Ergebnisse "ZE-ZH" im Gabler Wirtschaftslexikon

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allgemein: derjenige, der im Rahmen einer Zession eine Forderung (bzw. ein Recht) abtritt. Im Kreditgeschäft ist der Zedent der Kreditnehmer ... mehr
eine Forderung abtreten (Forderungsabtretung).
Organisation: Aus geometrischen Elementen (z.B. Punkt, Linie, Fläche) zusammengesetzte Merkzeichen, Formensymbole. Informatik: Elemente zur Darstellung oder Beschreibung von Daten.

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Banderolensteuer.
unterschriftliche Verpflichtung (durch Zeichnungsschein) zur Übernahme eines bestimmten Betrags neu ausgegebener, zum Verkauf angebotener Anleihen oder Aktien. Zum Zeichnen wird ... mehr
I. Industriebetriebslehre: Konstruktionszeichnung. II. Handelsrecht: 1. Organvertreter: Organe (Vorstände oder Geschäftsführer) einer Gesellschaft zeichnen für diese ohne Zusatz (vgl. z.B. §§ 79 AktG, ... mehr
Emissionsbedingungen; nähere Modalitäten einer Neu-Emission hinsichtlich Nominalzinsfuß, Zeichnungskurs, Tilgung oder Rückzahlung etc.; bei neuemittierten Aktien entsprechend Betrag, Bezugskurs, Bezugsfrist etc. ... mehr
Stufengründung.
Jahr, in dem die Risikotragung des Erstversicherers beginnt. Bei einer Rückversicherung auf Zeichnungsjahrbasis übernimmt der Rückversicherer dementsprechend die Deckung für ... mehr
1. Begriff: Maximale Höhe des Risikos, das zur Versicherung akzeptiert werden kann. 2. Merkmale: Ein Faktor bei der Kapazitätsermittlung sind aufsichtsrechtliche ... mehr
Schein, auf dem sich der Erwerber eines neu ausgegebenen Wertpapiers zum Erwerb und zur Bezahlung des auf dem Zeichnungsschein angegebenen ... mehr
Bank oder Bankniederlassung, die mit der Entgegennahme von Zeichnungen (Zeichnen) auf neu ausgegebene Effekten beauftragt ist.
Zeichnung.
Recht (Allgemeines)
Gegenüberstellung der in der Materialbedarfsplanung errechneten zeitorientierten Losgrößen und Bestellmengen mit der zur Verfügung stehenden Kapazität, um die Durchführbarkeit der ... mehr
in der Einzelkostenrechnung gebräuchlicher Begriff für eine von Kalenderzeitperioden losgelöste Aufzeichnung von Kosten und Erlösen. Kosten und Erlöse werden jeweils ... mehr
Form der Abschreibung abnutzbarer Wirtschaftsgüter, der als Abschreibungsursache (reiner) Zeitverschleiß zugrunde liegt. Ermittlung: Vgl. auch gebrochene Abschreibung.
BWL (Bilanzierung)
Arbeitnehmerüberlassung.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Zeitstudie; Beschreibung des Arbeitssystems (Arbeitsverfahren, Arbeitsmethode, Arbeitsbedingungen) und Erfassung je Ablaufabschnitt von (1) Bezugsgröße, (2) Einflussgrößen, (3) Leistungsgraden und (4) Ist-Zeiten. Die darauf folgende ... mehr
die einem Rechtsgeschäft beigefügte Bestimmung, wonach die Rechtswirkungen zu einem bestimmten Zeitpunkt aufhören oder eintreten sollen. Die Vorschriften über die ... mehr
Charterverkehr, Chartervertrag.
Verfahren im Rahmen der Standortwahl. Gemessen wird die Entfernung in Gehminuten sternenförmig um den Standort eines Handelsgeschäfts. Man erhält sog. ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
knappes Verhältnis von für eine Handlung benötigter Zeit zu der dafür vorgesehenen Zeit. Theorie des Konsumentenverhaltens: Zeitdruck beeinflusst die aktive Informationsbeschaffung ... mehr
Zeitermittlung erfolgt für die Berechnung von Vorgabezeit des Arbeitnehmers, Belegungszeit des Betriebsmittels, Bewertungszeit des Werkstoffes sowie der Auftragszeit (T) im ... mehr
I. Amtlicher und geschäftlicher Verkehr: Im amtlichen und geschäftlichen Verkehr sind Datum und Uhrzeit nach der gesetzlichen Zeit zu verwenden (§ ... mehr
neben dem Intensitätsgrad eine Komponente des Beschäftigungsgrades. Definiert durch:
älterer, nicht mehr gebräuchlicher Begriff für vom Beschäftigungsgrad unabhängige (fixe Kosten) bzw. schwer veränderliche Kosten (intervallfixe Kosten), die durch die ... mehr
Elementartyp der Produktion (Produktionstypen), der sich aus dem Merkmal der zeitlichen Abstimmung der Produktion ergibt. Bei zeitlich fein abgestimmter Produktion ... mehr
Elementartyp der Produktion (Produktionstypen), der sich aus dem Merkmal der zeitlichen Abstimmung der Produktion ergibt. Ein großer Teil der Industrieproduktion ... mehr
Lohnform, bei der die Anwesenheit bezahlt wird.
Mietverhältnis, das auf eine bestimmte Zeit befristet ist. Ein Zeitmietvertrag über Wohnraum wird durch den Mieterschutz erheblich eingeschränkt (§ 575 ... mehr
Gegenwartspräferenz, Time Preference; Bezeichnung für die Bevorzugung der Gegenwart (bzw. gegenwärtiger Güter, Bedürfnisse) gegenüber der Zukunft (Gesetz der Höherschätzung von ... mehr
Bei Darlehen mit gebundenem Sollzinssatz beginnt der Zeitraum der ersten Sollzinsbindung mit dem Datum der Unterzeichnung des Darlehensvertrages durch die ... mehr
Folge von Werten einer Variablen, die sich auf aufeinander folgende Zeitpunkte oder Zeiträume bezieht. Komponenten: Zeitreihenkomponenten.
BWL (Statistik) ,  VWL (Ökonometrie)
1. Begriff: Verfahren der Zerlegung einer Zeitreihe in ihre Komponenten (Zeitreihenkomponenten) anhand eines gegebenen empirischen Zeitreihenverlaufes. Zweck einer Zeitreihenanalyse ist ... mehr
BWL (Statistik)
resultieren aus der Beobachtung eines bestimmten Wirtschaftssubjektes oder eines bestimmten Aggregates (z.B. der Konsumausgaben aller privaten Haushalte) über mehrere aufeinander ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Komponenten einer Zeitreihe, deren Summe i.d.R. den beobachteten Zeitreihenwerten entsprechen. Die Zeitreihenkomponenten sind die Trendkomponente (glatte Komponente; Trend), die Konjunkturkomponente, ... mehr
VWL (Ökonometrie)
ökonometrische Modelle, in denen die zu erklärenden Variablen (Variable, endogene) nur als stochastische Prozesse modelliert werden. Im Rahmen ökonometrischer Analysen ... mehr
VWL (Ökonometrie)
I. Bankwesen: Die auf eine bestimmte Anzahl von Zeitabschnitten zu entrichtende Rente, z.B. bei den Rentenbriefen der Deutschen Landesrentenbank. II. Sozialversicherung: Für einen ... mehr
Medienprodukt aus der Gruppe der Printmedien. Wesensmerkmale von Zeit­schriften sind die Periodizität (regel­mäßige, fortge­setzte Erscheinungs­weise), die Publi­zität (öffentlicher Zugang zum ... mehr
1. Begriff: Einzige genossenschaftswissenschaftliche Zeitschrift im deutschen Sprachraum. 2. Merkmale: a) Veröffentlichung von Erkenntnissen der Genossenschaftswissenschaft. b) Organ der Genossenschaftsinstitute an den ... mehr
1. Begriff: Einzige deutschsprachige wissenschaftliche Fachzeitschrift, die sich explizit Themen aus dem Bereich des Public Management und des Nonprofit Management ... mehr
Medienprodukt aus der Gruppe der Print­medien. Wesensmerkmale von Zeitungen sind die Periodizität (regelmäßige, fort­gesetzte Erscheinungsweise), die Publizität (Ansprache der breiten ... mehr
Artikel aus Zeitungen oder anderen lediglich Tagesinteressen dienenden Informationsblättern. Urheberrecht: Soweit Zeitungsartikel nicht mit einem Vorbehalt der Rechte versehen sind, ist ... mehr
Weitgehend genormtes For­mat von Zeitungsseiten. Es lassen sich vier klassische Formate unterscheiden: Berliner Format: 315 mm breit x 470 mm hoch ... mehr
Betriebsvergleich, Kostenkontrolle, Kostenvergleich.
BWL (Bilanzierung)
Teil des Verschleißes der Gebrauchsgüter, der unabhängig von ihrer Inanspruchnahme im Produktionsprozess anfällt. Ursachen: technische Überalterung, Lizenzablauf, Korrosion etc. Der Zeitverschleiß führt ... mehr
I. Realgüter bzw. Sachen: 1. Begriff: Neuwert einer Sache abzüglich ihrer Wertminderung insbesondere durch Abnutzung (Verschleiß), ggf. auch durch das Alter, ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Versicherungsdeckung auf Basis des Zeitwerts einer versicherten Sache.
Terminwirtschaft; Teil der Produktionsprozessplanung und Produktionsprozesssteuerung, der die zeitliche Strukturierung des Produktionsprozesses umfasst.
Vollerhebung, Volkszählung, Zensus 2011.
gemeinschaftsweiter Zensus in der Europäischen Union, der für 2011 geplant ist.
I. Bankwesen: Eigenständige staatliche Institution, die mit der Wahrung der Aufgaben der Geldpolitik betraut ist und über ein Emmissionsmonopol verfügt. In ... mehr
Unabhängigkeit der Zentralbank.
Bargeld und Sichtguthaben bei der Zentralbank (die jederzeit in Bargeld umgetauscht werden können). Schaffung von Zentralbankgeld: Geldtheorie.
Die Banken benötigen Zentralbankgeld zur Befriedigung der Bargeldabzüge ihrer Kunden, da diese sich erfahrungsgemäß einen Teil ihrer Sichtguthaben in bar ... mehr
Bargeld in Händen der Nichtbanken zzgl. der Reservehaltung der MFI (= Mindestreserve-Solls (Mindestreserve) und die Überschussreserve der MFI). Steuerung der Zentralbankgeldmenge: ... mehr
organisatorischer Teilbereich v.a. im Rahmen einer Spartenorganisation oder Regionalorganisation, in dem Kompetenzen für bestimmte Funktionen zusammengefasst sind.
durch § 8 des Stammzellgesetzes neunköpfige, interdisziplinär zusammengesetzte Kommission, die aus Sachverständigen der Fachrichtung Biologie, Ethik, Medizin und Theologie besteht, ... mehr
Verband zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs mit Sitz in Bad Homburg v.d.H. und zahlreichen Zweigstellen im Bundesgebiet. Gegründet 1912; 1949 neu ... mehr
Central Processing Unit (CPU); „Kern” eines Computers; umfasst Zentralprozessor(en) und Zentralspeicher.
Wareneinkauf der Zentralen der Filialunternehmungen und kooperativen Gruppen sowie der Einkaufskontore des Großhandels. Vorteile: Durch Auftragsbündelung höhere Mengenrabatte und günstigere sonstige ... mehr
Grenzwertsatz.
BWL (Statistik)
1957 unter Geschäftsführung des Bundesverband deutscher Banken e. V. (Bankenverband) freiwillig gebildete Kommission, in der sämtliche Emittentengruppen (außer der öffentlichen ... mehr
Im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) sind seit 1932 die fünf Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft (Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V., ... mehr
Standort - i.d.R. als Stadt oder städtische Siedlung verstanden - an dem zentrale Dienste und Güter (zentrales Gut) für die ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
die der Unternehmenszentrale zugeordneten Controllerstellen. Adressat des zentralen Controllings ist das Top-Management. Daneben besitzt es häufig Richtlinienkompetenz gegenüber dem dezentralen ... mehr
Gut von überörtlichem Bedarf, das notwendig punkthaft in einem Zentrum angeboten und flächenhaft von den Verbrauchern in dessen Einzugsbereich nachgefragt ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
1. Das Zentrale Testamentsregister (ZTR) ist ein bei der Bundesnotarkammer als Registerbehörde geführtes automatisiertes elektronisches Register über die Verwahrung erbfolgerelevanter ... mehr
Recht (Erbrecht)
Vollstreckungsgericht, dass zentral und landesweit die bei ihm hinterlegten Vermögensverzeichnisse verwaltet und das Schuldnerverzeichnis führt (vgl. § 802k Abs. 1 ... mehr
Das Zentrale Vorsorgeregister (ZVR) ist ein bei der Bundesnotarkammer geführtes automatisiertes elektronisches Register über Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen. Die Rechtsaufsicht über ... mehr
Zwangswirtschaft. 1. Begriff: Wirtschaftsordnung, die nach Eucken dadurch gekennzeichnet ist, dass der Wirtschaftsprozess von einer Zentralinstanz umfassend geplant und koordiniert ... mehr
regionaler oder überregionaler Zusammenschluss von Einzelgenossenschaften zur gemeinschaftlichen Durchführung von Warengeschäften (Einkaufszentrale oder Absatzzentrale, Hauptgenossenschaft) oder zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs ... mehr
Zusammenfassung von Teilaufgaben bei einer Stelle nach bestimmten Aufgabenmerkmalen.
Begriff der Wirtschaftstheorie des Marxismus, externes Unternehmenswachstum. 1. Begriffserläuterung: Durch die Übernahme kleinerer Unternehmen und Fusionen ständen den Großunternehmen zusätzliche Kapitalmittel ... mehr
Bestrebung, alle Staatsfunktionen zentral von der obersten Behörde aus wahrzunehmen. Die mittleren und unteren Verwaltungsorgane sind weisungsgebunden und haben nur ... mehr
Störeffekt bei der Einstellungs- und Imagemessung. Die Testpersonen vermeiden extreme Beurteilungen von Untersuchungsobjekten (bes., wenn sie ihnen nicht bekannt sind) ... mehr
Lagerkonzept, das die Beschaffungs- und/oder Absatzströme über zentrale Lager abwickelt. Durch den damit möglichen Abbau dezentraler Lager werden folgende Zielsetzungen ... mehr
Notenbank, Zentralbank.
Zentralverwaltungswirtschaft.
Verarbeitungsprozessor, Befehlsprozessor; Prozessor eines Computers, der die Befehle der Programme (System- und Anwendungsprogramme) interpretiert und ausführt; Bestandteil der Zentraleinheit.
Verrechnungsgeschäft; Form des Fremdgeschäfts im Handel: Übernahme der Bezahlung (Regulierung) aller Einkäufe der Mitglieder durch die Einkaufskontore des Großhandels bzw. ... mehr
interner Speicher. 1. Begriff: Der Zentralspeicher umfasst alle in der Zentraleinheit befindlichen Speicher, zu denen der (oder die) Zentralprozessor(en) sowie ... mehr
1954 errichtete Institution für unbürokratische und wirtschaftsnahe überbezirkliche Arbeitsvermittlung und überbezirklichen Vermittlungsausgleich; Sitz in Frankfurt a.M. Aufgaben: (1) Vermittlung von bes. qualifizierten ... mehr
Arbeitsgemeinschaft von Organisationen der Werbewirtschaft; Sitz in Berlin. Ziel ist es, eine staatliche Werbeaufsicht entbehrlich zu machen. Mitglieder entstammen allen Bereichen ... mehr
Zentralplanwirtschaft. 1. Begriff: Wirtschaftsordnung, in der die innerhalb einer Gesellschaft ablaufenden Wirtschaftsprozesse von einer staatlichen Zentralinstanz geplant und koordiniert werden. ... mehr
Elementartyp der Produktion, der sich aus dem Merkmal der Anordnung der Arbeitssysteme ergibt.
im Vergleich zur Peripherie der wirtschaftlich aktivere Raum, der relativ weit entwickelt ist und Dominationseffekte auf die Peripherie ausüben kann. ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
I. Finanzwissenschaft: Verteilung des Steueraufkommens auf die Gebietskörperschaften, die daran nach Maßgabe der Finanzausgleichsgesetze beteiligt werden sollen. II. Steuerrecht: 1. Gewerbesteuer: Unterhält ein ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Zerlegung.
BWL (Ertragsteuern)
Gesetz über die Steuerberechtigung und die Zerlegung bei der Einkommensteuer und der Körperschaftsteuer vom 6.8.1998 (BGBl. I 1998) und späteren ... mehr
1. Charakterisierung: Ursprünglich Planungsinstrument für öffentliche Haushalte, zunehmend auch zur Planung der Gemeinkosten in Unternehmungen angewandt. Die betriebswirtschaftlich orientierte Grundidee ... mehr
Abzinsungsfaktoren, die sich aus der Analyse eines Bündels von Anleihen ergeben, und mit denen die zu den untersuchten Zeitpunkten anfallenden ... mehr
BWL (Investition)
I. Begriff: Null-Coupon-Anleihe, unverzinsliche Anleihe, unverzinsliche Obligation, unverzinsliche Schuldverschreibung; Anleihe, i.d.R. Inhaberschuldverschreibung, bei der während der Laufzeit keine Zinsen gezahlt werden, ... mehr
gehört zu den zollrechtlichen Bestimmungen gemäß Art. 4 Nr. 15d ZK. Zerstört ist eine Ware, deren Beschaffenheit verändert worden ist. ... mehr
BWL (Zollrecht)
Bei Zertifikaten handelt es sich um Schuldverschreibungen eines Emittenten (i.d.R. einer Bank). Im Gegensatz zu Anleihen oder Festgeldern erhält der ... mehr
dt., auf fremde Währung lautende Auslandsanleihen, die als inländisches Eigentum anerkannt werden.
1. Begriff: Zertifizierung/ Registrierung im Sinne der DIN EN ISO 14001 bezeichnet die Zertifizierung des Umweltmanagementsystems und Ausstellung des ISO-Zertifikats ... mehr
1. Allgemein: Abtretung von Forderungen und Rechten. Es werden unterschieden: die Einzelzession, Mantelzession und Globalzession. Bei einer Einzelzession wird eine ... mehr
allgemein: derjenige, an den im Rahmen einer Zession eine Forderung (bzw. ein Recht) abgetreten wurde. Derjenige, der die Forderung abgetritt, ... mehr
Belegbuchhaltung.
BWL (Buchhaltung)
Person, die als Beweismittel Auskunft über die eigenen Wahrnehmungen von Tatsachen gibt.
1. Arbeitsrecht: Dem Arbeitnehmer oder Auszubildenden nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses oder Berufsausbildungsverhältnisses vom Arbeitgeber oder Ausbildenden auszustellende Urkunde (Arbeitszeugnis). 2. Handelsrecht: ... mehr
Recht (Allgemeines)
Das Recht des Angehörigen - z.B. Verlobter, Ehegatte, LebenspartnerVerwandter (§ 52 StPO, § 383 I Nr. 1–3 ZPO) - und ... mehr
Abk. für Zeitschrift für das gesamte Genossenschaftswesen.
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