Ergebnisse "WE-WH" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Abnutzungseffekt.
Wearables sind Computertechnologien, die man am Körper oder am Kopf trägt. Sie sind eine Konkretisierung des Ubiquitous Computing, der Allgegenwart ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Unter dem Begriff Web 2.0 wird keine grundlegend neue Art von Technologien oder Anwendungen verstanden, sondern der Begriff beschreibt eine ... mehr
1. Begriff: Web Services sind eine Software-Technologie zur Unterstützung der Integration von Anwendungen. 2. Merkmale: Unternehmensinterne Anwendungsintegration (Enterprise Application Integration, EAI) ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Dieses Buch räumt mit Vorurteilen im Vertrieb auf und geht von der steilen These aus: Verkaufen ist einer der schönsten ... Vorschau
Alfred, 1868–1959, dt. Nationalökonom und Soziologe, Bruder von M. Weber, lehrte in Berlin (1900–1904), Prag (1904–1907) und Heidelberg (1907 bis ... mehr
Max, 1864–1920, deutscher Nationalökonom und Soziologe, Bruder von Alfred Weber, lehrte in Freiburg (1894–1897), Heidelberg (1897–1904), Wien (1918) und München ... mehr
einzelne HTML-Seite (HTML), aus deren Gesamtheit eine Website zusammengesetzt ist.
Site; Gesamtheit aller HTML-Seiten (HTML), die eine Person oder ein Unternehmen im Internet zur Verfügung stellt. Eine Website wird i.d.R. ... mehr
Einsatz des Internet als Kommunikationsmedium und als Werbeträger, z.B. mittels Bannerwerbung (Banner).
Wertpapier, das die unbedingte Anweisung des Wechselausstellers an einen Bezogenen enthält, eine bestimmte Geldsumme zu einem festgelegten Zeitpunkt an ihn ... mehr
Einem völligen Institutswechsel sind möglicherweise erhebliche Grenzen gesetzt: 1. Ein Wechsel ist nur sinnvoll, wenn damit auch ein Institutsgruppenwechsel verbunden ist ... mehr
Scheck-Wechsel-Verfahren; Umkehrwechsel; beschreibt eine bes. Vereinbarung zwischen einem Warenlieferanten und einem Käufer, wie die Bezahlung erfolgen soll.
Wechselkopie; Abschrift eines Wechsels, die jeder Wechselinhaber anfertigen kann, nicht aber der Aussteller. Wie das Original des Wechsels (Urschrift) kann ... mehr
Wechselduplikat; zusätzliche gleiche Ausfertigung eines gezogenen Wechsels (keine Wechselabschrift). Die Ausfertigungen müssen gleich lauten. Jede Ausfertigung muss mit einer laufenden ... mehr
derjenige, der die Wechselurkunde ausfertigt und weitergibt. Der Aussteller des Wechsels muss voll geschäftsfähig sein. 1. Bei einem gezogenen Wechsel weist ... mehr
Wechselpritsche, Wechselaufbau; Güterbehälter als Laderaum von Lastkraftwagen, der mit Inhalt vom Fahrgestell getrennt, meist auf ausklappbaren Stützen abgestellt und als ... mehr
Bezogener bei einem Wechsel.
Wechselkopierbuch.
BWL (Buchhaltung)
Schriftliche Verpflichtungserklärung eines Dritten (auch einer anderen Person, deren Unterschrift sich schon auf dem Wechsel befindet), für die Wechselverbindlichkeiten eines ... mehr
Diskont; Zinsabschlag beim Ankauf von Wechseln.
Diskontgeschäft.
Diskontgeschäft.
Ort, an dem ein Wechsel zahlbar gestellt ist.
Wechselausfertigung.
Fähigkeit, Träger von Rechten und Pflichten aus einem Wechsel zu sein (Wechselrechtsfähigkeit) und diese durch eigene Handlungen zu begründen (Wechselgeschäftsfähigkeit). 1. ... mehr
BWL (Kreditgeschäft) ,  Recht (Wechselrecht)
Geschäft, das Kreditinstitute im Rahmen des Wechselverkehrs übernehmen. Dazu gehört a) der Ankauf von Wechseln für eigene Rechnung (Diskontgeschäft) oder auftragsweise ... mehr
vom 21.6.1933, trat am 1.4.1934 in Kraft (RGBl. I 399) anstelle der bis dahin in Deutschland geltenden Wechselordnung vom 3.6.1908. Vgl. ... mehr
Eintritt des Notadressaten bei Nichtannahme oder Nichtzahlung des Wechsels durch den Bezogenen. Vgl. auch Ehreneintritt.
Klage, mit der ein Anspruch aus einem Wechsel geltend gemacht wird. Wenn ein Bezogener den Wechsel nicht einlöst und ein ... mehr
BWL (Kreditgeschäft) ,  Recht (Wechselrecht)
An- und Verkauf von Wechseln für fremde Rechnung. Wechselkommissionen gehörten zum Kommissionsgeschäft der Kreditinstitute.
Besitzwechselbuch, Wechselbuch; Hilfsbuch der Buchführung, in das die wesentlichen Merkmale aller eingehenden Besitzwechsel eingetragen werden, bes.: Verfalltag, Wechselsumme, Name und ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Etwa drei Monate vor Ablauf einer Sollzinsbindung legt das finanzierende Institut dem Kreditkunden ein Prolongationsangebot (Prolongation) vor. Die genauen Regularien ... mehr
allg. ein Kredit, der durch einen Wechsel gesichert ist. Eine Form dieses Kredits ist der Akzeptkredit und als Sonderform des ... mehr
Wertverhältnis zweier Währungen. Üblicherweise angegeben als in heimischen Währungseinheiten ausgedrückter Preis einer bestimmten Menge ausländischer Währungseinheiten = Preisnotiz (z.B. US-Dollar, ... mehr
Ein flexibler Wechselkurs drückt den Preis für eine ausländische Währung (Devisen) aus. Der Wechselkurs bildet sich am Devisenmarkt aus Angebot ... mehr
Wechselkurstheorie.
Wechselkurs, Dumping.
Allg. versteht man unter Hysterese jede Art von bleibender Wirkung eines an sich vorübergehenden Phänomens. Wechselkurshysterese entsteht bei flexiblem Wechselkurs ... mehr
Ansatz im Rahmen der Zahlungsbilanzausgleichsmechanismen, nach dem autonome Ungleichgewichte der Zahlungsbilanz Wechselkursvariationen induzieren, die deren Abbau, d.h. die Wiedererlangung des ... mehr
Unter Wechselkurspolitik versteht man die Festlegung eines anzustrebenden Grades an Wechselkursflexibilität für die Währung eines Landes und die zur Erreichung ... mehr
1. Charakterisierung: a) Aus der Sicht des Exporteurs umfasst das Wechselkursrisiko die Abwertung der Fremdwährung, in der er Zahlung erlangen ... mehr
1. Begriff: Teilbereich der monetären Außenwirtschaftstheorie. Sie versucht, das Verhalten von Wechselkursen zu erklären. Aus verschiedenen Modellen der monetären Außenwirtschaftstheorie ... mehr
Zielzonen-System.
Beleihung von Wechseln durch ein Kreditinstitut. Die Vergabe von Lombardkrediten spielt im Kreditgeschäft keine bes. Rolle.
Sonderform des Urkundenmahnbescheids. Das Mahnverfahren wird bei Widerspruch oder Einspruch des Schuldners in den Wechselprozess übergeleitet (§ 703 a ZPO).
Recht (Wechselrecht)
Wechselagent; mit der Vermittlung von Diskontkrediten befasster Makler.
Zahlungsaufschub für fällige Wechsel, der nur unter außergewöhnlichen Umständen wie Kriegsausbruch oder Naturkatastrophen von einem Staat angeordnet werden kann. Vgl. auch ... mehr
Remittent; derjenige, an den oder an dessen Order bei Fälligkeit eines Wechsels die Wechselsumme gezahlt werden soll. Die Angabe des ... mehr
Gesamtbetrag aller Wechselverbindlichkeiten eines Kunden bei einem Kreditinstitut. Für die laufende Kontrolle aller möglichen Haftungsverpflichtungen eines Kunden aus Wechselgeschäften führt ... mehr
Magnetplatte (Magnetplattenspeicher), die nicht fest im Laufwerk eingebaut ist, sondern ausgewechselt werden kann. Gegensatz: Festplatte.
Elementartyp der Produktion (Produktionstypen), der sich aus dem Merkmal der zeitlichen Zuordnung der Produkte zu den Aktionsträgern ergibt. Werden in ... mehr
Verlängerung der Zahlungsfrist eines Wechsels. Eine Wechselprolongation kann erforderlich werden, wenn der Bezogene bei Fälligkeit des Wechsels die Wechselsumme nicht ... mehr
amtliche Beurkundung eines Notars oder Gerichtsvollziehers, dass ein ordnungsgemäß vorgelegter Wechsel am Fälligkeitstag vom Bezogenen nicht angenommen oder bezahlt wurde ... mehr
Art des Urkundenprozesses mit einigen Besonderheiten (§§ 602–605 ZPO): Der Wechselprozess ist zulässig für alle Ansprüche aus einem Wechsel; der ... mehr
Recht (Wechselrecht)
Diskontrechnung; bei der Diskontierung von Wechseln die Berechnung des Gegenwertes oder Barwertes, da die Wechselsumme ein Zukunftswert ist, der bereits ... mehr
die Bestimmungen des Wechselgesetzes (WG) sowie die einschlägigen ergänzenden Bestimmungen des BGB und die Vorschriften über den Wechselprozess (§§ 602 ... mehr
Recht (Wechselrecht)
Rückgriff.
Recht (Wechselrecht)
Austausch von Gefälligkeits-Akzepten, die Personen oder Unternehmen gegenseitig auf sich ziehen, um sich dadurch liquide Mittel zu verschaffen (z.B. durch ... mehr
die Inanspruchnahme von Wechselverpflichteten im Falle eines notleidenden Wechsels. Wird der Wechsel vom Bezogenen nicht oder nur teilweise eingelöst und ... mehr
BWL (Kreditgeschäft) ,  Recht (Wechselrecht)
Form der Schichtarbeit, bei der entweder ein Zwei-Schicht-System oder ein Drei-Schicht-System praktiziert wird.
Begriff des Konzernrechts für inländische Kapitalgesellschaften, die dadurch verbunden sind, indem jedem Unternehmen mehr als 25 Prozent der Anteile des ... mehr
Skontro.
BWL (Buchhaltung)
eine von der Landesfinanzverwaltung verwaltete Steuer auf den Kapital- und Zahlungsverkehr (Verkehrsteuer), die dem Bund zufließt. Sie besteuerte gezogene und ... mehr
1. Allgemein: alle wechselrechtlichen Vorschriften, durch die der Wechsel seine bes. Rechtssicherheit und Umlauffähigkeit erhält und durch die sich Wechselforderungen ... mehr
speziell auf die Führungssituation angewandte Formulierung der Erwartungswert-Theorie. Dieser Ansatz der Führungslehre stellt einen Zusammenhang her zwischen der Persönlichkeit des ... mehr
Unfall auf einem mit einer unfallversicherten Tätigkeit zusammenhängenden Weg. Der Wegeunfall gilt als Arbeitsunfall. Versichert sind Hin- und Rückweg, wenn ... mehr
Störung der Geschäftsgrundlage.
Verpflichtung eines Steuerpflichtigen, bei einem Wegzug aus der Bundesrepublik Deutschland die stillen Reserven einer von ihm gehaltenen wesentlichen Beteiligung an ... mehr
Beauftragter des Bundestags, dessen Aufgabe der Schutz der Grundrechte der Soldaten ist. Der Wehrbeauftragte wird vom Bundestag ohne Aussprache in ... mehr
1. Rechtsgrundlage: Wehrpflichtgesetz i.d.F. vom 15.8.2011 (BGBl. I 1730) m.spät.Änd. 2. Allgemeine Wehrpflicht ist gegenwärtig ausgesetzt, sie besteht aber im Spannungs- ... mehr
in einer Reihe von Staaten mit allgemeiner Dienstpflicht erhobene Abgabe der wehrpflichtigen Männer, die ihre Dienstpflicht nicht oder nicht voll ... mehr
stetige Wahrscheinlichkeitsverteilung. Eine stetige Zufallsvariable X besitzt eine Weibull-Verteilung mit den Parametern α und β (α, β > 0), falls ... mehr
BWL (Statistik)
qualitative Einflussfaktoren. Die sog. weichen Kriterien dienen dazu, weitere zusätzliche Informationen über den Kreditnehmer und sein Unternehmen zu erhalten, die ... mehr
Bereich der Wirklichkeit, der sehr sensibel auf die Art und Weise reagiert, wie ein Beobachter ihn beschreibt.
Cashflow Return on Investment (CFROI), Unternehmungsbewertung.
Weihnachtsgratifikation. 1. Allgemein: Gratifikation. 2. Lohnsteuer: Steuerpflichtiger Arbeitslohn; zu versteuern als sonstige Bezüge. 3. Sozialversicherung: Weihnachtszuwendungen gehören zum Arbeitsentgelt und sind beitragspflichtig. ... mehr
Bewertungsverfahren zur Ermittlung der Einheitswerte für Fabrik-, Hotel- und Warenhausgrundstücke gemäß RdF-Erlass vom 23.3.1935 (RStBl 350 ff.). Das sog. Weilsche ... mehr
öffentliches Register, in das mit rechtsbegründender Wirkung Namen von Lagen und Bereichen des Weinbaus eingetragen werden, die nach der Eintragung ... mehr
Das Weinrecht wird maßgeblich durch das EU-Recht geprägt. Die Verordnung Nr. 1493/1999 über die Gemeinsame Marktordnung für Wein und die ... mehr
Teil der Agrarstatistik.
1. Allgemeines: Die EU-rechtlichen Vorschriften der Verbrauchsteuersystemrichtlinie sehen die Einführung einer Weinsteuer in allen Mitgliedsstaaten vor, erlauben jedoch die Festsetzung ... mehr
No-Name-Produkte, vgl. No Names.
White Knight; ein Unternehmen, das einem anderen Unternehmen, welches von einer feindlichen Übernahme bedroht ist, als „Retter in der Not” ... mehr
elementarer stochastischer Prozess, der allen Zeitreihenmodellen und auch den Störtermen in den ökonometrischen Modellen zugrunde liegt. Realisationen von weißem Rauschen ... mehr
VWL (Ökonometrie)
fallweise Einschränkung des Handlungsspielraums einer hierarchisch untergeordneten organisatorischen Einheit durch eine übergeordnete Instanz.
Anordnungsbefugnis, Leitungsbefugnis, auch Befehlsgewalt; im Unterschied zum arbeitsvertraglich vermittelten Direktionsrecht die im Rahmen der Organisation durch Delegation festgelegte Kompetenz einer ... mehr
Organschaftsvertrag, Unternehmensvertrag.
Das Weiterbenutzungsrecht schränkt die Rechte des Inhabers eines gewerblichen Schutzrechts zugunsten eines Dritten ein und kann entstehen, wenn eine Patentanmeldung ... mehr
Kosten für die Weiterbildung in einem nicht ausgeübten Beruf. Weiterbildungskosten sind wie Berufsausbildungskosten in beschränktem Umfang als Sonderausgaben abzugsfähig.
BWL (Ertragsteuern)
1. Begriff aus dem Pfandbriefgesetz (PfandBG): § 4 des PfandBG verlangt die jederzeitige Deckung der umlaufenden Pfandbriefe nach dem Barwert, ... mehr
Form des Eigentumsvorbehalts bei der Weiterveräußerung von Eigentumsvorbehaltsware: Der Eigentumsvorbehaltskäufer, der die Eigentumsvorbehaltsware weiterveräußert, weist seinen Abnehmer auf den noch ... mehr
Recht (Sachenrecht)
durchgeleiteter Kredit.
Wohlfahrtsökonomik.
Wohlfahrtsfunktion.
Wohlfahrtsökonomik.
wechselnde Stichproben werden wiederholt zu den gleichen Themen mit der gleichen Methode und zu den gleichen Zeitpunkten angewendet. Dient zur ... mehr
Universal Copyright Convention. Am 6.9.1952 unterzeichnetes, am 24.7.1971 revidiertes, aufgrund Vertragsgesetz vom 17.8.1973 (BGBl. II 1069) in der Bundesrepublik Deutschland ... mehr
Weltbilanz; Konzernabschluss, in den nicht nur die inländischen Konzernunternehmen, sondern auch die Konzernunternehmen mit Sitz im Ausland einbezogen sind. Mit ... mehr
Begriff für die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (IBRD) und ihre Schwesterorganisationen, der Internationalen Entwicklungsorganisation (IDA), der internationalen Finanz-Korporation ... mehr
Universalitätsprinzip. 1. Begriff: Prinzip, dass im Rahmen der unbeschränkten Steuerpflicht alle Einkünfte, unabhängig davon, ob sie aus dem Inland oder ... mehr
seit 1978 von der Weltbankgruppe jährlich herausgegebener Bericht, der sich mit wesentlichen wirtschaftlichen Problemen der Entwicklungsländer beschäftigt, wobei jeweils wechselnde, ... mehr
Gesamtheit des Außenhandels aller Staaten der Erde. Statistisch sind alle Güter, die durch Ausfuhr bzw. Einfuhr Staatsgrenzen passieren, Bestandteil des ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
beschreibt die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise von 1929 auf den Welthandel. Sie belegt aufgrund empirischer Daten einen Rückgang des Welthandels zwischen ... mehr
BWL (Außenhandel)
1. Begriff: Das Welthandelsvolumen ist die Summe des weltweit über nationale Grenzen hinweg gehandelten Warenwertes. Das Welthandelsvolumen erfasst damit nicht ... mehr
BWL (Außenhandel)
seit 1946 jährliche Zusammenkünfte (in Caux/Schweiz) der Bewegung für Moralische Aufrüstung (Moral Rearmament (MRA)), einer Bewegung zur sozialen und politischen ... mehr
Marke, die zentral und einheitlich auf den gesamten Weltmarkt ausgerichtet ist. Die regionalen bzw. örtlichen Marktgegebenheiten bleiben unberücksichtigt, da von ... mehr
gedachter, nicht zu lokalisierender Markt für Welthandelsgüter, auf dem sich in gegenseitiger Abhängigkeit (Interdependenz) der volkswirtschaftlichen Binnenmärkte deren Verflechtung zu ... mehr
1. Begriff: Form der länderübergreifenden Standardisierung des Produkt- bzw. Leistungsprogramms. Grundlage der Standardisierung ist weder der Heimatmarkt noch ein einzelne ... mehr
BWL (Außenhandel)
Preis für Welthandelsgüter, der sich am Weltmarkt bildet. Der Weltmarktpreis kann nach Ländern, Waren und Handelsstufen verschieden sein. Ermittlung (1) durch Einsichtnahme ... mehr
internationaler Vertrag vom 14.9.1994 (BGBl. 1998 II 2082) mit Nebenabkommen und Vollzugsordnung. Erster Vertrag von 1874. Der Weltpostvertrag enthält u.a.: (1) allg. ... mehr
zur Förderung des Spargedankens in der ganzen Welt auf den 31. Oktober, in der Bundesrepublik Deutschland auf den 30. Oktober ... mehr
Gesamtheit aller institutionellen und praktischen Regelungen zur möglichst reibungslosen Durchführung zwischenstaatlicher wirtschaftlicher Transaktionen, bes. des Zahlungs- und Kreditverkehrs (Währungssystem). Hierzu ... mehr
Bezeichnung für die durch den internationalen Handel sowie Bewegungen von Kapital und Arbeit zwischen den Volkswirtschaften entstehenden internationalen Wirtschaftsbeziehungen und ... mehr
Teil der Wirtschaftsgeographie, der sich vornehmlich mit den weltweiten wechselseitigen Verflechtungen der Weltwirtschaft und deren Rahmenbedingungen beschäftigt. Zentraler Forschungsgegenstand der ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Ökonomische und politische Schocks in den 1970er-Jahren führten zur Einsicht der Notwendigkeit einer stärkeren wirtschaftspolitischen Kooperation und zum Informationsaustausch auf ... mehr
1. Begriff: Weitgehender Zusammenbruch der Produktion und des internationalen Handels in der Weltwirtschaft. 2. Weltwirtschaftskrise von 1929–1931/1932: a) Ausmaß: Das Volkseinkommen ... mehr
VWL (Konjunktur)
System völkervertraglicher Regelungen der internationalen Wirtschaftsbeziehungen. Hauptelemente der Weltwirtschaftsordnung sind die Welthandelsordnung (GATT bzw. WTO (World Trade Organization)) und das Weltwährungssystem, ... mehr
der globale Wirtschaftsraum, in dem sich die Gesamtheit der volkswirtschaftlichen Aktivitäten unter Nutzung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen raumdifferenziert darstellt. Durch die ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
World Customs Organization (WCO); intergouvernementale Organisation mit Sitz in Brüssel, wurde 1994 durch Umbenennung des Rates zur Zusammenarbeit auf dem ... mehr
BWL (Zollrecht)
I. Mathematik: Punkt einer Funktion, in dem eine Krümmungsänderung stattfindet. Da die zweite Ableitung f'' die Krümmung einer Funktion angibt, lassen ... mehr
Leistungsvergütung, die dem bestellten Abfertigungsspediteur für seine Tätigkeit als eine Art „Ersatzgüterabfertigung“ vom Unternehmer des gewerblichen Güterfernverkehrs zusteht; Festpreise.
Dienstleistungsunternehmen, das im Auftrag eines Kunden a) Beratungsleistungen, b) Mittlungsleistungen sowie c) die Planung, Gestaltung oder Durchführung von Marketing-Mix-Maßnahmen übernimmt. ... mehr
Werbekosten.
BWL (Bilanzierung)
Form des Bartering, bei der werbungtreibende Unternehmen bzw. Werbeagenturen Unterhaltungsfilme produzieren, die sie (privaten) Fernsehanstalten gegen Überlassung von Werbezeit zur ... mehr
Berufe mit unterschiedlichen Aufgaben in einer Werbeagentur, einem Industrie- bzw. Dienstleistungsunternehmen, einer Institution oder Non-Profit-Organisation.
ergeben sich aus dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG, unlauterer Wettbewerb) sowie aus einer Reihe von Spezialgesetzen, v.a. aus ... mehr
Direct Mailing.
Werbeetat; die Summe der für einen bestimmten Zeitraum (i.d.R. Geschäftsjahr) oder für eine bestimmte Aktion im Rahmen der Finanzplanung für ... mehr
Methoden zur Festlegung der finanziellen Mittel, die zur Investierung in Werbung für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung stehen. Hierzu existieren ... mehr
Werbewirkung.
Werbewirkungskontrolle; Überprüfung der Effektivität und Effizienz der eingesetzten Werbemittel und Medien. Diese können vor oder nach ihrem Einsatz getestet werden ... mehr
Werbewirkungsprognose; Überprüfung der potenziellen Durchsetzungskraft der geplanten Werbemittel (Copy-Test). Werbeerfolgsprognose hat vorwiegend diagnostischen Charakter. Formale und inhaltliche Mängel von Werbemitteln ... mehr
Werbebudget.
Teilgebiet der Marktforschung. Die Werbeforschung hat die Aufgabe den Einsatz der Werbung, Werbewirkung und Kommunikationsprozesse zu analysieren, um diese zu ... mehr
Free Advertising Item; unentgeltliche Zuwendung im geschäftlichen Bereich, Maßnahme der Verkaufsförderung. Unterschied zur Zugabe ist die Unentgeltlichkeit, zur Warenprobe mangelnder ... mehr
Ankündigungsrecht.
Recht (Markenrecht)
Gesamtheit aller gestalteten Werbemittel und deren Einsatz in ausgewählten Werbeträgern (Media), Werbegebieten und in einem bestimmten Werbezeitraum. Die inhaltlichen Ziele einer ... mehr
von der Internationalen Handelskammer (ICC) 1979 festgelegte Verhaltensregeln für die Werbepraxis. Hauptgrundsätze: (1) Vereinbarkeit mit guten Sitten, (2) Redlichkeit und (3) Wahrheit. Werbeaussagen sollen ... mehr
Art der Konkurrenz, die sich auf die Werbung für die Produkte bezieht. Vgl. auch Preiskonkurrenz.
Werbeaufwand. 1. Begriff: Aufwendungen für Planung, Einsatz und Kontrolle der Werbung einschließlich der Personalkosten; Aufwendungen einer Unternehmung für werbliche Zwecke. ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Geldbetrag, der Handelsunternehmungen vonseiten der Hersteller überlassen wird. Der Werbekostenzuschuss wird in der Handelskalkulation zu Preisreduzierungen genutzt oder dient zur ... mehr
Werbeberufe.
Ausdrucksmittel der Werbung, in dem die aus den Werbezielen abgeleitete Werbebotschaft gebündelt und dargestellt wird. Arten: (1) gedruckte Werbemittel: Printwerbung; (2) elektronische Werbemittel: ... mehr
Ad-Rem-Verfahren, Folder-Test, Copy-Test.
Mediaagentur.
Händlernachlass.
derjenige Teil des betrieblichen Vermögens, der der eigentlichen Leistungserstellung dient, im Gegensatz zum Sicherungs-, Überschuss- und Verwaltungsvermögen.
BWL (Bilanzierung)
Planung des Einsatzes von Werbemitteln und Werbeträgern (Media), ausgerichtet an den in der Werbekonzeption niedergelegten Werbezielen. Planungsschritte: a) Bestimmung des Werbeziels; ... mehr
Teilgebiet der Marktpsychologie (Konsum- und Marktpsychologie). 1. Begriff: Disziplin, die die Bedingungen und Konsequenzen von Kommunikationsstrategien sowie die Informationen darüber bereitstellt. ... mehr
Werbemittel in elektronischen Medien wie Fernsehen, Filmtheater oder Hörfunk, das das Ziel hat, bei den Adressaten der Werbebotschaft markt­relevante Einstellungen ... mehr
Methoden zur Ermittlung der Wirkung von Werbung. Je nach Realisation als Beobachtung oder Befragung werden bes. Aufmerksamkeits- und Kommunikationsleistung, Einstellungsänderungen ... mehr
Werbeberufe.
Häufig eingesetzte Form des Posttests von Werbung. Dabei werden in regelmäßigen Abständen (z.B. monatlich) wechselnde Stichproben von Verbrauchern der Zielgruppe ... mehr
Medien, die geeignet sind, werbliche Informationen zu tragen. Werbeträger werden unterschieden in: Printmedien (Zeitungen, Zeitschriften, Anzeigenblätter, Supplements, Adressbücher), Elektronische Medien (Fernsehen, Hörfunk, ... mehr
Werbeerfolg. 1. Ökonomische Werbewirkung: Werbewirkung, die an Absatz- und Umsatzgrößen gemessen wird. Problematisch ist die Zurechenbarkeit einer Werbemaßnahme auf diese ... mehr
empirische Überprüfung, ob und wie die Werbung das Erleben und Verhalten des Rezipienten beeinflusst und ob dieser Einfluss der Zielsetzung ... mehr
Kontaktbewertungskurve, Response Function. 1. Begriff: formaler Zusammenhang zwischen Werbewirkung und Kontaktdosis (Reichweite). Entspricht dem Verhältnis von Ziel- und Mitteleinsatz: Eine ... mehr
Werbeerfolgskontrolle.
Werbeerfolgsprognose.
Werbeziele sind zukünftig angestrebte Zustände innerhalb des Marketingbereichs, die durch Kommunikationsmittel erreicht werden sollen. Die Werbeziele sind aus dem Zielsystem ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Werbung ist die Beeinflussung („Meinungsbeeinflussung“ Kroeber-Riel 1988, 29) von verhaltensrelevanten Einstellungen mittels spezifischer Kommunikationsmittel, die über Kommunikationsmedien verbreitet werden. Werbung ... mehr
(§ 6a PANGV); wer gegenüber Letztverbrauchern für den Abschluss eines Kreditvertrags mit Zinssätzen oder sonstigen Zahlen, die die Kosten betreffen, ... mehr
Begriff des Einkommensteuerrechts für Aufwendungen zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung der Einnahmen (§ 9 I EStG). Sie umfassen die Aufwendungen, ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Pauschbeträge für Werbungskosten, die für bestimmte Berufsgruppen neben dem ggf. anzuwendenden Arbeitnehmer-Pauschbetrag zur Vereinfachung bei der Errechnung der Lohn- bzw. ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
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Verkehrspolitik ist eine spezielle Wirtschaftspolitik (sektorale Strukturpolitik), die sich mit dem Transport von Personen, Gütern und Nachrichten und den damit verbundenen Dienstleistungen (Logistik) befasst. Sie umfasst materialwirtschaftlich-technische, juristische und ökonomische Fragestellungen. In jüngerer Zeit hat sich der Transport von Nachrichten ... mehr
von  Dr. Friedrich von Stackelberg, Dr. Robert Malina
Das Käuferverhalten umfasst das Verhalten von Nachfragern beim Kauf, Ge- und Verbrauch von wirtschaftlichen Gütern bzw. Leistungen. Hiervon abzugrenzen und enger gefasst ist das Konsumentenverhalten, welches sich auf das Verhalten von Endverbrauchern beim Kauf und Konsum von wirtschaftlichen Gütern bzw. ... mehr
von  Prof. Dr. Prof. h. c. Bernhard Swoboda, Prof. Dr. Thomas Foscht

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