Ergebnisse "ZU-ZZ" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Begriff des Einkommensteuerrechts (§ 2 V 1 EStG): Formel zur Berechnung des zu versteuernden Einkommens vgl. Einkommensteuer-Richtlinien (EStR). Das zu versteuernde ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Begriff des Bürgerlichen Rechts. Zubehör einer Sache sind bewegliche Sachen, die, ohne wesentliche Bestandteile der Hauptsache zu sein, ihrem wirtschaftlichen ... mehr
Die Zuckersteuer ist eine Verbrauchsteuer auf Zuckerherstellung oder -einfuhr; ursprünglich in der Form einer Materialsteuer auf rohe Rüben. Sie ist ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Das Buch stellt die Grundlagen und die Methodik zusammen, um Projekte an Hochschulen ergebnisorientiert und zielgerichtet einzusetzen. Durch die wachsende ... Vorschau
früherer Zwangszusammenschluss aller zur Herstellung von Zündwaren berechtigter Hersteller. Seit 1983 aufgehoben. Form des Finanzmonopols.
SIX Swiss Exchange.
1. Begriff: Zonierungssystem für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen. Gemeinschaftsentwicklung der dt. Versicherungswirtschaft. ZÜRS weist EDV-gestützt jeder Geopositionierung bzw. jeder Adresse ... mehr
in der Statistik Teilmenge der Ergebnismenge eines Zufallsvorganges. Beispiel: Beim Würfeln das Ereignis, „eine 1” bzw. „eine gerade Zahl” bzw. „höchstens ... mehr
BWL (Statistik)
1. Allgemeiner Sprachgebrauch: Ein (seltenes) nicht vorauszusehendes Ereignis. 2. Im Rechtssinne: Ein von dem Schuldner i.d.R. nicht zu vertretendes unverschuldetes Ereignis. Vgl. ... mehr
Verfahren der Auswahl von Stichproben, bei dem jedes Element der Grundgesamtheit eine vorab bekannte Chance besitzt, in die Stichprobe zu ... mehr
Zufallsvorgang.
BWL (Statistik)
Stichprobenzufallsfehler.
Algorithmus zur Erzeugung von gleichverteilten, d.h. mit gleichen Realisierungswahrscheinlichkeiten versehenen Zufallszahlen. Die durch einen Zufallsgenerator im Computer erzeugte Folge von ... mehr
BWL (Statistik)
1. Begriff: Komponente des versicherungstechnischen Risikos. Selbst im Idealfall vollständiger Kenntnis der Zufallsgesetzmäßigkeit der Versicherungsleistungen besteht aufgrund der Zufallsbestimmtheit der ... mehr
in der Zeitreihenanalyse und bei Prognosen diejenige Komponente einer Zeitreihe (Zeitreihenkomponenten), durch die ein nicht dominierender und sich auf längere ... mehr
BWL (Statistik)
Ergebnis einer nach Zufallsauswahl (Auswahlverfahren) durchgeführten Teilerhebung. Da Zufallsstichproben nur zufallsabhängig sind, können ihre Kenngrößen mit Methoden der Inferenzstatistik auf ... mehr
BWL (Statistik)
in der Statistik Verfahren einer Teilerhebung mit zufälliger Auswahl der Untersuchungseinheiten (Auswahlverfahren); dadurch Gewinnung einer Zufallsstichprobe. Zu unterscheiden: uneingeschränkte Zufallsstichprobenverfahren; höhere ... mehr
BWL (Statistik)
in der Statistik eine Größe, die ihre Werte (Realisationen) mit bestimmten Wahrscheinlichkeiten annimmt bzw. die mit gewissen Wahrscheinlichkeiten Werte in ... mehr
BWL (Statistik)
mehrdimensionale Zufallsvariable; Kombination von mehreren Zufallsvariablen, die auf der Ergebnismenge desselben Zufallsvorganges erklärt sind. Für Zufallsvektoren können analog zum eindimensionalen ... mehr
BWL (Statistik)
Zufallsexperiment; Vorgang, der unter konstanten Rahmenbedingungen beliebig wiederholbar ist und dessen Resultat nicht sicher vorhergesagt werden kann.
BWL (Statistik)
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von  Prof. Dr. Gerhard Kleinhenz, Prof. Dr. Martin Werding
I. Begriff Sozioökonomie steht für ein Forschungsprogramm, das wirtschaftliches Handeln sowie die Kerninstitutionen und Strukturen der modernen Wirtschaft nicht allein unter „ökonomischen“ Gesichtspunkten (Effizienz) und unter ausschließlicher Berücksichtigung ökonomischer Faktoren (Nutzen- und Gewinnorientierung der Akteure auf der einen Seite und ... mehr
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