Ergebnisse "WO-WT" im Gabler Wirtschaftslexikon

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die der Bemessung der Arbeitszeit von Arbeitnehmern sowie der Berechnung des Arbeitsentgelts von Arbeitnehmern i.Allg. zugrunde liegende Tätigkeitszeit. Nach dem ... mehr
Form des Markthandels. Auf einer am gleichen Ort regelmäßig abgehaltenen, zeitlich begrenzten Veranstaltung bietet eine Vielzahl von Anbietern Lebensmittel (ohne ... mehr
arbeitswissenschaftlich anerkanntes Kriterium für menschengerechte Arbeitsgestaltung nach Rohmert; wird in der Arbeitswissenschaft meist synonym zum individual- und sozialpsychologisch relevanten Begriff ... mehr
Wohlfahrtsökonomik.

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In diesem praxisnahen Fachbuch erfahren Führungskräfte, wie sich die Anforderungen an ihre Führungsrolle in Zeiten des digitalen Wandels verändern und ... Vorschau
Welfare Function. 1. Begriff: Formale Darstellung der Aggregation individueller Wohlfahrtsvorstellungen. In der Wohlfahrtsökonomik sind eine Reihe von Wohlfahrtsfunktionen entwickelt worden, ... mehr
Kriterien zur Ermittlung des gesellschaftlichen Wohlfahrtsoptimums. In der Wohlfahrtsökonomik sind eine Reihe von Wohlfahrtskriterien entwickelt worden. Zu nennen sind bes. ... mehr
Teilgebiet der Mikroökonomik. Die Wohlfahrtsökonomik analysiert die Bedingungen für ein Wohlfahrtsoptimum und die Kriterien für gesellschaftliche Wohlfahrtserhöhungen. Dabei geht die ... mehr
gesellschaftlich wünschenswertes Maximum der ökonomischen Wohlfahrt in einer Volkswirtschaft. Ziel der Wohlfahrtsökonomik ist es, auf der Basis der Wertfreiheit die ... mehr
1. Begriff: Der Wohlfahrtsstaat entstand - parallel zum Sozialstaat - als Grundmodell der Sozialpolitik moderner Wettbewerbsgesellschaften in den angelsächsischen und ... mehr
Wohlfahrtsökonomik.
I. Wohlfahrtsökonomik: 1. Begriff: Marshall definiert den Wohlfahrtsverlust als Verringerung der Konsumentenrente, die sich ergibt, wenn die Optimalitätsbedingungen der vollkommenen Konkurrenz ... mehr
Die von Samuelson entwickelte Wohlstandsgrenze ist die Umhüllungskurve aller individuellen Nutzenmöglichkeitskurven in einer Gesellschaft. Sind die Bedingungen des Pareto-Optimums der paretianischen ... mehr
Die Verteilungspolitik (und damit auch die Verteilungstheorie) beschäftigt sich mit Problemen der Wohlstandsverteilung auf Wirtschaftssubjekte. Dabei wird üblicherweise die Einkommensverteilung ... mehr
Ausweg aus dem Arrow-Unmöglichkeitstheorem; von der traditionellen Wohlfahrtsökonomik implizit unterstellte Fiktion eines Politikers, der einzig und allein dem Gemeinwohl verpflichtet ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Der Gesetzgeber hat 2008 mit dem Gesetz zur verbesserten Einbeziehung der selbstgenutzten Wohnimmobilie in die geförderte Altersvorsorge (EigRentG) die Möglichkeit ... mehr
schuldrechtliches Dauerwohnrecht in einer Wohnbesitzwohnung zur eigenen Nutzung.
Recht (Sachenrecht)
Inhaber eines Wohnbesitzes.
Recht (Sachenrecht)
Urkunde über die Einräumung eines Wohnbesitzes in einer Wohnbesitzwohnung.
Recht (Sachenrecht)
jetzt: Bevölkerung.
Die Wohnbedürfnisse der privaten Haushalte sind teils fundamentalen Veränderungen unterworfen. Daher stimmt auch die tatsächliche Wohneigentumsbildung nicht immer zeitgenau mit ... mehr
Förderung der selbstbewohnten und unentgeltlich überlassenen Wohnung.
BWL (Ertragsteuern)
Die Entlastung durch ein im Rentenalter unbelastetes Wohneigentum bezeichnet man als Wohneigentumsrente. Nach Erhebungen des Statistischen Bundesamtes wird ein alleinstehender Rentner ... mehr
Summe der anrechenbaren Grundflächen der Räume, die zu einer Wohnung gehören.
Wachsender materieller Wohlstand hat in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland zu einem stetigen Anstieg der Wohnflächen pro Kopf der Bevölkerung ... mehr
Zum 1.1.2004 ist die Verordnung zur Berechnung der Wohnfläche (WoFlV) in Kraft getreten. Sie hat die entsprechenden Paragrafen der II. ... mehr
1. Begriff: Zuschuss zu den Aufwendungen für Wohnraum zur wirtschaftlichen Sicherung angemessenen und familiengerechten Wohnens. 2. Rechtsgrundlage: Wohngeldgesetz (WoGG) i.d.F. vom ... mehr
Eine tiefgreifende Reform des Wohngeldes ist zum 1.1.2005 im Rahmen des Vierten Gesetzes für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt in Kraft ... mehr
Wohnimmobilien sind Immobilien, die ausschließlich Wohnzwecken dienen. Das Kreditinstitut muss den Wert derartiger Objekte, die durch Grundpfandrechte belastet sind, nicht ... mehr
Ziel der Wohnimmobilienkreditrichtlinie ist es, durch kohärente, flexible und gerechte Immobilienkreditverträge zur Entwicklung eines transparenteren, effizienteren und wettbewerbsfähigeren Binnenmarkts und ... mehr
Der dt. Wohnimmobilienmarkt weist derzeit für Investoren vielfältige Investitionsperspektiven auf. Mit 35,9 Mio. Haushalten und einem Bestand von 39,1 Mio. ... mehr
Die Ausgaben für Wohnen sind größter Ausgabenposten der privaten Haushalte. Nach Erhebungen des statistischen Bundesamts ist die durchschnittliche Wohnkostenbelastung seit ... mehr
umschreibt die Lagequalität des Wohnumfelds. Es haben sich drei Qualitätsstufen ausgebildet. Dazu die entsprechenden Definitionen: einfache Wohnlage Gebiete des inneren Stadtbereichs mit ... mehr
Erfassungsprinzip im Rahmen der amtlichen Statistik für einzelne Erscheinungen nach dem Wohnort (Wohnsitz), z.B. Erfassung der Beschäftigten nach ihrem Wohnort, ... mehr
Mit Inkrafttreten des Wohnraumförderungsgesetzes (WoFG) vom 13.9.2001 (BGBl. I 2376) m.spät.Änd. am 1.1.2002 wurde der soziale Wohnungsbau, bisher geregelt im ... mehr
Form der beschränkten persönlichen Dienstbarkeit. Anders: Dauerwohnrecht, Wohnungseigentum.
Recht (Sachenrecht)
I. Bürgerliches Recht: Ort, an dem eine Person den Mittelpunkt ihrer Lebensbeziehungen hat (§§ 7 ff. BGB). Kinder teilen i.d.R. den ... mehr
das Finanzamt, in dessen Bezirk der Steuerpflichtige seinen Wohnsitz oder in Ermangelung eines Wohnsitzes seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat (§ 9 ... mehr
finanzwissenschaftliches Prinzip, eine regionale Doppelbesteuerung zu vermeiden, wobei die Steuererträge demjenigen Land oder derjenigen Region zufließen, in dem der Steuerpflichtige ... mehr
1. Begriff des Außensteuerrechts für den Staat, in dem der Steuerpflichtige seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat. Im Wohnsitzstaat unterliegt ... mehr
1. Begriff des Internationalen Steuerrechts: das Prinzip, dass das Recht zur Besteuerung von Einkünften dem Wohnsitzstaat (korrekt: Ansässigkeitsstaat) des Steuerpflichtigen ... mehr
nach außen abgeschlossene, zu Wohnzwecken bestimmte einzelne oder zusammenliegende Räume in Wohn- und sonstigen Gebäuden, welche die Führung eines eigenen ... mehr
Erstellung, Verwaltung und Vermietung von Wohnungen durch private Bauherren, gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsunternehmungen, durch Betriebe und den Staat, ferner gemeinnützige ... mehr
Prämie für unbeschränkt steuerpflichtige Personen zur Förderung des Wohnungsbaus. Gefördert werden v.a. Beiträge zu Bausparverträgen. Voraussetzung ist, dass die Aufwendungen ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
regelt Belegungs- und Mietbindungen für Wohnungen, die bis 2001 mit staatlichen Mitteln gefördert wurden. Für Förderungen ab 2002 gilt das ... mehr
Begriff der Wohnungsstatistik. Maß für die Kennzeichnung der Wohnungsversorgung. Berechnet als Verhältniszahl Wohnungen je 1.000 Einwohner oder Wohnungen je ha ... mehr
Der Verwalter von Wohnungseigentumsanlagen ist nach dem WEG verpflichtet, gemeinschaftliche Gelder getrennt von seinem Vermögen zu verwalten. Die Geldverwaltung erfolgt ... mehr
Das Wohnungseigentum ist eine bes. Form des Eigentums im Wohnungseigentumsgesetz. Nach der Eigentumsordnung des Bürgerlichen Gesetzbuchs kann kein Eigentum an ... mehr
BWL (Substanzbesteuerung) ,  Recht (Sachenrecht)
Dabei handelt es sich um kooperative Wohnungsunternehmen (auch als Bauvereine, Baugenossenschaften, Wohnungsbaugenossenschaften, Bau- und Sparvereine u.a. bezeichnet), die für ihre ... mehr
öffentliches, bei dem Grundbuchamt geführtes Register, in das Wohnungseigentum eingetragen wird, um alle bestehenden Rechte an Eigentumswohnungen zu offenbaren. Im ... mehr
Recht (Sachenrecht)
Nach § 554 BGB hat der Mieter Maßnahmen zur Verbesserung der Mietsache, zur Einsparung von Energie oder Wasser oder zur ... mehr
Teil der amtlichen Statistik über die Wohnsituation. Gemeinsame Rahmenbedingungen für die Erhebung von Daten zu Bevölkerung und Wohnsituation werden in ... mehr
die auf Vermittlung des Abschlusses von Mietverträgen über Wohnräume oder den Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss derartiger Verträge gerichtete Tätigkeit ... mehr
Quantitativ bedeutet Wohnungsversorgung das Verhältnis zwischen der Anzahl der Privathaushalte und dem Wohnungsbestand. Qualitativ ist die Belegungsquote der Wohnungen angesprochen, ... mehr
Begriff des Steuerrechts für den bei der Bewertung des land- und forstwirtschaftlichen Vermögens festzustellenden Wert des Wohnteils eines land- und ... mehr
Die Wohnverhältnisse privater Haushalte sind ein wichtiger Indikator für die Lebensqualität in einer Gesellschaft. Die Daten werden alle 5 Jahre ... mehr
Ein Gebäude dient Wohnzwecken, wenn es dazu bestimmt und geeignet ist, Menschen auf Dauer Aufenthalt und Unterkunft zu ermöglichen (R ... mehr
aufgestelltes Theorem, das besagt, dass jeder schwach stationäre, stochastische Prozess (Stationarität) mit einem Erwartungswert von null durch einen MA-Prozess (MA(q)-Prozess) ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Word-of-Mouth-Kommunikation, Mund-zu-Mund-Kommunikation, Empfehlungsmarketing, Mund-zu-Mund-Propaganda, Mund-Propaganda; 1. Begriff: Form der direkten persönlichen Kommunikation (sprichwörtlich: von Mund zu Mund) zwischen Konsumenten innerhalb ... mehr
wirksamer Wettbewerb.
VWL (Wettbewerb)
Beschreibung eines arbeitsteiligen, meist wiederkehrenden Geschäftsprozesses. Durch den Workflow werden die Aufgaben, Verarbeitungseinheiten sowie deren Beziehungsgeflecht innerhalb des Prozesses (z.B. ... mehr
Die Analyse, Modellierung, Simulation, Steuerung und Protokollierung von Geschäftsprozessen (Workflow) unter Einbeziehung von Prozessbeteiligten und (elektronischen) Systemen (Workflow Management System). ... mehr
1993 gegründete gemeinnützige, international tätige Gesellschaft, in der sich Workflow-Anbieter, -Benutzer, -Analysten und Universitäts- bzw. Forschungsgruppen zusammengeschlossen haben. Ihre Hauptaufgabe ... mehr
1. Begriff: Softwaresystem zur Unterstützung der Ablaufsteuerung von Verwaltungsprozessen. 2. Ziele: konsistente Vorgangsbearbeitung, kurze Durchlaufzeiten, Transparenz der Prozesse. 3. Komponenten: (1) Komponenten zur ... mehr
Computer Supported Cooperative Work.
Net Working Capital, Nettoumlaufvermögen; im amerik. Rechnungswesen zur Beobachtung von Veränderungen der Liquidität gebräuchliche Messzahl: Differenz zwischen Umlaufvermögen und kurzfristigen ... mehr
BWL (Bilanzierung)
leistungsfähige Arbeitsplatzrechner mit Multimedia- und Multitasking-Fähigkeiten (vgl. Multitasking) sowie integrierter Kommunikationsfunktionalität. Workstationen basieren vorrangig auf RISC-Architekturen (RISC) und werden meist ... mehr
Das World Business Council for Sustainable Development (WBCSD) ist eine weltweit arbeitende Organisation, die von Unternehmensvorständen geführt wird. Sie beschäftigt ... mehr
Welttourismusorganisation; 1. Begriff: mit Sitz in Madrid eine führende übernationale Organisation - 1975 gegründet - die nahezu alle Felder des ... mehr
am 1.1.1995 in Genf gegründete Sonderorganisation der Vereinten Nationen (UN) zur Gestaltung zwischenstaatlicher Handelsbeziehungen. Sie übernimmt u.a. Aufgaben der in ... mehr
Multimedialer Dienst des Internets, der auf der Verlinkung von HTML-Seiten (HTML) basiert und die Darstellung von Text-, Bild-, Ton- und ... mehr
1. Bezeichnung für eine festgelegte Anzahl von Bits oder Bytes, die von den Maschinenbefehlen einer elektronischen Datenverarbeitungsanlage als eine Einheit ... mehr
projektiver Test (projektive Verfahren), bei dem der Versuchsperson Worte vorgegeben werden, zu denen sie die damit assoziierten Gedanken wiedergeben soll, ... mehr
sind Marken, die aus Wörtern, Buchstaben, Zahlen und/oder sonstigen Schriftzeichen bestehen. Eine Marke muss zur Unterscheidungskraft die konkrete Eignung haben, ... mehr
BWL (Produktpolitik) ,  Recht (Markenrecht)
WP
Abk. für Wirtschaftsprüfer.
WPK
Abk. für Wirtschaftsprüferkammer.
WSA
Abk. für Wirtschafts- und Sozialausschuss der EU.
VWL (Europa)
WTO
1. Abk. für World Trade Organization. 2. Ursprüngliche (bis 10/2005) Abk. für World Tourism Organization (UNWTO).
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Verkehrspolitik ist eine spezielle Wirtschaftspolitik (sektorale Strukturpolitik), die sich mit dem Transport von Personen, Gütern und Nachrichten und den damit verbundenen Dienstleistungen (Logistik) befasst. Sie umfasst materialwirtschaftlich-technische, juristische und ökonomische Fragestellungen. In jüngerer Zeit hat sich der Transport von Nachrichten ... mehr
von  Dr. Friedrich von Stackelberg, Dr. Robert Malina
Das Käuferverhalten umfasst das Verhalten von Nachfragern beim Kauf, Ge- und Verbrauch von wirtschaftlichen Gütern bzw. Leistungen. Hiervon abzugrenzen und enger gefasst ist das Konsumentenverhalten, welches sich auf das Verhalten von Endverbrauchern beim Kauf und Konsum von wirtschaftlichen Gütern bzw. ... mehr
von  Prof. Dr. Prof. h. c. Bernhard Swoboda, Prof. Dr. Thomas Foscht

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