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Die Autorin zeigt, dass auch nach den angelsächsischen Standards nicht alle Risikomanagementstrategien im Derivatebereich ihre bilanzielle Anerkennung finden können, um ... Vorschau
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Die doppelte Buchhaltung (auch doppelte Buchführung genannt) ist das System der kaufmännischen Buchführung gemäß § 238 HGB (Buchführungspflicht), welches die Ermittlung des Periodenerfolges zweifach ermöglicht: (1) durch die Bilanz, (2) durch die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV). Zugleich ist „doppelt“ auch im technischen ... mehr
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Bilanzrichtlinien-Gesetz (BiRiLiG)

Definition

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Gesetz vom 19.12.1985 (BGBl. I 2355), mit dem in der Bundesrepublik Deutschland die Vierte EG-Richtlinie (Einzelabschluss-Richtlinie), die Siebte EG-Richtlinie (Konzern-Richtlinie) und die Achte EG-Richtlinie (Prüfer-Richtlinie) in innerstaatliches Recht umgesetzt wurden. Das Bilanzrichtlinien-Gesetz (BiRiLiG) ist ein 13 Artikel umfassendes Änderungsgesetz, dessen wesentlicher Inhalt v.a. in das HGB eingegangen ist.

Erstmalige Anwendung der Vorschriften über die Aufstellung und Offenlegung des Einzelabschlusses auf das nach dem 31.12.1986 und der Vorschriften über den Konzernabschluss auf das nach dem 31.12.1989 beginnende Geschäftsjahr.

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Sachgebiete
Bilanzrichtlinien-Gesetz (BiRiLiG)
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
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