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Deutscher ReiseVerband e.V. (DRV)

Definition

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1. Merkmale: Der Deutsche ReiseVerband (DRV) repräsentiert als führende Interessenvertretung aller Unternehmen der Reisebranche in Deutschland, insbesondere die Reiseveranstalter und Reisebüros aller Organisationsformen und Größen, ebenso wie  Leistungsträger (Anbieter von Einzelleistungen in der Reisebranche) und ausländische Fremdenverkehrsämter gegenüber der Politik und der Wirtschaft im In- und Ausland.

2. Aufgaben: Der DRV informiert die Öffentlichkeit über die Vorteile der Veranstalterreise sowie des professionellen Reisevertriebs und stärkt die organisierte Urlaubsreise und die professionell vermittelte Geschäftsreise. Er übernimmt neben der Beratung seiner Mitglieder hinsichtlich geltendem Reise- und Wettbewerbsrecht sowie Allgemeiner Geschäftsbedingungen auch die Weiterbildung durch Seminare und Schulungen. Weiterhin werden den Mitgliedern Marktforschungsdaten sowie Informationen zum Einsatz von Kommunikationstechnologien zur Verfügung gestellt. Nach eigenen Angaben werden über 80 Prozent des Umsatzes des dt. Reiseveranstalter und - Reisebüromarktes  von den Mitgliedern dieser Tourismusorganisation erwirtschaftet. Zahlreiche inhabergeführte Einzelunternehmen bis zum börsennotierten internationalen Konzern machen den DRV nach dem amerik. ASTA und der engl. ABTA zum drittgrößten Verband der Reisebranche weltweit.

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Literaturhinweise/Links
Sachgebiete
Deutscher ReiseVerband e.V. (DRV)
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen ... mehr
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
Weiterführende Schwerpunktbeiträge
I. Begriff Verkehrspolitik ist eine spezielle Wirtschaftspolitik (sektorale Strukturpolitik), die sich mit dem Transport von Personen, Gütern und Nachrichten und den damit verbundenen Dienstleistungen (Logistik) befasst. Sie umfasst materialwirtschaftlich-technische, juristische und ökonomische Fragestellungen. In jüngerer Zeit hat sich der Transport von ... mehr
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Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Oliver Budzinski, PD Dr. Jörg Jasper, Prof. Dr. Albrecht F. Michler