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Energieintensität

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition im Online-Lexikon

    Relation zwischen Energieverbrauch und Wertschöpfung in einem Sektor oder in der Gesamtwirtschaft, gemessen z.B. durch Primär- oder Endenergieverbrauch je Einheit Bruttoinlandsprodukt (BIP). Typischerweise nimmt die Energieintensität einer Volkswirtschaft in den frühen Entwicklungsstadien (Industrialisierung) zu und sinkt später durch den steigenden Anteil der Wirtschaftsleistung im tertiären Sektor.

    Energieelastizität des Wirtschaftswachstums (Erhöhung des Energieverbrauchs je Erhöhung des realen BIP [in Prozent]) ist im weltweiten Durchschnitt von 0,7 in den 1970er-Jahren auf 0,4 in den 1990er-Jahren bis 2002 gesunken. Die Energieelastizität des Wirtschaftswachstums in den Industrieländern ist heute allg. niedriger als in den Entwicklungsländern.

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    Mindmap "Energieintensität"

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