| 
 | 
 | 
 | 
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche
Digitale Fachbibliothek
in 50.000 Fachbüchern + 300 Fachzeitschriften 

ANZEIGE

Bücher
Das Buch präsentiert Beiträge, die aus einer Fachtagung der Wissenschaftlichen Kommission Wissenschaftstheorie im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V. im ... Vorschau
Statistik (von statista.com)
Größte Frachtflughäfen weltweit
Die größten Frachtflughäfen weltweit im Jahr 2010 nach Frachtumschlag (in Millionen Tonnen)
Statistik: Größte Frachtflughäfen weltweit
(Kostenpflichtige Statistik)
Statista: hochwertige Statistiken, Umfragen und Studien aus über 10.000 Quellen
Meine zuletzt besuchten Definitionen
Schwerpunktbeiträge des Tages
Fundraising ist die systematische Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle sämtlicher Aktivitäten einer steuerbegünstigten Organisation, welche darauf abzielen, alle benötigten Ressourcen (Geld-, Sach- und Dienstleistungen) durch eine konsequente Ausrichtung an den Bedürfnissen der Ressourcenbereitsteller (Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, öffentliche Institutionen) zu möglichst ... mehr
von  Prof. Dr. Michael Urselmann
Im Rahmen der experimentellen Wirtschaftsforschung werden kontrollierte Laborexperimente, Feldexperimente und Simulationen durchgeführt. Diese dienen vorrangig dazu, wirtschaftswissenschaftliche Theorien einer strengen Überprüfung zu unterziehen oder wirtschaftsbezogene Verhaltensmuster unter kontrollierten Rahmenbedingungen aufzudecken. Typischerweise haben die Teilnehmer an Experimenten nach vorgegebenen Spielregeln Entscheidungen ... mehr
von  Prof. Dr. Mathias Erlei

CAD

Definition

ANZEIGE

I. Wirtschaftsinformatik/Industriebetriebslehre:

Abk. für Computer Aided Design. 1. Begriff: Computergestütztes Konstruieren, d.h. Entwurf von Produkten mit computerunterstützter Grafikerstellung.

2. Ziele:
(1) Kosten- und Zeitersparnis durch Automatisierung der Konstruktion und Zugriff auf genormte und bereits vorhandene Teile;
(2) Erleichterung von Konstruktionsänderungen.

3. Prinzip: CAD läuft in drei Phasen ab.
(1) Konzipierung (Anforderungsanalyse, Erarbeitung von Lösungsvarianten, Bewertung von Lösungen),
(2) Gestaltung (Konkretisierung der Lösungen, maßstablicher Entwurf, Aufstellung von Modellen),
(3) Detaillierung (Darstellung der verwendeten Einzelteile, Detailentwurf). Der Detailentwurf mit den zugehörigen Stücklisten und Fertigungsunterlagen kann anschließend von der Arbeitsplanung (CAP) übernommen werden.

4. Arten:
(1) 2D-Geometrie-System: zweidimensionale Darstellung in Ebenen;
(2) 3D-Geometrie-System: dreidimensionale Darstellung mithilfe von Kanten-, Flächen-, Volumenmodellen.


II. Zahlungsbedingungen:

1. Cash Against Delivery: Zahlungsbedingung im Sinne von Nachnahme: Die Auslieferung der Ware beim Käufer durch den Frachtführer erfolgt nur gegen sofortige Bezahlung, ggf. (wenn vereinbart) gegen zahlungsnahe Instrumente (Scheck, Wechsel). Der Käufer kann dabei i.d.R. die Ware nicht vorher prüfen. Im Gegensatz zu Cash Against Documents sind dabei zur Übernahme der Ware keine Dokumente erforderlich.

Neben Cash Against Delivery wird gleichbedeutend auch die Bezeichnung COD (Cash On Delivery) verwendet.

2. Cash Against Documents (gleichbedeutend: Documents Against Payment (d/p)/ Payment Against Documents (p/d): a) Zahlungsbedingung, bei welcher der Käufer Dokumente “bezahlen” (kaufen) muss, die er für die Übernahme der Ware benötigt, wie z.B. ein Seekonossement oder ein Orderlagerschein).

b)   Zahlungsbedingung, bei welcher der Verkäufer gegen Vorlage bestimmter Dokumente (welche den Käufer absichern, z.B. Liefernachweis, Qualitätszeugnisse) Zahlung erhält, wie z.B. beim Dokumentenakkreditiv.

Bei d/a (documents against acceptance: Dokumente gegen Akzept-Inkassi) muss der Käufer für den Erhalt der Dokumente einen auf ihn gezogenen Wechsel akzeptieren bzw. einen Solawechsel ausstellen.

Suche in der E-Bibliothek für Professionals

ANZEIGE

Sachgebiete
Informationen zu den Sachgebieten
Die Industriebetriebslehre gehört zur Speziellen Betriebswirtschaftslehre und wird als Lehre von der Industrie verstanden. In der Industriebetriebslehre beschäftigt man sich mit der Erforschung und Lehre der Zusammensetzung und Organisation von Industrieunternehmungen. Sie kann als Ergänzung zur allg. Betriebswirtschaftslehre gesehen werden ... mehr
Die Versicherungswirtschaft ist zum einen ein Wirtschaftszweig von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung und zum anderen eine spezielle Betriebwirtschaftslehre - auch Versicherungsbetriebslehre genannt. Als Wirtschaftszweig mit Dienstleistungscharakter ist die Versicherungswirtschaft mit Aufgaben der Schadensverhütung und -regulierung und der Sammlung von Kapital betraut. ... mehr
Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen ... mehr
Weiterführende Schwerpunktbeiträge
I. Begriff PM umfasst die Führungsaufgaben, -organisation, -techniken und -mittel zur erfolgreichen Abwicklung eines Projekts. Die DIN 69901 definiert Projektmanagement als Gesamtheit von Führungsaufgaben, -organisation, -techniken und -mittel für die Abwicklung eines Projekts. Allgemeiner definiert das Project Management Institute (PMI) im ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Bernhard Hobel, Silke Schütte
I. Begriff und Interpretation Die Bezeichnung „moralische Qualität der Marktwirtschaft“ drückt aus, dass das marktwirtschaftliche System prinzipiell im Dienste gesamtgesellschaftlicher Interessen steht und damit mit moralischen Idealen wie Solidarität oder Gerechtigkeit vereinbar ist. Den Referenzpunkt für die normative Bewertung der Marktwirtschaft ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Nick Lin-Hi
I. Begriff und Konzepte Unter Plankostenrechnung wird ein Kostenrechnungssystem verstanden, in dem die Gesamtkosten einer Unternehmung für eine bestimmte Planungsperiode im Voraus nach Kostenarten, Kostenstellen und Kostenträgern differenziert geplant werden. Plankosten sind das Produkt aus geplanten Faktormengen und geplanten Faktorpreisen. Die ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Jochen R. Pampel, Prof. Dr. Kurt Vikas