Finanzierungsregel, nach der die Dauer der Kapitalbindung im Vermögen nicht länger sein soll als die Dauer der Kapitalüberlassung (Fristenkongruenz im Aktiv- und Passivgeschäft).
Vgl. auch Fristentransformation. Ausführliche Erklärung
Dieses Buch bietet den kompletten, für die Abschlussprüfung relevanten Lernstoff in Form von knappen tabellarischen Übersichten und übersichtlichen Grafiken - ... mehr
Finanzierungsregel, nach der die Dauer der Kapitalbindung im Vermögen nicht länger sein soll als die Dauer der Kapitalüberlassung (Fristenkongruenz im Aktiv- und Passivgeschäft).
I. Begründung
1. Überblick:
Staatliche Interventionen in das Wirtschaftsgeschehen, die sich dem Bereich der Sozialpolitik zuordnen lassen (Theorie der Sozialpolitik), werden häufig durch Verweis auf verteilungspolitische Zielsetzungen (Verteilungsgerechtigkeit) begründet, die im Rahmen dezentral koordinierter Marktprozesse nicht oder nicht in ausreichendem Maße erreicht ... mehr
Schwerpunktbeitrag von
Prof. Dr. Gerhard Kleinhenz, Prof. Dr. Martin Werding
I. Begriff, Zielsetzung und Bedeutung
Das Preismanagement umfasst die Analyse, Planung, Festlegung, Umsetzung und Kontrolle von Preisen und Konditionen. Preismanagement umfasst die Handlungspunkte, die häufig unter Preispolitik bzw. Kontrahierungspolitik verstanden werden und geht durch den Gedanken des Managementprozesses darüber hinaus (Preisprozess).
Ziel ... mehr
Schwerpunktbeitrag von
Prof. Dr. Michael Schleusener
I. Begriff und Bedeutung des Risikomanagement als Führungsaufgabe
Risiken sind untrennbar mit jeder unternehmerischen Tätigkeit verbunden und können den Prozess der Zielsetzung und Zielerreichung negativ beeinflussen. Sie resultieren ursachenbezogen aus der Unsicherheit zukünftiger Ereignisse - wobei dies regelmäßig mit einem unvollständigen ... mehr
Schwerpunktbeitrag von
Prof. Dr. Ulrich Krystek, Prof. Dr. Stefanie Fiege
Unter dem Begriff Web 2.0 wird keine grundlegend neue Art von Technologien oder Anwendungen verstanden, sondern der Begriff beschreibt eine in sozio-technischer Hinsicht veränderte Nutzung des Internets, bei der dessen Möglichkeiten konsequent genutzt und weiterentwickelt werden. Es stellt eine Evolutionsstufe ... mehr
von
Prof. Dr. Richard Lackes, Dr. Markus Siepermann
Die doppelte Buchhaltung (auch doppelte Buchführung genannt) ist das System der kaufmännischen Buchführung gemäß § 238 HGB (Buchführungspflicht), welches die Ermittlung des Periodenerfolges zweifach ermöglicht:
(1) durch die Bilanz,
(2) durch die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV). Zugleich ist „doppelt“ auch im technischen ... mehr