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Elastizität

Definition

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I. Cloud Computing:

Bezeichnung für die Fähigkeit eines Rechenzentrums, IT‑Ressourcen flexibel und in kurzer Zeit bereitzustellen und wieder freigeben zu können.

Vgl. auch Cloud Computing.

II. Preis- und Markttheorie:

wichtiges Instrument der ökonomischen Wirkungsanalyse: Verhältnis der relativen (prozentualen) Veränderung der abhängigen Variablen y (Wirkung) zur relativen Änderung der unabhängigen Variablen x (Ursache):
\eta_{y,x}=\frac{\frac{\Delta y}{y}}{\frac{\Delta x}{x}}=\frac{\Delta y}{\Delta x}\frac{x}{y}

Der Elastizitätskoeefizient gibt dabei mit dem Vorzeichen die Wirkungsrichtung und mit seinem absoluten Wert die Wirkungsstärke an. Ein Wert von ηy,x = - 2 bedeutet z. B., dass y um 2 Prozent abnimmt, wenn x um 1 Prozent zunimmt. Da in diese in der Empirie verwendeten Kennzifferndefinition diskrete Änderungen (Δy und Δx) eingehen, wird sie auch als Bogen- oder Streckenelastizität bezeichnet. Als x- und y-Werte werden dabei entweder

(a) die Ausgangswerte x_1 und y_1 oder

(b) die mittleren Werte \overline{x}=1/2(x_1+x_2) bzw.  \overline{y}=1/2(y_1+y_2) eingesetzt.

In theoretischen Untersuchungen wird i.d.R. auf die Punktelastizität

\eta_{y,x}=\frac{dy}{dx}\frac{x}{y}

abgestellt. Hier gilt  \Delta x \rightarrow0 und damit \Delta y \rightarrow0 (vgl. Abbildung „Elastizität”).

Häufig verwendete Elastizitäten: Preiselastizität, Einkommenselastizität, Angebotselastizität, Produktionselastizität, Skalenelastizität, Substitutionselastizität etc.

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Sachgebiete
Elastizität
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
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