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Diffusionsprozess

Definition

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Kurzerklärung:

Ausbreitung einer Innovation von ihrer Entdeckung oder Kreation bis hin zu ihrer vollständigen Adoption durch den Markt.

Ausführliche Erklärung:

1. Begriff: Ausbreitung einer Innovation von ihrer Entdeckung oder Kreation bis hin zu ihrer vollständigen Adoption durch den Markt. Die einzelnen Individuen unterscheiden sich dabei erheblich in ihrer Bereitschaft neue Produkte auszuprobieren. Es lässt sich daher eine Innovations-Diffusionskurve erstellen, die der Gaußschen Normalverteilung (Glockenkurve) folgt. Innerhalb der Diffusionskurve lassen sich verschiedene Arten von Adoptern klassifizieren.

2. Arten von Adoptern: a) Innovatoren, sind offen für neues, experimentieren gern und gehen Risiken ein. Sie nutzen gern Alpha- oder Betaversionen eines Produktes um Verbesserungen einzubringen und das Produkt bereits vor der Markteinführung zu nutzen.
b) Frühadopter, sind geringfügig risikoaverser als die Innovatoren und übernehmen die Produkte sobald sie am Markt verfügbar sind. Es handelt sich vielfach um Meinungsführer, die aktiv auf der Suche nach neuen Angeboten sind.
c) Frühe Mehrheit, übernimmt Produkte, wenn Sie bereits eine Weile am Markt eingeführt sind und die Vorteile des Angebotes erwiesen sind.
d) Späte Mehrheit, steht Neuheiten eher zurückhaltend gegenüber, handelt risikoavers und übernimmt Neuheiten häufig erst, nachdem sie nicht nur am Markt etabliert sind, sondern auch über preisliche Anreize verbreitet werden.
e) Nachzügler, übernehmen Neuerungen erst wenn es sich nicht mehr vermeiden lässt.

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Literaturhinweise
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Sachgebiete
Diffusionsprozess
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
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