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CAD

Definition

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I. Wirtschaftsinformatik/Industriebetriebslehre:

Abk. für Computer Aided Design. 1. Begriff: Computergestütztes Konstruieren, d.h. Entwurf von Produkten mit computerunterstützter Grafikerstellung.

2. Ziele:
(1) Kosten- und Zeitersparnis durch Automatisierung der Konstruktion und Zugriff auf genormte und bereits vorhandene Teile;
(2) Erleichterung von Konstruktionsänderungen.

3. Prinzip: CAD läuft in drei Phasen ab.
(1) Konzipierung (Anforderungsanalyse, Erarbeitung von Lösungsvarianten, Bewertung von Lösungen),
(2) Gestaltung (Konkretisierung der Lösungen, maßstablicher Entwurf, Aufstellung von Modellen),
(3) Detaillierung (Darstellung der verwendeten Einzelteile, Detailentwurf). Der Detailentwurf mit den zugehörigen Stücklisten und Fertigungsunterlagen kann anschließend von der Arbeitsplanung (CAP) übernommen werden.

4. Arten:
(1) 2D-Geometrie-System: zweidimensionale Darstellung in Ebenen;
(2) 3D-Geometrie-System: dreidimensionale Darstellung mithilfe von Kanten-, Flächen-, Volumenmodellen.


II. Zahlungsbedingungen:

1. Cash Against Delivery: Zahlungsbedingung im Sinne von Nachnahme: Die Auslieferung der Ware beim Käufer durch den Frachtführer erfolgt nur gegen sofortige Bezahlung, ggf. (wenn vereinbart) gegen zahlungsnahe Instrumente (Scheck, Wechsel). Der Käufer kann dabei i.d.R. die Ware nicht vorher prüfen. Im Gegensatz zu Cash Against Documents sind dabei zur Übernahme der Ware keine Dokumente erforderlich.

Neben Cash Against Delivery wird gleichbedeutend auch die Bezeichnung COD (Cash On Delivery) verwendet.

2. Cash Against Documents (gleichbedeutend: Documents Against Payment (d/p)/ Payment Against Documents (p/d): a) Zahlungsbedingung, bei welcher der Käufer Dokumente “bezahlen” (kaufen) muss, die er für die Übernahme der Ware benötigt, wie z.B. ein Seekonossement oder ein Orderlagerschein).

b)   Zahlungsbedingung, bei welcher der Verkäufer gegen Vorlage bestimmter Dokumente (welche den Käufer absichern, z.B. Liefernachweis, Qualitätszeugnisse) Zahlung erhält, wie z.B. beim Dokumentenakkreditiv.

Bei d/a (documents against acceptance: Dokumente gegen Akzept-Inkassi) muss der Käufer für den Erhalt der Dokumente einen auf ihn gezogenen Wechsel akzeptieren bzw. einen Solawechsel ausstellen.

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Sachgebiete
Informationen zu den Sachgebieten
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
Finanzierung bezeichnet alle Maßnahmen zur Beschaffung und Rückzahlung von Kapital zur Leistungserstellung und Leistungsverwendung. Sie ist neben der Investition und dem Zahlungsverkehr die dritte finanzwirtschaftliche Funktion eines Unternehmens.––Art und Umfang des beschafften, abstrakten Kapitals werden auf der Passivseite der Bilanz ... mehr
Die Industriebetriebslehre gehört zur Speziellen Betriebswirtschaftslehre und wird als Lehre von der Industrie verstanden. In der Industriebetriebslehre beschäftigt man sich mit der Erforschung und Lehre der Zusammensetzung und Organisation von Industrieunternehmungen. Sie kann als Ergänzung zur allg. Betriebswirtschaftslehre gesehen werden ... mehr
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