Organisation: Aus geometrischen Elementen (z.B. Punkt, Linie, Fläche) zusammengesetzte Merkzeichen, Formensymbole. Informatik: Elemente zur Darstellung oder Beschreibung von Daten.
Benjamin Grahams Bestseller ist ein großartiger Investment-Ratgeber und der Klassiker zum Thema »Value Investing«. Jedes Kapitel dieser neu aufgelegten Fassung ... mehr
unterschriftliche Verpflichtung (durch Zeichnungsschein) zur Übernahme eines bestimmten Betrags neu ausgegebener, zum Verkauf angebotener Anleihen oder Aktien. Zum Zeichnen wird ... mehr
I. Industriebetriebslehre:
Konstruktionszeichnung.
II. Handelsrecht:
1. Organvertreter: Organe (Vorstände oder Geschäftsführer) einer Gesellschaft zeichnen für diese ohne Zusatz (vgl. z.B. §§ 79 AktG, ... mehr
Emissionsbedingungen; nähere Modalitäten einer Neu-Emission hinsichtlich Nominalzinsfuß, Zeichnungskurs, Tilgung oder Rückzahlung etc.; bei neuemittierten Aktien entsprechend Betrag, Bezugskurs, Bezugsfrist etc. ... mehr
Jahr, in dem die Risikotragung des Erstversicherers beginnt. Bei einer Rückversicherung auf Zeichnungsjahrbasis übernimmt der Rückversicherer dementsprechend die Deckung für ... mehr
1. Begriff: Maximale Höhe des Risikos, das zur Versicherung akzeptiert werden kann.
2. Merkmale: Ein Faktor bei der Kapazitätsermittlung sind aufsichtsrechtliche ... mehr
Gegenüberstellung der in der Materialbedarfsplanung errechneten zeitorientierten Losgrößen und Bestellmengen mit der zur Verfügung stehenden Kapazität, um die Durchführbarkeit der ... mehr
in der Einzelkostenrechnung gebräuchlicher Begriff für eine von Kalenderzeitperioden losgelöste Aufzeichnung von Kosten und Erlösen. Kosten und Erlöse werden jeweils ... mehr
Form der Abschreibung abnutzbarer Wirtschaftsgüter, der als Abschreibungsursache (reiner) Zeitverschleiß zugrunde liegt.
Ermittlung:
Vgl. auch gebrochene Abschreibung.
Zeitstudie; Beschreibung des Arbeitssystems (Arbeitsverfahren, Arbeitsmethode, Arbeitsbedingungen) und Erfassung je Ablaufabschnitt von
(1) Bezugsgröße,
(2) Einflussgrößen,
(3) Leistungsgraden und
(4) Ist-Zeiten. Die darauf folgende ... mehr
die einem Rechtsgeschäft beigefügte Bestimmung, wonach die Rechtswirkungen zu einem bestimmten Zeitpunkt aufhören oder eintreten sollen. Die Vorschriften über die ... mehr
Verfahren im Rahmen der Standortwahl. Gemessen wird die Entfernung in Gehminuten sternenförmig um den Standort eines Handelsgeschäfts. Man erhält sog. ... mehr
knappes Verhältnis von für eine Handlung benötigter Zeit zu der dafür vorgesehenen Zeit.
Theorie des Konsumentenverhaltens: Zeitdruck beeinflusst die aktive Informationsbeschaffung ... mehr
Zeitermittlung erfolgt für die Berechnung von Vorgabezeit des Arbeitnehmers, Belegungszeit des Betriebsmittels, Bewertungszeit des Werkstoffes sowie der Auftragszeit (T) im ... mehr
I. Amtlicher und geschäftlicher Verkehr:
Im amtlichen und geschäftlichen Verkehr sind Datum und Uhrzeit nach der gesetzlichen Zeit zu verwenden (§ ... mehr
älterer, nicht mehr gebräuchlicher Begriff für vom Beschäftigungsgrad unabhängige (fixe Kosten) bzw. schwer veränderliche Kosten (intervallfixe Kosten), die durch die ... mehr
Elementartyp der Produktion (Produktionstypen), der sich aus dem Merkmal der zeitlichen Abstimmung der Produktion ergibt. Bei zeitlich fein abgestimmter Produktion ... mehr
Elementartyp der Produktion (Produktionstypen), der sich aus dem Merkmal der zeitlichen Abstimmung der Produktion ergibt. Ein großer Teil der Industrieproduktion ... mehr
Mietverhältnis, das auf eine bestimmte Zeit befristet ist. Ein Zeitmietvertrag über Wohnraum wird durch den Mieterschutz erheblich eingeschränkt (§ 575 ... mehr
Gegenwartspräferenz, Time Preference; Bezeichnung für die Bevorzugung der Gegenwart (bzw. gegenwärtiger Güter, Bedürfnisse) gegenüber der Zukunft (Gesetz der Höherschätzung von ... mehr
Bei Darlehen mit gebundenem Sollzinssatz beginnt der Zeitraum der ersten Sollzinsbindung mit dem Datum der Unterzeichnung des Darlehensvertrages durch die ... mehr
1. Begriff: Verfahren der Zerlegung einer Zeitreihe in ihre Komponenten (Zeitreihenkomponenten) anhand eines gegebenen empirischen Zeitreihenverlaufes. Zweck einer Zeitreihenanalyse ist ... mehr
resultieren aus der Beobachtung eines bestimmten Wirtschaftssubjektes oder eines bestimmten Aggregates (z.B. der Konsumausgaben aller privaten Haushalte) über mehrere aufeinander ... mehr
Komponenten einer Zeitreihe, deren Summe i.d.R. den beobachteten Zeitreihenwerten entsprechen. Die Zeitreihenkomponenten sind die Trendkomponente (glatte Komponente; Trend), die Konjunkturkomponente, ... mehr
ökonometrische Modelle, in denen die zu erklärenden Variablen (Variable, endogene) nur als stochastische Prozesse modelliert werden. Im Rahmen ökonometrischer Analysen ... mehr
I. Bankwesen:
Die auf eine bestimmte Anzahl von Zeitabschnitten zu entrichtende Rente, z.B. bei den Rentenbriefen der Deutschen Landesrentenbank.
II. Sozialversicherung:
Für einen ... mehr
Medienprodukt aus der Gruppe der Printmedien. Wesensmerkmale von Zeitschriften sind die Periodizität (regelmäßige, fortgesetzte Erscheinungsweise), die Publizität (öffentlicher Zugang zum ... mehr
1. Begriff: Einzige genossenschaftswissenschaftliche Zeitschrift im deutschen Sprachraum.
2. Merkmale: a) Veröffentlichung von Erkenntnissen der Genossenschaftswissenschaft.
b) Organ der Genossenschaftsinstitute an den ... mehr
1. Begriff: Einzige deutschsprachige wissenschaftliche Fachzeitschrift, die sich explizit Themen aus dem Bereich des Public Management und des Nonprofit Management ... mehr
Medienprodukt aus der Gruppe der Printmedien. Wesensmerkmale von Zeitungen sind die Periodizität (regelmäßige, fortgesetzte Erscheinungsweise), die Publizität (Ansprache der breiten ... mehr
Artikel aus Zeitungen oder anderen lediglich Tagesinteressen dienenden Informationsblättern.
Urheberrecht: Soweit Zeitungsartikel nicht mit einem Vorbehalt der Rechte versehen sind, ist ... mehr
Weitgehend genormtes Format von Zeitungsseiten. Es lassen sich vier klassische Formate unterscheiden:
Berliner Format: 315 mm breit x 470 mm hoch ... mehr
Teil des Verschleißes der Gebrauchsgüter, der unabhängig von ihrer Inanspruchnahme im Produktionsprozess anfällt.
Ursachen: technische Überalterung, Lizenzablauf, Korrosion etc.
Der Zeitverschleiß führt ... mehr
I. Realgüter bzw. Sachen:
1. Begriff: Neuwert einer Sache abzüglich ihrer Wertminderung insbesondere durch Abnutzung (Verschleiß), ggf. auch durch das Alter, ... mehr
Terminwirtschaft; Teil der Produktionsprozessplanung und Produktionsprozesssteuerung, der die zeitliche Strukturierung des Produktionsprozesses umfasst.
I. Bankwesen:
Eigenständige staatliche Institution, die mit der Wahrung der Aufgaben der Geldpolitik betraut ist und über ein Emmissionsmonopol verfügt. In ... mehr
Die Banken benötigen Zentralbankgeld zur Befriedigung der Bargeldabzüge ihrer Kunden, da diese sich erfahrungsgemäß einen Teil ihrer Sichtguthaben in bar ... mehr
Bargeld in Händen der Nichtbanken zzgl. der Reservehaltung der MFI (= Mindestreserve-Solls (Mindestreserve) und die Überschussreserve der MFI).
Steuerung der Zentralbankgeldmenge: ... mehr
organisatorischer Teilbereich v.a. im Rahmen einer Spartenorganisation oder Regionalorganisation, in dem Kompetenzen für bestimmte Funktionen zusammengefasst sind.
durch § 8 des Stammzellgesetzes neunköpfige, interdisziplinär zusammengesetzte Kommission, die aus Sachverständigen der Fachrichtung Biologie, Ethik, Medizin und Theologie besteht, ... mehr
Verband zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs mit Sitz in Bad Homburg v.d.H. und zahlreichen Zweigstellen im Bundesgebiet. Gegründet 1912; 1949 neu ... mehr
Wareneinkauf der Zentralen der Filialunternehmungen und kooperativen Gruppen sowie der Einkaufskontore des Großhandels.
Vorteile: Durch Auftragsbündelung höhere Mengenrabatte und günstigere sonstige ... mehr
1957 unter Geschäftsführung des Bundesverband deutscher Banken e. V. (Bankenverband) freiwillig gebildete Kommission, in der sämtliche Emittentengruppen (außer der öffentlichen ... mehr
Im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) sind seit 1932 die fünf Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft (Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V., ... mehr
die der Unternehmenszentrale zugeordneten Controllerstellen. Adressat des zentralen Controllings ist das Top-Management. Daneben besitzt es häufig Richtlinienkompetenz gegenüber dem dezentralen ... mehr
Gut von überörtlichem Bedarf, das notwendig punkthaft in einem Zentrum angeboten und flächenhaft von den Verbrauchern in dessen Einzugsbereich nachgefragt ... mehr
1. Das Zentrale Testamentsregister (ZTR) ist ein bei der Bundesnotarkammer als Registerbehörde geführtes automatisiertes elektronisches Register über die Verwahrung erbfolgerelevanter ... mehr
Vollstreckungsgericht, dass zentral und landesweit die bei ihm hinterlegten Vermögensverzeichnisse verwaltet und das Schuldnerverzeichnis führt (vgl. § 802k Abs. 1 ... mehr
Das Zentrale Vorsorgeregister (ZVR) ist ein bei der Bundesnotarkammer geführtes automatisiertes elektronisches Register über Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen. Die Rechtsaufsicht über ... mehr
Zwangswirtschaft. 1. Begriff: Wirtschaftsordnung, die nach Eucken dadurch gekennzeichnet ist, dass der Wirtschaftsprozess von einer Zentralinstanz umfassend geplant und koordiniert ... mehr
regionaler oder überregionaler Zusammenschluss von Einzelgenossenschaften zur gemeinschaftlichen Durchführung von Warengeschäften (Einkaufszentrale oder Absatzzentrale, Hauptgenossenschaft) oder zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs ... mehr
Begriff der Wirtschaftstheorie des Marxismus, externes Unternehmenswachstum.
1. Begriffserläuterung: Durch die Übernahme kleinerer Unternehmen und Fusionen ständen den Großunternehmen zusätzliche Kapitalmittel ... mehr
Bestrebung, alle Staatsfunktionen zentral von der obersten Behörde aus wahrzunehmen. Die mittleren und unteren Verwaltungsorgane sind weisungsgebunden und haben nur ... mehr
Störeffekt bei der Einstellungs- und Imagemessung. Die Testpersonen vermeiden extreme Beurteilungen von Untersuchungsobjekten (bes., wenn sie ihnen nicht bekannt sind) ... mehr
Lagerkonzept, das die Beschaffungs- und/oder Absatzströme über zentrale Lager abwickelt. Durch den damit möglichen Abbau dezentraler Lager werden folgende Zielsetzungen ... mehr
Verarbeitungsprozessor, Befehlsprozessor; Prozessor eines Computers, der die Befehle der Programme (System- und Anwendungsprogramme) interpretiert und ausführt; Bestandteil der Zentraleinheit.
Verrechnungsgeschäft; Form des Fremdgeschäfts im Handel: Übernahme der Bezahlung (Regulierung) aller Einkäufe der Mitglieder durch die Einkaufskontore des Großhandels bzw. ... mehr
interner Speicher. 1. Begriff: Der Zentralspeicher umfasst alle in der Zentraleinheit befindlichen Speicher, zu denen der (oder die) Zentralprozessor(en) sowie ... mehr
1954 errichtete Institution für unbürokratische und wirtschaftsnahe überbezirkliche Arbeitsvermittlung und überbezirklichen Vermittlungsausgleich; Sitz in Frankfurt a.M.
Aufgaben:
(1) Vermittlung von bes. qualifizierten ... mehr
Arbeitsgemeinschaft von Organisationen der Werbewirtschaft; Sitz in Berlin. Ziel ist es, eine staatliche Werbeaufsicht entbehrlich zu machen.
Mitglieder entstammen allen Bereichen ... mehr
Zentralplanwirtschaft. 1. Begriff: Wirtschaftsordnung, in der die innerhalb einer Gesellschaft ablaufenden Wirtschaftsprozesse von einer staatlichen Zentralinstanz geplant und koordiniert werden. ... mehr
im Vergleich zur Peripherie der wirtschaftlich aktivere Raum, der relativ weit entwickelt ist und Dominationseffekte auf die Peripherie ausüben kann. ... mehr
I. Finanzwissenschaft:
Verteilung des Steueraufkommens auf die Gebietskörperschaften, die daran nach Maßgabe der Finanzausgleichsgesetze beteiligt werden sollen.
II. Steuerrecht:
1. Gewerbesteuer: Unterhält ein ... mehr
Gesetz über die Steuerberechtigung und die Zerlegung bei der Einkommensteuer und der Körperschaftsteuer vom 6.8.1998 (BGBl. I 1998) und späteren ... mehr
1. Charakterisierung: Ursprünglich Planungsinstrument für öffentliche Haushalte, zunehmend auch zur Planung der Gemeinkosten in Unternehmungen angewandt. Die betriebswirtschaftlich orientierte Grundidee ... mehr
Abzinsungsfaktoren, die sich aus der Analyse eines Bündels von Anleihen ergeben, und mit denen die zu den untersuchten Zeitpunkten anfallenden ... mehr
I. Begriff:
Null-Coupon-Anleihe, unverzinsliche Anleihe, unverzinsliche Obligation, unverzinsliche Schuldverschreibung; Anleihe, i.d.R. Inhaberschuldverschreibung, bei der während der Laufzeit keine Zinsen gezahlt werden, ... mehr
Bei Zertifikaten handelt es sich um Schuldverschreibungen eines Emittenten (i.d.R. einer Bank). Im Gegensatz zu Anleihen oder Festgeldern erhält der ... mehr
1. Begriff: Zertifizierung/ Registrierung im Sinne der DIN EN ISO 14001 bezeichnet die Zertifizierung des Umweltmanagementsystems und Ausstellung des ISO-Zertifikats ... mehr
1. Allgemein: Abtretung von Forderungen und Rechten. Es werden unterschieden: die Einzelzession, Mantelzession und Globalzession. Bei einer Einzelzession wird eine ... mehr
allgemein: derjenige, an den im Rahmen einer Zession eine Forderung (bzw. ein Recht) abgetreten wurde. Derjenige, der die Forderung abgetritt, ... mehr
1. Arbeitsrecht: Dem Arbeitnehmer oder Auszubildenden nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses oder Berufsausbildungsverhältnisses vom Arbeitgeber oder Ausbildenden auszustellende Urkunde (Arbeitszeugnis).
2. Handelsrecht: ... mehr
Umfasst alle marktgerichteten Aktivitäten, die sich einstufiger (direkter) Kommunikation und/oder des Direktvertriebs bzw. des Versandhandels bedienen, um Zielgruppen in individueller Einzelansprache gezielt zu erreichen, und umfasst ferner solche Aktivitäten, die sich mehrstufiger Kommunikation bedienen, um einen direkten, individuellen Kontakt herzustellen. ... mehr
I. Begriff Postwachstumsökonomik bezeichnet eine ökologisch orientierte Teildisziplin der Wirtschaftswissenschaften. Der Zusammenhang zwischen nachhaltiger Entwicklung und Wirtschaftswachstum bildet ihren Gegenstandsbereich. II. Merkmale Behandelt werden im Wesentlichen drei Fragestellungen: a) Analyse der Kausalzusammenhänge, die implizieren, dass weiteres Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) ... mehr