Ergebnisse "ZU-ZZ" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Begriff des Einkommensteuerrechts (§ 2 V 1 EStG): Formel zur Berechnung des zu versteuernden Einkommens vgl. Einkommensteuer-Richtlinien (EStR). Das zu versteuernde ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Begriff des Bürgerlichen Rechts. Zubehör einer Sache sind bewegliche Sachen, die, ohne wesentliche Bestandteile der Hauptsache zu sein, ihrem wirtschaftlichen ... mehr
Die Zuckersteuer ist eine Verbrauchsteuer auf Zuckerherstellung oder -einfuhr; ursprünglich in der Form einer Materialsteuer auf rohe Rüben. Sie ist ... mehr

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Dieses Buch schließt die Lücke bisher bestehender Design-Thinking-Literatur und zeigt, WIE Design Thinking in Unternehmen gelebt werden muss, um Innovationsprojekte ... Vorschau
früherer Zwangszusammenschluss aller zur Herstellung von Zündwaren berechtigter Hersteller. Seit 1983 aufgehoben. Form des Finanzmonopols.
ist im Deutschen Reich durch Reichsgesetz vom 15.7.1909 (RGBl. Nr. 44, 793) als Verbrauchsteuer eingeführt worden (Deutsches Zündwarensteuergesetz). Die Finanzkommission ... mehr
SIX Swiss Exchange.
1. Begriff: Zonierungssystem für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen. Gemeinschaftsentwicklung der dt. Versicherungswirtschaft. ZÜRS weist EDV-gestützt jeder Geopositionierung bzw. jeder Adresse ... mehr
in der Statistik Teilmenge der Ergebnismenge eines Zufallsvorganges. Beispiel: Beim Würfeln das Ereignis, „eine 1” bzw. „eine gerade Zahl” bzw. „höchstens ... mehr
BWL (Statistik)
1. Allgemeiner Sprachgebrauch: Ein (seltenes) nicht vorauszusehendes Ereignis. 2. Im Rechtssinne: Ein von dem Schuldner i.d.R. nicht zu vertretendes unverschuldetes Ereignis. Vgl. ... mehr
Verfahren der Auswahl von Stichproben, bei dem jedes Element der Grundgesamtheit eine vorab bekannte Chance besitzt, in die Stichprobe zu ... mehr
Zufallsvorgang.
BWL (Statistik)
Stichprobenzufallsfehler.
Algorithmus zur Erzeugung von gleichverteilten, d.h. mit gleichen Realisierungswahrscheinlichkeiten versehenen Zufallszahlen. Die durch einen Zufallsgenerator im Computer erzeugte Folge von ... mehr
BWL (Statistik)
1. Begriff: Komponente des versicherungstechnischen Risikos. Selbst im Idealfall vollständiger Kenntnis der Zufallsgesetzmäßigkeit der Versicherungsleistungen besteht aufgrund der Zufallsbestimmtheit der ... mehr
in der Zeitreihenanalyse und bei Prognosen diejenige Komponente einer Zeitreihe (Zeitreihenkomponenten), durch die ein nicht dominierender und sich auf längere ... mehr
BWL (Statistik)
Ergebnis einer nach Zufallsauswahl (Auswahlverfahren) durchgeführten Teilerhebung. Da Zufallsstichproben nur zufallsabhängig sind, können ihre Kenngrößen mit Methoden der Inferenzstatistik auf ... mehr
BWL (Statistik)
in der Statistik Verfahren einer Teilerhebung mit zufälliger Auswahl der Untersuchungseinheiten (Auswahlverfahren); dadurch Gewinnung einer Zufallsstichprobe. Zu unterscheiden: uneingeschränkte Zufallsstichprobenverfahren; höhere ... mehr
BWL (Statistik)
in der Statistik eine Größe, die ihre Werte (Realisationen) mit bestimmten Wahrscheinlichkeiten annimmt bzw. die mit gewissen Wahrscheinlichkeiten Werte in ... mehr
BWL (Statistik)
mehrdimensionale Zufallsvariable; Kombination von mehreren Zufallsvariablen, die auf der Ergebnismenge desselben Zufallsvorganges erklärt sind. Für Zufallsvektoren können analog zum eindimensionalen ... mehr
BWL (Statistik)
Zufallsexperiment; Vorgang, der unter konstanten Rahmenbedingungen beliebig wiederholbar ist und dessen Resultat nicht sicher vorhergesagt werden kann.
BWL (Statistik)
durch einen Zufallsmechanismus gewonnene Folge der Ziffern 0, 1, 2, ..., 9 mit der Maßgabe, dass jede Ziffer mit Wahrscheinlichkeit ... mehr
BWL (Statistik)
Randomtafel; tabellarisches Verzeichnis von gleichverteilten Zufallszahlen, das z.B. bei der technischen Gewinnung einer uneingeschränkten Zufallsstichprobe (uneingeschränktes Zufallsstichprobenverfahren) verwendet wird.
BWL (Statistik)
Prinzip, dass eine Zahlung (Einnahme) dem Kalenderjahr steuerlich zuzuordnen ist, in dem die Zahlung erfolgt/zufließt. Die Zahlung gilt als in ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
1. Begriff: Zufriedenheit wird in der Konsumentenverhaltenstheorie als hypothetisches Konstrukt (Käufer- und Konsumentenverhalten) verwendet, um das Kauf- und Informationsverhalten von ... mehr
Begriff des Bürgerlichen Rechts. Gleichzeitig gegen eine Leistung des anderen Teils ist eine Leistung zu bewirken, i.Allg. bei Geltendmachung eines ... mehr
vom Bezug einer Hauptware abhängige Abgabe von Waren oder Leistungen; stellt eine bes. Form der Wertreklame dar (Kundenfang), deren Zulässigkeit ... mehr
Begriff des Bürgerlichen Rechts. Formen: 1. Eine verkörperte Willenserklärung unter Abwesenden geht dem Empfänger im Sinn von § 130 BGB zu, ... mehr
Berechtigung der Beauftragten der im Betrieb vertretenen Gewerkschaften nach Unterrichtung des Arbeitgebers, damit die Aufgaben und Befugnisse, die den Gewerkschaften ... mehr
Bestandteil der Rentenformel in der gesetzlichen Rentenversicherung, § 77 SGB VI. Er richtet sich nach dem Alter des Versicherten bei ... mehr
Begriff aus der Verlaufsstatistik. In der beschreibenden Statistik ordnet die Zugangsfunktion Z jedem Zeitpunkt t die kumulierte Zugangsmenge (oder die ... mehr
BWL (Statistik)
die Art und Weise, wie die Teilnehmer eines Netzes auf das Übertragungsmedium zugreifen sollen, wenn sie Daten versenden wollen. Das ... mehr
Zur Beendigung eines Versandverfahrens bedarf es regelmäßig der Gestellung bei der Bestimmungszollstelle. Als Vereinfachung kann bewilligt werden, die Waren direkt ... mehr
BWL (Zollrecht)
Die Überführung von Waren in ein Versandverfahren bei der Abgangsstelle kann derart vereinfacht werden, dass die Ware nicht dorthin verbracht ... mehr
BWL (Zollrecht)
eheliches Güterrecht.
Recht (Familienrecht)
Zwischengesellschaft.
im Software Engineering eine Operation, die mit einer abstrakten Datenstruktur oder einem abstrakten Datentyp ausgeführt werden kann.
Angabe des Zeitbedarfs für den Zugriff auf gespeicherte Daten bzw. für das Auffinden einer Speicherposition („Lesen” und „Schreiben”). Die Zugriffszeit ... mehr
Forschungszweig dem die Annahmen zugrunde liegen, dass die Zukunft erforschbar ist und sich unterschiedliche Zukunftsstränge entwickeln können. Ziel der Forschungsanstrengungen ... mehr
Konzept aus der Theorie des intertemporalen Gleichgewichts. Der Zukunftsmarkt bezeichnet einen Markt, auf dem Güter heute gekauft, morgen aber erst ... mehr
1. Begriff: Aufwendungen des Arbeitgebers zur Sicherung der Arbeitnehmer oder diesen nahe stehende Personen für Fälle von Krankheit, Unfall, Invalidität, ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Die Zulässigkeit von Bauvorhaben ist im Baugesetzbuch wie folgt geregelt: § 29 BauGB Begriff des Vorhabens § 30 BauGB Zulässigkeit von Vorhaben im Geltungsbereich ... mehr
Leistungszulage, Lohnzulage, Lohnzuschlag; Teil des vertraglich vereinbarten oder freiwilligen Arbeitsentgeltes, die dem Lohn zugeschlagen werden, um bes. Gegebenheiten des Betriebes ... mehr
die für die Teilnahme von Kraftfahrzeugen am öffentlichen Verkehr vorgeschriebene Erlaubnis durch die zuständige Zulassungsstelle. Die Zulassung von Kraftfahrzeugen besteht ... mehr
Recht (Straßenverkehr)
zum börsenmäßigen Handel von Wertpapieren erforderliche Erlaubnis. Die Zulassung von Wertpapieren zum Börsenhandel erfolgt an jeder Börse in einem bes. ... mehr
amtlicher Nachweis, dass Betriebserlaubnis oder EU-Typengenehmigung für ein Kraftfahrzeug oder einen Anhänger erteilt und ein Kennzeichen zugeteilt ist. Frühere Bezeichnung ... mehr
Recht (Straßenverkehr)
Bescheinigung über die Beschaffenheit eines bestimmten Kraftfahrzeuges (Kfz) oder Anhängers und die Verfügungsberechtigung über das Fahrzeug. Kein Nachweis über das ... mehr
Recht (Straßenverkehr)
im Kraftfahrzeugverkehr neben Fahrerlaubnis und Betriebserlaubnis notwendige bes. Genehmigung; erforderlich u.a. für die Personenbeförderung nach dem Personenbeförderungsgesetz (§ 2 PBefG).
Recht (Straßenverkehr)
ehemals zu errichtende Kommission, die die Zulassung von Wertpapieren zum Börsenhandel im amtlichen und im geregelten Markt gemäß § 30 ... mehr
1. Begriff: bezeichnet eine längerfristige Geschäftsbeziehung im B2B-Bereich, bei der ein Anbieter Produkte und Dienstleistungen für ein beschaffendes Unternehmen erstellt. ... mehr
geschäftsspezifisches Marketing, das auf der bes. Stellung des Zulieferunternehmens in der Zulieferer-Abnehmer-Beziehung aufbaut. Der Zulieferer hat i.d.R. keinen Einfluss darauf, ... mehr
1. Einkommensteuerrechtlicher Begriff: Teil der außergewöhnlichen Belastungen, der von dem Steuerpflichtigen selbst zu tragen ist. Nur der die zumutbare Belastung ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Begriff zur Beschreibung noch tolerierbarer Belastungen, der u.a. in der Umweltpolitik und den Arbeitswissenschaften verwendet wird.
Eigenschaft der Technologie einer Ein-Produkt-Unternehmung, wenn bei einer Vervielfachung aller Faktoreinsatzmengen um den Faktor n die Produktionsmenge um mehr als ... mehr
1. Entstehung: Im Zeitraum zwischen dem 10. und dem 12. Jh. begannen sich die in den Städten konzentrierten Handwerker nach ... mehr
Möglichkeit einer materiell und formal logisch eindeutig-zwingend begründeten Gegenüberstellung zweier Größen (z.B. Erlöse und Kosten, Ausgaben und Güterverbrauch) im Rahmen ... mehr
I. Rechnungswesen: 1. I.e.S.: Aufsuchen und Gegenüberstellung solcher Größen (z.B. Erlöse und Kosten), die auf einen gemeinsamen identischen (dispositiven) Ursprung zurückgeführt ... mehr
steuerliche Fortschreibung bei Änderung in der Zurechnung eines Gegenstandes (z.B. Eigentumswechsel), für den ein Einheitswert festgestellt ist; auch im Rahmen ... mehr
Kostenverteilungsprinzipien.
Begriff der gesetzlichen Rentenversicherung (§ 59 SGB VI). Zurechnungszeit ist die Zeit, die bei einer Rente wegen voller oder teilweiser ... mehr
Recht des Schuldners, die ihm obliegende Leistung solange zu verweigern, bis der Gläubiger eine andere, ihm dem Schuldner gegenüber obliegende ... mehr
Begriff der Ungleichgewichtstheorie; eine zurückgestaute Inflation liegt vor, wenn ein Nachfrageüberhang nicht offen in Form steigender Preisniveaus auftritt, sondern in ... mehr
gilt für Arbeiter und Angestellte im öffentlichen Dienst, traditionell um deren Altersversorgung funktional äquivalent der Altersversorgung der Beamten zu gestalten. ... mehr
1. Begriff: a) Verordnung Nr. 2073/2004 des Rates der EG über die Zusammenarbeit der Verwaltungsbehörden auf dem Gebiet der Verbrauchsteuern ... mehr
1. Begriff aus der Umsatzsteuer: eine Meldung, in der ein Unternehmer regelmäßig der Finanzverwaltung Angaben zu machen hat darüber, an ... mehr
sekundäre Kostenarten.
Maßnahme bei der Kapitalherabsetzung zum Zwecke der Sanierung einer Aktiengesellschaft. Die Zusammenlegung von Aktien wird dann notwendig, wenn der auf ... mehr
Unternehmenszusammenschluss, Unternehmenskonzentration, Zusammenschlusskontrolle.
Unternehmenszusammenschluss.
Unternehmenszusammenschlüsse unterliegen ab einer bestimmten Umsatz- und damit Marktbedeutung der beteiligten Unternehmen der Zusammenschlusskontrolle. Zuständig sind entweder die nationalen Wettbewerbsbehörden ... mehr
Begriff der Finanzwissenschaft und des Steuerrechts für eine bes. Form der Veranlagung, bei der für mehrere Personen eine gemeinsame Bemessungsgrundlage ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Freiaktie.
Gesundheitsreform.
VWL (Sozialpolitik)
Produktionsfaktoren mit Dienstleistungscharakter, deren Mengengerüst sich nicht eindeutig erfassen lässt, insbesondere Leistungen des Staates sowie von Verbänden, Versicherungen, Kreditinstituten usw.
durch einbehaltene Gewinne (Selbstfinanzierung) geschaffenes, in Form von Gewinnrücklagen zusätzlich zum Grund- bzw. Stammkapital ausgewiesenes Kapital in Kapitalgesellschaften. Zusatzkapital muss ... mehr
in der Vollkostenrechnung dem wertmäßigen Kostenbegriff folgend angesetzte Kosten, denen in der Finanzbuchhaltung kein Aufwand (Aufwendungen) gegenübersteht. Vgl. auch Abgrenzung.
Excess Burden. Last der Besteuerung, die über die eigentliche Zahllast (Steueraufkommen) hinausgeht. Die Zusatzlast der Besteuerung ergibt sich aufgrund der ... mehr
Teil des Nutzens, der ergänzend zum Grundnutzen eines Produktes hinzutritt. Der Zusatznutzen zielt auf die Befriedigung seelisch-geistiger Bedürfnisse (bspw. soziale ... mehr
(§ 16 PatG) kann für Weiterentwicklungen beantragt werden, die in engem technischen Zusammenhang mit einer zum Patent angemeldeten (Haupt-)Erfindung stehen ... mehr
nach dem Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) Stoffe mit oder ohne Nährwert, die aus technologischen Gründen zugesetzt werden. Vgl. auch Zusatzstoff-VerkehrsVO i.d.F. ... mehr
1. Begriff: Zusätzlicher Versicherungsvertrag, der einen bestehenden oder gleichzeitig abgeschlossenen Hauptvertrag oder den Versicherungsschutz der Sozialversicherung um Zusatzleistungen erweitert. Anders: Ergänzungsversicherung. 2. ... mehr
Auf tariflicher Grundlage bestehendes System der betrieblichen Altersversorgung (bAV) für Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst. Versorgungsträger sind öffentlich-rechtliche Pensionskassen (Zusatzversorgungskassen insbesondere ... mehr
bundesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts; Sitz in Kassel. Rechtsgrundlage: Gesetz über die Errichtung einer Zusatzversorgungskasse für Arbeitnehmer in der Land- und ... mehr
Teleskopie; Teilgebiet der Marktforschung zur Ermittlung von Einschaltquoten beim täglichen Fernsehen sowie zur Feststellung der individuellen Sehbeteiligung einzelner Haushaltsmitglieder. Aufzeichnung ... mehr
Zuschlag bei einer Versteigerung und Zuschlag bei einer privaten Versteigerung: Die Annahme des Meistgebotes bei einer Versteigerung mit der Wirkung, ... mehr
I. Kostenrechnung: In der Praxis weit verbreitetes Verfahren der Kalkulation von Kostenträgern im Rahmen der Kostenträgerrechnung. 1. Vorgehensweise: Im ersten Schritt ordnet ... mehr
globaler, meist in Prozent ausgedrückter Aufschlag, mit dem in der Vollkostenrechnung die Gemeinkosten verrechnet werden. Im Rahmen der Betriebsabrechnung wird ... mehr
Regelungsform der Steuerertragshoheit zwischen öffentlichen Aufgabenträgern im aktiven Finanzausgleich. Beim Zuschlagssystem wird das Recht zur Wahl und Ausgestaltung öffentlicher Einnahmequellen ... mehr
Annexsteuern; Steuern, die an die Höhe einer anderen Steuer anknüpfen, z.B. Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag. Vgl. auch Einkommensteuer. Auf die Körperschaftsteuer wird ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Der Zuschlag wird durch Verkündung wirksam (§§ 49, 53, 56, 74, 79. 80, 89, 90 - 93 ZVG, § 57 ... mehr
Wertaufholung. 1. Begriff: Erhöhung des Buchwertes von Vermögensgegenständen: a) als Folge einer Wertzunahme, ohne dass sich die Substanz oder Wesensart ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Wertaufholungsgebot.
BWL (Bilanzierung)
private oder öffentliche Zuwendungen, i.d.R. Zahlungen an eine Unternehmung aus unterschiedlichen Gründen und mit unterschiedlicher Zwecksetzung. Bilanzierung: 1. Private Zuschüsse eines ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Wintergeld.
VWL (Arbeitsmarkt)
I. Organisation: Kompetenz einer organisatorischen Einheit bzw. eines Handlungsträgers. II. Zivilrecht: Im Zivilprozess besagt die Zuständigkeit, welches Gericht etc. sachlich ... mehr
Begriff des Haushaltswesens: Die Bücher werden nach dem Ende des Rechnungsjahres noch einige Wochen für Nachbuchungen offen gehalten, um nachträgliche ... mehr
Umweltzustand.
Bei mehrstufigen Entscheidungen Darstellung der zeitlichen Abfolge der Umweltzustände. Der Zustandsbaum erfasst über den Betrachtungszeitraum die möglichen Umweltentwicklungen, wobei sich ... mehr
Siehe Dominanzprinzip.
Die Zustandsgleichungen eines dynamischen Systems beschreiben vollständig seine Entwicklung in der Zeit. Sie stellen eine reduzierte Form des ursprünglichen Systems ... mehr
VWL (VWL)
unbeeinflussbarer Teil des Entscheidungsfelds, enthält die Menge der relevanten Umweltzustände in einer Entscheidungssituation. Der Zustandsraum wird im Fall stochastischer mehrstufiger ... mehr
Großhandel, der für seine Abnehmer die Transportfunktion übernimmt, d.h. die Waren zustellt. - Gegensatz: Cash-and-Carry-Großhandel (CC).
Zustellung ist die Bekanntgabe eines Schriftstückes an eine Person in der gesetzlich vorgeschriebenen Form zur Sicherung des Nachweises von Zeit ... mehr
ist nach den bestehenden völkerrechtlichen Vereinbarungen vorzunehmen. Wenn diese Postversand erlauben, soll dies mit Einschreiben mit Rückschein erfolgen, andernfalls durch ... mehr
I. Bürgerliches Recht: Oberbegriff zur vorherigen Einwilligung und nachträglichen Genehmigung des von einem anderen getätigten Rechtsgeschäfts (vgl. §§ 182-184 BGB). II. Gesellschaftsrecht: Eine ... mehr
Abstimmungsregel (Abstimmungsverfahren) über n Alternativen, bei der jeder Teilnehmer beliebig vielen (von ihm akzeptierten) Alternativen je eine Stimme geben kann. ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Repartierung (rep.).
Zinssatz, zu dem die Kreditinstitute bei Wertpapierpensionsgeschäften Zentralbankgeld erhalten. Bei Mengentendern handelt es sich um den von der Zentralbank vorgegebenen ... mehr
Merkmal der Softwarequalität. Ein Softwareprodukt wird als zuverlässig betrachtet, wenn die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Fehlers gering ist, z.B. ... mehr
Steuern, bei denen der Zuwachs eines Steuergegenstands Bemessungsgrundlage ist. Man kann dabei unterscheiden zwischen Mehreinkommen- (Übergewinnsteuern) und Vermögenszuwachssteuer. Vgl. auch Wertzuwachssteuer. Zuwachssteuern ... mehr
Zuzug aus einer anderen territorialen Einheit (Gemeinde, Kreis, Bundesland) oder aus dem Ausland, um am Zuzugsort einen festen oder vorübergehenden ... mehr
Mobilitätsziffer.
zwischen öffentlichen Aufgabenträgern, v.a. Gebietskörperschaften, übertragene Finanzmittel. Zuweisungen erfolgen v.a. im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs (zwischen Ländern und ihren Gemeinden/Gemeindeverbänden) ... mehr
Regelungsform der Steuerertragshoheit zwischen öffentlichen Aufgabenträgern im aktiven Finanzausgleich (Zuweisungen). Formen der Zuweisungen: (1) nach Zielsetzung: Ausgleichszuweisungen oder Lenkungszuweisungen; (2) nach Ausgestaltung: horizontale ... mehr
über die Einlage hinausgehende Zahlungen. Aktionäre einer AG brauchen grundsätzlich keine Zuzahlungen zu leisten (§ 54 AktG); so wird die ... mehr
Arzneimittelversorgung, Gesundheitsreform.
VWL (Sozialpolitik)
Mittel des Verwaltungszwangs, durch das die Aufsichtsbehörde durch Ersatzvornahme einen Posten in den Haushaltsplan einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft einsetzen kann, wenn ... mehr
Recht (Kommunalrecht) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
für Zwangs- oder Beugemaßnahmen vorgesehene Rechtsfolge. 1. Nach § 11 des Verwaltungsvollstreckungsgesetzes des Bundes kann der Pflichtige zur Vornahme einer Handlung ... mehr
Recht (Allgemeines)
bes. Form einer Sicherungshypothek. Ein Gläubiger des Grundstückseigentümers kann aufgrund eines auf Zahlung einer Geldsumme (ohne Zinsen) von mehr als ... mehr
Recht (Sachenrecht)
1. Patent-, Gebrauchsmuster- und Sortenschutzrecht: kann an einem Patent (§ 24 PatG) und Gebrauchsmuster (§ 20 GebrMG) zugunsten eines Dritten ... mehr
1. Begriff: Maßnahmen der Finanzbehörden zur Durchsetzung von Verwaltungsakten, die auf Vornahme einer Handlung, auf Duldung oder Unterlassung gerichtet sind ... mehr
1. Vom Staat angeordnetes Zwangssparen, indem Zwangsanleihen ausgegeben werden oder auch indem Teile des Lohns und der Gehaltszahlungen für eine ... mehr
Beugemittel.
Zwangskartell; Kartell, das auf Anordnung des Staates (z.B. zur Förderung des Exports japanischer Unternehmen) errichtet werden soll.
Zwangsvollstreckung, Vollstreckungsverfahren.
Verwertung einer Sache durch staatlichen Hoheitsakt im Wege der Versteigerung zum Zweck der Befriedigung der Gläubiger aus dem Erlös.
Formstrenges gerichtliches Verfahren. Versteigerung von Grundstücken, grundstücksgleichen Rechten, Schiffen und Schiffsbauwerken sowie Luftfahrzeugen nach dem Zwangsversteigerungsgesetz vom 24.3.1897 m.spät.Änd.
1. Begriff: Neben Zwangsversteigerung und Zwangshypothek Art der Zwangsvollstreckung in das unbewegliche Vermögen, bei der die Gläubiger nicht Befriedigung aus ... mehr
Anwendung staatlicher Gewalt zur Durchsetzung eines privatrechtlichen Anspruchs des Gläubigers, geregelt in §§ 704–915 ZPO und im Gesetz über die ... mehr
zentralgeleitete Wirtschaft.
Wertaufholungsgebot.
BWL (Bilanzierung)
kostengleicher Aufwand; Aufwendungen in der Finanzbuchhaltung, die in der Betriebsbuchhaltung als Grundkosten verrechnet werden. Gegensatz: neutrale Aufwendungen. Vgl. auch Abgrenzung.
Ausdruck des Budgetrechts der Legislative gegenüber der Exekutive bzw. der Verwaltung. Bezeichnet die Zuordnung eines spezifischen Verwendungszwecks für Ausgabepositionen (Kameralistik) ... mehr
Sicherungszweckerklärung.
Teil des Ertrags, der wirtschaftlich der betrachteten Periode zurechenbar ist und zur Erfüllung des Betriebszwecks anfällt. Zweckerträge werden in die ... mehr
Zusammenschluss von mehreren Personen und Unternehmen, die sich (vertraglich) verpflichten, ein gemeinsames Ziel durch Zusammenwirken zu erreichen und die entsprechend ... mehr
Vgl. Verbriefung von Kreditportfolios.
Zerlegung von Aufgaben (Aufgabenanalyse) in primäre Zweckaufgaben und sekundäre Verwaltungsaufgaben (Kosiol).
Begriff der Einzelkostenrechnung, der für die Kostenerfassung fordert, Kosten und Erlöse losgelöst von speziellen Zwecken der Kostenrechnung aufzuzeichnen (Grundrechnung).
Ansammlung von Sparbeträgen mit der Absicht, diese, wenn sie eine gewisse Höhe erreicht haben, für einen im voraus festgelegten Zweck ... mehr
Unternehmen, bei denen die Gemeinschaft der Sparer einen Rechtsanspruch darauf hat, dass ihr aus den angesparten Geldbeträgen Darlehen gewährt oder ... mehr
1. Begriff: Steuern, die primär nicht auf Einnahmeerzielung (fiskalische Zielsetzung), sondern auf andere wirtschaftspolitische Ziele ausgerichtet sind (nicht fiskalische Besteuerung). 2. ... mehr
im Immaterialgüterrecht entwickelter Grundsatz zur Auslegung von Verträgen, mit denen Immaterialgüterrechte übertragen oder mit Nutzungsrechten (Lizenzen) belastet werden, demzufolge nicht ... mehr
1. Begriff: Zusammenschluss von Gemeinden und Gemeindeverbänden zur gemeinsamen Erfüllung bestimmter Aufgaben, zu deren Durchführung sie berechtigt oder verpflichtet sind. ... mehr
Begriff im Sinn des Körperschaftsteuerrechts: selbstständige, einem bestimmten Zweck gewidmete Vermögensmasse, die aus dem Vermögen des Widmenden ausgeschieden ist und ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Lenkungszuweisung, die nur für bestimmte vom Zweckzuweisungsgeber festgelegte Zwecke gewährt werden. Zweckzuweisungen werden von den Ländern an die Gemeinden (kommunaler ... mehr
Begriff des Erbschaftsteuerrechts: eine freigebige Zuwendung unter Lebenden oder von Todes wegen, die nicht einer bestimmten natürlichen oder juristischen Person ... mehr
Totalmodelle großer offener Volkswirtschaften.
Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland vom 12.9.1990 (BGBl. II 1318), dem mit Vertragsgesetz vom 11.10.1990 (BGBl. ... mehr
Alle C-Klauseln der Incoterms sind sog. Zwei-Punkt-Klauseln, weil der Gefahrenübergang im Abgangsort erfolgt und der Kostenübergang im Bestimmungsort. Unbeschadet des ... mehr
dient zur Bestimmung der Funktionsgleichung einer linearen Funktion, von der die Koordinaten zweier Punkte (x1; y1) und (x2; y2) bekannt ... mehr
häufig verwendete Abstraktion in ökonomischen Theorien, welche die räumlichen Dimensionen der wirtschaftlichen Aktivitäten berücksichtigen, wie z.B. in der interregionalen Außenhandelstheorie, ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
geldpolitische Konzeption, die die Europäische Zentralbank (EZB) bei der Beurteilung einer Reihe von Konjunkturindikatoren zur Ableitung geldpolitischer Maßnahmen zugrundelegt. Mithilfe ... mehr
Begriff des Bewertungsgesetzes: Noch nicht fällige Ansprüche aus Lebens-, Kapital- oder Rentenversicherungen werden mit eingezahlten Prämien oder Kapitalbeiträgen (Zweidrittelwert) bewertet ... mehr
von Herzberg entwickelte Theorie mit der Annahme, dass es zwei voneinander unabhängige Dimensionen der Arbeitszufriedenheit gibt: Unzufriedenheit/Nicht-Unzufriedenheit sowie Zufriedenheit/Nicht-Zufriedenheit.
Grundstücksart im Sinn des Bewertungsgesetzes; relevant bei der Grundsteuer (Einheitswert). 1. Begriff: Wohngrundstück, das nur zwei Wohnungen enthält, auch wenn die ... mehr
Forderungen (Debitoren), deren Zahlungseingang ungewiss ist. 1. Bewertung: Zweifelhafte (dubiose) Forderungen sind mit ihrem wahrscheinlichen Wert (beizulegender Wert gemäß § 253 ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Vertrieb einer Ware gleicher Güte (1) als Markenware und (2) gleichzeitig ohne Marke oder mit Handelsmarke zu geringerem Preis. Ein zweigleisiger Vertrieb ... mehr
Niederlassung eines Kaufmanns bzw. einer Handelsgesellschaft, wo der Kaufmann bzw. die Handelsgesellschaft, teils abhängig von der Hauptniederlassung, teils unabhängig von ... mehr
BWL (Bankenstruktur) ,  Recht (Allgemeines)
früher erhobene Form der Gewerbesteuer für Bank- und Kreditunternehmen sowie für Wareneinzelhandelsunternehmen auf Zweigstellen (Betriebsstätten der genannten Unternehmen, die sich ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Form der Zahlungsabwicklung im Außenhandel. Vgl. auch Verrechnungskonten.
Buchhaltungstheorien.
BWL (Buchhaltung)
Zweisystem.
BWL (Buchhaltung)
zweigliedrige Gesellschaft; nur aus zwei Gesellschaftern bestehende Gesellschaft.
bei statistischen Testverfahren der Fall der Prüfung einer Punkthypothese, also nur einen Wert umfassende Behauptung über den Wert eines Parameters ... mehr
BWL (Statistik)
Rechtsgeschäfte, die für beide Vertragspartner Handelsgeschäfte sind.
Kommunikationstechnik (Argumentationsstil, Kommunikation), bei der nicht nur Argumente im Sinn der Beeinflussung verwendet werden, sondern auch (wohldosierte, abgeschwächte) Gegenargumente mit ... mehr
Zwei Kundengruppen, oftmals Verkäufer und Käufer (z.B. Auktionshäuser, Messeveranstaltungen), aber auch Softwareplattformen, Zahlungssyssteme und werbefinanzierte Medien, die sich gegenseitig in ... mehr
Kommunikationstechnik (Kommunikation), die Meinungsführer in den Kommunikationsprozess einbezieht. Basiert auf der Annahme eines zweistufigen Kommunikationsflusses: Zuerst beeinflusst die Massenkommunikation die ... mehr
dualistisches System, Spiegelbildsystem, Zweikreissystem; Organisationsform der Buchführung, namentlich in Großbetrieben, in der Art, dass die Finanzbuchhaltung und die Betriebsbuchhaltung zwei ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Theorie des Zweitbesten.
Zweitplatzierung.
gesellschafts- und bildungspolitisch begründeter Bildungsgang zum Nachholen von Schulabschlüssen und Berechtigungen bis hin zum Abitur außerhalb des traditionellen Bildungsganges. Im ... mehr
Form eines Markenartikels. Hersteller oder Händler setzen im Rahmen ihrer Produktpolitik neben der Hauptmarke für das gleiche Produkt weitere Marken, ... mehr
Zweitdisplay; neben der laufenden Belegung von Regalfläche wird bes. für Produkte, die sich durch einen Impulskauf auszeichnen, am Point of ... mehr
Die Zweitwohnungsteuer wird als direkte Steuer, Personalsteuer und örtliche Aufwandsteuer definiert. Ihre Rechtfertigung erfolgt anhand von zwei Punkten: (1) Innehaben einer ... mehr
Durchschreibeverfahren, bei dem jeder Buchungsvorfall zwei getrennte Eintragungen auslöst: Belastung des Soll-Kontos mit Durchschrift im Journalbogen oder umgekehrt und Gutschrift ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Rechtsvorschriften, die durch die Vereinbarungen der Parteien nicht geändert werden können, z.B. viele Bestimmungen des Verbraucher-, Miet-, Arbeits- und Sachenrechts. Gegensatz: ... mehr
Vormann des wegen Nichtzahlung der Einlage durch Kaduzierung ausgeschlossenen Aktionärs. Zwischenaktionäre sind, soweit eine Zahlung von den Nachmännern nicht zu ... mehr
Zwischenbericht, Quartalsberichterstattung.
außerbetrieblicher Vergleich; Form des Betriebsvergleichs, durchgeführt von Verbänden und Vereinigungen branchengleicher Unternehmungen zum Zwecke der Betriebs-, v.a. der Kostenkontrolle (Kostenvergleich).
Interimsbilanzen; Bilanzen, die während des Geschäftsjahrs angefertigt werden: Monatsbilanzen, Tagesbilanzen, Halbjahres- und Quartalsbilanzen; ferner Sonderbilanzen. Ferner wird von den Zulassungsstellen ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Zeitspanne, die zwischen zwei aufeinander folgenden Ereignissen (z.B. Ankünfte in einem Wartesystem) vergeht.
1. Grundsatz: Der Konzernabschluss ist gemäß § 297 III HGB so aufzustellen, als ob die einbezogenen Unternehmen insgesamt ein einziges ... mehr
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Tourismus umfasst die Gesamtheit aller Erscheinungen und Beziehungen, die mit dem Verlassen des üblichen Lebensmittelpunktes und dem Aufenthalt an einer anderen Destination verbunden sind. Dies führt zu einer Vielzahl von Reisearten und Akteuren im Tourismus. Ökonomische, ökologische interkulturelle und infrastrukturelle ... mehr
von  Prof. Dr. Ursula Frietzsche
Basel III stellt ein auf Basel II aufbauendes und am 16.12.2010 in einer finalisierten Version veröffentlichtes, wesentlich aus zwei Teilkomponenten "Basel III: A global regulatory framework for more resilient banks and banking systems" und "Basel III: International framework for liquidity ... mehr
von  Prof. Dr. Michael Pohl

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