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Beschäftigung

Definition

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I. Volkswirtschaftslehre:

tatsächlicher Einsatz des Produktionsfaktors Arbeit in einer bestimmten Periode (z.B. in einem Jahr); Gegenstand der Beschäftigungstheorie.

Absolut gemessen durch die in einer Volkswirtschaft geleisteten Arbeitsstunden, die zur Erstellung des Bruttoinlandsproduktes (BIP) eingesetzt wurden. Dieses Arbeitsvolumen errechnet sich aus der Zahl der Beschäftigten (Erwerbstätige nach dem Beschäftigungsortskonzept) multipliziert mit der durchschnittlichen Arbeitszeit pro Beschäftigtem.

Relativ gemessen anhand des Beschäftigungsgrades.

II. Betriebswirtschaftslehre:

Ausnutzung der produktionstechnischen Kapazität.

Die Beschäftigung kann gemessen werden
(1) outputorientiert in Produkten (bzw. Leistungsmengen),
(2) inputorientiert in Maschinenstunden, Arbeitsstunden oder anderen, die Inanspruchnahme von Produktionsfaktoren kennzeichnenden Größen, die den individuellen Verhältnissen eines Betriebes angepasst sind.

Unterschiedliche Maßgrößen ergeben zumeist unterschiedliche Beschäftigungsgrade. Die Messung der Beschäftigung ist somit nicht unproblematisch.

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Sachgebiete
Beschäftigung
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
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Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen ... mehr
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
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