Ergebnisse "WA-WD" im Gabler Wirtschaftslexikon

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WA
Abk. für Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik; auf der kombinierten Nomenklatur (KN) aufbauende Klassifikation für den Außenhandel. Das WA entspricht im ... mehr
Abk. für Weighted Average Cost of Capital; der WACC ist ein gewichteter Gesamtkapitalkostensatz, der in der Unternehmensbewertung und im Zusammenhang ... mehr
1. Zahlenmäßige Zunahme von Populationen von Lebewesen, z.B. Bevölkerungswachstum. 2. Wirtschaftswachstum: a) Begriff: Wirtschaftliches Wachstum kann allg. als Zunahme der wirtschaftlichen ... mehr
1. Begriff: Faktoren, die in einer Region das wirtschaftliche Wachstum (verstanden als die Erhöhung des realen Einkommens mittels der Erhöhung ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)

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Buchneuerscheinungen
Das Lehrbuch bietet eine umfassende Darstellung der Allgemeinen Lehren des Strafrechts.Sein Aufbau ist zweigliedrig. Die für das grundsätzliche Verständnis für ... mehr
Thesaurierungsfonds.
Beschränkung der Menge eines für das Wirtschaftswachstum (Wachstum) notwendigen Faktors.
Wachstumstheorie.
VWL (Wachstum)
räumlich bestimmbare motorische Einheit. Von einem Wachstumspol gehen Ausbreitungseffekte auf sein Hinterland aus, die dessen Wirtschaftswachstum positiv beeinflussen. Als Wachstumspol ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
I. Begriff: Als Wachstumpolitik werden wirtschaftspolitische Maßnahmen des Staates bezeichnet, die auf eine langfristige Erhöhung des Prof-Kopf-Bruttoinlandsprodukts (BIP) eines Landes (oder ... mehr
VWL (Wachstum)
regionale Wachstumstheorie, welche die ungleiche Entwicklung von verschiedenen Räumen beschreibt und erklärt. Sie ist aus einer Kritik an den neoklassischen ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
das mögliche, zu­künftige Wachstum einer Gesamtorganisation oder der einzelnen Funktionsbereiche, bspw. Personal, Marktposition. Junge Unternehmen müssen das Wachstumspotenzial für den ... mehr
bei einer Zeitreihe von Beobachtungswerten xt, xt+1, ... einer Variablen, etwa des Bruttoinlandprodukts eines Staates, die auf den Wert der ... mehr
BWL (Statistik)
allg. eine wirtschaftliche Situation eines Landes, deren Wachstum des Nationaleinkommens (bzw. bisher Sozialproduktes) zu gering ausfällt. Dabei existiert kein objektiver ... mehr
VWL (Wachstum)
Marketingstrategie. Ausrichtung der Marketingpolitik einer Unternehmung an einer bestimmten Produkt-/Marktkonstellation. Nach Kombination vorliegender gegenwärtiger und neuer (zu entwickelnder) Produkte und ... mehr
1. Begriff/Charakterisierung: Unter Wachstumstheorie werden alle Arbeiten zusammengefasst, die untersuchen, welche Faktoren in welcher Weise und in welcher Intensität die ... mehr
VWL (Wachstum)
Im Mittelpunkt der Wachstumstheorie von Penrose steht die Entwicklung des Unternehmenswissens, wobei die Unternehmung als Bündel von Ressourcen aufgefasst wird. ... mehr
quantifiziert die Anteile, mit denen die Preisentwicklungen einzelner Güter eines Warenkorbs in die Berechnung eines Preisindex, speziell des Verbraucherpreisindex für ... mehr
Die (emotionale) Bindung zu einer bestimmten Partei erklärt, warum mancher Wähler einer anderen Partei seine Stimme gibt als der, deren ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Begriff der Neuen Politischen Ökonomie; bedeutet, dass wirtschaftliche Pläne über ein Wahlverfahren festgelegt werden. Jeder Haushalt eines Wirtschaftssystems verfügt über ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Vertrag über die Schaffung einer Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik vom 18.5.1990 ... mehr
Currency Board System.
Unterbietung des Inlandspreises durch ausländische Konkurrenten, die durch einen niedrigen Devisenkurs der ausländischen Währung ermöglicht wird. Vgl. auch Dumping.
ein oder mehrere Länder mit einheitlicher Währung. Eurowährungsgebiet: Euro, Europäische Währungsunion (EWU).
1. Begriff: Maßnahmen zur Vereinheitlichung des Währungssystems zwischen zwei und mehreren Partnerländern. 2. Formen: a) Bei einem Wechselkursverbund wie im damaligen ... mehr
Fremdwährungskonto, Devisenkonto; Bankkonto, das in einer ausländischen Währung geführt wird. Gebietsansässige und Gebietsfremde dürfen im Rahmen der währungsrechtlichen Vorschriften bei ... mehr
der durch Entscheidung fixierte Wechselkurs (fester Wechselkurs), in Abgrenzung zum Wechselkurs, der sich am Markt bildet.
Eine Währungsreform bezeichnet die gesetzliche Neuordnung des Geldwesens zur Überwindung offener oder verdeckter (zurückgestauter) Inflation.
Die Währungsreserven bestehen aus den Devisenreserven plus den Goldbeständen der Zentralbank und Reservepositionen aus der Mitgliedschaft in internationalen Institutionen (z.B. ... mehr
Das Währungsrisiko ergibt sich aus den Fremdwährungspositionen eines Unternehmens und den möglichen Änderungen der entsprechenden Wechselkurse. Die Unsicherheit über deren ... mehr
Scheck, der auf fremde Währung lautet. Der Währungsscheck wird dem Einreicher i.d.R. auf Währungskonto gutgeschrieben oder in bar in Landes- ... mehr
Währungsverbund; Bezeichnung für das Wechselkurssystem in Ländern der EG von 1972 bis 1979. 1. Zu unterscheiden: a) Schlange im Tunnel: Im ... mehr
Tag der Währungsreform von 1948.
Currency Swap; Swap zwischen zwei Partnern (A, B) mit unterschiedlichem Zugang zu Devisenmärkten im Rahmen eines Währungstauschs. Beispiel: A benötigt einen ... mehr
Geldordnung, Währungsordnung. 1. Begriff: Grundlage für die Ordnung der Währung eines Landes. 2. Formen: a) Gebundene Währungen: Die Recheneinheit ist dem ... mehr
Übersetzung von in ausländischen Währungen lautenden Aktiva und Passiva in die inländische Währung.
im Vertrag über die Schaffung einer Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion vom 18.5.1990 geregelte Umstellung der auf Mark der DDR lautenden ... mehr
unwiderrufliche Fixierung des Wechselkurses zwischen zwei oder mehreren Währungen (z.B. durch die Übernahme einer (neuen) gemeinsamen Währung). In einer Wechselkursunion ... mehr
Regelung der gewerbsmäßigen Waffenherstellung, des Waffenhandels, der Prüfung und Zulassung von Handfeuerwaffen und Munition, der Einfuhr von Schusswaffen und Munition ... mehr
Adolph Heinrich Gotthilf, 1835–1917, deutscher Nationalökonom, lehrte in Wien (1858–1863), Dorpat (1864–1868), Freiburg (1868–1870) und Berlin (ab 1870). Wagner, ein ... mehr
von Wagner 1863 erstmals formuliertes „Gesetz der wachsenden Staatsausgaben“, nach dem sich absolut und relativ zum Nationaleinkommen (zuvor zum Sozialprodukt) ... mehr
bezeichnet Eigenkapital, welches in neu gegründete Unternehmen eingelegt wird.
stellt sog. Wagnis- oder Risikokapital in Form von Eigenkapital zur Verfügung.
1. Begriff: Verlustgefahren, die sich aus der Natur der Unternehmung ergeben, nämlich alle die wirtschaftlichen Handlungen der Unternehmung begleitenden Gefahren, ... mehr
Aus der Sicht der Neuen Politischen Ökonomie ist die hohe Wahlbeteiligung in westlichen Demokratien schwer zu erklären, da für jeden ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
in der Bundesrepublik Deutschland Europa-, Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen. 1. Die Wahl zum Europäischen Parlament ist durch das Europawahlgesetz (EuWG) i.d.F. ... mehr
Widerspruch zwischen der Annahme rationalen Wählerverhaltens und der offenbaren Irrationalität der empirisch beobachteten hohen Wahlbeteiligung, da deren erwarteter Nutzen (die ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
dem aktiven Wahlrecht entsprechende, mit einer Sanktion versehene Verpflichtung jedes Staatsbürgers zur Beteiligung an Wahlen. Im Unterschied zu den Regelungen ... mehr
I. Verfassungsrecht: 1. Gesamtheit der Regeln, nach denen eine Wahl (Wahlen) zu vollziehen ist, so z.B. das seit 1918 in Deutschland ... mehr
Wahltarife sind Versicherungstarife, die von den Standardtarifen der Regelversorgung abweichen.
Bei einigen Bauspar-Tarifvarianten (Bauspartarif) kann der Bausparer bereits nach einer vergleichsweisen kurzen Mindestlaufzeit von bspw. zwei Jahren oder schon mit ... mehr
in der Theorie des Konsumentenverhaltens Bezeichnung für das Image eines Produkts (oder einer Unternehmung). Dies äußert sich in der Hypothese, ... mehr
I. Begriffsvarianten: 1. Behavioristisch-verhaltenspsychologischer Wahrnehmungsbegriff: Prozess der Informationsverarbeitung, durch den aufgenommene Umweltreize (Informationsaufnahme) entschlüsselt und gedeutet werden. In Kombination mit anderen ... mehr
Verwertungsgesellschaft.
psychologische Theorie, die die Selektion, Organisation und Beurteilung von physischen Reizen der Umwelt auf ein Individuum zu erklären versucht. Als ... mehr
Raum, den soziale Gruppen wahrnehmen und in dem sie in aller Regel handeln. Der Wahrnehmungsraum kann mittels Mental Maps ermittelt ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
einem Ereignis A (z.B. Eintreten eines Versicherungsfalles) zugeordnete Zahl zwischen 0 und 1, die mit P(A) bezeichnet wird und die ... mehr
BWL (Statistik)
verschiedene Erklärungen für Werte einer Wahrscheinlichkeit, die in den verschiedenen Anwendungsfeldern der Wahrscheinlichkeitsrechnung zur numerischen Konkretisierung von Wahrscheinlichkeiten herangezogen werden. 1. ... mehr
BWL (Statistik)
Dichtefunktion einer stetigen Zufallsvariablen X mit der Interpretation: Ist f(x) die Wahrscheinlichkeitsdichte an einer bestimmten Stelle x, dann ist f(x) ... mehr
BWL (Statistik)
bei einer diskreten Zufallsvariablen X mit den Ausprägungen xi, i= 1,2, ... die Funktion f mit f(xi) = P(X=xi), i= ... mehr
BWL (Statistik)
1. Begriff: Im Rahmen der Prospect-Theorie nach D. Kahneman und A. Tversky werden Alternativen anhand der Wert- und der Wahrscheinlichkeitsgewichtungsfunktion ... mehr
Hilfsmittel zur schnellen näherungsweisen Überprüfung der Behauptung, eine Grundgesamtheit weise eine Normalverteilung auf, sowie ggf. zur schnellen Ermittlung von Schätzwerten ... mehr
BWL (Statistik)
Teilgebiet der Mathematik mit hoher Anwendungsbedeutung für die Wirtschaftswissenschaften und Grundlage der Inferenzstatistik. Gegenstand sind die Gesetzmäßigkeiten des Eintretens von ... mehr
BWL (Statistik)
tabellarische Darstellung der möglichen Ausprägungen einer diskreten Zufallsvariablen und der zugehörigen Werte der Wahrscheinlichkeitsfunktion. Bei einer zweidimensionalen Zufallsvariablen ist die ... mehr
BWL (Statistik)
Fortsetzung der Wahrscheinlichkeitsrechnung im Sinne einer mathematischen Disziplin
BWL (Statistik)
einmalige Leistung in Höhe von zwei Fünftel des Jahresarbeitsverdienstes, sofern ein Schwerverletzter (Unfallverletzter mit einer Erwerbsminderung von wenigstens 50 Prozent) ... mehr
gemäß Beamtenversorgungsgesetz Bezüge der ehelichen Kinder sowie für ehelich erklärten oder an Kindes statt angenommenen Kinder eines verstorbenen Beamten, der ... mehr
Leistung der gesetzlichen Renten- und Unfallversicherung und Kriegsopferversorgung, gewährt nach dem Tode der Versicherten bzw. Beschädigten an deren eheliche, für ... mehr
Recht (Unfallversicherung) ,  VWL (Sozialpolitik)
Ernst, 1880–1946, Dozent an der Handelshochschule Königsberg (1907–1910); Professor für Betriebswirtschaftslehre in Stockholm (1910), Köln (1911–1920), Freiburg i.Br. (1920–1926) und ... mehr
Minimax-Regel.
asymptotische Testprozedur, die bei Richtigkeit der Nullhypothese Chi-Quadrat verteilt ist, wobei die Freiheitsgrade der Anzahl der Restriktionen entsprechen. Die auf ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Versicherungsart der Feuerversicherung, speziell bezogen auf Waldgebiete. Die versicherten Gefahren orientieren sich an der Feuerversicherung, eine Ergänzung um diverse Deckungserweiterungen, ... mehr
Structured Walk-through; Testmethoden im Software Engineering zur regelmäßigen Überprüfung der geleisteten Arbeiten bei der Softwareentwicklung; derjenige, der einen Arbeitsschritt durchgeführt ... mehr
Straße im Südteil von Manhattan (City of New York); berühmt als Hauptfinanzzentrum der USA. In übertragenem Sinn bezeichnet man mit ... mehr
Hard- oder Software, die in der Lage ist, Geldbeträge eines Nutzers elektronisch zu speichern, anzurechnen oder zu transferieren. Ein Wallet ... mehr
Marie Esprit Léon, 1834–1919, franz. Nationalökonom, lehrte - nach Tätigkeiten als Journalist, Eisenbahn- und Bankangestellter - an der Universität Lausanne ... mehr
Wirtschaftsforschungsinstitut; Sitz in Freiburg i.Br. Aufgabe: Wirtschaftswissenschaftliche, -rechtliche und soziologische Forschung v.a. auf dem Gebiet von Wettbewerbsordnung und -recht, Ordnungstheorie und ... mehr
VWL (Konjunktur)
WAN
Abk. für Wide Area Network; Netz, das über einen geografisch größeren Raum verteilte Datenstationen (v.a. Rechner) verbindet.
Wandelschuldverschreibung.
ein Börsentermingeschäft (Termingeschäft), bei dem sich der eine Vertragspartner das Recht ausbedingt, auf seinen Wunsch Lieferung bzw. Abnahme der Ware ... mehr
Wandelschuldverschreibung.
Schuldverschreibung (Anleihe) von Aktiengesellschaften, bei der neben dem Anspruch auf Rückzahlung des Nennwerts und der geringen Zinsen ein Wandlungsrecht in ... mehr
Form des ambulanten Handels, die durch Umherziehen von Ort zu Ort und Haus zu Haus ausgeübt wird. Erscheinungsformen: Schaustellung, Schießbuden, Karussellbetriebe, ... mehr
jetzt: Reisegewerbesteuer.
BWL (Ertragsteuern)
vorübergehend errichtete, feste, offene Verkaufsstätte (Laden, Magazin etc.), meist zur Veräußerung einer größeren, oft aus Insolvenzen, Zwangsversteigerungen u.Ä. übernommenen Warenmenge. ... mehr
Migration, räumliche Mobilität. 1. Begriff: Wohnsitzveränderung natürlicher Personen, i.Allg. auf Dauer oder zumindest für längere Zeit (Mobilität). Die an den ... mehr
der für einen Zeitraum (Monat, Quartal, Jahr) erfolgende statistische Vergleich der Zu- oder Abnahme der Bevölkerung durch Wanderung, ermittelt als ... mehr
Wanderungsbilanz.
amtliche Statistik über die Wanderungen auf Grundlage des "Gesetzes über die Statistik der Bevölkerungsbewegung und die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes". Die ... mehr
Summe aller Zu- bzw. Fortzüge zwischen zwei Messzeitpunkten.
Mobilitätsziffer.
1. In der Rentenversicherung übliche Bezeichnung für die Zusammenfassung der Leistungen für Versicherte, die im Laufe ihrer Versicherungszeit bei verschiedenen ... mehr
WAP
Abk. für Wireless Application Protocol.
bewegliche Sache, die Gegenstand des Handelsverkehrs ist oder die nach der Anschauung des Verkehrs als Gegenstand des Warenumsatzes in Betracht ... mehr
BWL (Zollrecht) ,  Recht (Allgemeines) ,  VWL (Ordnungspolitik)
Großflächen-Discount-Konzept, das Elemente des Groß- bzw. Einzelhandels mit exklusiver Clubmitgliedschaft verbindet. In lagerhallenartigen Märkten an Stadtrandlagen werden vornehmlich Non-Food-Artikel direkt ... mehr
Inspektionszertifikat.
Konto der Klasse 9 (Abschlusskonten) im Großhandelskontenrahmen, Vorkonto zur Gewinn- und Verlustrechnung, das im Soll den Warenverbrauch (Klasse 3) zu ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Ausfuhr, Wiederausfuhr, passive Veredelung, Exportkontrolle, Ware.
BWL (Zollrecht) ,  VWL (Außenwirtschaft)
die Veräußerung von Waren oder deren Entnahme. Buchungssatz bei Barverkauf: Kasse an Warenverkaufskonto und Umsatzsteuerschuld; bei Entnahme: Privatkonto an Entnahme ... mehr
BWL (Buchhaltung)
durch § 144 AO für Hersteller, Großhändler und für buchführungspflichtige Land- und Forstwirte vorgeschriebenes Nebenbuch der Buchführung. Zweck: Bessere Überprüfbarkeit der ... mehr
automatisierter Absatz, Automatenladen, Automatenmissbrauch.
nach dem Einzelhandelskontenrahmen und dem Großhandelskontenrahmen gesondert geführtes Inventurbestandskonto, dessen Saldo (die Bestandsveränderungen laut Inventur) den Warenverbrauch, der auf bes. ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Börse, an denen Waren und Termingeschäfte in Bezug auf Waren gehandelt werden. Gegensatz: Wertpapierbörse.
Transitverkehr durch das Zollgebiet der EU im Versandverfahren.
BWL (Zollrecht)
Einfuhr, Ware.
BWL (Zollrecht) ,  VWL (Außenwirtschaft)
I. Externes Rechnungswesen: der Einkauf von Waren ist buchhalterisch in der Finanzbuchhaltung auf dem Wareneinkaufskonto festzuhalten, wenn wirtschaftliches Eigentum (Verfügungsmacht) erlangt ... mehr
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).
BWL (Zollrecht)
für gewerbliche Unternehmer obligatorisch für steuerliche Zwecke durch § 143 AO vorgeschriebenes Nebenbuch der Buchführung. Bei buchführungspflichtigen Unternehmen ist die ... mehr
Eingangskontrolle; Verfahren der Qualitätskontrolle (Qualitätssicherung). Die Wareneingangskontrolle ist eine Abnahmeprüfung, die das Ziel verfolgt, durch Materialfehler bedingte Störungen in den ... mehr
Konto der doppelten Buchführung, das im Soll den Warenanfangsbestand, die Zugänge (beide zu Einkaufspreisen) und (meist über bes. Unterkonto) die ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Bewertete Einkaufsmenge an Waren
Einstandspreis (Anschaffungskosten) in Unternehmungen des Warenhandels
Ausfuhr, Exportkontrolle, passive Veredelung, Ware, Wiederausfuhr.
BWL (Zollrecht) ,  VWL (Außenwirtschaft)
im Sinn des Zollrechts derjenige, dem der Hauptverpflichtete zum Versandverfahren abgefertigte Ware zur Beförderung übergeben hat, und jeder weitere, der ... mehr
BWL (Zollrecht)
Gattungsangaben, Gattungsschuld.
Zahlungsmittel in einer Währungsordnung, in der Waren Geldfunktion ausüben. Das können im Prinzip beliebige, lagerfähige Güter sein. Historisch waren verschiedene ... mehr
Category Management.
Zusammenfassung von Stückspannen für eine Warengruppe, meist eine Durchschnittsspanne.
Hauptzweig des Handels
Betrieb des Binnen- oder Außenhandels, der sich mit dem Warenhandel befasst.
Genossenschaften, die für ihre Mitglieder (Einzelhändler, Großhändler, Handwerker u.a.) die Handelsfunktionen der Beschaffung, der Lagerung und des Absatzes wahrnehmen. Sie ... mehr
Betriebsform des Handels (Einzelhandel) in zentraler Lage mit branchenübergreifendem, breiten Sortiment einschließlich Lebensmitteln
zum Schutz mittlerer und kleinerer Einzelhändler um 1900 eingeführte Sonderbelastung der Warenhäuser und sonstigen Großbetriebe des Einzelhandels. 1951 in der ... mehr
nicht projekt- oder programmgebundene Hilfe im Rahmen der finanziellen Zusammenarbeit, die zur laufenden Finanzierung von Importen ziviler Güter und Dienstleistungen ... mehr
Ermittlung des Verkaufspreises einer Ware im Handel mittels der Selbstkosten und Gewinn umfassenden Handelsspanne auf den Einstandspreis (Anschaffungskosten) und unter ... mehr
warenbegleitende Information über Eigenschaften von Produkten mit dem Ziel einer erhöhten Qualitätstransparenz.
Systematiken zur einheitlichen Einordnung des grenzüberschreitenden Warenverkehrs. Wichtige Vertreter sind das Harmonisierte System zur Bezeichnung und Codierung der Waren (HS) ... mehr
ursprünglich gemischtes Konto als wichtigstes Konto in Unternehmungen des Handels. Durch die Kontenrahmen aufgelöst in Wareneinkaufskonto oder Warenbestandskonto (als Bilanzkonto) ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Gesamtheit der in die Berechnung des Verbraucherpreisindex für Deutschland (VPI) eingehenden Güter nach Qualität und Quantität, wie sie in einem ... mehr
Handlungskosten.
im engeren Sinne: Form eines Sachdarlehens, im weiteren Sinne: Kreditierung von Warenlieferungen; damit wäre eine Lieferung von Waren auf Rechnung ... mehr
in der Kundenfinanzierung dem Käufer von dem Teilfinanzierungsinstitut ausgestellter und von ihm in den angeschlossenen Einzelhandelsgeschäften wie Bargeld in Zahlung ... mehr
Viele Baustoffhändler bieten Privatkunden für ihr Bauvorhaben ein Warenkreditkonto an, um damit die Versorgung einer Baustelle mit Baumaterial praktikabel zu ... mehr
1. Begriff: Versicherung gegen das Ausfallrisiko von Forderungen aus Warenlieferungen sowie Werk- und Dienstleistungen mit kurzen oder mittleren Laufzeiten gegenüber ... mehr
Sachgesamtheit von Waren (Lager). Ein Warenlager ist ein offenes Warenlager (§ 56 HGB), wenn es für den Verkehr mit dem Publikum ... mehr
Recht (Allgemeines)
Form eines Lombardkredits, bei dem Waren oder Warenwertpapiere (z.B. Konnossemente) als Sicherheit verpfändet werden. Geeignet sind nur solche Waren, die ... mehr
in Form, Art, Aussehen (also im Gesamtcharakter), selten aber in der Größe der angebotenen Ware entsprechende Gegenstände, die mögliche Käufer ... mehr
Beschaffungskosten.
Wichtiges Marketinginstrument im Handel: Bezeichnung für die Art, wie der Kontakt zwischen Ware und potenziellem Käufer hergestellt wird. 1. Bei der ... mehr
Sachwertklausel; Wertsicherungsklausel, bei der die Höhe einer Geldforderung nicht ziffernmäßig, sondern durch Bezugnahme auf den Preis einer bestimmten Warenmenge ausgedrückt ... mehr
1. Marketing: kleine Menge einer Ware, die möglichen Käufern kostenlos zu bestimmungsgemäßem Gebrauch gegeben werden. Warenproben sind häufig eingesetzte Werbemittel ... mehr
im marxistischen Sprachgebrauch ein Synonym für die Koordination der betrieblichen Einzelpläne über Märkte.
Warenbruttogewinn, Rohgewinn; im Handelsbetrieb durch Warenumsätze erzielter Rohertrag zur Deckung der Handlungskosten und zur Erzielung eines Gewinns. Der Warenrohgewinn wird ... mehr
Buchung von Warenrücksendungen Vgl. auch Abzüge.
BWL (Buchhaltung)
Lieferantenkredit. 1. Begriff: Verbindlichkeiten einer Unternehmung gegenüber ihren Lieferanten; in der Praxis weit verbreitete Form eines kurzfristigen Kredits (i.d.R. ein ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Warentypologisierung.
Termingeschäft.
Untersuchungen neutraler Institutionen (Verbraucherverbände, Zeitschriften, Stiftung Warentest) zur Verbraucheraufklärung, in denen Waren verschiedener Anbieter auf Eigenschaften und Preis vergleichend geprüft ... mehr
Klassifikation von Waren nach Eigen- oder Relationsmerkmalen.
1. umsatzsteuerlicher Begriff für Verpackung. 2. Umsatzsteuerliche Behandlung: a) Grundsatz: Dass mit dem Verkauf einer Ware auch die Verfügungsmacht über die ... mehr
Präferenzabkommen, Ursprung, Ursprungsland.
BWL (Zollrecht) ,  VWL (Außenwirtschaft)
Konto der doppelten Buchführung, das im Haben die Warenverkäufe (Umsätze zu Verkaufspreisen), im Soll (meist über Unterkonten) Warenrücksendungen und Nachlässe ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Der freie Warenverkehr ist eine wesentliche Grundlage der EU und zwingende Voraussetzung für eine Verschmelzung der mitgliedsstaatlichen Volkswirtschaften zu einem ... mehr
die dem Warenhandel, bes. im Auslandsgeschäft, gegebenen Kredite von Banken; kurzfristige Kredite gegen Verpfändung bestimmt bezeichneter, marktgängiger Waren.
Handelswechsel, Wechsel, der im Rahmen eines Lieferantenkredits zur Finanzierung von Warenlieferungen sowie Dienstleistungen eingesetzt wird. Dabei stellt der Warenlieferant zur ... mehr
Begriff aus dem Außenwirtschaftsrecht: das dem Empfänger in Rechnung gestellte Entgelt, in Ermangelung eines Empfängers oder eines feststellbaren Entgelts der ... mehr
Informationstechnische Abbildung der Warenprozesse und zielorientierte Verarbeitung aller warenbegleitenden Daten.
Marke.
Recht (Markenrecht)
regelte bis zu seiner Aufhebung die Rechte an Warenzeichen und Dienstleistungsmarken sowie Ausstattungen. An seine Stelle ist das Markengesetz getreten, ... mehr
Recht (Markenrecht)
Lizenzvertrag.
Recht (Markenrecht)
Marke.
Recht (Markenrecht)
neuerlicher Systemstart eines Computers während des Betriebs, z.B. nach einem Fehler, durch ein Betriebssystemkommando (Job Control Language (JCL)). Gegensatz: Kaltstart.
kurzer und zeitlich befristeter Streik, zu dem die Gewerkschaft während laufender Tarifverhandlungen nach Ablauf der vertraglich vereinbarten Friedenspflicht (Tarifvertrag) aufruft ... mehr
amerik. Bezeichnung für Optionsschein.
im Euromarkt emittierte Optionsscheine auf Kauf bzw. Verkauf von US-Treasury Bonds (Domestic Bonds).
Beförderungsvertrag; das Warschauer Abkommen (Fassungen 1929 - Den Haag 1955) betrifft als internationales Übereinkommen, das in den verschiedenen Fassungen von ... mehr
bewertete Wartezeiten von Transaktionen in einer Warteschlange. Werden normalerweise als Opportunitätskosten behandelt.
Queue; Beobachtungsgröße der Warteschlangentheorie; eine Anhäufung (Stau) von Transaktionen vor einer oder mehreren besetzten Abfertigungseinheiten. Vgl. auch Wartekosten, Wartesystem, Wartezeit.
Eines der Hauptgebiete des Operations Research (OR). Gegenstand sind Vorgänge, bei denen beliebige Einheiten (Transaktionen) in unregelmäßigen und oft unkontrollierbaren ... mehr
ab dem 1.6.2013 erfahren Warteschleifen bei Telefondienstleistungen eine gesetzliche Regelung. Diese wurde eingefügt durch das Gesetz zur Änderung telekommunikationsrechtlicher Regelungen ... mehr
Bediensystem, Servicesystem; Anordnung und Eigenschaften von Transaktionen, Abfertigungseinheiten und Warteschlangen in der Warteschlangentheorie. Hierzu gehören auch die Verhaltensregeln im dynamischen ... mehr
von Cassel vertretene Zinstheorie. Der Kapitalist ermöglicht durch sein „Warten” die Kapitaldisposition. Da dieses „Warten” knapp ist, wird ein Preis ... mehr
Zeitraum, der verstreichen muss, bis ein bestimmtes Ereignis eintritt.
Begriff der Arbeitsrechts: Die Zeit, nach der das Kündigungsschutzgesetz anwendbar ist. Dies sind sechs Monate Betriebszugehörigkeit, § 1 I KSchG. ... mehr
Problembereich des Operations Research (OR), der darauf abzielt, Engpässe so zu dimensionieren, dass die Wartezeiten an den Engpässen, wie z.B. ... mehr
Maßnahme der vorbeugenden Instandhaltung. Zur Wartung werden alle Pflegemaßnahmen von Produktionsanlagen gerechnet wie Reinigen, Abschmieren, Justieren, Nachfüllen von Betriebsstoffen und ... mehr
Merkmal der Softwarequalität. Ein Softwareprodukt soll so aufgebaut sein, dass die Softwarewartung möglichst einfach ist. Angesichts der durchschnittlichen Höhe der ... mehr
Kosten der Reinigung, Pflege und laufenden Instandhaltung (kleinere Reparaturen) von Geräten, Maschinen und maschinellen Anlagen aller Art sowie von Software ... mehr
Gesetz i.d.F. vom 29.4.2007 (BGBl. I 600) m.spät.Änd., nach dem Wasch- und Reinigungsmittel nur so in den Verkehr gebracht werden ... mehr
Abkommen vom 18.12.1971 zwischen den wichtigsten Industrieländern. Es beinhaltet eine Neufestsetzung der Paritäten (Kaufkraftparität, Abwertung des US-Dollar, Aufwertung von D-Mark, ... mehr
genauer: Wassenaar Arrangement on Export Controls für Conventional Arms and Dual-Use Goods and Technologies; multilaterales Abkommen zur Exportkontrolle bei Rüstungsgütern ... mehr
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Prozesskostenrechnung ist ein Begriff, der in der jüngeren Vergangenheit die Kostenrechnungsdiskussion und -gestaltung maßgeblich beeinflusst hat. Prozesskostenrechnung wird in Deutschland z.T. auch als Vorgangskalkulation bezeichnet. In den USA werden - bei gleichem Inhalt - die Begriffe Activity Based Costing oder ... mehr
von  Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber
Tourismus umfasst die Gesamtheit aller Erscheinungen und Beziehungen, die mit dem Verlassen des üblichen Lebensmittelpunktes und dem Aufenthalt an einer anderen Destination verbunden sind. Dies führt zu einer Vielzahl von Reisearten und Akteuren im Tourismus. Ökonomische, ökologische interkulturelle und infrastrukturelle ... mehr
von  Prof. Dr. Ursula Frietzsche

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