| 
 | 
 | 

Domain

Kurzerklärung
Domäne; Gliederungseinheit im Internet bez. der hierarchisch aufgebauten Rechnernamen. Eine Domain besteht stets aus der Top-Level-Domain (z.B. dem sog. Länderkürzel wie „de”), der Secondary-Domain, z.B. „gabler”, und ein bis mehreren Dienstenamen, z.B. „www”. Die Domain ist Teil des URL einer HTML-Seite. Domains werden in Deutschland von der DENIC Verwaltungs- und Betriebsgesellschaft eG in Frankfurt a.M. verwaltet und registriert. Gegen die unbefugte Benutzung des gleichen Namens im Privatverkehr gibt § 12 BGB einen Unterlassungsanspruch. Bei Namensidentität verschiedener Benutzer gilt nach ... Ausführliche Erklärung
Buch zum Thema
Rechtsanwälten, Studenten, Richtern, Wirtschaftsjuristen und allen, die sich mit Rechtsfragen zum Internet beschäftigen, wird mit diesem Casebook eine zuverlässige Entscheidungssammlung ... mehr
Ausführliche Erklärung

Domäne; Gliederungseinheit im Internet bez. der hierarchisch aufgebauten Rechnernamen. Eine Domain besteht stets aus der Top-Level-Domain (z.B. dem sog. Länderkürzel wie „de”), der Secondary-Domain, z.B. „gabler”, und ein bis mehreren Dienstenamen, z.B. „www”. Die Domain ist Teil des URL einer HTML-Seite. Domains werden in Deutschland von der DENIC Verwaltungs- und Betriebsgesellschaft eG in Frankfurt a.M. verwaltet und registriert. Gegen die unbefugte Benutzung des gleichen Namens im Privatverkehr gibt § 12 BGB einen Unterlassungsanspruch. Bei Namensidentität verschiedener Benutzer gilt nach aktueller Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes der Grundsatz der Priorität (anders beim sog. Domain-Grabbing, wenn jemand sittenwidrig auf Vorrat Domains auf sich registriert, um sie hinterher möglichst teuer an andere verkaufen zu können).

Bilanzsteuerlich ist die Domain als immaterielles Wirtschaftsgut anzusehen, d.h. werden Ausgaben geleistet, um eine bestimmte Domain als Internetadresse zu erlangen, sind diese Ausgaben zu aktivieren.

Version:
Literaturhinweise/Links
Sachgebiete
Informationen zu den Sachgebieten
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
Weiterführende Schwerpunktbeiträge
I. Begriff Unter den Begriff der Bilanzpolitik fallen alle legalen Maßnahmen, die der Bilanzierende innerhalb des Jahresabschlusses und Lageberichts ergreift, um die Informationen über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens inhaltlich und/oder formal so zu gestalten, dass bei den Adressaten ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Michael Hommel
I. Begriff Die Wirtschaftsgeografie beschäftigt sich mit der räumlichen Dimension wirtschaftlicher Prozesse und Aktivitäten. An der Schnittstelle zwischen Geowissenschaften, Geografie und Wirtschaftswissenschaften untersucht sie das Verhältnis von Wirtschaft und Raum und bemüht sich deshalb um eine Synthese von Wirtschaftsforschung und geografischer ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Hans-Dieter Haas, Dr. Simon-Martin Neumair
I. Grundlagen Die Aufgabe der Produktionsplanung und -steuerung als Teilbereich des operativen Produktionsmanagements besteht darin, für einen reibungslosen und wirtschaftlichen Produktionsprozess bei gegebenen und (weitgehend) unveränderbaren Kapazitäten zu sorgen. Im Einzelnen ist dabei festzulegen, welche absatzbestimmten Produkte in welchen Mengen im Planungszeitraum ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Dr. Christoph Siepermann
Suche
 
Aktuelle Statistik zur Definition (von statista.com)
Umsatz mit Business Intelligence Software
Weltweiter Umsatz mit Business-Analyse- und Intelligence-Software von 2008 bis 2011 nach Anbieter (in Milliarden US-Dollar)
Statistik: Umsatz mit Business Intelligence Software
(Kostenpflichtige Statistik)
Statista: hochwertige Statistiken, Umfragen und Studien aus über 10.000 Quellen
Akademische Arbeiten zur Definition (von grin.com)
Zum Thema eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Bachelorarbeit, Seminararbeit oder Referat versandkostenfrei herunterladen (pdf-Datei):
Weitere akademische Arbeiten zur Definition "Domain"
Schwerpunktbeiträge des Tages
Die Frage, was unter internationalem Management zu verstehen sei und unter welchen Bedingungen dieses in der Unternehmenspraxis vorzufinden ist, wird in der Literatur bis heute nicht übereinstimmend beantwortet. So bleibt z.B. umstritten, ob bei einem gelegentlich in geografisch nahe Auslandsmärkte ... mehr
von  Prof. Dr. Johann Engelhard
Immer häufiger nutzen Unternehmen verschiedener Branchen Sponsoring als Kommunikationsinstrument. Im Sport, bei kulturellen Ereignissen sowie im ökologischen, sozialen und medialen Bereich werden gezielt Personen, Projekte, Institutionen und audiovisuelle Programme unterstützt sowie eigene Veranstaltungen initiiert, um Teilnehmer und Zuschauer mit Kommunikationsabsichten ... mehr
von  Prof. Dr. Manfred Bruhn
Anzeige