| 
 | 
 | 
 | 
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche
Digitale Fachbibliothek
in 38.000 Fachbüchern + 300 Fachzeitschriften 

ANZEIGE

Mehr zur Definition
Bücher (versandkostenfrei von beck-shop.de)
Die Welt der Banken ist seit der Jahrtausendwende von Veränderungen grundlegenden Ausmaßes geprägt. Waren es in der Zeit bis 2006 ... mehr
Statistik (von statista.com)
Anzahl der Aktionäre in Deutschland
Anzahl der Aktionäre in Deutschland von 1988 bis 2011 (in 1.000)
Statistik: Anzahl der Aktionäre in Deutschland
(Kostenpflichtige Statistik)
Statista: hochwertige Statistiken, Umfragen und Studien aus über 10.000 Quellen
Akademische Arbeiten (von grin.com)
Zum Thema eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Bachelorarbeit, Seminararbeit oder Referat versandkostenfrei herunterladen (pdf-Datei):
Weitere akademische Arbeiten zur Definition "Internet Broking"
Fachartikel (aus Springer DE Fachzeitschriften)
Der Lehrstuhl für Rechnungswesen und Controlling kurz gefasst: Lehrstuhlinhaber: Prof. Dr. Thomas M. Fischer Team: eine Sekretärin, fünf wissenschaftliche Mitarbeiter, externe Doktoranden und studentische Hilfskräfte 18 abgeschlossene Dissertationen Professor Fischer ist Leiter des Arbeitskreises ... mehr

ANZEIGE

Meine zuletzt besuchten Definitionen
Schwerpunktbeiträge des Tages
Die Produktionsplanung und -steuerung als Teilbereich des operativen Produktionsmanagements hat für die wirtschaftliche Gestaltung und den reibungslosen Ablauf der Produktionsprozesse zu sorgen. Dieser Beitrag beschreibt die im Rahmen der Produktionsplanung und -steuerung durchzuführenden Planungsschritte.
von  Dr. Christoph Siepermann
I. Begriff und Merkmale Die Marktsoziologie oder auch Soziologie der Märkte ist ein Teilgebiet der Soziologie, in der Märkte den zentralen Erklärungsgegenstand bilden. Märkte sind zentrale Institutionen und Ordnungsformen moderner Gesellschaften, über die die Zuweisung und Verteilung von Gütern und ... mehr
von  Robert Skok

ANZEIGE

Internet Broking

Definition

ANZEIGE

Home Broking, Online Broking; elektronischer Kauf und Verkauf von Wertpapieren ohne Beratung.

Technische Voraussetzungen: PC und Internetanschluss, Zugang zu einem Provider, Zugangsprogramm, Konto bzw. Depot bei einem Internet Broker. Internet Broking wird im deutschsprachigem Raum durch Geschäftsbanken im Rahmen des Filialbetriebes, durch Tochtergesellschaften, aber auch durch bankfremde Anbieter offeriert. Geboten wird der Handel aller an dt. Börsen notierten Papiere. Gehandelt wird sowohl im elektronischen Handel (EUREX/XETRA) als auch im Präsenzhandel. Selbst Intra-Day Trading, also der Kauf und Verkauf gleicher Positionen am gleichen Börsentag, wird dem Kunden angeboten. Portfolio-Analyse, Charts, Börseninformationen, Wirtschaftsinformationen sowie zeitnahe Kurse werden zur Verfügung gestellt. Die Preisgestaltung bewegt sich unter den Preisen im konventionellen Bankenwertpapiergeschäft. Durch bes. aggressive Preisgestaltung zeichnen sich die Anbieter im Discount-Broking aus. Um Kannibalisierungseffekte zu vermeiden, pflegen die Banken eine zurückhaltendere Preispolitik. V.a. bei jüngeren und kostenbewussten Verbrauchern fand das Internet Broking schnell Anklang.


ANZEIGE

Sachgebiete
Internet Broking
ist im Gabler Wirtschaftslexikon folgenden Sachgebieten zugeordnet:
Informationen zu den Sachgebieten
Die Versicherungswirtschaft ist zum einen ein Wirtschaftszweig von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung und zum anderen eine spezielle Betriebwirtschaftslehre - auch Versicherungsbetriebslehre genannt. Als Wirtschaftszweig mit Dienstleistungscharakter ist die Versicherungswirtschaft mit Aufgaben der Schadensverhütung und -regulierung und der Sammlung von Kapital betraut. ... mehr
Durch eine internationale Rechnungslegung und damit internationale Harmonisierung der Rechnungslegung soll eine Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit der Jahresabschlüsse international agierender Unternehmen, die ansonsten nach länderspezifischen, unterschiedlichen Rechtsnormen erstellt sind, erreicht werden. Diese Harmonisierung ist seit 2001 Aufgabe des IASB, des privatrechtlichen ... mehr
Die Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft von der Konzeption, Entwicklung und Anwendung computergestützter Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) nimmt eine interdisziplinäre Schnittstellenfunktion zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik ein. Jedoch bietet die Wirtschaftsinformatik auch zusätzliche Funktionen/Ergebnisse wie etwa Methoden und Modelle, anhand derer ... mehr
Weiterführende Schwerpunktbeiträge
I. Geschichte Die Neue Institutionenökonomik (NIÖ) ist eine seit den 1970er-Jahren aufstrebende Forschungsrichtung der Volkswirtschaftslehre. Zu ihren Vorläufern gehören Coase, Demsetz, Alchian, Olson, Buchanan und Tullock, zu ihren Hauptbegründern zählen u.a. Williamson, Jensen und Meckling. Im deutschen Sprachraum hat v.a. Richter ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Apl. Prof. Dr. Dr. Helge Peukert
I. Anforderungen an die Arbeit von Wirtschaftsprüfern An die Arbeit von Wirtschaftsprüfern (WP) und vereidigten Buchprüfern sowie entsprechenden Berufsgesellschaften (zusammengefasst unter dem Begriff: Wirtschaftsprüfer = WP) werden seitens der Geschäftspartner wie der allgemeinen Öffentlichkeit hohe Anforderungen gestellt. Sie erwarten ein verlässliches ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Prof. Dr. Volker Beeck
I. Begriff PM umfasst die Führungsaufgaben, -organisation, -techniken und -mittel zur erfolgreichen Abwicklung eines Projekts. Die DIN 69901 definiert Projektmanagement als Gesamtheit von Führungsaufgaben, -organisation, -techniken und -mittel für die Abwicklung eines Projekts. Allgemeiner definiert das Project Management Institute (PMI) im ... mehr
Schwerpunktbeitrag von  Bernhard Hobel, Silke Schütte