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Bund der Steuerzahler e.V. (BdSt)

Definition

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1949 durch Karl Bräuer gegründete unpolitische, überparteiliche Vereinigung mit derzeit ca. 400.000 Mitgliedern; Sitz früher in Wiesbaden, nun in Berlin.

Organisation: Im Präsidium des BdSt sind fünfzehn Landesverbände zusammengefasst. Präsidium und Landesverbände sind eingetragene Vereine, durch die Finanzbehörden als gemeinnützig anerkannt.

Ziele: Ein einfacheres Steuersystem, die Verringerung der und die wirtschaftlichere Verwendung der Steuergelder, Wiederherstellung und Sicherung eines Vertrauensverhältnisses zwischen Staat und Steuerzahlern, Durchführung einer organischen Finanz- und Steuerverfassung der Bundesrepublik Deutschland, Zusammenarbeit mit den Fachleuten des Finanz- und Steuerwesens in den Parlamenten und Behörden. Unterrichtung der Öffentlichkeit durch Veranstaltung von Steuerforen, Herausgabe von Presseinformationen, Rundfunksendungen. Er ist jedoch nicht berechtigt, Steuerberatung zu leisten.

Publikationen: Zeitschrift „Der Steuerzahler” (monatlich) mit einer Auflage von ca. 450.000 Exemplaren , daneben Denkschriften, Einzeldarstellungen, eine Schriftenreihe sowie das Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwendung”.

Am 11.7.1965 wurde ein eigenes wissenschaftliches Institut gegründet, das Karl-Bräuer-Institut.

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Sachgebiete
Bund der Steuerzahler e.V. (BdSt)
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
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