| 
 | 
 | 

bedingte Wahrscheinlichkeit

Kurzerklärung
Begriff der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Sind A und B zwei zufällige Ereignisse mit den Wahrscheinlichkeiten W(A) und W(B), wobei W(B) ≠ 0 ist, so ist W(A | B) = W(A ∩ B) / W(B) die bez. B bedingte Wahrscheinlichkeit von A. Diese gibt die Einschätzung für das Eintreten von A unter Berücksichtigung der Information wieder, dass B eingetreten sei. I.d.R. ist W(A | B) ≠ W(A); der Spezialfall W(A | B) = W(A) kennzeichnet die stochastische Unabhängigkeit von A und B. Ausführliche Erklärung
Buch zum Thema
"Statistik und Ökonometrie für Wirtschaftswissenschaftler“ umfasst das gesamte statistische und ökonometrische Grundwissen, das für ein wirtschaftswissenschaftliches Studium benötigt wird. Verständlich ... mehr
Ausführliche Erklärung

Begriff der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Sind A und B zwei zufällige Ereignisse mit den Wahrscheinlichkeiten W(A) und W(B), wobei W(B) ≠ 0 ist, so ist W(A | B) = W(A ∩ B) / W(B)
die bez. B bedingte Wahrscheinlichkeit von A. Diese gibt die Einschätzung für das Eintreten von A unter Berücksichtigung der Information wieder, dass B eingetreten sei. I.d.R. ist W(A | B) ≠ W(A); der Spezialfall W(A | B) = W(A) kennzeichnet die stochastische Unabhängigkeit von A und B.

Version:
Sachgebiete
bedingte Wahrscheinlichkeit
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Weiterführende Schwerpunktbeiträge
I. Grundlagen Der Begriff der Organisation lässt sich nicht eindeutig definieren. Die Begriffslegung ist abhängig von der jeweils zugrundegelegten organisations-theoretischen Herangehensweise. Im Rahmen des vorliegenden Beitrags wird unter Organisation das formale Regelwerk eines arbeitsteiligen Systems verstanden. Informale Regelungen werden nicht betrachtet. ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Gerhard Schewe
I. Begriff und Merkmale 1. Entwicklung Die ersten Auseinandersetzungen mit dem Thema des Internen Marketings datieren auf Ende der 1970er- bis Mitte der 1980er-Jahre, wobei v.a. Wissenschaftler aus Schweden und den USA den Begriff „Internal Marketing“ geprägt haben. In der Diskussion um ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Manfred Bruhn
I. Grundlagen 1. Entwicklung Moderne Industriestaaten vollziehen seit den 1970er-Jahren einen Strukturwandel von einer Industrie- zu einer Dienstleistungsgesellschaft. Diese so genannte Tertiarisierung geht unter anderem einher mit einem Beschäftigungsanstieg im Dienstleistungssektor, sodass mittlerweile mehr als 70 Prozent der Erwerbstätigkeit in Deutschland auf ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Manfred Bruhn
Suche
 
Aktuelle Statistik zur Definition (von statista.com)
Ranking im Human Development Index
Wert des Human Development Index für die führenden Länder weltweit im Jahr 2011 (in Promille)
Statistik: Ranking im Human Development Index
(Kostenpflichtige Statistik)
Statista: hochwertige Statistiken, Umfragen und Studien aus über 10.000 Quellen
Akademische Arbeiten zur Definition (von grin.com)
Zum Thema eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Bachelorarbeit, Seminararbeit oder Referat versandkostenfrei herunterladen (pdf-Datei):
Weitere akademische Arbeiten zur Definition "bedingte Wahrscheinlichkeit"
Schwerpunktbeiträge des Tages
Die Frage, was unter internationalem Management zu verstehen sei und unter welchen Bedingungen dieses in der Unternehmenspraxis vorzufinden ist, wird in der Literatur bis heute nicht übereinstimmend beantwortet. So bleibt z.B. umstritten, ob bei einem gelegentlich in geografisch nahe Auslandsmärkte ... mehr
von  Prof. Dr. Johann Engelhard
Immer häufiger nutzen Unternehmen verschiedener Branchen Sponsoring als Kommunikationsinstrument. Im Sport, bei kulturellen Ereignissen sowie im ökologischen, sozialen und medialen Bereich werden gezielt Personen, Projekte, Institutionen und audiovisuelle Programme unterstützt sowie eigene Veranstaltungen initiiert, um Teilnehmer und Zuschauer mit Kommunikationsabsichten ... mehr
von  Prof. Dr. Manfred Bruhn
Anzeige