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Filmförderungsanstalt (FFA)

Kurzerklärung
bundesunmittelbare rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts im Geschäftsbereich des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie (BMWAT, Sitz in Berlin. Errichtet durch Filmförderungsgesetz (FFG) i.d.F. vom 24.8.2004 (BGBl. I 2277) m.spät.Änd. Aufgaben: V.a. Förderung der dt. Filmwirtschaft, Gewährung von Förderungshilfen zur Herstellung neuer deutscher Spiel- und Kurzfilme sowie von Drehbüchern, zur Förderung des Filmabsatzes und des Filmabspiels, der Planung und Vorbereitung von Filmvorhaben, der Weiterbildung, Forschung, Rationalisierung und Innovation auf filmwirtschaftlichem Gebiet. ... Ausführliche Erklärung
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bundesunmittelbare rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts im Geschäftsbereich des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie (BMWAT, Sitz in Berlin. Errichtet durch Filmförderungsgesetz (FFG) i.d.F. vom 24.8.2004 (BGBl. I 2277) m.spät.Änd.

Aufgaben: V.a. Förderung der dt. Filmwirtschaft, Gewährung von Förderungshilfen zur Herstellung neuer deutscher Spiel- und Kurzfilme sowie von Drehbüchern, zur Förderung des Filmabsatzes und des Filmabspiels, der Planung und Vorbereitung von Filmvorhaben, der Weiterbildung, Forschung, Rationalisierung und Innovation auf filmwirtschaftlichem Gebiet. Finanziert werden die Förderungshilfen der FFA durch eine Film- und Videoabgabe und die Beiträge der Rundfunkanstalten und privaten Fernsehveranstalter (§§ 66 ff. FFG).

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Literaturhinweise/Links
Sachgebiete
Filmförderungsanstalt (FFA)
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
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