Prof. Dr. Ulrich Krystek

Prof. Dr. Ulrich Krystek

Technische Universität Berlin, Fachgebiet Strategisches Controlling

Stellv. Vorsitzender des Aufsichtsrats der Nexus AG.

Profil
Kurzvita

Jahrgang 1944. Studium der Wirtschaftswissenschaften in Gießen. Promotion bei Prof. Dr. Dietger Hahn mit dem Thema „Krisenbewältigungsmanagement und Unternehmungsplanung“. Tätigkeit als Führungskraft in einem internationalen Konzern. 1984 Ruf an die Fachhochschule Worms, Lehrgebiet „Controlling und internes Rechnungswesen“. Daneben Beratungstätigkeiten in Fragen der Reorganisation. 1996 bis 2000 zusätzlich Lehrstuhlvertretung (Internes Rechnungswesen und Controlling) an der TU Berlin. Seit 2000 Honorarprofessor an der TU Berlin, Lehrgebiet „Strategisches Controlling“.

Arbeitsgebiete / Forschungsschwerpunkte
  • Die Forschungsaktivitäten des Lehrgebietes erstrecken sich auf die Konzeption sowie den Ausbau von Früherkennungs-/ Frühaufklärungssystemen als Bestandteil der informationellen Basis für die Unternehmensführung (speziell unter dem Aspekt des KonTraG) und auf die Weiterentwicklung von Controlling-Konzeptionen für Unternehmensnetzwerke (virtuelle Unternehmen).
  • Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Aufbau/Ausbau von Controlling-Konzeptionen für insolvenzgefährdete Unternehmen (speziell unter Berücksichtigung der InsO).
  • Verhaltensorientierte sowie vertrauensbasierte Ansätze des Controlling stellen zusätzliche Forschungsschwerpunkte ebenso dar wie die Weiterentwicklung von Früherkennungssystemen in Konzernen. Ein genereller Forschungsschwerpunkt besteht neben der Früherkennung schließlich in der Bewältigung von Unternehmenskrisen einschließlich ihrer speziellen Verhaltensaspekte.
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche

ANZEIGE

Meine zuletzt besuchten Definitionen
Sie haben derzeit noch kein Stichwort besucht
Schwerpunktbeiträge des Tages
Tourismus umfasst die Gesamtheit aller Erscheinungen und Beziehungen, die mit dem Verlassen des üblichen Lebensmittelpunktes und dem Aufenthalt an einer anderen Destination verbunden sind. Dies führt zu einer Vielzahl von Reisearten und Akteuren im Tourismus. Ökonomische, ökologische interkulturelle und infrastrukturelle ... mehr
von  Prof. Dr. Ursula Frietzsche
Basel III stellt ein auf Basel II aufbauendes und am 16.12.2010 in einer finalisierten Version veröffentlichtes, wesentlich aus zwei Teilkomponenten "Basel III: A global regulatory framework for more resilient banks and banking systems" und "Basel III: International framework for liquidity ... mehr
von  Prof. Dr. Michael Pohl