| 
 | 
 | 
 | 
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche
Digitale Fachbibliothek
in über 50.000 Fachbüchern + 300 Fachzeitschriften 

ANZEIGE

Bücher
Im Praxishandbuch erfahren Sie alles, was Sie zur gelingenden Planung, Finanzierung und Realisierung Ihres Wunschobjektes wissen müssen. Helmut Keller, der ... Vorschau
Statistik (von statista.com)
Bausparverträge in Deutschland
Bausparsumme der Bausparkassen in Deutschland in den Jahren 1999 bis 2011 (in Milliarden Euro)
Statistik: Bausparverträge in Deutschland
(Kostenpflichtige Statistik)
Statista: hochwertige Statistiken, Umfragen und Studien aus über 10.000 Quellen
Meine zuletzt besuchten Definitionen
Schwerpunktbeiträge des Tages
Der Begriff der Organisation lässt sich nicht eindeutig definieren. Die Begriffslegung ist abhängig von der jeweils zugrundegelegten organisations-theoretischen Herangehensweise. Im Rahmen des vorliegenden Beitrags wird unter Organisation das formale Regelwerk eines arbeitsteiligen Systems verstanden. Informale Regelungen werden nicht betrachtet. Derartige ... mehr
von  Prof. Dr. Gerhard Schewe
Das Käuferverhalten umfasst das Verhalten von Nachfragern beim Kauf, Ge- und Verbrauch von wirtschaftlichen Gütern bzw. Leistungen. Hiervon abzugrenzen und enger gefasst ist das Konsumentenverhalten, welches sich auf das Verhalten von Endverbrauchern beim Kauf und Konsum von wirtschaftlichen Gütern bzw. ... mehr
von  Prof. Dr. Prof. h. c. Bernhard Swoboda, Prof. Dr. Thomas Foscht

Bruttomietrendite

Definition

ANZEIGE

Die anfängliche Bruttomietrendite ist das Verhältnis der Jahreskaltmiete (ohne Betriebskosten) zum Kaufpreis. Sie liegt bei Eigentumswohnungen im Schnitt zwischen 4 und 5 Prozent. Dies hängt aber stark vom einzelnen Objekt ab.

Grundvoraussetzung ist, dass diese Rechnung nicht vom Schreibtisch aus erfolgt, sondern nach Sondierung vor Ort, Kenntnis des Original-Mietvertrages und der Bonität des Mieters.

Vgl. auch Nettomietrendite.

Suche in der E-Bibliothek für Professionals

ANZEIGE

Sachgebiete
Bruttomietrendite
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Weiterführende Schwerpunktbeiträge
Einem Zwangsversteigerungsantrag sind meist langwierige Bemühungen seitens des Gläubigers und eventuell auch des Schuldners vorangegangen, diese Zwangsmaßnahme zu verhindern. Der Grund hierfür liegt im komplizierten und für Außenstehende und Betroffene nur bedingt kalkulierbaren Verlauf sowie der langwierigen Dauer eines Zwangsversteigerungsverfahrens. ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Helmut Keller