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Mehr zur Definition
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Der „Fuchs“ ist der Standardkommentar zum Europäischen Sozialrecht, der die zentralen Rechtsquellen des Gebiets umfassend darstellt. Er bietet Argumentations- und ... mehr
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Weitere akademische Arbeiten zur Definition "Beitragsgruppen"
Fachartikel (aus Springer DE Fachzeitschriften)
Dipl.-Kfm. Marcus Gerlach Mitglied der Geschäftsführung KS Aluminium-Technologie GmbH Hafenstr. 25 74150 Neckarsulm Kernthesen sind: Das chinesische Controllingverständnis betont die Funktion der Kontrolle stark. Das externe Rechnungswesen hat in China grundsätzlich einen höheren Stellenwert als das Controlling. Bei ... mehr

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Meine zuletzt besuchten Definitionen
Schwerpunktbeiträge des Tages
Obgleich die Marktwirtschaft bisweilen erhebliche Härten für den Einzelnen mit sich bringt, so verfügt das marktwirtschaftliche System grundsätzlich über eine moralische Qualität. Diese moralische Qualität ist unmittelbar damit verbunden, dass die Marktwirtschaft in der Lage ist, einen substantiellen Beitrag zur ... mehr
von  Prof. Dr. Nick Lin-Hi
Steuern stellen für die Wirtschaftssubjekte negative Erfolgsbeiträge dar, da regelmäßig eine Orientierung an Nettozielgrößen erfolgt. Gesucht werden deshalb (internationale) Investitionsstandorte, die bei gegebener Investition die minimale Steuerbelastung bzw. die maximale Nachsteuerrendite aufweisen. Der Stellenwert der internationalen Steuerbelastung hängt allerdings von ... mehr
von  Prof. Dr. Thomas Egner

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Beitragsgruppen

Definition

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Kombinationen der Pflichtbeiträge zur Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung im Gesamtsozialversicherungsbeitrag. Da die Voraussetzungen für das Bestehen eines Pflichtversicherungsverhältnisses in den einzelnen Versicherungszweigen nicht einheitlich sind, gibt es entsprechend den verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten verschiedene Beitragsgruppen, die mit unterschiedlichen Großbuchstaben bezeichnet werden (z.B. G = Krankenversicherung allein bei Entgeltfortzahlung).


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Sachgebiete
Beitragsgruppen
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Die Versicherungswirtschaft ist zum einen ein Wirtschaftszweig von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung und zum anderen eine spezielle Betriebwirtschaftslehre - auch Versicherungsbetriebslehre genannt. Als Wirtschaftszweig mit Dienstleistungscharakter ist die Versicherungswirtschaft mit Aufgaben der Schadensverhütung und -regulierung und der Sammlung von Kapital betraut. ... mehr
Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen ... mehr
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
Weiterführende Schwerpunktbeiträge
I. Begriff: Das Kunstwort „Ergonomie“ ist griechischen Ursprungs und setzt sich zusammen aus den Begriffen „ergon“, gleichbedeutend mit dem Begriff Arbeit und „nomos“, was mit Gesetz oder Regel übersetzt werden kann. Daraus folgt, dass die Ergonomie die Lehre der Gesetzmäßigkeit der ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Thomas Bartscher
Einem Zwangsversteigerungsantrag sind meist langwierige Bemühungen seitens des Gläubigers und eventuell auch des Schuldners vorangegangen, diese Zwangsmaßnahme zu verhindern. Der Grund hierfür liegt im komplizierten und für Außenstehende und Betroffene nur bedingt kalkulierbaren Verlauf sowie der langwierigen Dauer eines Zwangsversteigerungsverfahrens. ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Helmut Keller
I. Allgemeines zur Zinsschranke Im Rahmen der Unternehmensteuerreform 2008 wurde der steuerliche Abzug von Zinsen mit der Einführung der Zinsschranke (§ 4h EStG) beschränkt. Gründe für die Einführung der Zinsschranke waren bspw., dass die Zinsschrankenregelung das inländische Steuersubstrat sichern soll, indem ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  StB Birgitta Dennerlein