| 
 | 
 | 
 | 
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche
Digitale Fachbibliothek
in über 61.000 Fachbüchern + 500 Fachzeitschriften 

ANZEIGE

Bücher
Robert Hof untersucht die Bedeutung des Innovationsgrades der Geschäftsidee von Start-ups für deren Finanzierungsmöglichkeiten und analysiert, ob es Unterschiede in ... Vorschau
54.99 €

Dieses Buch online im Abo für monatlich 45,90 € - inkl. weiterer 61.000 Fachbücher als PDF auf Springer Professional !
Statistik (von statista.com)
Finanzierung von Biotechnologie-Unternehmen
Finanzierungsquellen von Biotechnologie-Unternehmen in Deutschland von 2005 bis 2010 (in Millionen Euro)
Statistik: Finanzierung von Biotechnologie-Unternehmen
(Kostenpflichtige Statistik)
Statista: hochwertige Statistiken, Umfragen und Studien aus über 10.000 Quellen
Meine zuletzt besuchten Definitionen
Schwerpunktbeiträge des Tages
Das Käuferverhalten umfasst das Verhalten von Nachfragern beim Kauf, Ge- und Verbrauch von wirtschaftlichen Gütern bzw. Leistungen. Hiervon abzugrenzen und enger gefasst ist das Konsumentenverhalten, welches sich auf das Verhalten von Endverbrauchern beim Kauf und Konsum von wirtschaftlichen Gütern bzw. ... mehr
von  Prof. Dr. Prof. h. c. Bernhard Swoboda, Prof. Dr. Thomas Foscht
Die wertorientierte Gesamtbanksteuerung stellt klar den Shareholder Value in den Vordergrund der Banksteuerung und damit eine Abkehr beispielsweise von reiner Volumensorientierung dar.
von  Prof. Dr. Dres. h. c. Henner Schierenbeck, Prof. Dr. Michael Pohl

Gründungsfinanzierung

Definition

ANZEIGE

Kurzerklärung:

Maßnahmen der Kapitalbedarfsermittlung und Kapitalbeschaffung im Rahmen der Gründung eines Unternehmens (Finanzentscheidungen, Finanzplanung, Finanzierung, Eigenkapital, Fremdkapital).

Ausführliche Erklärung:

Maßnahmen der Kapitalbedarfsermittlung und Kapitalbeschaffung im Rahmen der Gründung eines Unternehmens (Finanzentscheidungen, Finanzplanung, Finanzierung, Eigenkapital, Fremdkapital). Davon abzugrenzen sind Finanzierungsvorgänge in späteren Phasen des Lebenszyklus eines Unternehmens, die der Expansionsfinanzierung zuzurechnen sind.

1. Determinanten des Kapitalbedarfs (stark variierend je nach Wirtschaftszweig): Im Rahmen der Gründung v.a. Ausgaben für
(1) den Kauf oder die Herstellung von Grundstücken, Gebäuden, Maschinen und Einrichtungsgegenständen,
(2) den Erwerb von Patenten, Lizenzen, Konzessionen und ähnlichen Rechten,
(3) die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebs,
(4) Personal-, Material-, Energie- und andere laufende Kosten sowie zur Überbrückung der Produktionsdauer, der Lagerzeiten und der zu gewährenden Zahlungsziele als auch
(5) die Unterhaltung von Finanzmittelreserven.

2. Determinanten der Kapitalbeschaffung: Die Verfügbarkeit von Finanzierungsquellen der Eigen- und/oder Fremdfinanzierung bedingt sich v.a. durch die Ertragskraft der Neugründung und dem Risiko-Rendite-Profil des Geschäftsmodells. Darüber hinaus kann der Unternehmensgründer ein bestimmtes  Verhältnis von Eigen- und Fremdkapital anstreben, welches sich zum einen durch Rentabilitätserwägungen (Einfluss der Kosten des Fremdkapitals im Vergleich zu denen des Eigenkapitals unter Berücksichtigung der steuerlichen Auswirkungen; Rentabilität, Leverage-Effekt) und zum anderen durch Sicherheitsüberlegungen (Aufrechterhaltung der Liquidität im Sinn des finanziellen Gleichgewichts) ergeben kann.

Suche in der E-Bibliothek für Professionals

ANZEIGE

Sachgebiete
Gründungsfinanzierung
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen ... mehr
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
Weiterführende Schwerpunktbeiträge
I. Kommunalwirtschaft und kommunale Selbstverwaltung Die kommunalwirtschaftliche Betätigung basiert unmittelbar auf den Normierungen von Art. 28/2 Grundgesetz. Diese geben den kommunalen Gebietskörperschaften das Recht, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln. Die Gewährleistung der ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Michael Schäfer
I. Begriff Electronic Business (E-Business) bezeichnet die wirtschaftlichen Möglichkeiten im Zusammenhang mit den globalen digitalen Netzen (Net Economy), womit die Nutzung von digitalen Informationstechnologien zur Unterstützung von Geschäftsprozessen in der Vorbereitungs-, Verhandlungs- und Durchführungsphase gemeint ist. Dabei werden die notwendigen Bausteine ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Tobias Kollmann
I. Einführung Geschäftsprozesse repräsentieren eine Folge von Wertschöpfungsaktivitäten mit dem Ziel der Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Geschäftsprozesse beschreiben, welcher Input einem Unternehmen zugeführt wird, welche Ressourcen innerhalb eines Unternehmens verarbeitet werden und welcher kundenspezifische Output durch das Unternehmen generiert wird. ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Alexander Nowak, Professor Dr. Frank Leymann