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Statistik (von statista.com)
Länder mit den meisten Nobelpreisträgern in Wirtschaftswissenschaften
Anzahl der Nobelpreisträger im Bereich Wirtschaftswissenschaften nach Nationen von 1969 bis 2011
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Die Geldpolitik beinhaltet alle Maßnahmen, die aufgrund geldtheoretischer Erkenntnisse zur Regelung der Geldversorgung und des Kreditangebots der Banken unter Beachtung der gesamtwirtschaftlichen Ziele ergriffen werden. Häufig findet sich auch die Bezeichnung „Geld- und Kreditpolitik“ mit der gleichen begrifflichen Bedeutung. Das ... mehr
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Fogel

Definition

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Robert William, geb. 1926, amerik. Wirtschaftshistoriker, lehrt seit 1981 an der University of Chicago - dort schon 1964–1975; Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1993 (zusammen mit North). Fogel wendet die neoklassische Wirtschaftstheorie bei der Untersuchung wirtschaftshistorischer Fragen an. Die Fruchtbarkeit dieser Methode weist er in zwei Arbeiten nach, die Grundlage der Nobelpreisverleihung waren. Im Sammelband „Railroads and American Economic Growth: Essays in Econometric History” (1964) sind Untersuchungen zur Frage vereinigt, wie das Wachstum der amerik. Wirtschaft ohne Eisenbahnen ausgesehen hätte. Der methodischen Kritik an dieser Fragestellung begegnet er mit dem Hinweis, dass historische Arbeiten häufig Antworten auf die Frage „Was wäre gewesen, wenn nicht ...?” zu geben versuchen. Eine heftige, noch andauernde Diskussion löste er mit dem Buch „Time on the Cross: The Economics of American Negro Slavery” (1974, zusammen mit Engerman) aus. Er vertritt gegenüber der herrschenden Orthodoxie die These, dass in den Vereinigten Staaten die Sklaverei ökonomisch ein sehr effizientes und deshalb stabiles System gewesen sei, das sich nur durch einen Krieg - wie geschehen - hätte beseitigen lassen. Das Buch ist mehrfach übersetzt worden. Fogel war Präsident der Economic History Association (1977), der Social Science History Association (1980) und der American Economic Association (1997).

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Sachgebiete
Fogel
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen ... mehr
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
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I. Neoklassisches Basismodell Annahmen: Marktform der vollkommenen Konkurrenz (Polypol) mit freiem Marktzu- und -austritt (Ausschluss von Marktmacht). Dies hat die folgenden wichtigen Implikationen: Homogenität und vollständige Substituierbarkeit aller Arbeitskräfte und Arbeitsplätze (Ausschluss von Diskriminierung); vollkommene Information aller Wirtschaftssubjekte (Markttransparenz); vollständige Mobilitätsfähigkeit und -bereitschaft aller ... mehr
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Schwerpunktbeitrag von  Privatdozent Dr. rer. soc. Fred Henneberger, Prof. Dr. Berndt Keller