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E-Commerce-Richtlinie 2000

Definition

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Richtlinie 2000/31 EG über den elektronischen Geschäftsverkehr vom 8.6.2000 (ABl. EG Nr. L 178 S.1).

Zielsetzung: EU-weite Angleichung bestimmter für die Dienste der Informationsgesellschaft geltender innerstaatlicher Regelungen. Es soll der freie Verkehr mit Waren und Dienstleistungen im E-Commerce zwischen den Mitgliedsstaaten gewährleistet werden. Gegenstand der E-Commerce-Richtlinie 2000 sind auf individuellen Abruf im Fernabsatz und auf elektronischem Weg angebotene und erbrachte Waren und Dienstleistungen. Die E-Commerce-Richtlinie 2000 wurde in deutsches Recht umgesetzt v.a. in §§ 312e, 312f BGB, im Unterlassungsklagengesetz i.d.F. vom 27.8.2002 (BGBl. I 3422, 4346), im Telemediengesetz vom 26.2.2007 (BGBl. I 179).

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Sachgebiete
E-Commerce-Richtlinie 2000
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen ... mehr
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
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