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Bücher
Dieses Buch befasst sich mit dem Thema Industrialisierung in der Versicherungswirtschaft. Neben einer ganzheitlichen Auseinandersetzung mit der Industrialisierung wird die ... Vorschau
Statistik (von statista.com)
Versicherte in der Privaten Krankenversicherung in Deutschland
Anzahl der Versicherten in der Privaten Krankenversicherung in Deutschland im Jahr 2011 (in Millionen)
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Industrieversicherung

Definition

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Industriegeschäft. Firmenkundengeschäft. Unternehmensindividuell abgegrenztes Geschäftsfeld von Versicherern. Versicherungsnehmer sind große Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen, besonders in den Versicherungszweigen Feuerversicherung, Haftpflichtversicherung, Transportversicherung, technische Versicherungen und Extended Coverage-Versicherung. Charakteristisch für die zu versichernden Risiken sind hohe Schadenpotentiale bei relativ geringer Eintrittshäufigkeit bzw. Eintrittswahrscheinlichkeit, eine hohe Komplexität des Risikos und häufig eine grenzüberschreitende Tätigkeit des zu versichernden Unternehmens (z.B. mit Betriebsstätten im Ausland). Der Industrieversicherer bietet seinen Kunden neben der individuell ausgestalteten Übernahme des Risikos häufig auch zusätzliche Dienstleistungen an, wie z.B. Risikoanalysen und sonstige Risk Management-Leistungen.

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Literaturhinweise/Links
Literaturhinweise
Bücher
  • Wagner, F.:  Industrieversicherung
    Wiesbaden, 2011  in: Wagner, F. (Hrsg.): Gabler Versicherungslexikon
Sachgebiete
Industrieversicherung
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Die Versicherungswirtschaft ist zum einen ein Wirtschaftszweig von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung und zum anderen eine spezielle Betriebwirtschaftslehre - auch Versicherungsbetriebslehre genannt. Als Wirtschaftszweig mit Dienstleistungscharakter ist die Versicherungswirtschaft mit Aufgaben der Schadensverhütung und -regulierung und der Sammlung von Kapital betraut. ... mehr
Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen ... mehr
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
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I. Begriff Sozioökonomie steht für ein Forschungsprogramm, das wirtschaftliches Handeln sowie die Kerninstitutionen und Strukturen der modernen Wirtschaft nicht allein unter „ökonomischen“ Gesichtspunkten (Effizienz) und unter ausschließlicher Berücksichtigung ökonomischer Faktoren (Nutzen- und Gewinnorientierung der Akteure auf der einen Seite und die ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Andrea Maurer
I. Zwecke der Konzernrechnungslegung Gehört ein Unternehmen als Mutter- oder Tochterunternehmen einem Konzern an, so ist die Aussagefähigkeit seines Jahresabschlusses aufgrund konzerninterner Beziehungen sowie der Möglichkeit konzerninterner Sachverhaltsgestaltungen eingeschränkt. D.h., die dem Jahresabschluss zugedachten Funktionen (Dokumentationsfunktion, Ausschüttungsbemessungsfunktion und Informationsfunktion) können nur ... mehr
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