Begriff aus der Nord-Süd-Diskussion (Nord-Süd-Konflikt). Entwicklungsländer begannen durch eine interne Abstimmung ihre Verhandlungspositionen gegenüber den Industrieländern und den transnationalen Konzernen zu verbessern, um in Verhandlungen eine Neue Weltwirtschaftsordnung durchzusetzen. Die Intensivierung der Süd-Süd-Beziehungen soll zu regionalen Integrationen führen, um die Abhängigkeit von den Industrieländern zu vermindern.
Vgl. auch G 77, UNCTAD, Neue Weltwirtschaftsordnung.