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Das interne Rechnungswesen liefert der Unternehmensleitung unverzichtbare Informationen für die Unternehmensführung, allerdings müssen Einnahmen und Ausgaben dafür umgerechnet werden. Das ... Vorschau
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Die Allgemeine Wirtschaftspolitik ist als theoretische Grundlage der Wirtschaftspolitik zu verstehen.
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Auszahlung

Definition

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I. Betriebs- und Volkswirtschaftslehre:

Zahlungsmittelbetrag (Bargeld, Giralgeld), der vonseiten eines Wirtschaftssubjektes (Betrieb, Verbraucher, Gemeinde u.Ä.) an andere Wirtschaftssubjekte (der Beschaffungs-, Absatz-, Geld- und Kapitalmärkte) oder an den Staat fließt. Strömungsgröße; zugehörige Bestandsgröße: Zahlungsmittelbestand (Bestand an Kasse + Sichtguthaben bei Banken).

Gegensatz: Einzahlung.

Anders: Ausgaben, Aufwendungen, Kosten.

II. Bankgeschäft:

Überweisung zur Barauszahlung eines bestimmten Betrages an einen bestimmten Empfänger gegen Legitimation.

III. Rechnungswesen:

Als Auszahlung wird im Rechnungswesen ein Abfluss an Zahlungsmitteln (Bargeld, Giralgeld) verstanden. Eine Auszahlung vermindert den Zahlungsmittelbestand (Bestand an Kasse, Sichtguthaben bei Banken).

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Sachgebiete
Informationen zu den Sachgebieten
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