 1970-1980: erste legislative Phase, z.B. Benzinbleigesetz (1971), Abfallgesetz (1972), Gründung des ... mehr
Umweltmanagementsysteme können durch einen unabhängigen, externen und amtlich zugelassenen Umweltgutachter überprüft werden.
1. Begriff: Sonderform der Betriebshaftpflichtversicherung für das Risiko, das insbesondere von bestimmten umweltgefährdenden Anlagen (Anlagenrisiko), aber auch vom Betrieb allg. ... mehr
Die Umwelthaftung ist ein nicht fiskalisches Instrument zur Umsetzung umweltpolitischer Ziele.
Regelt Gefährdungshaftung für Umweltschäden.
Bildung von Maßzahlen zur Bewertung des Zustandes von Umweltmedien oder ganzer Volkswirtschaften.
Gesetz i.d.F. vom 22.12.2004 (BGBl. I 3704), das die Vorgaben der Richtlinie 90/313/EWG des Rates vom 7.6.1990 über den freien ... mehr
Betriebliches oder überbetriebliches Informationssystem mit Angabe von Daten über Umweltzustand und -entwicklung für umweltpolitische Maßnahmen.
Alle Innovationen, die der Verbesserung der Umwelt dienen, gleichgültig, ob diese Innovationen auch u.a. (ökonomischen) Gesichtspunkten vorteilhaft wären (vgl. Klemmer/Lehr/Löbbe ... mehr
Fahrkarte mit günstigem Tarif im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) mit dem Ziel, Autofahrer zur Nichtbenutzung ihres Pkws zu bewegen, um so ... mehr
Information über einen betrieblichen Umwelttatbestand in konzentrierter, stark verdichteter Form (z.B. Messgrößen zu Ressourcenverbrauch und Abfall-/Energie-/Recyclingmanagement).
Unter Umweltkennzeichnung wird die Kennzeichnung durch einen unabhängigen Dritten verstanden.
Internationale Zusammenkünfte auf politischer Ebene zur Erörterung grenzüberschreitender, bes. globaler Umweltprobleme. Im Mittelpunkt stehen die Klimakonferenzen.
Der Begriff Umweltleistung wird in der DIN EN ISO 14001 als "messbare Ergebnisse des Managements der Umweltaspekte in einer Organisation" ... mehr
Umweltzertifikat.
Der Begriff Umweltlizenz beschreibt ein fiskalisches Instrument zur Umsetzung umweltpolitischer Ziele.
Schwerpunktbeitrag
Energiekrise, saurer Regen, Entsorgungsnotstand, Wasserknappheit, Klimawandel, Regenwaldzerstörung, Biodiversität, Überflutungen - unabhängig davon, welches Umweltthema gerade in Medien präsent ist, sind ... mehr
Ein Umweltmanagementsystem ist der Teil des gesamten übergreifenden Managementsystems, der die Organisationsstruktur, Zuständigkeiten, Verhaltensweisen, förmlichen Verfahren, Abläufe und Mittel für ... mehr
Elemente (Subsysteme) der natürlichen Umwelt, die Lebensraum für Organismen abgeben (Ökosystem): Atmosphäre (Luft), Hydrosphäre (Gewässer) und Lithosphäre (Boden). Umweltmedien sind ... mehr
1. Auf Bundesebene: 1986 (Tschernobyl) errichtete oberste Bundesbehörde (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)). 2. Auf Länderebene: bereits länger existierende ... mehr
Beschäftigt sich mit der Interpretation des Umweltproblems und der Analyse von Lösungsstrategien aus ökonomischer Sicht.
Rechenwerk zur Erfassung des Umweltzustandes von Volkswirtschaften sowie der Beziehungen zwischen natürlichen und wirtschaftlichen Faktoren.
ökonomische Theorie der Umwelt. 1. Diagnose des Umweltproblems: Kernstück der überwiegend neoklassisch-wohlfahrtsökonomisch orientierten umweltökonomische Theorie ist die These, dass in ... mehr
Idealtypische Formulierung des Ziels der Umweltpolitik (Umweltziele) aus ökonomischer Sicht.
Umweltplanerische Instrumente sind nicht fiskalisches Instrument zur Umsetzung umweltpolitischer Ziele.
Umweltpolitisches Instrument (Umweltpolitik), das über den punktuellen Ansatz einzelner Instrumente hinausgeht.
Gesamtheit der Maßnahmen zur Verringerung von Umweltbelastungen bzw. aus ökonomischer Sicht zur Internalisierung externer Effekte.
oberste Ebene umweltpolitischer Zielvorstellungen und damit Rahmen für Umweltziele. Beispiele: nachhaltige Entwicklung, Risikominimierung, Wohlstandsmaximierung.
Abwrackprämie.
1. Begriff: Zu den Umweltprinzipien, im Sinne der Prinzipientrias, zählen Vorsorgeprinzip, Verursacherprinzip und Kooperationsprinzip. Diese Prinzipien werden durch die Prinzipien ... mehr
Problem der exzessiven Umweltbelastung; Problem der Übernutzung der natürlichen Umwelt als Aufnahmemedium für Schadstoffe sowie der dadurch verursachten Beeinträchtigungen von ... mehr
Beschreibung der konkreten Ziele und Tätigkeiten des Unternehmens, die einen größeren Schutz der Umwelt an einem bestimmten Standort gewährleisten sollen, ... mehr
erste umfassende Untersuchung der umweltbezogenen Fragestellungen, Auswirkungen und des betrieblichen Umweltschutzes im Zusammenhang mit der Tätigkeit an einem Standort.
Begriff zur Erfassung der Beschaffenheit der natürlichen Umwelt.
Bestandteil des betrieblichen Rechnungswesens zum rechnerischen Nachweis gesellschaftlicher und darunter auch ökologischer Wirkungen der eigenen Tätigkeit. Nach dt. Recht auf ... mehr
wirtschaftliche Risiken, die für Wirtschaftssubjekte und deren Kreditgeber dadurch entstehen, dass durch Umweltschäden (z.B. Bodenkontaminierung, Verseuchung von Gebäuden mit Asbest) ... mehr
Das Umweltrisikomanagement beschäftigt sich mit Steuerung und Kontrolle von Umweltrisiken.
Erfassung des Zusammenhangs zwischen Wirtschaft und natürlicher Umwelt ausgehend von der traditionellen Sozialproduktrechnung.
Sammelbegriff für alle Bestrebungen und Maßnahmen, die natürlichen Lebensgrundlagen des Menschen zu erhalten. Vgl. auch Umweltpolitik.
Industriezweig, der Produkte (Lösungen) für fremde Rückstandsvermeidungs- und Entsorgungsprobleme erstellt und anbietet. Unternehmen der Umweltschutzindustrie gehören traditionellen Gewerbezweigen der amtlichen ... mehr
End-of-the-pipe-Technologien, integrierte Technologien.
Branchenübergreifende Märkte für Waren und Dienstleistungen der Umwelttechnologie.
Umweltstrafnormen des Strafgesetzbuches (§§ 324 ff.) und des Nebenstrafrechts, zuletzt umfangreich ergänzt durch das 45. Strafrechtsänderungsgesetz zur Umsetzung der Richtlinie ... mehr
Bundesstatistik für Zwecke der Umweltpolitik. Es erfolgen v.a. im Abfallbereich detaillierte Erhebungen bei den Betreibern von zulassungsbedürftigen Abfallentsorgungsanlagen sowie bei ... mehr
Das Umweltstatistikgesetz (UStatG) wurde 2005 erlassen und dient als rechtliche Grundlage zur Erhebung von Bundesstatistiken, die zum Zweck der Umweltpolitik ... mehr
Umweltabgabe.
Umweltstrategien können nach Meffert/ Kirchgeorg in fünf Basisstrategien untergliedert werden, die die Einstellung und Aktionen von Unternehmen im Bezug auf ... mehr
Entwicklung und Einführung von umwelt- und ressourcenschonenderen Produktionsverfahren.
Wissenspotenzial und technische Verfahren zur Verringerung von Umweltbelastungen.
Das persönliche Umweltverhalten aller Mitarbeiter, unabhängig von ihren persönlichen Verantwortlichkeiten für den Umweltschutz, bestimmt die Ökologieorientierung des gesamten Unternehmens (vgl. ... mehr
Umweltbelastung durch bestimmte stoffliche (feste, flüssige, gasförmige) Rückstände, i.Allg. nicht durch energetische Rückstände (Strahlen, Lärm, Erschütterungen). Das regionale Ausmaß der ... mehr
ökologische Kompatibilität, Umweltverträglichkeitsprüfung.
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Unter Internet Business wird die Abwicklung von Geschäftsprozessen jedweder Art über das Internet verstanden. Darunter fallen sowohl interne Prozesse, die sich nur auf Kommunikationspartner innerhalb eines Unternehmens beziehen, als auch solche Prozesse, die zwischen zwei Geschäftspartnern außerhalb des Unternehmens bestehen. ... mehr
von  Dr. Markus Siepermann
Die Balanced Scorecard ist ein Verbindungsglied zwischen Strategiefindung und -umsetzung. In ihrem Konzept werden die traditionellen finanziellen Kennzahlen durch eine Kunden-, eine interne Prozess- und eine Lern- und Entwicklungsperspektive ergänzt
von  Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber

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