| 
 | 
 | 
 | 
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche
Digitale Fachbibliothek
in 42.000 Fachbüchern + 300 Fachzeitschriften 

ANZEIGE

Mehr zur Definition
Bücher (versandkostenfrei von beck-shop.de)
Wer Arbeitnehmern bei Kündigungen kompetent zur Seite stehen will, wird auf dieses Standardwerk nicht verzichten. Gut verständlich erläutert es alle ... mehr
Statistik (von statista.com)
Akademische Arbeiten (von grin.com)
Zum Thema eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Bachelorarbeit, Seminararbeit oder Referat versandkostenfrei herunterladen (pdf-Datei):
Weitere akademische Arbeiten zur Definition "Friedenspflicht"
Fachartikel (aus Springer DE Fachzeitschriften)
Dipl.-Kfm. Marcus Gerlach Mitglied der Geschäftsführung KS Aluminium-Technologie GmbH Hafenstr. 25 74150 Neckarsulm Kernthesen sind: Das chinesische Controllingverständnis betont die Funktion der Kontrolle stark. Das externe Rechnungswesen hat in China grundsätzlich einen höheren Stellenwert als das Controlling. Bei ... mehr

ANZEIGE

Meine zuletzt besuchten Definitionen
Schwerpunktbeiträge des Tages
Fundraising ist die systematische Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle sämtlicher Aktivitäten einer steuerbegünstigten Organisation, welche darauf abzielen, alle benötigten Ressourcen (Geld-, Sach- und Dienstleistungen) durch eine konsequente Ausrichtung an den Bedürfnissen der Ressourcenbereitsteller (Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, öffentliche Institutionen) zu möglichst ... mehr
von  Prof. Dr. Michael Urselmann
Inhaltsverzeichnis I. Medienmanagement als wirtschaftswissenschaftliche Disziplin II. Das Medienunternehmen als Institution III. Medienmanagement als Prozess I. Medienmanagement als wirtschaftswissenschaftliche Disziplin 1. Medienökonomie und Medienmanagement: Gegenstand der Medienökonomie ist die ökonomische Analyse der Bedingungen journalistischer Produktion, der Distribution und des Konsums von Medieninhalten und Trägermedien. Unterschieden werden ... mehr
von  Prof. Dr. Insa Sjurts

ANZEIGE

Friedenspflicht

Definition

ANZEIGE

Pflicht zur Unterlassung von Arbeitskämpfen.

1. Absolute Friedenspflicht: Sie verbietet jeden Arbeitskampf; sie gilt für Arbeitgeber und Betriebsrat (Betriebsfrieden), zwischen den Tarifvertragsparteien nur, wenn es (ungewöhnlich) in einem Tarifvertrag bes. vereinbart ist.

2. Relative Friedenspflicht: Jeder Tarifvertrag beinhaltet während seiner Laufzeit eine Friedenspflicht, d.h. das Verbot von Arbeitskämpfen über die im Tarifvertrag geregelten Angelegenheiten.

3. Verbandsaustritt oder Wechsel in die OT-Mitgliedschaft beenden nach überwiegender Auffassung die Friedenspflicht der Gewerkschaft, obwohl der Arbeitgeber trotz Austritts oder Wechsels vorerst an den Tarifvertrag gebunden bleibt (§ 3 III TVG, Nachbindung).


ANZEIGE

Sachgebiete
Friedenspflicht
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Die Versicherungswirtschaft ist zum einen ein Wirtschaftszweig von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung und zum anderen eine spezielle Betriebwirtschaftslehre - auch Versicherungsbetriebslehre genannt. Als Wirtschaftszweig mit Dienstleistungscharakter ist die Versicherungswirtschaft mit Aufgaben der Schadensverhütung und -regulierung und der Sammlung von Kapital betraut. ... mehr
Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen ... mehr
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
Weiterführende Schwerpunktbeiträge
I. Gegenstand und Bedeutung Gegenstand der Informationsökonomik ist die Analyse ökonomischer Systeme unter besonderer Berücksichtigung der Tatsache, dass die Wirtschaftssubjekte unter unvollständiger Information bezüglich Gegenwart und Zukunft entscheiden und handeln. Die Unvollständigkeit der Information erwächst aus Unsicherheit über zukünftige Ereignisse und ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Birgitta Wolff, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Arnold Picot
I. Einführung In den letzten 25 Jahren hat sich das Internet zu einem integralen Bestandteil unseres Lebens und damit auch immer mehr des Lebens der Kunden entwickelt. Mittlerweile sind mehr als 75% aller Deutschen im Internet aktiv (van Eimeren & Frees, ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Daniel Markgraf
I. Besonderheiten und Aufgaben des internationalen Marketing Das internationale Marketing gewinnt aufgrund einer immer internationaler werdenden Geschäftstätigkeit von Unternehmen stetig an Bedeutung. Doch was ist internationales Marketing und wie unterscheidet es sich vom nationalen Marketing? Beim internationalen Marketing handelt es sich nicht ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Christoph Burmann, Dr. Christian Becker