Die Gegenwahrscheinlichkeit 1 - W(A) ist die Wahrscheinlichkeit des zu A komplementären zufälligen Ereignisses A (Axiome der Wahrscheinlichkeitsrechnung), also des Ereignisses, dass A nicht eintritt. Ausführliche Erklärung
Dieses Buch ermöglicht eine Vertiefung grundlegender Begriffe und Verfahren zu den Themen Statistik und Datenanalyse und ist ein unverzichtbarer Begleiter ... mehr
Die Gegenwahrscheinlichkeit 1 - W(A) ist die Wahrscheinlichkeit des zu A komplementären zufälligen Ereignisses A (Axiome der Wahrscheinlichkeitsrechnung), also des Ereignisses, dass A nicht eintritt.
I. Begriff
Auf der Konferenz der Staats- und Regierungschefs der EG am 9./10.12.1991 in Maastricht beschlossene Währungsvereinheitlichung auf dem Gebiet der Europäischen Union (oder Teilen hiervon) ab 1.1.1999. Die Europäische Währungsunion bildet einen Kernpunkt in den Bestrebungen zur Errichtung eines in ... mehr
Schwerpunktbeitrag von
Prof. Dr. Oliver Budzinski, PD Dr. Jörg Jasper, Prof. Dr. Albrecht F. Michler
I. Begriff
Unter den Begriff der Bilanzpolitik fallen alle legalen Maßnahmen, die der Bilanzierende innerhalb des Jahresabschlusses und Lageberichts ergreift, um die Informationen über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens inhaltlich und/oder formal so zu gestalten, dass bei den Adressaten ... mehr
I. Begriff
Die Wirtschaftsgeografie beschäftigt sich mit der räumlichen Dimension wirtschaftlicher Prozesse und Aktivitäten. An der Schnittstelle zwischen Geowissenschaften, Geografie und Wirtschaftswissenschaften untersucht sie das Verhältnis von Wirtschaft und Raum und bemüht sich deshalb um eine Synthese von Wirtschaftsforschung und geografischer ... mehr
Schwerpunktbeitrag von
Prof. Dr. Hans-Dieter Haas, Dr. Simon-Martin Neumair
Unter dem Begriff Web 2.0 wird keine grundlegend neue Art von Technologien oder Anwendungen verstanden, sondern der Begriff beschreibt eine in sozio-technischer Hinsicht veränderte Nutzung des Internets, bei der dessen Möglichkeiten konsequent genutzt und weiterentwickelt werden. Es stellt eine Evolutionsstufe ... mehr
von
Prof. Dr. Richard Lackes, Dr. Markus Siepermann
Die doppelte Buchhaltung (auch doppelte Buchführung genannt) ist das System der kaufmännischen Buchführung gemäß § 238 HGB (Buchführungspflicht), welches die Ermittlung des Periodenerfolges zweifach ermöglicht:
(1) durch die Bilanz,
(2) durch die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV). Zugleich ist „doppelt“ auch im technischen ... mehr