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Distanzgeschäft

Definition

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Form, in der ein Importeur seine Ware weiterverkaufen kann. Es handelt sich um einen Kaufvertrag, bei dem der Käufer die Ware i.d.R. nicht an Ort und Stelle besehen kann, sondern aufgrund eines Musters, eines Katalogs oder einer Standard-Qualität abschließt (anders: Loco-Geschäft). Der Geschäftssitz des Käufers (Abnehmers) befindet sich nicht am Importplatz (anders: Platzgeschäft). Distanzgeschäfte können sich auch als Streckengeschäfte vollziehen bzw. als Versendungsverkauf.

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Sachgebiete
Distanzgeschäft
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen ... mehr
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
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Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Thomas Bartscher
Einem Zwangsversteigerungsantrag sind meist langwierige Bemühungen seitens des Gläubigers und eventuell auch des Schuldners vorangegangen, diese Zwangsmaßnahme zu verhindern. Der Grund hierfür liegt im komplizierten und für Außenstehende und Betroffene nur bedingt kalkulierbaren Verlauf sowie der langwierigen Dauer eines Zwangsversteigerungsverfahrens. ... mehr
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