| 
 | 
 | 
 | 
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche
Digitale Fachbibliothek
in 50.000 Fachbüchern + 300 Fachzeitschriften 

ANZEIGE

Bücher
Michael Weber entwickelt risikoadäquate Konzepte zur Preisbestimmung und für bankenaufsichtsrechtliche Regelungen von Kreditderivaten unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Sichtweisen von kreditrisikoübernehmender ... Vorschau
Statistik (von statista.com)
Insolvenzen in Deutschland
Anzahl der Insolvenzverfahren insgesamt in Deutschland von Dezember 2010 bis Dezember 2011
Statistik: Insolvenzen in Deutschland Statista: hochwertige Statistiken, Umfragen und Studien aus über 10.000 Quellen
Meine zuletzt besuchten Definitionen
Schwerpunktbeiträge des Tages
I. Geschichte der Betriebswirtschaftslehre Erste Buchhaltungsbelege zum kaufmännischen Rechnen in Form von Tontafeln können bereits den Hochkulturen des alten Orients rund 3.000 v.Chr. zugeordnet werden. Seit dieser Zeit sind immer wieder unsystematisch aufgearbeitete kaufmännische Informationen und Kennzahlen zu technischen und ... mehr
von  Prof. Dr. Jean-Paul Thommen
Im Rahmen der Arbeitsmarkttheorien wird vom individuellen Verhalten der Wirtschaftssubjekte und deren Interaktionen auf Gesamtergebnisse am Arbeitsmarkt geschlossen.
von  Privatdozent Dr. Fred Henneberger, Prof. Dr. Berndt Keller

bevorrechtigte Gläubiger

Definition

ANZEIGE

waren im Konkursverfahren solche Gläubiger, die mit Vorrang vor den anderen Konkursgläubigern befriedigt wurden. Bevorrechtigt waren etwa: Löhne, Gehälter, soziale Abgaben für das letzte Jahr vor Konkurseröffnung und Steuern und öffentliche Abgaben. Um die durchschnittlichen Quoten der einfachen Insolvenzgläubiger zu erhöhen, sieht die seit 1.1.1999 gültige Insolvenzordnung (InsO) keine bevorrechtigten Gläubiger mehr vor.

Suche in der E-Bibliothek für Professionals

ANZEIGE

Sachgebiete
bevorrechtigte Gläubiger
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Die Versicherungswirtschaft ist zum einen ein Wirtschaftszweig von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung und zum anderen eine spezielle Betriebwirtschaftslehre - auch Versicherungsbetriebslehre genannt. Als Wirtschaftszweig mit Dienstleistungscharakter ist die Versicherungswirtschaft mit Aufgaben der Schadensverhütung und -regulierung und der Sammlung von Kapital betraut. ... mehr
Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen ... mehr
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
Weiterführende Schwerpunktbeiträge
I. Begriff 1. Allgemein Property Rights. Aus ökonomischer Sicht bezeichnen Verfügungsrechte die Fähigkeit (Property Right) des damit ausgestatteten Wirtschafters, eine bestimmte Entscheidung – im Besonderen ein bestimmtes Handeln oder Unterlassen bezüglich eines bestimmten knappen Gutes – im Rahmen einer anerkannten sozialen Beziehung ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Rupert Windisch, Peter Burgold
I. Einleitung Bereits Montesquieu erkannte im „Esprit des lois“ den Zusammenhang zwischen Finanzwissenschaft (FW) und Gesellschaft indem er meinte, dass jeder Verfassungsform „von Natur aus“ eine bestimmte Steuerart zugehöre. Rudolf Goldscheid, der Urheber des Begriffs Finanzsoziologie (FS), definierte sie um 1917 ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Apl. Prof. Dr. Dr. Helge Peukert, Maximilian Duwe
I. Begriff Tourismus (Fremdenverkehr, touristischer Reiseverkehr) umfasst die Gesamtheit aller Erscheinungen und Beziehungen, die mit dem Verlassen des üblichen Lebensmittelpunktes und dem Aufenthalt an einer anderen Destination bzw. dem Bereisen einer anderen Region verbunden sind. Das Kriterium der Bewegung außerhalb des ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Ursula Frietzsche