Ergebnisse "ZA-ZD" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Fehlgeldentschädigung.
BWL (Ertragsteuern)
In den Wirtschaftswissenschaften benutzt man verschiedene Zahlenmengen, z.B. bei der Festlegung der Definitionsmenge. 1. Natürliche Zahlen: Zahlen, mit deren Hilfe beliebige ... mehr
Zweigstellen im Kreditwesen, Zahlstellengeschäft.
1. Einlösung der fälligen Zinsscheine und Dividendenscheine durch eine Bank im Auftrag der Aussteller der betreffenden Papiere. Die Bank berechnet ... mehr

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Wechsel, der zwar am Wohnort des Bezogenen, aber nicht bei diesem unmittelbar, sondern z.B. bei einer am gleichen Ort befindlichen ... mehr
früher: Tag der Lohnzahlung. 1. Für Lohnempfänger wöchentlich am Freitag ggf. als Abschlagszahlung auf den Akkordlohn zur Vereinfachung der Lohnbuchhaltung. Üblich ... mehr
1. Allgemein: Unter einer Zahlung versteht man grundsätzlich die Übertragung einer Geldforderung durch einen Zahlungspflichtigen auf eine Partei, die vom ... mehr
Klausel, die besagt, dass der Ausgleich einer Forderung durch ein Kompensationsgeschäft erfolgt/erfolgen soll.
Recht (Allgemeines)
an Erfüllungs Statt.
internationales Zahlungsabkommen, Clearingabkommen, Verrechnungsabkommen; Teil des Handelsabkommens zur Regelung des zwischenstaatlichen Zahlungsverkehrs (internationaler Zahlungsverkehr, Auslandszahlungsverkehr), der über die bei den ... mehr
i.e.S. sind darunter Sichtzahlungsakkreditive (Sichtakkreditive) zu verstehen; i.w.S. auch Akkreditive mit hinausgeschobener Zahlung. Der Ausdruck Zahlungsakkreditiv führt häufig zu Missverständnissen, ... mehr
Möglichkeit, die Zahlung geschuldeter Abgabenbeträge gegen Sicherheitsleistung auf einen späteren Zeitpunkt hinauszuschieben. Bei Einfuhrabgaben und Ausfuhrabgaben und Verbrauchsteuern kann die ... mehr
Unter Zahlungsauftrag nach § 675f III 2 BGB ist jeder Auftrag zu verstehen, den ein Zahler seinem Zahlungsdienstleister zur Ausführung ... mehr
BWL (Zahlungsverkehr) ,  Recht (Privates Bankrecht)
Zahlungsauslösedienste werden mit der Überarbeitung der Zahlungsdiensterichtlinie als Zahlungsdienste definiert. Sie ermöglichen den Zugang zu einem Zahlungskonto, das bei einem ... mehr
In der Wirtschaft üblicherweise, auch durch Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) (evtl. auch stillschweigend), getroffene Vereinbarungen über den Zahlungsort und -zeitpunkt von ... mehr
I. Betriebswirtschaftslehre: Bereitschaft einer Unternehmung, ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen, im Wesentlichen determiniert durch das Verhältnis von liquiden und liquidierbaren Aktiva zu den ... mehr
Systematische Erfassung und Darstellung aller wirtschaftlichen Transaktionen zwischen Inländern und Ausländern für eine abgelaufene Periode. Diese Definition ist etwas problematisch, ... mehr
Kernbereich der monetären Außenwirtschaftstheorie, in dem die Zusammenhänge zwischen dem Güterhandel, dem internationalen Kapitalverkehr und dem Devisenmarkt untersucht werden. Das ... mehr
Zahlungsbilanzausgleich, Einkommensmechanismus, Zinsmechanismus.
Leistungsbilanzmultiplikator; durch den Quotienten aus marginaler Sparquote (s) und der Summe aus marginaler Spar- und Importquote (q) bestimmte Messzahl, die ... mehr
Maßnahmen mit dem Ziel, den Ausgleich der Zahlungsbilanz zu bewirken.
systematische Darstellung aller wirtschaftlichen Transaktionen des Inlands mit dem Ausland bzw. zwischen Gebietsansässigen und Gebietsfremden in einer Periode, seit 1990 ... mehr
Zahlungsdienste sind im Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) definiert. Es handelt sich um (1) Ein- oder Auszahlungsgeschäft, (2) das Zahlungsgeschäft in Form des Lastschriftgeschäfts ... mehr
Die Richtlinie über Zahlungsdienste im Binnenmarkt war bis November 2009 in deutsches Recht umzusetzen. Die Umsetzung ist für die Schaffung ... mehr
Beim Zahlungsdiensterahmenvertrag verpflichtet sich der Zahlungsdienstleister nach § 675f II BGB dazu, für den Zahlungsdienstnutzer einzelne und aufeinander folgende Zahlungsvorgänge ... mehr
Richtlinie über Zahlungsdienste im Binnenmarkt.
Mit dem Zahlungsdienstevertrag verpflichtet sich ein Zahlungsdienstleister, Zahlungsdienste zu leisten. Der Zahlungsdienstevertrag wird in § 675f BGB unterteilt in (1) ... mehr
Institut, das befugt ist, Zahlungsdienste anzubieten. Dies sind gemäß § 1 Absatz 1 Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG): a) Einlagenkreditinstitute i.S.d. Artikels 4 Nr. ... mehr
Nichtbezahlung der fälligen Schulden eines Schuldners wegen des tatsächlichen oder angeblichen Mangels an Geldmitteln. Der Mangel an Mitteln muss voraussichtlich ... mehr
Solvenz; Fähigkeit einer Person oder einer Unternehmung, ihre fälligen Verbindlichkeiten sofort bzw. innerhalb absehbarer Zeit zu erfüllen. Gegensatz: Zahlungsunfähigkeit.
Ability to Pay Principle.
Ausfall-Zahlungsgarantie, Payment Guarantee; Form der Bankgarantie, die den Garantiebegünstigten vor den finanziellen Folgen des Risikos schützt, dass ein Schuldner seine ... mehr
BWL (Bankenstruktur) ,  Recht (Allgemeines)
erfüllungshalber.
Gemäß § 1 Absatz 1 Nr. 5 Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) ein Unternehmen, das gewerbsmäßig oder in einem Umfang, der einen in ... mehr
Instrumente, die einem Zahlungspflichtigen zur Verfügung stehen, um Zahlungsmittel zu übertragen. Es gibt eine Vielzahl von Zahlungsinstrumenten, sowohl für Transaktionen ... mehr
1. Begriff: Zahlungskarte ist eine Ausweiskarte, die den Inhaber berechtigt, bei den an den Zahlungsverfahren angeschlossenen Vertragsunternehmungen Rechnungen ohne Bargeld ... mehr
Zahlungsbedingung.
Recht (Allgemeines)
I. Rechtlich: Geldforderung, die im Wirtschaftsverkehr als Tilgung von Geldschulden und i.d.R. auch als allg. Tauschmittel akzeptiert wird. Die Zahlungsmitteleigenschaft können ... mehr
Ort, an dem eine fällige Forderung zur Einlösung vorzulegen ist. Bei Wechseln ist der Zahlungsort der Wohnort oder Geschäftssitz des ... mehr
wichtiger Teilplan im Rahmen der Finanzplanung, enthält alle Zahlungen (Ein- und Auszahlungen) nach Wert und Fälligkeit, die aus den Daten ... mehr
Angebot eines Dienstleisters, das - zumeist via Internet - den Zugang zu einer Vielzahl verschiedener Zahlungsinstrumente (bes. Lastschrift, Überweisung, Zahlungskarte) ... mehr
Zahlungsstockung; der vorübergehende Mangel an liquiden Mitteln für die Erfüllung von fälligen Verpflichtungen (Illiquidität). Anders: Zahlungseinstellung.
Sperren.
Zahlungsschwierigkeit.
Insolvenz; das auf Mangel an Zahlungsmitteln beruhende, nach außen erkennbare, voraussichtlich dauernde Unvermögen eines Schuldners, seine fälligen Geldschulden noch im ... mehr
vertragliche Vereinbarung mehrerer Länder zum Zweck der Verrechnung aller Zahlungen im Außenhandel über eine zentrale Verrechnungsstelle. Die einzelnen Teilnehmerländer verrechnen ... mehr
1. Gegenstand: Festgesetzte Ansprüche aus dem Steuerschuldverhältnis unterliegen der Zahlungsverjährung (§ 228 AO). Gegensatz: Festsetzungsverjährung. 2. Die Verjährungsfrist beträgt fünf Jahre. Sie ... mehr
1. Begriff: Summe aller Zahlungsvorgänge zwischen Wirtschaftssubjekten innerhalb einer Volkswirtschaft (nationaler Zahlungsverkehr) oder zwischen verschiedenen Volkswirtschaften, d.h. unterschiedlichen Währungsgebieten (Auslandszahlungsverkehr). 2. ... mehr
Infrastruktur, um Zahlungsmittel vom Zahlungspflichtigen auf den Zahlungsempfänger zu übertragen.
Die Überwachung von Zahlungs- und Verrechnungssystemen leistet einen wichtigen Beitrag zur Wahrung und Stärkung der Stabilität des Finanzsystems. Die Überwachungsaktivitäten ... mehr
Der Zahlungsvertrag nach § 676d-e BGB a.F. war ein Vertrag zwischen Kreditinstituten zur Durchführung einer Überweisung. Der neue Abschnitt zu ... mehr
Bezeichnung für einen in der Zukunft liegenden Zeitpunkt, zu dem eine Geldschuld bezahlt werden soll. Gewährung eines Zahlungsziels (Zahlungsbedingungen) ist ... mehr
Recht (Allgemeines)
ärztlicher Beruf. Zur Ausübung der Zahnheilkunde berechtigt die zahnärztliche Prüfung. Regelung im Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde i.d.F. vom ... mehr
Vermeiden der Wahrnehmung von Werbesendungen durch die Konsumenten. Erscheinungsformen: (1) Kanalwechsel beim Fernsehen zu Beginn oder während der Werbung; (2) Ausblenden von Fernsehspots ... mehr
ZAV
Abk. für Zentralstelle für Arbeitsvermittlung.
ZAW
Abk. für Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft e.V.
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Das Käuferverhalten umfasst das Verhalten von Nachfragern beim Kauf, Ge- und Verbrauch von wirtschaftlichen Gütern bzw. Leistungen. Hiervon abzugrenzen und enger gefasst ist das Konsumentenverhalten, welches sich auf das Verhalten von Endverbrauchern beim Kauf und Konsum von wirtschaftlichen Gütern bzw. ... mehr
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