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Die doppelte Buchhaltung (auch doppelte Buchführung genannt) ist das System der kaufmännischen Buchführung gemäß § 238 HGB (Buchführungspflicht), welches die Ermittlung des Periodenerfolges zweifach ermöglicht: (1) durch die Bilanz, (2) durch die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV). Zugleich ist „doppelt“ auch im technischen ... mehr
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Electronic Business nutzt digitale Informationstechnologien zur Unterstützung von Geschäftsprozessen mit dem Ziel der Generierung eines elektronischen Mehrwerts. Information, Kommunikation und Transaktion als die zentralen Bausteine des Electronic Business werden dabei über digitale Netzwerke transferiert bzw. abgewickelt. In der Konsequenz sind ... mehr
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Bodensatztheorie

Definition

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Liquiditätstheorie, die auf der Erkenntnis aufbaut, dass sich ökonomisch betrachtet aus de jure kurzfristigen Einlagen bei Banken ein langfristiger „Bodensatz” bildet, der ertragbringender (nicht fristenkongruent, wie es die goldene Bankregel fordert) angelegt werden kann. Dieser Sockel an Einlagen kann bspw. für längerfristige Kredite verwendet werden, ohne dadurch die Liquidität der Bank zu gefährden. Bei einer normalen Zinsstruktur sind die Zinsen für langfristige Gelder höher als für kurzfristige Gelder. Insofern kann durch eine fristeninkongruente Anlage von Geldern ein höherer Ertrag als bei einer fristenkongruenten Anlage erzielt werden. Da der beschriebene Bodensatz jedoch nicht konstant erhalten bleiben muss, bleibt ein Abrufrisiko bestehen.

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Sachgebiete
Bodensatztheorie
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
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