Prof. Dr. Christoph Burmann

Prof. Dr. Christoph Burmann

Lehrstuhl für innovatives Markenmanagement,
Lehrstuhlinhaber
Profil
Kurzvita

Univ.-Prof. Dr. habil. Christoph Burmann, 1962 in Damme geboren, studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Münster mit den Schwerpunkten Marketing und Bankbetriebslehre. Er arbeitete 1985 und 1986 bei der amerikanischen Werbeagentur Ogilvy & Mather in Kapstadt/Südafrika in der Marketingplanung und Marktforschung. Seit 1989 war er Mitarbeiter von Professor Dr. Dr. h.c. mult. Heribert Meffert am Institut für Marketing des Marketing Centrums Münster (MCM), wo er 1993 promovierte. Im Februar 2002 schloss er seine Habilitation an der Universität Münster im Fach Betriebswirtschaftslehre ab. Neben Aufgaben in Forschung und Lehre hat er zahlreiche Fachbeiträge zu einem breiten Spektrum an Marketingfragestellungen publiziert. Darüber hinaus hat er seit Anfang der 90er Jahre an zahlreichen Beratungsprojekten mit mittelständischen Unternehmen und internationalen Konzernen in leitender Funktion mitgewirkt. Seit dem 1. Oktober 2002 ist Prof. Burmann Inhaber des Lehrstuhls für innovatives Markenmanagement (LiM®) am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Bremen. Der Lehrstuhl wurde von den Markenartikelunternehmen Kraft Foods Deutschland, Brauerei Beck & Co, Masterfoods, Kelloggs Deutschland, Frosta und BaslerSecuritas Versicherungen gestiftet.

Wirtschaftslexikon
  Detailsuche

ANZEIGE

Meine zuletzt besuchten Definitionen
Sie haben derzeit noch kein Stichwort besucht
Schwerpunktbeiträge des Tages
Projektmanagement wird als Managementaufgabe gegliedert in Projektdefinition, Projektdurchführung und Projektabschluss. Ziel ist, dass Projekte richtig geplant und gesteuert werden, dass die Risiken begrenzt, Chancen genutzt und Projektziele qualitativ, termingerecht und im Kostenrahmen erreicht werden.
von  Bernhard Hobel, Silke Schütte
Einem Zwangsversteigerungsantrag sind meist langwierige Bemühungen seitens des Gläubigers und eventuell auch des Schuldners vorangegangen, diese Zwangsmaßnahme zu verhindern. Der Grund hierfür liegt im komplizierten und für Außenstehende und Betroffene nur bedingt kalkulierbaren Verlauf sowie der langwierigen Dauer eines Zwangsversteigerungsverfahrens. ... mehr
von  Helmut Keller