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Wirtschaftslexikon
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Statistik (von statista.com)
Spitzensteuersatz der Einkommenssteuer in Deutschland
Entwicklung des Spitzen- und Eingangssteuersatzes in Deutschland in den Jahren 1958 bis 2010
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Die Erbschaftsteuer besteuert den Übergang von Vermögenswerten. Dies kann im Erbfall der Übergang der Vermögenswerte auf den Erben oder aber im Schenkungsfall unter Lebenden auch die Besteuerung der verschenkten Vermögenswerte sein. Auch die Vermögensübertragung im Falle einer Zweckzuwendung unterliegt der ... mehr
von  Hans-Ulrich Dietz
Auf der Konferenz der Staats- und Regierungschefs der EG am 9./10.12.1991 in Maastricht beschlossene Währungsvereinheitlichung auf dem Gebiet der Europäischen Union (oder Teilen hiervon) ab 1.1.1999. Die Europäische Währungsunion bildet einen Kernpunkt in den Bestrebungen zur Errichtung eines in Form ... mehr
von  Prof. Dr. Oliver Budzinski, PD Dr. Jörg Jasper, Prof. Dr. Albrecht F. Michler

Ertragsteuern

Definition

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Ertragsteuern sind Steuern, die das wirtschaftliche Ergebnis einer Besteuerung unterwerfen.

Zu den Ertragsteuern zählen die Einkommensteuer - differenziert nach der Erhebungsform die veranlagte Einkommensteuer, die Lohnsteuer, die Kapitalertragsteuer, die Körperschaftsteuer und die Gewerbesteuer.

Bemessungsgrundlage für die Ertragsteuern ist im Falle der Einkommensteuer und der Körperschaftsteuer das zu versteuernde Einkommen, im Falle der Gewerbesteuer der Gewerbeertrag.

Durch Anwendung der Grundtabelle oder der Splittingtabelle auf das zu versteuernder Einkommen ermittelt sich für die natürliche Person die tarifliche Einkommensteuer, durch Anwendung des Körperschaftsteuersatzes auf das zu versteuernder Einkommen die Körperschaftsteuer der juristischen Person. Die festzusetzende Gewerbesteuer ergibt sich, indem zuerst der Steuermessbetrag durch Anwendung der Steuermesszahl auf den Gewerbeertrag ermittelt und dieser dann mit dem Hebesatz multipliziert wird.

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