| 
 | 
 | 

Forum für Finanzmarktstabilität (FSF)

Kurzerklärung
Financial Stability Forum; Forum zur Förderung der Stabilität des internationalen Finanzsystems; integraler Teil der Neuen Weltfinanzarchitektur. Das Forum wurde im April 1999 auf der Grundlage eines Berichts des ehemaligen Präsidenten der Deutschen Bundesbank, H. Tietmeyer, zur Stabilität der internationalen Finanzmärkte (Tietmeyer Report) eingerichtet, Sitz in Basel. Den Vorsitz hat anfänglich der General Manager der BIZ, Andrew Crockett. Außerdem wird das Forum durch ein kleines ständiges Sekretariat an der BIZ unterstützt. Das FSF ist effektiv eine ständige Arbeitsgruppe von Vertretern ... Ausführliche Erklärung
Buch zum Thema
Dieses Buch gibt eine umfassende Einführung in die Wirtschaftspolitik im Sinne einer Gestaltung der nationalen bzw. internationalen Wirtschaftsordnung und Auseinandersetzung ... mehr
Ausführliche Erklärung

Financial Stability Forum; Forum zur Förderung der Stabilität des internationalen Finanzsystems; integraler Teil der Neuen Weltfinanzarchitektur. Das Forum wurde im April 1999 auf der Grundlage eines Berichts des ehemaligen Präsidenten der Deutschen Bundesbank, H. Tietmeyer, zur Stabilität der internationalen Finanzmärkte (Tietmeyer Report) eingerichtet, Sitz in Basel. Den Vorsitz hat anfänglich der General Manager der BIZ, Andrew Crockett. Außerdem wird das Forum durch ein kleines ständiges Sekretariat an der BIZ unterstützt. Das FSF ist effektiv eine ständige Arbeitsgruppe von Vertretern nationaler Zentralbanken, Regulierungs- und Aufsichtsbehörden sowie der wichtigsten internationalen Wirtschaftsorganisationen.

Version:
Literaturhinweise/Links
Sachgebiete
Forum für Finanzmarktstabilität (FSF)
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Weiterführende Schwerpunktbeiträge
I. Begriff und Bedeutung des Risikomanagement als Führungsaufgabe Risiken sind untrennbar mit jeder unternehmerischen Tätigkeit verbunden und können den Prozess der Zielsetzung und Zielerreichung negativ beeinflussen. Sie resultieren ursachenbezogen aus der Unsicherheit zukünftiger Ereignisse - wobei dies regelmäßig mit einem unvollständigen ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Ulrich Krystek, Prof. Dr. Stefanie Fiege
I. Begriff Umfassendes methodisch-quantitatives Instrumentarium zur Charakterisierung und Auswertung empirischer Befunde bei gleichartigen Einheiten („Massenphänomenen”) mit universellen Einsatzmöglichkeiten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und allen Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften einschließlich Medizin und Technik, in denen mit Zahlen gearbeitet wird. Ergebnisse statistischer ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Eberhard Schaich
I. Begriff Unter experimenteller Wirtschaftsforschung versteht man den Bereich der empirischen Wirtschaftswissenschaft, in dem kontrollierte Experimente durchgeführt werden, um Theorien zu überprüfen oder neue Regelmäßigkeiten zu entdecken. Die Experimente werden zumeist als Laborexperimente, mitunter jedoch auch als Feldexperimente oder in Form ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Mathias Erlei
Suche
 
Aktuelle Statistik zur Definition (von statista.com)
Schattenwirtschaft in Länder der OECD
Umfang der Schattenwirtschaft in ausgewählten Ländern der OECD im Jahr 2010 (in Prozent des offiziellen BIP)
Statistik: Schattenwirtschaft in Länder der OECD Statista: hochwertige Statistiken, Umfragen und Studien aus über 10.000 Quellen
Akademische Arbeiten zur Definition (von grin.com)
Zum Thema eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Bachelorarbeit, Seminararbeit oder Referat versandkostenfrei herunterladen (pdf-Datei):
Weitere akademische Arbeiten zur Definition "Forum für Finanzmarktstabilität (FSF)"
Schwerpunktbeiträge des Tages
Unter dem Begriff Web 2.0 wird keine grundlegend neue Art von Technologien oder Anwendungen verstanden, sondern der Begriff beschreibt eine in sozio-technischer Hinsicht veränderte Nutzung des Internets, bei der dessen Möglichkeiten konsequent genutzt und weiterentwickelt werden. Es stellt eine Evolutionsstufe ... mehr
von  Prof. Dr. Richard Lackes, Dr. Markus Siepermann
Die doppelte Buchhaltung (auch doppelte Buchführung genannt) ist das System der kaufmännischen Buchführung gemäß § 238 HGB (Buchführungspflicht), welches die Ermittlung des Periodenerfolges zweifach ermöglicht: (1) durch die Bilanz, (2) durch die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV). Zugleich ist „doppelt“ auch im technischen ... mehr
von  Dr. Barbara Wischermann
Anzeige