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G20

Definition

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Abk. f. Gruppe der 20 wichtigsten Industrieländer und Schwellenländer. Seit 1999 bestehende informelle Gruppierung zum wirtschaftspolitischen Austausch mit jährlichem Gipfeltreffen.

Zusammensetzung: 19 Nationalstaaten und die EU. Die G 20 bestehen aus Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Vereinigtes Königreich, USA (gemeinsam die G7), Argentinien, Australien, Brasilien, China, Indien, Indonesien, Mexiko, Russland, Saudi-Arabien, Südafrika, Südkorea, Türkei sowie die EU.

Bedeutung: Die G20-Länder machen mehr als zwei Drittel der Weltbevölkerung aus und erwirtschaften gemeinsam rund 90 % des weltweiten Bruttoinlandsprodukts (BIP).

Vgl. Regionalismus, Multilateralismus, Nord-Nord-Handel, Nord-Süd-Handel

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