Ergebnisse "UO-UT" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Angebot höherwertiger Produkte zu höheren Preisen im schon vorhandenen Kundenbestand. Vgl. auch Cross Selling.
1. erweiterte und/oder verbesserte Version eines Softwareprodukts. 2. Anpassung des Inhalts von gespeicherten Daten (z.B. eines Datenbanksystems) an stattgefundene Veränderungen.
1. Informatik: Aufrüstung von Hardware oder Software zu höherer Leistungsfähigkeit, ohne dass ein neues Modell erworben werden muss. 2. Marketing: Ausweitung ... mehr
engl. für heraufladen. 1. Datenverarbeitung: Übertragung von Daten (Datenübertragung) oder Programmen von einem Rechner zu einem übergeordneten, z.B. von einem ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Dagmar Liebscher setzt sich mit der Frage der adäquaten Gestaltung der Kostenrechnung unter Beachtung des EU-Beihilferechts im Bereich Forschung, Entwicklung ... Vorschau
UPU
Universal Postal Union, Weltpostverein; gegründet 1874 in Bern aufgrund eines allg. internationalen Abkommens „Allgemeiner Postvereinsvertrag”, später Weltpostvertrag genannt. Seit 1948 ... mehr
geheime Abstimmung derjenigen Mitglieder einer Gewerkschaft, die für eine Teilnahme am Streik in Betracht kommen. Ob es Voraussetzung eines rechtmäßigen ... mehr
Stadtökonomik.
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Prozess der Ausbreitung und Diffusion städtischer Lebens- und Verhaltensweisen (Stadt), wie z.B. Haushaltsstrukturen, Konsummuster, berufliche Differenzierung, Wertvorstellungen der Stadtbewohner, und ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Urbanization Economics; Teil der externen Ersparnisse (Agglomerationseffekte), der sich aus der räumlichen Konzentration von (nicht branchengleichen) Betriebs-, Haushalts- und Infrastrukturstandorten ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Urbanisierungsvorteile.
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Uniform Rules for Bank Payment Obligations (URBPO).
URC
Abk. für Uniform Rules for Collections, dt. ERI = Einheitliche Richtlinien für Inkassi. Enthalten bankübliche Abwicklungsregeln für Dokumenteninkasso, vgl. dort ... mehr
Produktionstechnik.
Bezeichnung für den Schöpfer eines urheberrechtsfähigen Werks (Urheberrecht, Bearbeitung, Miturheber), der je nach dem Maß seiner schöpferischen Leistung (Eigentümlichkeit) mit ... mehr
als Ausfluss des Urheberpersönlichkeitsrechts unabdingbares, durch Vertrag regelbares Recht des Urhebers, darüber zu entscheiden, ob und mit welcher Bezeichnung das ... mehr
neben den Verwertungsrechten wichtigster Teil des Urheberrechts. Inhalt: (1) Der Urheber hat das Recht zu bestimmen, ob und wie sein Werk zu ... mehr
Das Urheberrecht schützt den Urheber durch das Urheberpersönlichkeitsrecht und durch die Zuordnung von vermögensrechtlichen Verwertungsrechten in seinen geistigen, persönlichen und ... mehr
beim Deutschen Patent- und Markenamt (DMPA) nach § 138 UrhG geführtes Register. Eingetragen wird die Anmeldung des wahren Namens des ... mehr
I. Zivilprozessrecht: alle schriftlichen Gedankenäußerungen, gleich zu welchem Zweck, in welcher Sprache und vermittels welcher Schriftzeichen sie verfasst sind und ohne ... mehr
Strafrechtliches Delikt nach § 267 StGB. 1. Formen: Urkundenfälschung kann begangen werden durch: a) Fälschung: Herstellung einer unechten Urkunde, d.h. Erwecken ... mehr
Wiederverkäufer nutzen für ihre Kunden das Lager des Herstellers oder eines von diesem eingeschalteten Absatzmittler (Großhandelshaus, Importhaus). Kombinationsmöglichkeit mit Streckengeschäft ... mehr
Mahnbescheid; bei dem der Widerspruch des Schuldners das Mahnverfahren nicht in das ordentliche Verfahren, sondern in den Urkundenprozess überleitet (§ ... mehr
bes. Zivilprozessverfahren, das einer Partei, die ihre Rechte durch Urkunden (Beweismittel) nachweisen kann, nach beschränkter Sachprüfung einen vorläufigen gerichtlichen Schutz ... mehr
bis 1940 erhobene Stempelsteuer auf Rechtsgeschäfte im Werte von über 150 RM, über die eine Urkunde ausgestellt war; ausgenommen anderer ... mehr
Vorlegung von Urkunden.
Recht (Allgemeines)
URL
Uniform Resource Locator; eindeutige Identifikation bzw. Adresse eines HTML-Dokuments im Internet. Die URL setzt sich aus der Domäne und der ... mehr
Bezahlte Freistellung zur Wiederherstellung und zum Erhalt der Arbeitskraft. Gesetzlich geregelt ist dies im Bundesurlaubsgesetz.
Sozialkasse des Baugewerbes, die im Umlageverfahren die Ansprüche der gewerblichen Arbeitnehmer auf Urlaub sowie auf Lohnausgleich für den Zeitraum vom ... mehr
dem Urlaubszweck widersprechende Erwerbsarbeit während des gesetzlichen (Mindest-)Urlaubs. Urlaubsarbeit ist nach § 8 BUrlG verboten. Bei Zuwiderhandlung kann der Arbeitgeber ... mehr
Bescheinigung des Arbeitgebers über den im laufenden Kalenderjahr gewährten oder abgegoltenen Urlaub des Arbeitnehmers. Die Urlaubsbescheinigung ist bei Beendigung des ... mehr
1. Begriff: a) An den Arbeitnehmer während des Urlaubs weitergezahltes Arbeitsentgelt; auch Urlaubslohn (Urlaubsentgelt). b) Zusätzlich zum Urlaubsentgelt gewährtes Urlaubsgeld oder ... mehr
systematische Übersicht für die zeitliche Ordnung, in der den einzelnen Arbeitnehmern der Urlaub im Laufe des Kalenderjahrs gewährt werden soll. ... mehr
in der Statistik Bezeichnung für die Auflistung von Werten qualitativer Merkmale und quantitativer Merkmale gemäß Erhebung. Bes. bei quantitativen Merkmalen ... mehr
BWL (Statistik)
die bei einer statistischen Untersuchung durch Vollerhebung oder Teilerhebung gewonnenen Originalunterlagen wie Fragebogen, Interviewer-Berichte, Zählkarten, Urlisten u.Ä.
BWL (Statistik)
in der Statistik Hilfsmittel zur Veranschaulichung eines elementaren Zufallsvorganges. 1. Entnahme einer uneingeschränkten Zufallsstichprobe aus einer Grundgesamtheit (einfaches Urnenmodell). a) Beim einfachen ... mehr
BWL (Statistik)
Handel mit Grundstoffen, die Rohwaren sind, bes. Handel mit Erzeugnissen der Land- und Forstwirtschaft, der Fischerei und des Bergbaus. Vgl. auch ... mehr
Wirtschaftliche Bezeichnung für die unmittelbare Nutzung der Erde durch Bergbau, Landwirtschaft und Fischerei.
Zu unterscheiden ist der Ursprung nach präferenzieller Art (sog. Präferenzursprung), nicht präferenzieller Art (sog. außenwirtschaftsrechtlicher Ursprung) und wettbewerbsrechtlicher Art (wettbewerbsrechtlicher ... mehr
BWL (Zollrecht) ,  VWL (Außenwirtschaft)
Begriff des Kennzeichenrechts für geografische Herkunftsangaben, mit denen der Verkehr bez. der gekennzeichneten Ware bes. Preis- oder Gütevorstellungen verbindet. Sie ... mehr
Recht (Markenrecht)
Kumulation.
BWL (Zollrecht)
Land, in dem eine Ware gewonnen oder hergestellt worden ist. Nach dem in der Europäischen Gemeinschaft und damit auch in der ... mehr
BWL (Zollrecht)
eines der beiden Prinzipien für die Besteuerung grenzüberschreitender Geschäfte bei der Umsatzsteuer (Internationales Steuerrecht (IStR)). Das Ursprungslandprinzip sieht vor, dass ... mehr
Zur Erlangung der präferenziellen Ursprungseigenschaft einer Ware nach Art. 27 ZK setzen viele Präferenzabkommen einen bestimmten Anteil an inländischer Wertschöpfung ... mehr
1. Bei der Einfuhr in das Zollgebiet der EU: a) für verschiedene Waren aufgrund des Unionszollrechts oder des Außenwirtschaftsrechts durch ... mehr
BWL (Zollrecht)
I. Finanzwissenschaften: finanzwissenschaftliches Prinzip, um eine regionale Doppelbesteuerung zu vermeiden, wobei die Steuererträge demjenigen Land zufließen, in dem das Steuerobjekt seinen ... mehr
klären die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen einer Ware der Ursprung in einem bestimmten Land zuzuerkennen ist. Ursprungsregeln (Ursprungslandregeln) ... mehr
1. bei der Ausfuhr eine von einer berechtigten Stelle des Ausstellungslandes (in der Bundesrepublik Deutschland Industrie- und Handelskammer (IHK) bzw. ... mehr
BWL (Zollrecht)
Gerichtliche Entscheidung, die in bestimmter Form i.d.R. aufgrund (notwendiger) mündlicher Verhandlung ergeht.
Eine Urteilsheuristik ist ein vereinfachtes Vorgehen bei der Bildung eines Urteils über unsichere oder unbekannte Sachverhalte. Urteilsheuristiken laufen i.d.R. unbewusst ... mehr
1. Begriff: Achte Verhandlungsrunde im Rahmen des GATT. Die weit verbreitete Unzufriedenheit mit den Ergebnissen der 1979 abgeschlossenen Tokyo-Runde, die ... mehr
in der Statistik Bezeichnung für die einzelnen Ausprägungen der interessierenden, meist metrischen Merkmale bei den Elementen der interessierenden Gesamtheit (Urliste). ... mehr
BWL (Statistik)
Abk. für United States Generally Accepted Accounting Principles. 1. Kennzeichnung: US-GAAP sind US-amerikanischen Bilanzierungsvorschriften; sie werden für börsennotierte Gesellschaften durch ... mehr
Revised American Foreign Trade Definition 1941, revidierte amerikanische Außenhandelsdefinition 1941; Handelsklauseln mit gleicher oder ähnlicher Bezeichnung wie die Incoterms, beinhalten ... mehr
Benutzerfreundlichkeit.
Verbraucherbefragung (Abnehmerbefragung) zur Einstellung und zur Verwendung von Produkten eines oder mehrerer Produktbereiche. Usage & Attitude-Studien ergänzen die reinen Kaufdaten ... mehr
Handelsbrauch.
Recht (Allgemeines)
zwei fremde Währungen gegeneinander, z.B. Japanische Yen-Schweizer Franken. Vgl. auch Devisenhandel.
USB
Abk. für Universal Serial Bus, serielles Bussystem, das den Anschluss externer Geräte an Computer im laufenden Betrieb ermöglicht.
Nutzungskosten.
USP
Abk. für Unique Selling Proposition.
USt
Abk. für Umsatzsteuer.
die in Deutschland gebräuchliche Abk. für Umsatzsteuer-Identifikationsnummer.
Abk. für Umsatzsteuerkartei.
Die Abkürzung für Umsatzsteuer-Anwendungs-Erlass.
die allg. übliche Abk. für Umsatzsteuergesetz.
amtliche Abk. für Umsatzsteuer-Richtlinien des Bundesministers der Finanzen.
Konzeption, die ethische Urteile über Handlungen und/oder Regeln auf den Nutzen stützt, den sie stiften: Erwünschte nicht-moralische Güter (z.B. Glück, ... mehr
propagiert die Bewertung gesellschaftlicher Zustände nach dem individuellen Nutzen der Gesellschaftsmitglieder. Die von Bentham u.a. entwickelte utilitaristische Ethik bildet die ... mehr
Aggregation individueller Nutzenfunktionen zu einer gesellschaftlichen Wohlfahrtsfunktion. Die in der Wohlfahrtsökonomik u.a. verwendete einfache utilitaristische Wohlfahrtsfunktion (Benthamsche Nutzenfunktion) lautet: U = ... mehr
Während beim Cloud Computing Dienste ohne Wissen über die technische Infrastruktur genutzt werden und diese Infrastruktur somit auch nicht administriert ... mehr
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