Abk. für Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik; auf der kombinierten Nomenklatur (KN) aufbauende Klassifikation für den Außenhandel. Das WA entspricht im ... mehr
Abk. für Weighted Average Cost of Capital; der WACC ist ein gewichteter Gesamtkapitalkostensatz, der in der Unternehmensbewertung und im Zusammenhang ... mehr
1. Zahlenmäßige Zunahme von Populationen von Lebewesen, z.B. Bevölkerungswachstum.
2. Wirtschaftswachstum: a) Begriff: Wirtschaftliches Wachstum kann allg. als Zunahme der wirtschaftlichen ... mehr
1. Begriff: Faktoren, die in einer Region das wirtschaftliche Wachstum (verstanden als die Erhöhung des realen Einkommens mittels der Erhöhung ... mehr
räumlich bestimmbare motorische Einheit. Von einem Wachstumspol gehen Ausbreitungseffekte auf sein Hinterland aus, die dessen Wirtschaftswachstum positiv beeinflussen. Als Wachstumspol ... mehr
I. Begriff:
Als Wachstumpolitik werden wirtschaftspolitische Maßnahmen des Staates bezeichnet, die auf eine langfristige Erhöhung des Prof-Kopf-Bruttoinlandsprodukts (BIP) eines Landes (oder ... mehr
regionale Wachstumstheorie, welche die ungleiche Entwicklung von verschiedenen Räumen beschreibt und erklärt. Sie ist aus einer Kritik an den neoklassischen ... mehr
das mögliche, zukünftige Wachstum einer Gesamtorganisation oder der einzelnen Funktionsbereiche, bspw. Personal, Marktposition. Junge Unternehmen müssen das Wachstumspotenzial für den ... mehr
allg. eine wirtschaftliche Situation eines Landes, deren Wachstum des Nationaleinkommens (bzw. bisher Sozialproduktes) zu gering ausfällt. Dabei existiert kein objektiver ... mehr
Marketingstrategie. Ausrichtung der Marketingpolitik einer Unternehmung an einer bestimmten Produkt-/Marktkonstellation. Nach Kombination vorliegender gegenwärtiger und neuer (zu entwickelnder) Produkte und ... mehr
1. Begriff/Charakterisierung: Unter Wachstumstheorie werden alle Arbeiten zusammengefasst, die untersuchen, welche Faktoren in welcher Weise und in welcher Intensität die ... mehr
Im Mittelpunkt der Wachstumstheorie von Penrose steht die Entwicklung des Unternehmenswissens, wobei die Unternehmung als Bündel von Ressourcen aufgefasst wird. ... mehr
quantifiziert die Anteile, mit denen die Preisentwicklungen einzelner Güter eines Warenkorbs in die Berechnung eines Preisindex, speziell des Verbraucherpreisindex für ... mehr
Begriff der Neuen Politischen Ökonomie; bedeutet, dass wirtschaftliche Pläne über ein Wahlverfahren festgelegt werden. Jeder Haushalt eines Wirtschaftssystems verfügt über ... mehr
Vertrag über die Schaffung einer Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik vom 18.5.1990 ... mehr
Unterbietung des Inlandspreises durch ausländische Konkurrenten, die durch einen niedrigen Devisenkurs der ausländischen Währung ermöglicht wird.
Vgl. auch Dumping.
1. Begriff: Maßnahmen zur Vereinheitlichung des Währungssystems zwischen zwei und mehreren Partnerländern.
2. Formen: a) Bei einem Wechselkursverbund wie im damaligen ... mehr
Fremdwährungskonto, Devisenkonto; Bankkonto, das in einer ausländischen Währung geführt wird. Gebietsansässige und Gebietsfremde dürfen im Rahmen der währungsrechtlichen Vorschriften bei ... mehr
Die Währungsreserven bestehen aus den Devisenreserven plus den Goldbeständen der Zentralbank und Reservepositionen aus der Mitgliedschaft in internationalen Institutionen (z.B. ... mehr
Das Währungsrisiko ergibt sich aus den Fremdwährungspositionen eines Unternehmens und den möglichen Änderungen der entsprechenden Wechselkurse. Die Unsicherheit über deren ... mehr
Currency Swap; Swap zwischen zwei Partnern (A, B) mit unterschiedlichem Zugang zu Devisenmärkten im Rahmen eines Währungstauschs.
Beispiel: A benötigt einen ... mehr
Geldordnung, Währungsordnung. 1. Begriff: Grundlage für die Ordnung der Währung eines Landes.
2. Formen: a) Gebundene Währungen: Die Recheneinheit ist dem ... mehr
unwiderrufliche Fixierung des Wechselkurses zwischen zwei oder mehreren Währungen (z.B. durch die Übernahme einer (neuen) gemeinsamen Währung). In einer Wechselkursunion ... mehr
Regelung der gewerbsmäßigen Waffenherstellung, des Waffenhandels, der Prüfung und Zulassung von Handfeuerwaffen und Munition, der Einfuhr von Schusswaffen und Munition ... mehr
Adolph Heinrich Gotthilf, 1835–1917, deutscher Nationalökonom, lehrte in Wien (1858–1863), Dorpat (1864–1868), Freiburg (1868–1870) und Berlin (ab 1870). Wagner, ein ... mehr
von Wagner 1863 erstmals formuliertes „Gesetz der wachsenden Staatsausgaben“, nach dem sich absolut und relativ zum Nationaleinkommen (zuvor zum Sozialprodukt) ... mehr
1. Begriff: Verlustgefahren, die sich aus der Natur der Unternehmung ergeben, nämlich alle die wirtschaftlichen Handlungen der Unternehmung begleitenden Gefahren, ... mehr
in der Bundesrepublik Deutschland Europa-, Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen.
1. Die Wahl zum Europäischen Parlament ist durch das Europawahlgesetz (EuWG) i.d.F. ... mehr
Widerspruch zwischen der Annahme rationalen Wählerverhaltens und der offenbaren Irrationalität der empirisch beobachteten hohen Wahlbeteiligung, da deren erwarteter Nutzen (die ... mehr
dem aktiven Wahlrecht entsprechende, mit einer Sanktion versehene Verpflichtung jedes Staatsbürgers zur Beteiligung an Wahlen. Im Unterschied zu den Regelungen ... mehr
Bei einigen Bauspar-Tarifvarianten (Bauspartarif) kann der Bausparer bereits nach einer vergleichsweisen kurzen Mindestlaufzeit von bspw. zwei Jahren oder schon mit ... mehr
in der Theorie des Konsumentenverhaltens Bezeichnung für das Image eines Produkts (oder einer Unternehmung). Dies äußert sich in der Hypothese, ... mehr
I. Begriffsvarianten:
1. Behavioristisch-verhaltenspsychologischer Wahrnehmungsbegriff: Prozess der Informationsverarbeitung, durch den aufgenommene Umweltreize (Informationsaufnahme) entschlüsselt und gedeutet werden. In Kombination mit anderen ... mehr
psychologische Theorie, die die Selektion, Organisation und Beurteilung von physischen Reizen der Umwelt auf ein Individuum zu erklären versucht. Als ... mehr
verschiedene Erklärungen für Werte einer Wahrscheinlichkeit, die in den verschiedenen Anwendungsfeldern der Wahrscheinlichkeitsrechnung zur numerischen Konkretisierung von Wahrscheinlichkeiten herangezogen werden.
1. ... mehr
Dichtefunktion einer stetigen Zufallsvariablen X mit der Interpretation: Ist f(x) die Wahrscheinlichkeitsdichte an einer bestimmten Stelle x, dann ist f(x) ... mehr
Hilfsmittel zur schnellen näherungsweisen Überprüfung der Behauptung, eine Grundgesamtheit weise eine Normalverteilung auf, sowie ggf. zur schnellen Ermittlung von Schätzwerten ... mehr
Teilgebiet der Mathematik mit hoher Anwendungsbedeutung für die Wirtschaftswissenschaften und Grundlage der Inferenzstatistik. Gegenstand sind die Gesetzmäßigkeiten des Eintretens von ... mehr
tabellarische Darstellung der möglichen Ausprägungen einer diskreten Zufallsvariablen und der zugehörigen Werte der Wahrscheinlichkeitsfunktion. Bei einer zweidimensionalen Zufallsvariablen ist die ... mehr
einmalige Leistung in Höhe von zwei Fünftel des Jahresarbeitsverdienstes, sofern ein Schwerverletzter (Unfallverletzter mit einer Erwerbsminderung von wenigstens 50 Prozent) ... mehr
gemäß Beamtenversorgungsgesetz Bezüge der ehelichen Kinder sowie für ehelich erklärten oder an Kindes statt angenommenen Kinder eines verstorbenen Beamten, der ... mehr
Leistung der gesetzlichen Renten- und Unfallversicherung und Kriegsopferversorgung, gewährt nach dem Tode der Versicherten bzw. Beschädigten an deren eheliche, für ... mehr
Ernst, 1880–1946, Dozent an der Handelshochschule Königsberg (1907–1910); Professor für Betriebswirtschaftslehre in Stockholm (1910), Köln (1911–1920), Freiburg i.Br. (1920–1926) und ... mehr
asymptotische Testprozedur, die bei Richtigkeit der Nullhypothese Chi-Quadrat verteilt ist, wobei die Freiheitsgrade der Anzahl der Restriktionen entsprechen. Die auf ... mehr
Versicherungsart der Feuerversicherung, speziell bezogen auf Waldgebiete. Die versicherten Gefahren orientieren sich an der Feuerversicherung, eine Ergänzung um diverse Deckungserweiterungen, ... mehr
Structured Walk-through; Testmethoden im Software Engineering zur regelmäßigen Überprüfung der geleisteten Arbeiten bei der Softwareentwicklung; derjenige, der einen Arbeitsschritt durchgeführt ... mehr
Marie Esprit Léon, 1834–1919, franz. Nationalökonom, lehrte - nach Tätigkeiten als Journalist, Eisenbahn- und Bankangestellter - an der Universität Lausanne ... mehr
Wirtschaftsforschungsinstitut; Sitz in Freiburg i.Br.
Aufgabe: Wirtschaftswissenschaftliche, -rechtliche und soziologische Forschung v.a. auf dem Gebiet von Wettbewerbsordnung und -recht, Ordnungstheorie und ... mehr
ein Börsentermingeschäft (Termingeschäft), bei dem sich der eine Vertragspartner das Recht ausbedingt, auf seinen Wunsch Lieferung bzw. Abnahme der Ware ... mehr
Schuldverschreibung (Anleihe) von Aktiengesellschaften, bei der neben dem Anspruch auf Rückzahlung des Nennwerts und der geringen Zinsen ein Wandlungsrecht in ... mehr
Form des ambulanten Handels, die durch Umherziehen von Ort zu Ort und Haus zu Haus ausgeübt wird.
Erscheinungsformen: Schaustellung, Schießbuden, Karussellbetriebe, ... mehr
vorübergehend errichtete, feste, offene Verkaufsstätte (Laden, Magazin etc.), meist zur Veräußerung einer größeren, oft aus Insolvenzen, Zwangsversteigerungen u.Ä. übernommenen Warenmenge. ... mehr
Migration, räumliche Mobilität. 1. Begriff: Wohnsitzveränderung natürlicher Personen, i.Allg. auf Dauer oder zumindest für längere Zeit (Mobilität). Die an den ... mehr
der für einen Zeitraum (Monat, Quartal, Jahr) erfolgende statistische Vergleich der Zu- oder Abnahme der Bevölkerung durch Wanderung, ermittelt als ... mehr
amtliche Statistik über die Wanderungen auf Grundlage des "Gesetzes über die Statistik der Bevölkerungsbewegung und die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes". Die ... mehr
1. In der Rentenversicherung übliche Bezeichnung für die Zusammenfassung der Leistungen für Versicherte, die im Laufe ihrer Versicherungszeit bei verschiedenen ... mehr
bewegliche Sache, die Gegenstand des Handelsverkehrs ist oder die nach der Anschauung des Verkehrs als Gegenstand des Warenumsatzes in Betracht ... mehr
Großflächen-Discount-Konzept, das Elemente des Groß- bzw. Einzelhandels mit exklusiver Clubmitgliedschaft verbindet. In lagerhallenartigen Märkten an Stadtrandlagen werden vornehmlich Non-Food-Artikel direkt ... mehr
Konto der Klasse 9 (Abschlusskonten) im Großhandelskontenrahmen, Vorkonto zur Gewinn- und Verlustrechnung, das im Soll den Warenverbrauch (Klasse 3) zu ... mehr
die Veräußerung von Waren oder deren Entnahme. Buchungssatz bei Barverkauf: Kasse an Warenverkaufskonto und Umsatzsteuerschuld; bei Entnahme: Privatkonto an Entnahme ... mehr
durch § 144 AO für Hersteller, Großhändler und für buchführungspflichtige Land- und Forstwirte vorgeschriebenes Nebenbuch der Buchführung.
Zweck: Bessere Überprüfbarkeit der ... mehr
nach dem Einzelhandelskontenrahmen und dem Großhandelskontenrahmen gesondert geführtes Inventurbestandskonto, dessen Saldo (die Bestandsveränderungen laut Inventur) den Warenverbrauch, der auf bes. ... mehr
I. Externes Rechnungswesen:
der Einkauf von Waren ist buchhalterisch in der Finanzbuchhaltung auf dem Wareneinkaufskonto festzuhalten, wenn wirtschaftliches Eigentum (Verfügungsmacht) erlangt ... mehr
für gewerbliche Unternehmer obligatorisch für steuerliche Zwecke durch § 143 AO vorgeschriebenes Nebenbuch der Buchführung. Bei buchführungspflichtigen Unternehmen ist die ... mehr
Eingangskontrolle; Verfahren der Qualitätskontrolle (Qualitätssicherung). Die Wareneingangskontrolle ist eine Abnahmeprüfung, die das Ziel verfolgt, durch Materialfehler bedingte Störungen in den ... mehr
Konto der doppelten Buchführung, das im Soll den Warenanfangsbestand, die Zugänge (beide zu Einkaufspreisen) und (meist über bes. Unterkonto) die ... mehr
im Sinn des Zollrechts derjenige, dem der Hauptverpflichtete zum Versandverfahren abgefertigte Ware zur Beförderung übergeben hat, und jeder weitere, der ... mehr
Zahlungsmittel in einer Währungsordnung, in der Waren Geldfunktion ausüben. Das können im Prinzip beliebige, lagerfähige Güter sein. Historisch waren verschiedene ... mehr
Genossenschaften, die für ihre Mitglieder (Einzelhändler, Großhändler, Handwerker u.a.) die Handelsfunktionen der Beschaffung, der Lagerung und des Absatzes wahrnehmen. Sie ... mehr
zum Schutz mittlerer und kleinerer Einzelhändler um 1900 eingeführte Sonderbelastung der Warenhäuser und sonstigen Großbetriebe des Einzelhandels. 1951 in der ... mehr
nicht projekt- oder programmgebundene Hilfe im Rahmen der finanziellen Zusammenarbeit, die zur laufenden Finanzierung von Importen ziviler Güter und Dienstleistungen ... mehr
Ermittlung des Verkaufspreises einer Ware im Handel mittels der Selbstkosten und Gewinn umfassenden Handelsspanne auf den Einstandspreis (Anschaffungskosten) und unter ... mehr
Systematiken zur einheitlichen Einordnung des grenzüberschreitenden Warenverkehrs. Wichtige Vertreter sind das Harmonisierte System zur Bezeichnung und Codierung der Waren (HS) ... mehr
ursprünglich gemischtes Konto als wichtigstes Konto in Unternehmungen des Handels. Durch die Kontenrahmen aufgelöst in Wareneinkaufskonto oder Warenbestandskonto (als Bilanzkonto) ... mehr
Gesamtheit der in die Berechnung des Verbraucherpreisindex für Deutschland (VPI) eingehenden Güter nach Qualität und Quantität, wie sie in einem ... mehr
im engeren Sinne: Form eines Sachdarlehens, im weiteren Sinne: Kreditierung von Warenlieferungen; damit wäre eine Lieferung von Waren auf Rechnung ... mehr
in der Kundenfinanzierung dem Käufer von dem Teilfinanzierungsinstitut ausgestellter und von ihm in den angeschlossenen Einzelhandelsgeschäften wie Bargeld in Zahlung ... mehr
Viele Baustoffhändler bieten Privatkunden für ihr Bauvorhaben ein Warenkreditkonto an, um damit die Versorgung einer Baustelle mit Baumaterial praktikabel zu ... mehr
1. Begriff: Versicherung gegen das Ausfallrisiko von Forderungen aus Warenlieferungen sowie Werk- und Dienstleistungen mit kurzen oder mittleren Laufzeiten gegenüber ... mehr
Form eines Lombardkredits, bei dem Waren oder Warenwertpapiere (z.B. Konnossemente) als Sicherheit verpfändet werden. Geeignet sind nur solche Waren, die ... mehr
in Form, Art, Aussehen (also im Gesamtcharakter), selten aber in der Größe der angebotenen Ware entsprechende Gegenstände, die mögliche Käufer ... mehr
Wichtiges Marketinginstrument im Handel: Bezeichnung für die Art, wie der Kontakt zwischen Ware und potenziellem Käufer hergestellt wird.
1. Bei der ... mehr
Sachwertklausel; Wertsicherungsklausel, bei der die Höhe einer Geldforderung nicht ziffernmäßig, sondern durch Bezugnahme auf den Preis einer bestimmten Warenmenge ausgedrückt ... mehr
1. Marketing: kleine Menge einer Ware, die möglichen Käufern kostenlos zu bestimmungsgemäßem Gebrauch gegeben werden. Warenproben sind häufig eingesetzte Werbemittel ... mehr
Warenbruttogewinn, Rohgewinn; im Handelsbetrieb durch Warenumsätze erzielter Rohertrag zur Deckung der Handlungskosten und zur Erzielung eines Gewinns. Der Warenrohgewinn wird ... mehr
Lieferantenkredit. 1. Begriff: Verbindlichkeiten einer Unternehmung gegenüber ihren Lieferanten; in der Praxis weit verbreitete Form eines kurzfristigen Kredits (i.d.R. ein ... mehr
Untersuchungen neutraler Institutionen (Verbraucherverbände, Zeitschriften, Stiftung Warentest) zur Verbraucheraufklärung, in denen Waren verschiedener Anbieter auf Eigenschaften und Preis vergleichend geprüft ... mehr
1. umsatzsteuerlicher Begriff für Verpackung.
2. Umsatzsteuerliche Behandlung: a) Grundsatz: Dass mit dem Verkauf einer Ware auch die Verfügungsmacht über die ... mehr
Konto der doppelten Buchführung, das im Haben die Warenverkäufe (Umsätze zu Verkaufspreisen), im Soll (meist über Unterkonten) Warenrücksendungen und Nachlässe ... mehr
Der freie Warenverkehr ist eine wesentliche Grundlage der EU und zwingende Voraussetzung für eine Verschmelzung der mitgliedsstaatlichen Volkswirtschaften zu einem ... mehr
die dem Warenhandel, bes. im Auslandsgeschäft, gegebenen Kredite von Banken; kurzfristige Kredite gegen Verpfändung bestimmt bezeichneter, marktgängiger Waren.
Handelswechsel, Wechsel, der im Rahmen eines Lieferantenkredits zur Finanzierung von Warenlieferungen sowie Dienstleistungen eingesetzt wird. Dabei stellt der Warenlieferant zur ... mehr
Begriff aus dem Außenwirtschaftsrecht: das dem Empfänger in Rechnung gestellte Entgelt, in Ermangelung eines Empfängers oder eines feststellbaren Entgelts der ... mehr
regelte bis zu seiner Aufhebung die Rechte an Warenzeichen und Dienstleistungsmarken sowie Ausstattungen. An seine Stelle ist das Markengesetz getreten, ... mehr
neuerlicher Systemstart eines Computers während des Betriebs, z.B. nach einem Fehler, durch ein Betriebssystemkommando (Job Control Language (JCL)).
Gegensatz: Kaltstart.
kurzer und zeitlich befristeter Streik, zu dem die Gewerkschaft während laufender Tarifverhandlungen nach Ablauf der vertraglich vereinbarten Friedenspflicht (Tarifvertrag) aufruft ... mehr
Beförderungsvertrag; das Warschauer Abkommen (Fassungen 1929 - Den Haag 1955) betrifft als internationales Übereinkommen, das in den verschiedenen Fassungen von ... mehr
Queue; Beobachtungsgröße der Warteschlangentheorie; eine Anhäufung (Stau) von Transaktionen vor einer oder mehreren besetzten Abfertigungseinheiten.
Vgl. auch Wartekosten, Wartesystem, Wartezeit.
Eines der Hauptgebiete des Operations Research (OR). Gegenstand sind Vorgänge, bei denen beliebige Einheiten (Transaktionen) in unregelmäßigen und oft unkontrollierbaren ... mehr
ab dem 1.6.2013 erfahren Warteschleifen bei Telefondienstleistungen eine gesetzliche Regelung. Diese wurde eingefügt durch das Gesetz zur Änderung telekommunikationsrechtlicher Regelungen ... mehr
Bediensystem, Servicesystem; Anordnung und Eigenschaften von Transaktionen, Abfertigungseinheiten und Warteschlangen in der Warteschlangentheorie. Hierzu gehören auch die Verhaltensregeln im dynamischen ... mehr
von Cassel vertretene Zinstheorie. Der Kapitalist ermöglicht durch sein „Warten” die Kapitaldisposition. Da dieses „Warten” knapp ist, wird ein Preis ... mehr
Begriff der Arbeitsrechts: Die Zeit, nach der das Kündigungsschutzgesetz anwendbar ist. Dies sind sechs Monate Betriebszugehörigkeit, § 1 I KSchG. ... mehr
Problembereich des Operations Research (OR), der darauf abzielt, Engpässe so zu dimensionieren, dass die Wartezeiten an den Engpässen, wie z.B. ... mehr
Maßnahme der vorbeugenden Instandhaltung. Zur Wartung werden alle Pflegemaßnahmen von Produktionsanlagen gerechnet wie Reinigen, Abschmieren, Justieren, Nachfüllen von Betriebsstoffen und ... mehr
Merkmal der Softwarequalität. Ein Softwareprodukt soll so aufgebaut sein, dass die Softwarewartung möglichst einfach ist. Angesichts der durchschnittlichen Höhe der ... mehr
Kosten der Reinigung, Pflege und laufenden Instandhaltung (kleinere Reparaturen) von Geräten, Maschinen und maschinellen Anlagen aller Art sowie von Software ... mehr
Abkommen vom 18.12.1971 zwischen den wichtigsten Industrieländern. Es beinhaltet eine Neufestsetzung der Paritäten (Kaufkraftparität, Abwertung des US-Dollar, Aufwertung von D-Mark, ... mehr
genauer: Wassenaar Arrangement on Export Controls für Conventional Arms and Dual-Use Goods and Technologies; multilaterales Abkommen zur Exportkontrolle bei Rüstungsgütern ... mehr
lebensnotwendiges Gut. Wasser dient als Nahrungsmittel, als Produktionsfaktor, als Transportmedium (Oberflächengewässer), zudem als Aufnahmemedium für Konsum- und Produktionsrückstände (der größte ... mehr
I. Begriff: Das Kunstwort „Ergonomie“ ist griechischen Ursprungs und setzt sich zusammen aus den Begriffen „ergon“, gleichbedeutend mit dem Begriff Arbeit und „nomos“, was mit Gesetz oder Regel übersetzt werden kann. Daraus folgt, dass die Ergonomie die Lehre der Gesetzmäßigkeit ... mehr
Die Rechtsökonomik (engl.: Law and Economics) betrachtet das Recht als ökonomischen Gegenstand. Vornehmlich Institutionen, Grundlagen und Strukturen des Rechts sowie Fragestellungen rechtlicher Natur werden vom Standpunkt der Volkswirtschaftslehre aus untersucht. Das Vorgehen verbindet Ökonomen und Juristen, deren Interesse dem Entscheidungsverhalten ... mehr