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Industrieversicherung

Definition

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Industriegeschäft. Firmenkundengeschäft. Unternehmensindividuell abgegrenztes Geschäftsfeld von Versicherern. Versicherungsnehmer sind große Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen, besonders in den Versicherungszweigen Feuerversicherung, Haftpflichtversicherung, Transportversicherung, technische Versicherungen und Extended Coverage-Versicherung. Charakteristisch für die zu versichernden Risiken sind hohe Schadenpotentiale bei relativ geringer Eintrittshäufigkeit bzw. Eintrittswahrscheinlichkeit, eine hohe Komplexität des Risikos und häufig eine grenzüberschreitende Tätigkeit des zu versichernden Unternehmens (z.B. mit Betriebsstätten im Ausland). Der Industrieversicherer bietet seinen Kunden neben der individuell ausgestalteten Übernahme des Risikos häufig auch zusätzliche Dienstleistungen an, wie z.B. Risikoanalysen und sonstige Risk Management-Leistungen.

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Literaturhinweise/Links
Literaturhinweise
Bücher
  • Wagner, F.:  Industrieversicherung
    Wiesbaden, 2011  in: Wagner, F. (Hrsg.): Gabler Versicherungslexikon
Sachgebiete
Industrieversicherung
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
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Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
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