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Dienstleistungsmarketing ist eine Teildisziplin in der Marketingwissenschaft. Dienstleistungen unterscheiden sich in ihren Eigenschaften wesentlich von Sachgütern: Sie bedürfen einer permanenten Leistungsfähigkeit des Anbieters sowie der Einbindung des Kunden in die Erstellung der Leistung und sind zumindest teilweise immateriell. Daraus ergeben ... mehr
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Unter Internet Business wird die Abwicklung von Geschäftsprozessen jedweder Art über das Internet verstanden. Darunter fallen sowohl interne Prozesse, die sich nur auf Kommunikationspartner innerhalb eines Unternehmens beziehen, als auch solche Prozesse, die zwischen zwei Geschäftspartnern außerhalb des Unternehmens bestehen. ... mehr
von  Dr. Markus Siepermann

Internet Broking

Definition

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Home Broking, Online Broking; elektronischer Kauf und Verkauf von Wertpapieren ohne Beratung.

Technische Voraussetzungen: PC und Internetanschluss, Zugang zu einem Provider, Zugangsprogramm, Konto bzw. Depot bei einem Internet Broker. Internet Broking wird im deutschsprachigem Raum durch Geschäftsbanken im Rahmen des Filialbetriebes, durch Tochtergesellschaften, aber auch durch bankfremde Anbieter offeriert. Geboten wird der Handel aller an dt. Börsen notierten Papiere. Gehandelt wird sowohl im elektronischen Handel (EUREX/XETRA) als auch im Präsenzhandel. Selbst Intra-Day Trading, also der Kauf und Verkauf gleicher Positionen am gleichen Börsentag, wird dem Kunden angeboten. Portfolio-Analyse, Charts, Börseninformationen, Wirtschaftsinformationen sowie zeitnahe Kurse werden zur Verfügung gestellt. Die Preisgestaltung bewegt sich unter den Preisen im konventionellen Bankenwertpapiergeschäft. Durch bes. aggressive Preisgestaltung zeichnen sich die Anbieter im Discount-Broking aus. Um Kannibalisierungseffekte zu vermeiden, pflegen die Banken eine zurückhaltendere Preispolitik. V.a. bei jüngeren und kostenbewussten Verbrauchern fand das Internet Broking schnell Anklang.

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Sachgebiete
Internet Broking
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Die Versicherungswirtschaft ist zum einen ein Wirtschaftszweig von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung und zum anderen eine spezielle Betriebwirtschaftslehre - auch Versicherungsbetriebslehre genannt. Als Wirtschaftszweig mit Dienstleistungscharakter ist die Versicherungswirtschaft mit Aufgaben der Schadensverhütung und -regulierung und der Sammlung von Kapital betraut. ... mehr
Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen ... mehr
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
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Die Verpflichtung zur doppelten Buchhaltung lässt sich aus § 242 III HGB herleiten. Das Verfahren der doppelten Buchhaltung ist ausgehend von der Bilanz zu Beginn des Geschäftsjahres erklärbar. Statt jeden zu buchenden Geschäftsvorfall sofort in der Bilanz zu erfassen, wird auf ... mehr
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