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Zentralbanksystem der in der Europäischen Währungsunion (EWU) zusammengefassten Staaten, gegr. am 1.6.1998 als Nachfolgeorganisation des Europäischen Währungsinstituts (EWI), das zur Vorbereitung der Schaffung des ESZB ins Leben gerufen worden war. Das Zentralbanksystem besteht aus der Europäischen Zentralbank (EZB) mit Sitz ... mehr
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CIM

Definition

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Abk. für Computer Integrated Manufacturing. 1. Begriff: Integrationskonzept für die Informationsverarbeitung in Produktionsunternehmen. Gemeint ist die computergestützte (Computersystem) Integration der betriebswirtschaftlich orientierten Planungs- und Steuerungsfunktionen mit den primär IV-technischen Funktionen in einem Fertigungsunternehmen, um so die Konsistenz, Aktualität und Qualität der Prozesse und Daten zur Auftragsplanung und -durchführung zu verbessern.

2. Inhalte: CIM vereinigt die Produktionsplanung und -steuerung (PPS-Systeme) mit CAD, CAM und CAQ.

3. Voraussetzung für die konzeptionelle Integration ist die informationstechnische Integration der heterogenen Computersysteme für die einzelnen CIM-Teilgebiete in einem übergreifenden Gesamtsystem auf der Grundlage eines Netzes.

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Sachgebiete
CIM
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
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